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2019

19.12.2019 Weihnachtsspenden der infra

Fünf symbolische Schecks überreicht. Sonderaktion der Auszubildenden.

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden in diesem Jahr vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen des Fürther Oberbürgermeisters und infra-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Thomas Jung und des infra-Geschäftsführers Marcus Steurer in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der Christel Beslmeisl-Stiftung, des Freiwilligen-Zentrum Fürth mit dem Repair Cafè, der Kinderarche mit der Offenen Fahrradwerkstatt und der Trägerverein der Musikschule Fürth für eine schulische Kooperation mit der Jakob-Wassermann-Förderschule, freuen.

Zusätzlich gab es eine besondere Überraschung für den Verein Freunde und Förderer der Kinderklinik Fürth e. V.: Sieben Azubis der infra haben mit einer Plätzchenbackaktion Spenden in Höhe von insgesamt 1.270 Euro gesammelt, die ebenfalls heute übergeben wurden. Eigenhändig verwandelten die Azubis 50 Kilogramm Teig in der infraeigenen-Kantine in knuspriges Weihnachtsgebäck. Anschließend verkauften sie über 300 Tütchen dann gegen eine freiwillige Spende an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Verwendung findet das Geld in der Ferienbetreuung der Kinderklinik, denn manche Patienten müssen mehrere Monate in der Klinik bleiben – während der Schulzeit findet dann ganz normaler Unterricht statt. Damit in den Ferien aber keine Langeweile aufkommt, übernimmt der Förderverein die Kosten für die Feriengestaltung, wie zum Beispiel Kino- oder Museumsbesuche, Minigolfspielen oder Kunstworkshops.

Nach den Worten des infra-Geschäftsführers ist es für die infra eine Herzensangelegenheit vor Ort zu helfen. „Wir sind in jeder Beziehung für unsere Stadt am Werk", unterstreicht er den Leitgedanken der infra. Dazu gehört natürlich eine funktionierende Versorgung Fürths, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, aber auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke. Deshalb freuen uns diese außerordentlichen Weihnachtsspenden auch sehr, so Steurer weiter.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:
Die Christel Beslmeisl-Stiftung wird das Geld in der Begegnungsstätte im betreuten Wohnen in der Ritterstraße 5 verwenden. Für viele Kinder und Jugendliche der Fürther Innenstadt ist sie nicht mehr wegzudenken: Die Offene Fahrradwerkstatt der Kinderarche. Vollständig über Spenden finanziert, fungiert das Projekt als Treffpunkt. Zur Aufrechterhaltung des umweltfreundlichen Angebots sind die Verantwortlichen auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Für das Repair Café steht der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund: Reparieren statt wegwerfen. Für die Anschaffung eines weiteren Prüfgerätes (E-Checker) und einer Nähmaschine für die Nähstation hilft die infra gerne. Außerdem gibt es immer wieder Schulungsbedarf für die Freiwilligen zu bestimmten Reparatur-Themen. Beim Trägerverein der Musikschule fließt das Geld in eine Kooperation mit der Jakob-Wassermann-Förderschule.

09.12.2019 Erste Schnellladesäule in Fürth in Betrieb genommen

Kooperation zwischen dem Volkswagen Zentrum Pillenstein und der infra ermöglicht schnelleres Laden von E-Fahrzeugen.

Laden während einer Kaffeepause: Ab sofort können Fahrer von Elektroautos ihr Fahrzeug an der ersten Schnelladesäule Fürths in der Nürnberger Straße im Turbogang wieder voll „tanken". Mit der unmittelbaren Nähe zur A 73 soll sie ein gut frequentierter Anlaufpunkt werden, hoffen die Verantwortlichen des Autohaus Pillenstein und der infra. Die neue Schnellladeoption ermöglicht einer von insgesamt drei Ladepunkten, womit ein Aufladen von Elektroautos mit einer Ladeleistung von bis zu 50 Kilowatt Gleichstrom möglich ist. Je nach Fahrzeugtyp dauert es so durchschnittlich nur 20 Minuten, bis der Akku eines Elektroautos zu 80 Prozent aufgeladen ist. Für Ladeleistungen bis 22 Kilowatt stehen zusätzlich noch zwei weitere Ladepunkte zur Verfügung.

Möglich wurde der neue, öffentlich zugängliche Standort durch eine Kooperation des Autohauses und des Energiedienstleisters: Pillenstein stellte den Grund und Boden für den Standort der Ladesäule zur Verfügung und arbeitete eng mit der infra bei der Instandsetzung der Parkfläche, der Anschlussarbeiten sowie der Errichtung der Säule zusammen. Der laufende Betrieb wird analog der anderen öffentlichen Ladepunkten im Ladeverbund+ von der infra durchgeführt.

Es war für beide Partner selbstverständlich, die Säule im Ladeverbund+ zu integrieren. Denn sowohl infra-Chef Marcus Steurer als auch Geschäftsführer Leopold Pillenstein und Bernhard Firlus, Prokurist und Serviceleiter, vom Autohaus Pillenstein sind der Meinung, dass nur umfassende und flächendeckende Ladeoptionen gewährleistet, dass sich mehr Bürger dazu ermutigt fühlen, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen.

Steurer sieht eine „emissionsfreie Mobilität als wichtigen Bestandteil, um die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in den Städten zu senken". Insofern freut ihn, dass dieses richtungsweisende Projekt zum Aufladen von Elektrofahrzeugen - wie alle Fürther Ladesäulen der infra - mit Ökostrom realisiert wird. „Für uns als Mobilitätsanbieter ist es sehr wichtig, dass wir auf alle Veränderungen vorbereitet sind und eine Antwort haben. Hierzu gehört ganz klar auch das Schaffen von Infrastrukturen an unserem Standort", ergänzt Leopold Pillenstein.

Derzeit prüft die infra weitere Standorte in Fürth für die Errichtung von Schnellladesäulen.

Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit rund 60 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben das Ziel, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen. „Mit über 500 Ladesäulen verfügen wir dank des Engagements unserer Mitglieder bereits über eine flächendeckendes Netz in der Metropolregion Nürnberg", erklärt Markus Rützel, Geschäftsführer der solid GmbH und Koordinator des Ladeverbund+.

Alle Ladestationen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladestationen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Auf dem Foto von links nach rechts: Markus Rützel, Geschäftsführer der solid GmbH und Koordinator des Ladeverbund+, Martin Grimmeisen, Prokurist bei der infra, Bernhard Firlus, Prokurist und Serviceleiter vom Autohaus Pillenstein, infra-Chef Marcus Steurer und Leopold Pillenstein, Geschäftsführer vom Autohaus Pillenstein.

03.12.2019 Fürther Stadtverkehr ist eigenständig unterwegs: infra übernimmt den Busbetrieb vollständig

EU-rechtliche Wettbewerbs- und Vergabevorschriften machten eine komplette Neuordnung notwendig

Das war heute ein besonderer Betriebsbeginn für den Fürther Stadtverkehr: Gegen 1:30 Uhr übernahm die Verkehrssparte der infra den Busbetrieb von der Verkehrsaktiengesellschaft Nürnberg (VAG). Grund dafür ist die EU-Verordnung 1370/2007. Sie schreibt vor, dass städtische Verkehrsunternehmen nur noch im eigenen Stadtgebiet agieren dürfen, andernfalls müsste eine europaweite Ausschreibung erfolgen. „Und genau deshalb darf die VAG seit heute keine wesentlichen Verkehrsdienstleistungen mehr für den Fürther Busverkehr übernehmen“, erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer die neue Situation. Rund 18 Monate Zeit hatte man, um sich neu aufzustellen. „Auf den Kopf stellen“ trifft die Sache nach Steurers Worten eher. Die infra musste ihren Stadtverkehr – mit Ausnahme der U-Bahn - in Eigenregie vollkommen neu aufbauen. Die Konsequenz: Genügten bislang sieben infra-Mitarbeiter*Innen im Bereich Stadtverkehr, so geht die infra heute insgesamt mit rund 230 Personen an den Start. Allein der Fahrdienst besteht aus rund 200 Kolleginnen und Kollegen. Hinzu kamen beispielsweise der Aufbau einer eigenen Leitstelle, die Anschaffung und Installation neuer IT-Systeme, neue Bordrechner in den Bussen für den Fahrscheinverkauf und neue Technik für alle Vorverkaufsstellen und das Kundencenter am Hauptbahnhof.

Wichtig für Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung ist, dass sich für die Fahrgäste nichts ändert: Alle Fahrkarten gelten weiterhin – da Fürth nach wie vor Mitglied im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) ist, ändert sich auch nichts am Fahrkartensortiment und den Preisen. Die VAG-Linien fahren weiter von Nürnberg nach Fürth und die infra-Linie 33 zum Nürnberger Flughafen ebenfalls. Alle Verantwortlichen sehen in dieser Riesenaufgabe in Zukunft auch Riesenchancen, denn die infra hat mit der neuen Unabhängigkeit auch viel mehr Spielraum, um auf die speziellen Fürther Verhältnisse und Anforderungen einzugehen. Das geplante neue Kundenzentrum am Hauptbahnhof oder die gezielte Verknüpfung des ÖPNV mit weiteren Mobilitätsangeboten sind erste Bausteine.

Auf dem Foto von re nach li: Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, infra Geschäftsführer Marcus Steurer

02.12.2019 Erstmals bleiben die Preise für den Stadtverkehr stabil

Die automatische Preisanpassung beim Stadtverkehr zum Jahresende fällt dieses Mal aus.

Bislang war es immer so: Zum Jahresende wurden die Fahrpreise den gestiegenen Kosten im Stadtverkehr automatisch angeglichen. Rein wirtschaftlich gesehen, müsste es auch in diesem Jahr so sein. Doch hat sich etwas geändert: Die Preise für Fahrkarten werden für 2020 im gesamten Gebiet des Verkehrsverbunds (VGN) stabil gehalten. Bus- und Bahnfahren kostet 2020 also genauso viel wie 2019.

Fürth stellt dafür 2,8 Millionen Euro bereit – verteilt auf fünf Jahre. Der Betrag soll zum einen die Einnahmeverluste ausgleichen, zum anderen das Innovationspaket mitentwickeln, das zwischen den regionalen Verkehrsbetrieben, den Städten und Landkreisen im VGN und dem Freistaat Bayern abgestimmt wurde. Es hat zum Ziel, die Attraktivität des Nahverkehrs massiv zu steigern. Indem der Freistaat 50 Prozent der Kosten übernimmt und die Kommunen damit erheblich entlastet, macht er die verkündete Preisstabilität und das Innovationspaket erst möglich.

24.10.2019 500 Ladestationen im Ladeverbund+

Umweltminister Thorsten Glauber nimmt Ladesäule am Forchheimer Bahnhof in Betrieb

Die 500. Ladestation im Ladeverbund+ steht am Forchheimer Bahnhof und wurde am Freitag, 18. Oktober 2019 mit prominenter Unterstützung offiziell in Betrieb genommen: Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, gratulierte zur Gemeinschaftsleistung der rund 60 Stadt- und Gemeindewerke im Ladeverbund+. „Der Ladeverbund+ leistet mit seiner Arbeit bundesweit und insbesondere in unserer Region einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Elektromobilität. Wir brauchen in Deutschland eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, um die Elektromobilität weiter voranzubringen“, sagt Staatsminister Thorsten Glauber.

„Die Stadtwerke Forchheim stellten im Jahr 2011 die erste öffentliche Ladesäule. Wir haben seitdem viel gebaut und uns weiterentwickelt. Heute installieren wir Ladeeinrichtungen im öffentlichen Raum, aber auch in privaten Garagen. Wir sind stolz, dass wir in Forchheim die 500. Ladesäule in Betrieb nehmen dürfen. Die Entscheidung, dem Ladeverbund beizutreten, war die richtige Entscheidung. Auch hier unser Dank an die handelnden Protagonisten! Weiter so.“, sagt Christian Sponsel, Geschäftsführer der Stadtwerke Forchheim.

 „Mit 500 Ladesäulen im Ladeverbund+ verfügen wir dank des Engagements unserer Mitglieder bereits über eine flächendeckende Ladeinfrastruktur in der Metropolregion Nürnberg. Um dem Ziel, bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur bereitzustellen, gerecht zu werden, wird auch in Zukunft die Ladeinfrastruktur um weitere Ladepunkte erweitert.“, erklärt Markus Rützel, Geschäftsführer der solid GmbH und Koordinator des Ladeverbund+. Die Ladesäule am P+R Parkplatz Bahnhof Forchheim wurde von den Stadtwerken Forchheim im Rahmen des Bayerischen Förderprogramms für Ladeinfrastruktur errichtet und verfügt über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW).

Der Ladeverbund+
Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit rund 60 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Seine Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen. Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt bislang auf dem fränkischen Raum. Ladesäulen des Ladeverbund+ finden E-Mobilisten mittlerweile aber auch in Deggendorf (Niederbayern), im Main-Tauber-Kreis (Baden- Württemberg) oder Bad Hersfeld (Hessen).

Dynamischer Ausbau der Ladeinfrastruktur
Gerade in den letzten Monaten gelang es den Mitgliedern im Ladeverbund+, den Ausbau der Ladeinfrastruktur mit großer Dynamik voranzutreiben: So hat sich die Anzahl der Ladesäulen im Ladeverbund+ seit Jahresanfang beinahe verdoppelt (rund 280 Säulen zum Jahresende 2018). Alle Ladestationen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladestationen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Dominik Bigge (Klimaschutzmanager des Landkreises Forchheim), Dirk Samel (1. Stellvertretender Vorsitzender des Ladeverbund+, Stadtwerke Forchheim), Dr. Hermann Ulm (Landrat des Landkreises Forchheim), Marcus Steurer (1. Vorsitzender des Ladeverbund+), Thorsten Glauber (Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz), Dr. Uwe Kirschstein (1. Oberbürgermeister der Stadt Forchheim), Christian Sponsel (Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Forchheim), Markus Rützel (Koordinator des Ladeverbund+, Geschäftsführer der solid GmbH), Josef Hasler (Vorsitzender des Vorstands der N-ERGIE Aktiengesellschaft), Rainer Kleedörfer (Leiter Unternehmensentwicklung der N-ERIGE Aktiengesellschaft)

14.10.2019 Neue LED-Leuchten für Fürth

Heute hat infra-Geschäftsführer Marcus Steurer symbolisch eine der ersten von rund 4.800 modernen LED-Straßenleuchten in Betrieb genommen. „Mit rund 11.100 Lichtpunkten sorgen wir im Auftrag der Stadt Fürth für eine gute Ausleuchtung der Straßen und Wege und damit für Sicherheit und Komfort für die Fürther Bevölkerung. Dabei verbrauchen die neuen Leuchten bei gleicher Lichtleistung deutlich weniger Energie“, erklärte Steurer. Gegenüber den bestehenden Natriumdampfhochdruckleuchten mit einer Nennleistung von rund 50 Watt liegt die Nennleistung der LED-Standardstraßenleuchte heute bei lediglich 28 Watt.

Bis Ende September 2021 sollen alle rund 4.800 Mastleuchten ausgetauscht sein, Ziel für 2019 ist es, in etwa noch 30 Prozent davon zu wechseln. Für die bestehenden Seilhängeleuchten lässt sich nach Steurers Worten die Wirtschaftlichkeit noch nicht darstellen. Dennoch ist er zuversichtlich, dass die technische Entwicklung in den nächsten Jahren auch für diese Leuchtenart akzeptable Lösungen hervorbringen wird. „Wir bleiben dran“, verspricht er.

Nach der Umrüstung liegt der Stromverbrauch gegenüber dem Verbrauch von rund 3,25 Mio. Kilowattstunden aus dem Jahr 2018 bei etwa 2,5 Mio. Kilowattstunden oder anders ausgedrückt: Die Stadt Fürth wird zukünftig pro Jahr etwa 170.000 Euro an Stromkosten einsparen. Das freut den infra-Chef. Steurer sieht eine hochwertige Straßenbeleuchtung als große Herausforderung für die Städte. „Licht ist Leben, Wohlbefinden und Sicherheit. Doch Licht kostet Geld.“ Dennoch ist er sich sicher, dass sich die Investitionssumme von fast 600.000 Euro auszahlt, denn neben dem finanziellen Aspekt wird auch die Umwelt um rund 530 Tonnen CO2 pro Jahr entlastet. Weiterhin wird die Lichtverschmutzung reduziert und die neutrale Lichtfarbe wirkt sich positiv auf den Insekten- und Artenschutz aus. Darüber hinaus erhöhen sich die Wartungszyklen der neuen Leuchten von vier auf 16, im Idealfall sogar auf 20 Jahre.

Neben dem Austausch der bestehenden Natriumdampfhochdruckleuchten testet die infra derzeit am Käppnerweg eine sogenannte adaptive Beleuchtungsstrecke. Ein kleiner Kasten sorgt dabei für den Clou: Er reagiert, ähnlich eines Bewegungsmelders, auf Radfahrer oder Fußgänger, die unterwegs sind und verstärkt dann die Helligkeit der Straßenbeleuchtung. „Da die smarten Leuchten miteinander kommunizieren, schalten sich eine Reihe von Leuchten vor und hinter dem Objekt gleichzeitig mit ein und das Licht „läuft" sozusagen mit, beziehungsweise ist immer ein Stück voraus", erklärt Steurer. Wird im Anschluss keine Bewegung mehr registriert, dimmen sich die Leuchten auf ein geringeres Mondschein-Lichtlevel von 20 Prozent der üblichen Lichtstärke herunter. Laut Steurer sind die ersten Erfahrungen damit sehr gut und es ist nach Abschluss der Testphase durchaus denkbar, weitere geeignete Wege entsprechend umzurüsten.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (links) und Andreas Martin (Elektromonteur infra), bei der Anbringung einer neuen LED-Leuchte.

23.09.2019 Sparkasse Fürth und infra unterstützen Einschulaktion der Verkehrswacht

Die Sparkasse Fürth unterstützt gemeinsam mit der infra die Verkehrswacht als Sponsor der sogenannten Blinkis – kleine batteriebetriebene Reflektorlichter für Jacke oder Ranzen, die dazu beitragen sollen, die Sichtbarkeit von Kindern auf dem täglichen Schulweg zu erhöhen.

Die Einschulung ist für Kinder ein ganz wichtiges Ereignis. Die meisten sind stolz darauf, endlich ein Erstklässler zu sein. Vieles ist aufregend und neu – dazu gehört auch der Schulweg. Um diesen so sicher wie möglich zu gestalten, erhält jeder ABC-Schütze ein Blinki-Reflektorlicht, spendiert von der Sparkasse Fürth und der infra. Ein Blinki ist klein, neongelb, kann blinken und hat eine klare Botschaft: Hier ist ein Kind unterwegs, das nur wenig Erfahrung im Straßenverkehr hat.

Insgesamt 7.500 Blinkis übergab Hans Wölfel (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth) gemeinsam mit infra-Geschäftsführer Marcus Steurer am 5. September im Landratsamt an Bürgermeister Markus Braun sowie Landrat Matthias Dießl, zur Verteilung an den Schulen in Stadt und Landkreis Fürth. Damit ist der Bedarf für die nächsten drei Jahre gedeckt – geht man von einer durchschnittlichen Anzahl von 2.500 Erstklässlern pro Jahr aus.

Ziel der Aktion ist es natürlich, den Schulweg sicherer zu gestalten. „Die Wahrnehmbarkeit der Kinder durch andere Verkehrsteilnehmer spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle. Von daher freut es uns sehr, dass wir die Sparkasse Fürth und die infra fürth gmbh als Partner und Sponsoren gewinnen konnten,“ sagt Mathias Kreitinger, Vorsitzender der Verkehrswacht Fürth. „Aber selbst das schönste Blinki ersetzt keine frühzeitige Verkehrserziehung. Als Vater einer Erstklässlerin weiß ich, wie wichtig es ist, schon frühzeitig den Schulweg zu trainieren“, so Matthias Dießl. Und auch wenn man mittlerweile erwachsene Kinder hat, ist das Thema Verkehrserziehung immer noch wichtig: „Jeder von uns kann dazu beitragen, dass Kinder die Verkehrsregeln lernen und befolgen“, ergänzt Sparkassen-Chef Hans Wölfel. „Auch wenn´s mal pressiert, sollte man als Fußgänger die Straße stets beim Zebrastreifen oder an der grünen Ampel überqueren. Denn Kinder lernen durch das, was man ihnen vorlebt“.

Bild: (von links nach rechts)

Reihe vorne: Schülerin, Ulrike Merkel (Leiterin staatl. Schulämter Fürth Stadt und Land), Matthias Dießl (Landrat), Markus Braun (Bürgermeister), Markus Dieret (Verkehrserzieher Landkreis Fürth), Schüler Reihe hinten: Hans Wölfel (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Fürth), Roland Meyer (Dienststellenleiter Polizei Zirndorf), Mathias Kreitinger (Vorsitzender Verkehrswacht Fürth), Marcus Steurer (Geschäftsführer infra fürth gmbh), Volkmar Paulus (Verkehrserzieher Stadt Fürth), Michael Dibowski (Dienststellenleiter Polizei Fürth)

 

23.09.2019 Neue Auszubildende bei der infra

Voller Vorfreude auf die kommenden Aufgaben und ihre Ausbildungszeit präsentieren sich die neuen Auszubildenden der infra. Geschäftsführer Marcus Steurer (oben links) begrüßte alle persönlich.

Léon Nilles (oben rechts) wird zum Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik ausgebildet, er erlernt alle technischen Grundlagen für den Bau und Betrieb unserer Gas- und Wasserrohrnetze. Marie Scholz (vorne rechts) ist angehende Fachangestellte für Bäderbetriebe und wird im Hallenbad Stadeln ausgebildet. Dort erlernt sie von der Besucherbetreuung über lebensrettende Maßnahmen bis hin zur Bädertechnik, alles für ihren Beruf notwendige. Jonas Rutschik (vorne links) wird als Azubi zum Chemielaborant im infra-eigenen Labor die Trinkwasserqualität in Fürth und der Umgebung überwachen sowie die Wasserqualität in den Schwimmbädern prüfen. Lara Schröpel (vorne Mitte) und Enrico Gonzales (nicht im Bild) werden zu Industriekaufleuten ausgebildet. Sie erhalten dabei Einblicke in nahezu alle Bereiche des Unternehmens - egal, ob Verwaltung, Technik oder Verkehrsbetrieb. Über das kaufmännische Wissen hinaus lernen sie so alles kennen, was die infra ausmacht, von der elektrischen Hausinstallation über das Bioenergiezentrum bis hin zum öffentlichen Personennahverkehr. Komplettiert wird das Team von den angehenden Elektronikern Tobias Schusser (Mitte rechts) und Artjom Skudarnov (Mitte links). Sie werden bei der infra zukünftig elektrotechnische Anlagen planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren.

15.08.2019 Mit den infra-StromEseln Fürth erobern

Die infra verleiht ab sofort über Kooperationspartner kostenlos zwei E-Lastenräder. Sie sind online maximal drei Tage am Stück buchbar.

Lastenräder erfreuen sich wachsender Beliebtheit und werden für immer mehr Menschen die Alternative zum Auto. Kinder lassen sich damit in die Kita bringen, auch der Großeinkauf für die Familie oder der Freibadbesuch ist mit diesen Rädern kein Problem.

Die infra ergänzt nun ihr Mobilitätsangebot um zwei E-Lastenräder, damit die Kunden das neue Fahrgefühl testen können. In Kooperation mit den beiden Fürther Fahrradläden FUN & SPORT und Zentralrad Fürth ist eine Ausleihe möglich. Für infra-Chef Marcus Steurer ist das Angebot ein weiterer Baustein für mehr Klimaschutz und nachhaltiger individueller Mobilität.

Bis zu drei Tage lang kann man die E-Lastenräder jeweils ausleihen - und zwar kostenlos gegen eine Kaution und Vorlage des Personalausweises. Im Internet unter www.infra-fuerth.de/lastenrad einfach im Buchungskalender den gewünschten Zeitraum aussuchen, buchen und dann beim entsprechenden Kooperationspartner während dessen Öffnungszeiten abholen – geladener Akku inklusive. Die Fachleute geben eine ausführliche Einweisung. Nach dem Fahrspaß geht es wieder zurück in die Fahrradläden.

Steurer freut sich über die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handel, insbesondere, dass die Händler sich auch mit ihrem Fachwissen rund um die E-Lastenräder einbringen. Sie sind für Wartung und Reparatur zuständig. „So war es für uns auch selbstverständlich die beiden Lastenräder bei diesen lokalen Fachfirmen zu kaufen.“ Im Detail setzt die infra auf das dreirädrige Lastenrad „Curve-E“ der Marke Babboe und das zweirädrige Lastenrad „Load 60“ der Marke Riese & Müller“ im Gesamtwert von knapp 8.000 Euro.

Sie haben je nach Belastung eine Reichweite von 40 bis 60 bzw. 100 Kilometer. Das wendige Modell von Riese & Müller hat ein zulässiges Gesamtgewicht von rund 160 Kilogramm, während mit dem „Curve-E“ auf dem Gepäckträger Lasten bis zu 20 Kilogramm, in der Transportbox sogar bis zu 100 Kilo, mitgenommen werden können. Auch Kinder im Alter von bis zu sieben Jahren können in der Transportbox mitfahren: Zwei Sitzbänke nebst Gurten sind bereits integriert. Sitzkissen für Bänke, Regenabdeckung und Faltschloss machen die Zusatzausstattung komplett.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (links), FUN & SPORT Gerald Scharrer und Zentralrad Fürth Oliver Seitz

08.08.2019 Mehr Dampf, mehr Sauna, mehr Strom im Fürthermare

Die Vergrößerung des Dampfbades, ein neues Sonnendeck in der Sauna und eine Ladestation für E-Bikes vor der Tür – rund um das Fürthermare tut sich was.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, infra-Chef Marcus Steurer und die Vertreter von Vitaplan, Horst Kiesel und Rainer Grasberger, stellten heute das neue, 324 Quadratmeter große Saunasonnendeck im Fürthermare der Öffentlichkeit vor. Es ist der zweite Baustein in einem groß angelegten Umbau- und Attraktivierungskonzept der zwölf Jahre alten Saunalandschaft: Bereits Ende 2018 ging der erste Bauabschnitt mit der Vergrößerung des Dampfbades zu Ende. Jetzt eröffnet der neue Erholungsbereich den Blick in die grünen Talauen.

Rund 500.000 Euro wurden dafür nach Angaben des infra-Geschäftsführers bereits investiert, etwa 3,5 Mio. Euro kommen ab Januar 2020 für den zweiten Bauabschnitt hinzu: Für noch mehr Erholung beginnen dann die Arbeiten für neue Ruhehäuser und eine Großsauna. Besonders stolz sind alle Verantwortlichen auf die positive Entwicklung des Bäderpartners Vitaplan, der seit einigen Jahren Gewinne ausweist und Gewerbesteuer an die Stadt Fürth bezahlt.

Diesen positiven Trend unterstreichen die Besucherzahlen in der Fürther Bäderlandschaft: Das Fürthermare hat einen konstanten Zuspruch von etwa 440.000 Besuchern pro Jahr, in den beiden Bädern am Scherbsgraben konnte insbesondere durch die sehr guten Freibadzahlen ein Besucherzuwachs auf rund 251.000 Besucher registriert werden. Insgesamt erreicht damit das Besucheraufkommen in der Fürther Bäderlandschaft 691.000 Besucher. Daneben erfreut sich auch das sanierte Hallenbad Stadeln über ein um 15 Prozent gesteigertes Besucheraufkommen.

Die Fürther Bäderlandschaft mit dem Fürthermare ist ein Stück Lebensfreude für Fürth. Insofern ist es nur konsequent, in das Zugpferd Saunalandschaft zu investieren, fasst Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung die Zahlen zusammen.

Darüber hinaus hat die infra am Scherbsgraben für rund 5.000 Euro eine E-Bike-Ladestation eingerichtet. Diese ermöglicht den Gästen zukünftig ihr Elektrorad aufzuladen. Und das geht so: Vor der Ladestation ist ein Fahrradständer für drei Ladeplätze montiert, um das Fahrrad und das Ladekabel während der Ladezeit sicher absperren zu können. Zum Laden kommt ein spezielles Adapterkabel zum Einsatz, welches mit einer Magnetkupplung ausgestattet und zum Laden im Freien geeignet ist. E-Bike-Akkus, die für Schnellladung ausgelegt sind, werden so bis zu zwei Mal schneller als zuhause geladen. An der Kasse des Fürthermare ist ein Ladekabel-Sortiment der gängigsten E-Bike-Marken hinterlegt. Diese können gegen ein Pfand von 20 Euro ausgeliehen werden.

Da die infra Mitglied im Ladeverbund + ist, ist die Ladestation auch im E-Bike-Ladestationenfinder des Ladeverbundes + eingepflegt (www.ladeverbundplus.de).

Derzeit werden in Absprache mit der Stadt Fürth noch vier weitere Standorte geprüft. Wichtige Entscheidungsfaktoren dafür sind nach Angaben von Steurer, dass ein Stromanschluss leicht umsetzbar ist, man sich an dem Ort für die Ladezeit gegebenenfalls aufhalten kann und idealerweise auch schon ein Fahrradständer vorhanden ist.

02.08.2019 Spatenstich für eine sichere Trinkwasserversorgung Fürths

Die infra baut für rund vier Millionen Euro eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage auf dem Wasserwerksgelände in Mannhof.

Mit dem symbolischen Spatenstich für den Neubau des Wasserwerkes im Knoblauchsland wurde ein wichtiger Schritt für die langfristig sichere Trinkwasserversorgung in Fürth getan. Marcus Steurer, infra-Chef und Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender, Dr. Thomas Jung, gaben heute bei einem Pressetermin das Startsignal für eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage auf dem Gelände in Mannhof. Ihre Aufgabe: Die Sicherung der Fürther Trinkwasserversorgung – vor allem, wenn die Rednitz über die Flussauen tritt. „Denn dann müssen die Fürther Brunnen außer Betrieb genommen werden und wir sind ausschließlich von unserer Fernwasserversorgung in der Nähe von Allersberg abhängig“, erklärt Steurer die Zusammenhänge. Aus dem Anspruch heraus, die Versorgung Fürths mit dem wichtigsten aller Lebensmittel auch für kommende Generationen zu sichern, wurde es notwendig und sinnvoll für die Fürther Wasserversorgung ein weiteres zusätzliches Standbein zu schaffen, so der Geschäftsführer weiter.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung freut sich, dass damit die Anlagen und Gebäude des ehemaligen Zweckverbandes zur Wasserversorgung des Knoblauchlandes (ZWK), welcher 2007 aufgelöst wurde, auf Fürther Stadtgebiet saniert und reaktiviert werden. Momentan steuert das Wasserwerk Knoblauchsland, gerade einmal rund sieben Prozent zum gesamten Trinkwasserbedarf der Stadt bei. Zukünftig soll es Kapazitäten von bis zu fünfzehn Prozent abdecken können.

Brunnen, Roh- und Trinkwasserwasserleitungen, Fern-, Steuer-, Mess- und Regeltechnik, die beiden Reinwasserbehälter, der Wasserturm und die elektrischen Anlagen wurden von der infra bereits saniert. Nun folgt mit der Trinkwasseraufbereitungsanlage das Herzstück – und die hat es in sich: Da die dort vorhandenen Grundwässer in ihrer Zusammensetzung besonders aufzubereiten sind, hat das Technologiezentrum Wasser (TZW) des Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) in Karlsruhe zusammen mit den Experten der infra eine neue Verfahrens- und Betriebsweise für die hier zum Einsatz kommende Niederdruck-Umkehrosmose-Technologie entwickelt. Diese ermöglicht es, sowohl die wasserchemischen Anforderungen im Rahmen der gültigen Trinkwasserverordnung zu erfüllen, als auch den strengen wirtschaftlichen Gesichtspunkten gerecht zu werden.

Die Investition ist mit rund vier Millionen Euro veranschlagt. Läuft alles wie geplant, geht die Anlage im Frühjahr 2021 in Betrieb.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (rechts) und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung  (links) beim Spatenstich in Mannhof

01.08.2019 Aus Sonne Strom erzeugen – auch auf dem Balkon

Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern sind nichts Neues. Doch wer kein eigenes Haus besitzt, war bei der Energiewende bisher meist nur in der Rolle des Zuschauers.

Schlaue Köpfe haben sich hierzu etwas einfallen lassen. Mit „steckerfertigen Erzeugungsanlagen“ können Sie jetzt auch z.B. auf Ihrem Balkon aus Sonne Strom erzeugen. Diese Erzeugungsanlagen haben viele Namen: Mini-PV, Guerilla-PV, Plug and Play-PV oder Stecker-PV – alle meinen aber das Gleiche. Über ein Photovoltaik-Modul auf Ihrem Balkon wird aus Sonne Strom. Zu kaufen gibt es solche Anlagen bisher überwiegend im Internet. Damit Sie so eine Anlage selbst anschließen und sicher betreiben können, sind unbedingt einige Vorschriften zu beachten:

  • Die Leistung der Anlage darf höchstens 600 Watt betragen.
  • Der Anschluss erfolgt über eine genormte, berührungs- und verpolungssichere Energiesteckdose, welche mit der maximal möglichen Anschlussleistung beschriftet ist. Der Anschluss über einen haushaltüblichen „Schuko-Stecker“ ist nicht möglich!
  • Der Stromkreis der Energiesteckdose ist mit einem Fehlerstrom-Schutzschalter ausgestattet und durch eine Sicherung gegen Überlast und Kurzschluss geschützt.
  • Ein vorhandener Zweirichtungszähler misst getrennt Verbrauch und Einspeisung.
  • Sind alle Voraussetzungen erfüllt, melden Sie die Anlage noch kostenfrei bei der infra und im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur an und schon können Sie problemlos Strom selbst erzeugen. Alle Unterlagen hierzu finden Sie unter www.infra-fuerth.de/steckerpv. 

Ist der Eigenverbrauch geringer als die selbst erzeugte Leistung, fließt der Strom zurück in das Netz der infra. Haushaltsübliche Einrichtungszähler würden in dem Fall rückwärts oder gar nicht zählen (Rücklaufsperre). Die infra, ist als Energieversorger gesetzlich verpflichtet, alle Energieflüsse im Netz zu erfassen und zu bilanzieren - die dafür nötige Technik steckt in sogenannten Zweirichtungszählern. Wer sich nicht sicher ist, ob er bereits einen solchen Zweirichtungszähler hat, kann sich gerne bei der infra melden! Entweder telefonisch unter der 0911 9704-4455 oder per E-Mail an technischer-kundendienst(at)infra-fuerth.de.

Wenn Sie für die Auswahl, Prüfung und Installation Hilfe brauchen, dann wenden Sie sich an einen Elektrofachbetrieb.

09.07.2019 Sparkasse Fürth und infra unterstützen „Mobilitätskisten“ des Fördervereins der Jugendverkehrsschule im Landkreis Fürth e.V.

Je früher die Kinder an das Thema Verkehrserziehung herangeführt werden, desto erfolgreicher werden sie zu verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmern.

„Aus einem sicheren Fußgänger wird in der Jugendverkehrsschule ein umsichtiger Radler und später ein besonnener Autofahrer. Frühzeitige Verkehrserziehung hat stets das Ziel, Unfälle zu vermeiden“, so Bernd Klaski, Vorsitzender des Fördervereins.

Neben dem Elternhaus spielen gerade die Kindergärten hierbei eine entscheidende Rolle. Um die wichtigsten Grundlagen vermitteln zu können, will der Förderverein mit sogenannten „Mobilitätskisten“ den Kindergärten im Landkreis Fürth die entsprechende Ausstattung zur Verfügung stellen. Der Inhalt bietet verschiedene Ansätze, um Wahrnehmung, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen von Jungen und Mädchen spielerisch zu trainieren. Gemeinsam mit der infra unterstützt die Sparkasse Fürth diese wichtige Aktion als Sponsor. Die erste Kiste für den Landkreis wurde nun am 8. Juli an den Cadolzburger Kindergarten Villa Kunterbunt in Anwesenheit von Vertretern der Jugendverkehrsschule sowie der Sponsoren übergeben.

„Für uns als städtisches Verkehrsunternehmen ist es besonders wichtig, dass Kinder das Einschätzen von Entfernungen, Höhen und Schnelligkeit frühzeitig erlernen. Denn diese Eigenschaften sind die Grundvoraussetzung für eine sichere Verkehrsteilnahme“, so infra-Geschäftsführer Marcus Steurer.
Thomas Lang, Marktbereichsleiter der Sparkasse Fürth, freut sich über das Engagement der Jugendverkehrsschule: „Mein Nachwuchs ist schon erwachsen und daher längst aus dem Kindergartenalter raus. Aber ich kann mich noch gut erinnern, als wir den Weg zur Schule gemeinsam trainiert haben“.

Für Landrat Matthias Dießl ist das Thema Verkehrserziehung derzeit im Privatleben topaktuell: „Ich bin Vater von zwei kleinen Kindern, eines davon kommt im Herbst in die erste Klasse. Deshalb weiß ich, wie wichtig es ist, so bald wie möglich mit dem Training des richtigen Verhaltens anzufangen“. Auch der Cadolzburger Bürgermeister Bernd Obst hat schulpflichtige Kinder und weiß: „Von großer Bedeutung ist das eigene Vorbild, denn Kinder lernen durch das, was ihnen vorgelebt wird. Natürlich muss Verkehrserziehung auch Spaß machen. Gerade deshalb sind die Mobilitätskisten so eine prima Idee“.

Bildunterschrift:
Strahlende Gesichter bei der Übergabe der ersten Mobilitätskiste im Landkreis. Das Team vom Kindergarten „Villa Kunterbunt“ freut sich mit den Kindern und den anwesenden Sponsoren und Gästen: Bernd Klaski (Vorsitzender des Fördervereins), Landrat Matthias Dießl, Thomas Lang (Marktbereichsleiter der Sparkasse Fürth), Marcus Steurer (infra-Geschäftsführer), Kindergartenleiterin Brigitte Rosenberger, Markus Dieret (Verkehrserzieher) und Cadolzburgs Bürgermeister Bernd Obst.

01.07.2019 infra erhält Innovationspreis und gehört zu den TOP 100 Deutschlands

Zum 26. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Als einziges bayerisches Stadtwerk schaffte die infra in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“ den Sprung unter die Besten.

Besonders überzeugte die Jury wie der Top-Innovator umgedacht und sich den Herausforderungen der Energiewende und Digitalisierung gestellt hat. „Wir sind die Taktgeber unserer Stadt und wir haben alles getan, um diese Zukunftsorientierung in den Köpfen aller Beschäftigten zu verankern“, sagt der Geschäftsführer Marcus Steurer. Dazu wurden unternehmensintern einige Prozesse umgestellt und sämtliche Führungskräfte im Rahmen eines zweijährigen Entwicklungsprogramms in moderner Führung und neuen Methoden geschult. Außerdem sind neue Karrieremodelle für Mitarbeiter geschaffen worden, die sich in einer Fachkarriere besser aufgehoben fühlen, als beispielsweise in der klassischen Position einer Führungskraft. Workshops vermittelten allen das neue Unternehmensleitbild.

Zudem wurde ein Ideenwettbewerb initiiert, bei dem die 395 Mitarbeiter die intern generierten und eingereichten Ideen am Ende bewerten konnten. Zwischenzeitlich wird ein Teil davon schon gelebt – sowohl intern, als auch im Rahmen von Produkten und im Kontakt mit den Kunden. Das Projekt adaptive Straßenbeleuchtung am Käppner Weg ist ein Beispiel dafür.

Auf diese Entwicklung ist der Geschäftsführer besonders stolz: „Heute sind Innovationen bei uns im Arbeitsalltag selbstverständlich - deshalb gehört die Auszeichnung dem gesamten infra-Team, denn ohne das Engagement und die Leidenschaft jedes einzelnen wäre dieser Veränderungsprozess nicht möglich gewesen.“

„Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100-Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter des Wettbewerbs, Prof. Dr. Nikolaus Franke das Ergebnis.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (rechts) und Prokurist Martin Grimmeisen (links) erhalten am 28. Juni 2019 im Rahmen des Mittelstands-Summits in Frankfurt aus den Händen von Metor Ranga Yogeschwar den begehrten Preis

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. 398 Unternehmen bewarben sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

26.06.2019 Die infra gehört zu den 25 attraktivsten Arbeitgebern in der Region

Die infra wurde vom Statistik-Portal „Statista“ als einer der 25 attraktivsten Arbeitgeber in der Region ausgezeichnet. Die „Attraktivsten Arbeitgeber der Stadt 2019“ ist eine lokale Bestenliste für 38 der einwohnerstärksten Städte in Deutschland.

Das begehrte Siegel erhielten Arbeitgeber, die sich nach dem Urteil der vor Ort befragten Arbeitnehmer besonders in ihrer Region engagieren, soziale Verantwortung übernehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden. Bundesweit beurteilten 16.300 Umfrage-Teilnehmer über 4.500 Arbeitgeber mit mindestens 250 Mitarbeitern in 38 deutschen Großstädten.

Die infra hat es direkt unter die Top 25 im Großraum Nürnberg geschafft. Damit wurden das lokale Engagement und das soziale Verantwortungsgefühl der infra gegenüber ihrer Belegschaft belohnt. Das Unternehmen übernimmt mit seinen Leistungen heute und in Zukunft Verantwortung für die Stadt Fürth und die Menschen, die hier leben. Ziel ist es, die Region auch für nachfolgende Generationen als lebenswertes Zuhause zu gestalten, ganz nach dem infra-Motto: „Für unsere Stadt am Werk“.

21.06.2019 Die infra informiert zum Tag der Daseinsvorsorge

Koordiniert vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) findet seit 2017 jedes Jahr am 23. Juni der Tag der Daseinsvorsorge statt. Dabei rücken die Stadtwerke in den Focus der öffentlichen Wahrnehmung.

Mit ihren Leistungen sichern die kommunalen Versorgungsunternehmen die Lebensqualität in ihren Städten und Gemeinden.

Der Aktionstag soll deutlich machen, wer in Deutschland die Menschen mit Energie und Trinkwasser versorgt, den ÖPNV gewährleistet, Schwimmbäder betreibt oder beispielsweise neue Mobilitätskonzepte ans Laufen bringt – denn all das ist Daseinsvorsorge. Darüber hinaus sind Stadtwerke tragende Säulen für die örtliche Wirtschaft, als Arbeitgeber, als Auftraggeber oder Sponsoringpartner von Vereinen und Initiativen.

In Fürth sorgt die infra mit ihren rund 600 Beschäftigten dafür, dass alles im Fluss ist. „Gerade jetzt, an heißen Sommertagen, spielt die Versorgung unserer Stadt mit Trinkwasser eine wichtige Rolle“, so infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Trinkwasser ist und bleibt das Lebensmittel Nummer eins. Pro Jahr werden über sieben Millionen Kubikmeter Trinkwasser aus 107 Brunnen gewonnen und aufbereitet. Das infra-eigene, zertifizierte Labor überwacht täglich die Einhaltung der Trinkwasserverordnung. Rund 400 Kilometer ist das Wasserrohrnetz lang. „Wir liefern so rund 7,2 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an unsere Kunden – zuverlässig und rund um die Uhr“, so Steurer weiter.

Ein immer wichtiger werdendes Thema ist die Frage der alternativen Mobilität. Auch hier ist die infra Motor für Fürth. Fast 26 Millionen Fahrgäste kommen pro Jahr mit Bus und U-Bahn an ihr Ziel. Nach Angaben des Geschäftsführers muss die infra aufgrund von EU-rechtlichen Wettbewerbs- und Vergabevorschriften ab Ende 2019 mit einem komplett eigenständigen Verkehrsbetrieb den ÖPNV gewährleisten. Damit steht dem Unternehmen eine Mammutaufgabe ins Haus. „Doch wir sehen darin auch die Chance, für unsere Kunden noch besser zu werden.“ Auch eine Mobilitätsdrehscheibe am neu gestalteten Fürther Hauptbahnhof ist geplant. „Noch tüfteln wir an einfachen und intelligenten Lösungen“, fasst Steurer zusammen. Zuerst sollen in Zusammenarbeit mit externen Partnern spätestens ab Herbst 2019 zwei E-Lastenräder zur Ausleihe an Fürther Bürger zur Verfügung stehen.

Weiterhin bringt die infra das Thema E-Mobilität voran. Als Gründungsmitglied des Ladeverbund + sorgt sie in Fürth für öffentliche Ladepunkte, erst kürzlich wurde in Fürth die insgesamt 300. Säule des Verbundes in Betrieb genommen. Demnächst werden am Hallenbad am Scherbsgraben erste Lademöglichkeiten für E-Bikes aufgestellt.

Außerdem wurde die infra von dem Statistikportal „Statista“ als einer der 25 attraktivsten Arbeitgeber in der Region ausgezeichnet. Besonderes Augenmerk lag auf dem lokalen Engagement und der soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. „Nach der Ausbildung haben jungen Menschen bei uns sehr gute Übernahmechancen, denn nicht selten sind die Auszubildenden von heute die Führungskräfte von morgen“, so der infra-Chef weiter. Zum 1. September 2020 bietet die infra wieder Ausbildungsplätze an. Dieses Mal in den Berufen Fachinformatiker, Elektroniker, Anlagenmechaniker und Industriekaumann.

All das gehört für Steurer zur Daseinsvorsorge beziehungsweise zu einer lebendigen Stadt: „Mit unseren vielfältigen Leistungen übernehmen wir heute und in Zukunft die Verantwortung für Fürth und die Menschen, die hier leben“.

11.06.2019 infra warnt vor unseriösen Telefon- und Haustürgeschäften

In den letzten Wochen meldeten sich viele Kunden bei der infra: Sie berichteten über unseriöse Angebote zu Strom- und Erdgastarifen, die sie am Telefon oder an der Haustüre erhalten haben. In den Gesprächen wurden sowohl falsche Aussagen über Preise und Tarife oder eine vermeintliche Zusammenarbeit mit der infra getroffen.

Die infra distanziert sich von solchen Verkaufspraktiken ausdrücklich und empfiehlt jedem, unbedingt die nötige Vorsicht walten zu lassen. Kunden, die versehentlich einen Vertragsabschluss getätigt haben, können diesen innerhalb von 14 Tagen schriftlich per Brief, Telefax oder E-Mail widerrufen.

Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich Mitarbeiter der infra angerufen haben oder vor ihnen stehen, kann das Unternehmen unter 0911 9704-4000 oder die Polizei telefonisch verständigt werden.

28.05.2019 Focus Money: infra ist 2019 bester Stromversorger in Fürth

Die infra wurde vom unabhängigen Forschungsinstitut Statista in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsmagazin Focus Money zum zweiten Mal als bester Stromversorger in Fürth ausgezeichnet. Focus Money hat in der am 6. Februar 2019 erschienenen Ausgabe den Energie-Altas Deutschland herausgegeben und darin eine Beurteilung von Energieversorgern in 167 Regionen der 16 Bundesländer vorgestellt. Dazu wurden 11.179 Kunden befragt. Besonders in den Kategorien Kundenservice und Serviceangebote konnte das Unternehmen punkten.

17.05.2019 infra testet neue Beleuchtungstechnologie

Weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienten und modernen Straßenbeleuchtung

Ein kleiner Kasten sorgt für den Clou bei der sogenannten adaptiven Beleuchtung: Er reagiert, ähnlich eines Bewegungsmelders, auf Radfahrer oder Fußgänger, die auf öffentlichen Straßen und Wegen unterwegs sind und verstärkt dann die Helligkeit der Straßenbeleuchtung. „Da die smarten Leuchten miteinander kommunizieren, schalten sich eine Reihe von Leuchten vor und hinter dem Objekt gleichzeitig mit ein und das Licht „läuft" sozusagen mit Fußgängern oder Radfahrern mit, beziehungsweise ist ihnen dabei immer ein Stück voraus", erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Wird im Anschluss keine Bewegung mehr registriert, dimmen sich die Leuchten auf ein geringeres Mondschein-Lichtlevel von 20 Prozent der üblichen Lichtstärke herunter. Dabei ist die Vor- und Nachlaufzeit je nach Geschwindigkeit der Nutzer unterschiedlich. Bei Radfahrern schalten sich die Leuchten schneller und weiter im Voraus ein, bei Fußgängern langsamer. So wird gewährleistet, dass jederzeit genug Beleuchtung vorhanden ist und einem nicht plötzlich das Licht abgeschaltet wird.

Im Rahmen einer Pilotstrecke wurden entlang des Käppnerwegs von der für die Straßenbeleuchtung zuständigen infra elf LED-Laternen mit solchen Radarsensoren installiert. Bis voraussichtlich 2025 sollen dann sukzessive die Fuß- und Radwege im naturnahen Talraum mit der adaptiven Beleuchtungstechnik ausgerüstet werden.

„Die Vorteile dieser Technologie liegen auf der Hand", so Steurer weiter. Die Leuchten lassen uns ein Stück weit wieder zu natürlicheren Nächten zurückzukehren, ohne dabei auf die gewohnte Sicherheit und gute Sicht verzichten zu müssen. Das Licht bleibt nicht unnötig die gesamte Nacht eingeschaltet, sondern wird nur im Bedarfsfall zugeschaltet. Dabei liegt die Lichtfarbe bei unter 3.000 Kelvin, damit im nahezu unsichtbaren Bereich für Insekten und trägt damit zum Artenschutz bei. Weiterhin werden die Lichtemissionen so gering wie möglich gehalten. Neue Laternenformen gewährleisten außerdem, dass kein unnötiges Streulicht entsteht, sondern nur zielgerichtet nach unten abstrahlt.

Rund 11.100 Lichtpunkte umfasst das Fürther Straßenbeleuchtungsnetz. Der Stromverbrauch entspricht derzeit in etwa dem Jahresverbrauch von 810 4-Personen-Haushalten. Mit einem ganzheitlichen Konzept möchte die infra rund die Hälfte davon gegen LED-Leuchten austauschen und so rund ein Viertel der Stromkosten einsparen. Sofern die Ergebnisse der Pilotstrecke am Käppnerweg überzeugen, wird die adaptive Beleuchtung ein wichtiger Baustein dazu sein.

05.04.2019 infra liefert Trinkwasser für Cadolzburg

Heute unterzeichneten der 1. Bürgermeister des Marktes Cadolzburg, Bernd Obst, und der Geschäftsführer der Fürther infra, Marcus Steurer, einen wegweisenden Kooperationsvertrag, der die Trinkwasserversorgung von Cadolzburg sichert. Er läuft für zunächst 30 Jahre und sieht eine Wasserlieferung von bis zu 150.000 Kubikmetern pro Jahr vor.

Cadolzburg war auf der Suche nach einem verlässlichen Partner, welcher bei der Deckung des steigenden Wasserverbrauchs, insbesondere des steigenden Spitzenbedarfs, zur Seite stehen könnte und fand diesen quasi „vor der Haustüre".

Bereits seit über einem Jahr loteten die Verantwortlichen der Gemeindewerke Cadolzburg und der infra Ideen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit im Wasserbereich dazu aus: Von der grundlegenden Mischbarkeitsprüfung des Cadolzburger und des Fürther Wassers im Hinblick auf Korrosion, Trübung und Verkeimung, über die Bereitstellung der benötigten Mengen bis hin zur Machbarkeitsprüfung einer Netzverbindung mittels einer neuer Trasse.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zum 1. April 2019 gibt es nun grünes Licht für den Bau eines benötigten Pumpwerks im Hochbehälter V der infra am Katzenstein in Fürth und einer Verbindungsleitung von dort bis zum Eintritt in das Trinkwassernetz der Gemeindewerke in Egersdorf.

Voraussichtlich schon gegen Ende dieses Jahres soll die erforderliche Anlagentechnik in Betrieb gehen. Pro Jahr liefert die infra dann zwischen 75.000 und 150.000 Kubikmeter Trinkwasser über eine etwa drei Kilometer lange Trasse nach Cadolzburg, damit die Versorgung mit dem wichtigsten Lebensmittel auch für kommende Generationen gesichert ist. Die Gemeindewerke Cadolzburg entschieden sich gerne dazu, Trinkwasser von den Fürther Nachbarn zu beziehen, denn beispielsweise im Bereich von erneuerbaren Energien oder zur Erdgasversorgung gibt es bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Fürth war der ideale Partner, da es zukünftig durch den Bau einer neuen Trinkwasseraufbereitungsanlage im Wasserwerk Knoblauchsland in Fürth-Mannhof nahezu alle dortigen Trinkwasserressourcen ausschöpfen und aufbereiten kann, was seit den Zeiten des ehemaligen Zweckverbandes zu Wasserversorgung des Knoblauchlandes, welcher 2007 aufgelöst wurde, nicht mehr möglich war. Auch für diese Anlage soll demnächst der Spatenstich erfolgen.

Foto: infra-Geschäftsführer Marcus Steurer, 1. Bürgermeister des Marktes Cadolzburg, Bernd Obst undOberbürgermeister der Stadt Fürth und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung (v. li.) nach der Vertragsunterzeichnung im Wasserwerk der infra.

Kooperationsvertrag_infra_cadolzburg_Wasserlieferung
29.03.2019 Notwendige Erneuerung der Rolltreppenfugen

Zur Zeit werden im Auftrag der für die Wartung der Fürther U-Bahnhöfe zuständigen VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg, die sogenannten Fahrtreppenfugen an insgesamt 90 Fahrtreppen im gesamten U-Bahn-Netz erneuert – davon 23 in Fürth. Grund hierfür ist, dass die alten Fugen nicht mehr den aktuellen Brandschutzanforderungen entsprechen und somit entsprechend ersetzt werden müssen. Eine Rolltreppenfuge bildet den Abschluss zwischen Fahrtreppe und Wand, sodass dort keine Lücke besteht. Während der Erneuerungsmaßnahme muss die jeweilige Fahrtreppe eine Woche außer Betrieb gesetzt werden. So lange dauert es, bis die Fuge vollständig ausgehärtet ist. Grundsätzlich wird an jeder U-Bahnhaltestelle immer nur eine Fahrtreppe bearbeitet.
Stand Freitag, 29. März 2019, sind unter anderem am Hauptbahnhof die Rolltreppe vom U-Bahnverteilergeschoss, an dem sich das infra-Kundencenter befindet, abwärts in Richtung Bahnsteig und am Rathaus die Rolltreppe vom Kohlenmarkt abwärts außer Betrieb. Bitte nutzen Sie am Hauptbahnhof bei Bedarf den Aufzug. Am Rathaus steht Ihnen die Fahrtreppe von der Bushaltestelle abwärts zur Verfügung. Die infra fürth verkehr gmbh bittet ihre Fahrgäste um Verständnis, dass es durch diese geplante erforderliche Maßnahme zwischenzeitlich zu Einschränkungen kommt.

13.03.2019 Verkehrsbehinderungen an der Stadtgrenze

Ab kommenden Montag, 18. März, führt die Stadt Nürnberg umfangreiche Straßenbauarbeiten im Bereich der Kreuzung an der Stadtgrenze durch, die erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen zur Folge haben und auch das Fürther Stadtgebiet betreffen. So muss zunächst die Ludwig-Quellen-Straße halbseitig gesperrt werden. Als Folge ist das Einfahren von der Fürther Straße aus nicht mehr möglich. Darüber hinaus können Verkehrsteilnehmer von der Höfener Straße kommend nicht mehr links in die Nürnberger Straße abbiegen. Um zusätzliche Belastung an dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt möglichst zu vermeiden, wechselt die infra bei dieser Gelegenheit Versorgungsleitungen für Erdgas und Trinkwasser aus.

Die Gesamtmaßnahme, die voraussichtlich bis Mitte August abgeschlossen wird, ist in vier Abschnitten mit unterschiedlicher Verkehrsführung unterteilt. Die Umleitungen sind jeweils ausgeschildert. Für Radfahrer und Fußgänger kommt es nur zu geringen Einschränkungen.

Aktuelle Informationen dazu gibt es immer unter www.soer-baustellen.nuernberg.de/site/baustellen/verkehrsinfo/verkehrsinfo.html

26.02.2019 Bürgerbeteiligung der infra ist ausverkauft

Registrierung für neues Bürgerdarlehen der infra nach einer Woche geschlossen: Insgesamt haben sich für über 10 Millionen Euro Interessenten registriert.

Obwohl schon die letzten Bürgerbeteiligungsmodelle sehr erfolgreich gewesen sind, war auch die diesjährige Auflage „ZukunftsGestalter“ innerhalb kürzester Zeit ausverkauft „Das Interesse an unserem am 18. Februar 2019 gestartetem Beteiligungsmodell war wieder sehr groß“, berichtet der infra-Geschäftsführer, Marcus Steurer. Mit einer jährlichen Verzinsung von 1,5 Prozent und Registrierungen für über 10 Millionen Euro ist die Bürgerbeteiligung ein voller Erfolg. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Steurers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Ob ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

07.02.2019 infra nimmt 300. Ladesäule des Ladeverbund+ in Betrieb

Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden Ladeinfrastruktur

Ab sofort können Elektrofahrzeuge an 300 öffentlichen Ladesäulen des Ladeverbund+ aufgeladen werden. Auf den Parkflächen in der Fürther Ullsteinstraße nahmen heute Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung sowie der Geschäftsführer der infra und 1. Vorsitzender des Ladeverbund+, Marcus Steurer, im Beisein von Ladeverbundkoordinator Markus Rützel die insgesamt 300. Ladesäule des Verbundes in Betrieb. Es handelt sich dabei um eine Ladesäule der neuesten Generation mit zwei Anschlüssen und einer Ladeleistung von maximal 22 Kilowatt pro Seite für einen schnellen Ladevorgang.

Der Fürther Rathaus-Chef freute sich über die weitere Ladesäule im Stadtgebiet. Für ihn gibt es zur Verbesserung der Lebensqualität in einer dichtbesiedelten Stadt wie Fürth keinen besseren Weg, als weg von fossilen Brennstoffen, hin zur E-Mobilität. In Fürth bringt die infra aktuell zwölf öffentliche Ladesäulen sowie drei öffentliche Wandladestationen in den Parkhäusern Fürthermare, Klinikum und Comödie in das Netz des Ladesverbundes+ ein. Noch im Februar werden nach Steurers Worten in der Dr.-Mack-Straße eine weitere Ladesäule und zusätzliche Wandladestationen im Parkhaus Klinikum und der Tiefgarage Saturn in Betrieb gehen. Rund 9.000 Euro kostet es, bis eine Ladesäule einsatzbereit ist. Aktuell prüft die infra weitere Standorte - vorzugsweise in Wohngebieten – um auch dort den Anschluss Zug um Zug auszubauen. Alle Ladepunkte der infra werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben. „Nur mit Ökostrom ist Elektromobilität wirklich nachhaltig und emissionsfrei", resümiert der Geschäftsführer der infra. Gleichzeitig ist Marcus Steurer seit Anfang des Jahres 1. Vorsitzender des Ladeverbund+. Mit einem einheitlichen Zugangs- und Ladesystem, bieten die inzwischen fast 60 Mitglieder über die Metropolregion hinaus von Deggendorf bis in die Landkreise Schweinfurt, Lichtenfels und Hof, Eichstätt und Donau-Ries Fahrern von E-Fahrzeugen ein verlässliches Netz, um der Reichweitenproblematik beim Thema Elektromobilität konsequent entgegen zu wirken. Ladeverbundkoordinator Markus Rützel verweist in diesem Zusammenhang auf den Ladesäulenfinder unter www.ladeverbundplus.de der jederzeit aktuell alle Lademöglichkeiten des Ladeverbund+ für E-Mobilisten aufzeigt.

 300ste_ELadesaeule

2018

20.12.2018 Weihnachsspende der infra

Drei symbolische Schecks überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden auch in diesem Jahr drei Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 6.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen des Fürther Oberbürgermeisters und infra-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Thomas Jung und des infra-Geschäftsführers Marcus Steurer in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der AWO Stiftung Soziales Engagement in Fürth, die Musikschule Fürth e.V. für die Band „Vollgas“ und der Förderverein der Hans-Böckler-Schule (HBS) e.V., freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers ist es für die infra eine Herzensangelegenheit vor Ort zu helfen. „Wir sind in jeder Beziehung für unsere Stadt am Werk“, unterstreicht er den Leitgedanken der infra. Dazu gehört natürlich eine funktionierende Versorgung Fürths, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, aber auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke. Deshalb freut uns diese außerordentliche Weihnachtsspende auch sehr, so Steurer weiter.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:

Die AWO Stiftung muss in der Liegenschaft Theresienstraße 30 bis 34 dringend die technischen Anlagen sanieren und erneuern. Der Förderverein der HBS schafft Lehrmodule zum Thema Erneuerbare Energien an. Bei der Musikschule fließt das Geld in das Bandprojekt „Vollgas“ – den Musikerinnen und Musikern, die die Übergabe der Schecks musikalisch umrahmten, werden damit die anstehenden Konzertreisen ermöglicht.

Foto: Die Vertreterinnen und Vertreter der Hans-Böckler-Schule, der AWO-Stiftung und der Musikschule nahmen von Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der infra, Dr. Thomas Jung (hintere Reihe, 2. v. links), und infra-Chef Marcus Steurer (hintere Reihe, 5. v. links) die symbolischen Spendenschecks entgegen.

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13.12.2018 Sparkasse Fürth und infra unterstützen „Mobilitätskisten“ der Verkehrswacht

Je früher die Kinder an das Thema Verkehrserziehung herangeführt werden, desto erfolgreicher werden sie zu verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmern.

„Aus einem sicheren Fußgänger wird in der Jugendverkehrsschule ein umsichtiger Radler und später ein besonnener Autofahrer. Frühzeitige Verkehrserziehung hat stets das Ziel Unfälle zu vermeiden", so Mathias Kreitinger, Vorsitzender der Fürther Verkehrswacht.

Neben dem Elternhaus spielen gerade die Kindergärten hierbei eine entscheidende Rolle. Um die wichtigsten Grundlagen vermitteln zu können, will die Verkehrswacht mit sogenannten „Mobilitätskisten" den Kindergärten in der Stadt und dem Landkreis Fürth die entsprechende Ausstattung zur Verfügung stellen. Der Inhalt bietet verschiedene Ansätze um Wahrnehmung, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen von Jungen und Mädchen spielerisch zu trainieren. Gemeinsam mit der infra unterstützt die Sparkasse Fürth diese wichtige Aktion als Sponsor.

Die erste Kiste wurde nun am 13. Dezember an den Kindergarten Sonnenschein in der Frühlingstraße in Anwesenheit von Vertretern der Fürther Verkehrswacht sowie der Sponsoren übergeben.

„Für uns als städtisches Verkehrsunternehmen ist es besonders wichtig, dass Kinder das Einschätzen von Entfernungen, Höhen und Schnelligkeit frühzeitig erlernen. Denn diese Eigenschaften sind die Grundvoraussetzung für eine sichere Verkehrsteilnahme", so infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Auch Christian Jung, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Fürth, freut sich über das Engagement der Verkehrswacht: „Ich bin Vater von zwei kleinen Kindern, eines davon im Kindergartenalter. Deshalb weiß ich, wie wichtig es ist, schon früh mit dem Training des richtigen Verhaltens anzufangen. Von großer Bedeutung ist auch das eigene Vorbild, denn Kinder lernen durch das, was ihnen vorgelebt wird. Natürlich muss Verkehrserziehung auch Spaß machen. Gerade deshalb sind die Mobilitätskisten so eine prima Idee".

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21.11.2018 Bauwagen für Streitschlichter übergeben

Durch die finanzielle Unterstützung der infra mit 750 € konnte ein vorhandener Bauwagen zur Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler für Streitschlichtergespräche an der Mittelschule Soldnerstraße neu hergerichtet werden. Unter Anleitung der betreuenden Lehrerin Wolters wurde der Bauwagen von den Jugendlichen selbst eingerichtet. Sie suchten die Möbel aus und ließen es sich auch nicht nehmen, den Bauwagen eigenhändig anzustreichen und zu verschönern. Für den infra-Chef Marcus Steurer ist es wichtig, mit der Spende ein klein wenig zum friedlichen Miteinander in der Schule beitragen zur können.

Nun fand die offizielle Übergabe des Bauwagens, der durch die Anschaffung des Fördervereins  Soldnerfreunde realisiert werden konnte, statt. Dabei waren neben den zukünftigen Nutzern infra-Chef Marcus Steurer, Friedrich Ranzinger und Anne Geiger von den Soldnerfreunden e. V. sowie der Rektor der Schule, Claus Binder.

Aktion Bauwagen infra
10.08.2018 Die Gustav-Adolf-Quelle erstrahlt in neuem Glanz

Der Pavillon an der wegen ihres schwefligen Geruchs nach faulen Eiern im Volksmund auch „Gaggalasquelle“ genannten Bohrung bei Weikershof wurde vollständig überholt und die Grünanlage neu gestaltet.

Die "Gustav-Adolf-Quelle" liegt am Ufer der Rednitz bei Weikershof und bietet vor allen Dingen an heißen Tagen vielen Radfahrern und Spaziergängern auf ihrem Weg eine schöne Abwechslung.

Nach der Sanierung der rund 400 Meter tiefen Bohrung im Jahr 2016 hat sich die infra nun dem Außenbereich der kleinen Anlage gewidmet. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und infra-Chef Marcus Steurer stellten heute gemeinsam das rundum erneuerte Areal vor.

Der ursprünglich vom Bürgerverein Nürnberg-Gebersdorf errichtete Pavillon war in die Jahre gekommen und teilweise hatte ihm auch das aus der Tiefe stammende, mineral- und kohlensäurereiche, 22 Grad Celsius warme Thermalwasser mächtig zugesetzt. Die inzwischen zuständige infra tauschte rund um die Quelle zunächst die Bodenfliesen und sorgte für das richtige Gefälle. Die sieben Säulen wurden vom Boden weg rund ein Drittel mit kleinen Mosaikfliesen versehen. Die restliche Höhe bis zum Dach erhielt einen freundlichen hellgelben Anstrich. Das Dach selbst wurde innen und außen gereinigt.

Die umgebende Grünfläche erhielt insgesamt rund neue 200 Pflanzen. Vom Bodendecker bis zum Strauch achtete die infra darauf, dass vorrangig stark blühende und heimische Sorten, die in das dortige Landschaftsschutzgebiet passen, zum Einsatz kamen. Busch- und Heckenrosen, Felsenbirnen, Kornelkirschen, Waldreben, falscher Jasmin oder rote Palmkätzchen sind beispielsweise dabei.

Alle Pflanzen blühen zu unterschiedlichen Zeiten und liefern so wertvolle Nahrung für Insekten und Bienen, was vor allem die umliegenden Imker freuen dürfte, erklärt infra-Chef Steurer. Einzelne abgestorbene Bäume wurden bewusst als Totholz zur natürlichen Schaffung von Brutplätzen stehen gelassen, denn Vogelarten wie Bunt- und Grünspecht als auch ein Eisvogelpärchen fühlen sich bereits jetzt auf dem Areal sehr wohl.

Auch der Oberbürgermeister freute sich über die gelungene Neugestaltung. Er ließ es sich nicht nehmen, auch das Quellenwasser zu kosten. Bei dem Wasser aus der Gustav-Adolf-Quelle handelt es sich nicht um Trinkwasser, im Sinne der strengen Vorschriften der Trinkwasserverordnung. Vielmehr hat es die Wirkung eines Heilwassers, welches einen sehr hohen Salzgehalt aufweist (Glaubersalz-Wirkung). Erwachsene – wie auf dem Bild - können es trotzdem in Maßen trinken, für Säuglinge oder zur Herstellung von Babynahrung ist es aber nicht geeignet – deshalb befindet sich am Pavillion der Hinweis „Kein Trinkwasser“.

Das gesamte Vorhaben mit Sanierung der Bohrung, Ertüchtigung des Pavillon und die Neuanpflanzung erfolgte durch regionale Unternehmen: dem Brunnenbauunternehmen Ochs, Niekerk Bautenschutz aus Altdorf und der Gärtnerei Landgraf aus Eckental.

Gustav Adolf Quelle Fürth
07.08.2018 Gute Nachrichten für alle Trinkwasserkunden der infra: Sinkende Preise zum 01. September 2018

Die infra senkt die Arbeitspreise für Trinkwasser. Demnach werden die Fürther ab 1. September 2018 für einen Kubikmeter Trinkwasser statt bislang 2,27 dann 2,05 Euro bezahlen. Die Grundpreise bleiben unverändert.

Laut infra ergibt sich daraus für einen Durchschnittshaushalt mit einem Wasserverbrauch von 120 Kubikmetern im Jahr eine Einsparung von knapp 27 Euro. Von der Anpassung profitieren praktisch alle Einwohner der Stadt Fürth. Möglich wurde die Preissenkung laut infra-Geschäftsführer Marcus Steurer in erster Linie, weil die in der Kalkulation angesetzten Investitionen für die Sanierung der aus den 70er Jahren stammenden, 33 Kilometer langen Fernwasserleitung nach Allersberg aufgrund von fehlenden Baugenehmigungen noch nicht getätigt werden konnten. Im Unterhalt sparte die infra durch effiziente Maßnahmen weitere Kosten ein. Und schließlich bescherte die trockene Witterung in den Jahren 2015 und 2016 einen wesentlichen höheren Wasserabsatz als kalkuliert. „Uns ist es wichtig, diese Ersparnisse an unsere Kunden weiterzugeben, so Steurer weiter. Wie sich die Kosten für Trinkwasser in Zukunft entwickeln, ist nach seiner Aussage jetzt noch nicht absehbar.

Die infra empfiehlt ihren Kunden, zum 1. September die Zählerstände selbst abzulesen und einfach und bequem über das Kundenportal unter www.infra-fuerth.de zu übermitteln. Selbstverständlich ist eine Mitteilung auch per Telefon (0911 9704-4000), E-Mail (kundenservice@infra-fuerth.de), Telefax (0911 9704-4001) oder persönlich im Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 möglich.

12.07.2018 Spenden für das Fürther Frauenhaus und das Caritas-Projekt „Südstadt bewegt“

Symbolische Schecks in Höhe von 11.000 und 1.500 Euro übergeben.

Heute übergab Dr. Hans Partheimüller zusammen mit der Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz symbolische Spenden-Schecks an das Projekt der Caritas „Südstadt bewegt“ in Höhe von 1.500 Euro und das Fürther Frauenhaus in Höhe von 11.000 Euro.
Das Geld stammt einerseits aus den Verkaufsüberschüssen des sogenannten Südstadtbuches „Auf in den Süden“, welches auf Initiative der engagierten Stadtheimatpflegerin Jungkunz anlässlich des Fürther Stadtjubiläums „200 Jahre eigenStändig“ aufgelegt wurde. 13 Autoren nehmen die Leser mit auf spannende Touren durch die Fürther Südstadt. Die infra hatte 2017 die Vorfinanzierung der Produktion des Südstadtbuches übernommen. Nach dessen überwältigenden Erfolg konnten nun Überschüsse in Höhe von 5.000 aus dem Verkauf des Buches gespendet werden.

Zusätzlich ging Partheimüller nach 21 Jahren an der Spitze des Unternehmens am 30. Juni 2018 in den Ruhestand. Anlässlich seiner Verabschiedung bat er Geschäftspartner und Kunden anstatt von Geschenken um Spenden für das Fürther Frauenhaus. Die so zusammen gekommene Summe rundete er privat großzügig auf.

09.07.2018 infra schließt am 13. Juli 2018 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Freitag, 13. Juli 2018, wegen einer internen Veranstaltung bereits um 12:30 Uhr geschlossen werden. 

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

03.07.2018 Neuer Geschäftsführer für die infra

Stabwechsel in Fürth: Marcus Steurer lenkt seit 1. Juli die Geschicke der infra fürth unternehmengruppe. Sein Vorgänger Dr. Hans Partheimüller ging nach 21 Jahren an der Spitze des Unternehmens in den Ruhestand.

Bereits seit 2013 fungierte Steurer als stellvertretender Geschäftsführer. Nun übernahm der 43-jährige Jurist das Ruder bei der infra. Seit 15 Jahren arbeitet er bereits im Unternehmen: Zuerst als Assistent der Vertriebsleitung, anschließend zehn Jahre als Leiter des Regulierungsmanagements, dann wurde er Assistent der Geschäftsführung und schließlich stellvertretender Geschäftsführer und Prokurist.

Für Steurer sind diese Erfahrungen das ideale Fundament und eine solide Basis, um zukünftig wichtige unternehmenspolitische Entscheidungen zu treffen. "Ich übernehme ein sehr gut aufgestelltes Haus. Dennoch müssen wir uns in Zeiten von Digitalisierung, Klimawandel und Globalisierung verändern und wandeln, um weiter im Markt zu bestehen. Andererseits sind wir für die Lebensqualität vor Ort verantwortlich und Energie und der ÖPNV müssen bezahlbar bleiben", ist sich der neue infra-Chef seiner zukünftigen Aufgaben bewusst.

Der verheiratete Vater eines achtjährigen Sohnes lebt in Pinzberg bei Forchheim und ist Mitglied im dortigen Gemeinderat. Er fährt in seiner Freizeit gerne Ski und engagiert sich in zahlreichen Vereinen, darunter auch die SpVgg Greuther Fürth: Als Geschäftsführer der Sportstätten Ronhof GmbH war er in Fürth maßgeblich am Stadionumbau und dem Neubau der Haupttribüne beteiligt.

25.06.2018 infra schließt am 29. Juni 2018 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Freitag, 29. Juni 2018, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 11 Uhr geschlossen werden. 

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

20.06.2018 Tag der offenen Tür bei der infra

Jedes Jahr am 23. Juni findet der Tag der Daseinsvorsorge statt. Deutschlandweit rufen die Stadtwerke dazu auf, die Versorgung mit Energie und Trinkwasser sowie das Thema Mobilität ganz bewusst wahrzunehmen.

Die infra öffnet deshalb am Samstag, 23. Juni von 10 bis 16 Uhr, ihre Pforten und ermöglicht Einblicke ins eigene Labor, ins Umspannwerk, in den Busbetriebshof oder die Netzleitstelle – das Herzstück der Fürther Versorgung. Ein Infoparcours führt durch das Heizkraftwerk in der Fronmüllerstraße und auch das Wasserwerk in der Dianastraße ist geöffnet. Hier sorgt ein kostenloser Shuttle-Service von und zur Leyher Straße für den Anschluss.

Im Hauptsitz selbst haben die Experten viele Stände vorbereitet, um die Leistungen des Energiedienstleisters ganz bewusst erlebbar werden zu lassen: So können Interessierte mit dem Ruthmann Steiger, der zur Wartung der Straßenbeleuchtung eingesetzt wird, in luftige Höhen fahren oder mit einem Metalldetektor Schieberdeckel orten, den Geruch von Erdgas erschnuppern und sich über die Funktionsweise von Strom- und Gaszähler informieren.

Für alle Eisenbahnfreunde gibt es den Fürther Hafen im Miniaturformat zu bestaunen. Das Thema alternative Mobilität umfasst Erdgas als Kraftstoff, die E-Mobilität in der Region und die Möglichkeit, Strom aus Sonnenkraft selbst zu erzeugen, zu speichern und fürs E-Auto zu nutzen. Die ausgestellten Elektro- und Erdgasfahrzeuge sowie der E-Bus bieten Technik zum Anfassen. Kleine Gäste können sich an einem Parcours mit Rutschfahrzeugen ausprobieren. Die Azubis stellen die infra-Leitwerte vor: Mit Aktionen für Kinder werden sie das partnerschaftliche, innovative und nachhaltige Handeln skizzieren.

Neben einer kleinen „Versuchsshow“ bietet das akkreditierte Labor der infra zudem an, Wasserproben – auch aus Brunnen oder Teichen – auf pH-Wert, Leitfähigkeit, Nitrat und Wasserhärte testen zu lassen. Testfreudige füllen dafür einfach eine Probe in einem sauberen Gefäß ab und bringen es mit.

Weitere Highlights wie ein Gewinnspiel für Groß und Klein oder fränkische Foodtrucks sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.

18.06.2018 Ab 1. Juli 2018 liefert die infra ihren Kunden 100 Prozent Ökogas

Die infra macht ernst beim Klimaschutz: Alle Haushalts- und Gewerbekunden ohne Leistungsmessung erhalten künftig klimaneutrales Ökogas – automatisch und ohne Aufpreis.

„Schon seit 2008 setzen wir ausschließlich auf 100 Prozent TÜV-zertifizierten Ökostrom aus norwegischer Wasserkraft. Mit unserer Entscheidung, künftig auch ausschließlich Ökogas zu liefern, runden wir unser nachhaltiges Energieangebot ab“, sagt Martin Grimmeisen, Prokurist und auch für die Energiebeschaffung der infra zuständig.

Die Entscheidung nur noch Ökogas zu verkaufen vervollständigt die nachhaltige Ausrichtung der infra: Allein in erneuerbare Energien investierte sie in den vergangenen fünf Jahren über 40 Millionen Euro. Darüber hinaus trägt sie mit dem Betrieb mehrerer Nah- und Fernwärmenetze, sowie des öffentlichen Personennahverkehrs zur Klimaschonung bei. „Nun gehen wir einen großen Schritt weiter. In diesem Jahr feiern wir 160 Jahre Gasversorgung in Fürth“, so Grimmeisen weiter. „Da passt es gut, dass jetzt auch unser Erdgas grün wird.“

Und so wird das Fürther Erdgas in Zukunft klimaneutral: Die infra investiert in Klimaschutzprojekte, wie zum Beispiel Aufforstungsprojekte im tropischen Regenwald Costa Ricas und kann so garantieren, dass dort genauso viel CO2 eingespart wird, wie durch die Verbrennung des in Fürth benötigten Erdgases entsteht. Dabei geht es um zusätzliche Projekte. Das heißt, dass die Projekte ohne die Mittel der infra nicht realisiert werden könnten. Weiterhin sind sie nach international anerkannten Qualitätsstandards zertifiziert und erfüllen auch die vom Kyoto-Protokoll geforderten Kriterien und Auflagen. All dies wird zusätzlich auch vom TÜV NORD geprüft.

„Wir wissen“, erklärt Grimmeisen abschließend, „dass auch unsere Kunden großen Wert auf eine nachhaltige Energieversorgung legen. Alle Haushalte dürfen sich daher freuen, dass sie ab 1. Juli 100 Prozent Ökogas von uns erhalten – vollkommen automatisch und ohne Aufpreis. Das heißt also, niemand muss extra in einen Ökogastarif der infra wechseln, wir stellen einfach um.“

Weitere Infos zum infra Ökogas und den Klimaschutzprojekten finden Sie hier.

27.04.2018 infra und WBG sorgen für mehr Grün in der Stadt

Umfangreiche Neuanpflanzungen auf den Flächen rund um die Umspannwerke in der Vacher und Dambacher Straße bieten auch Schutzraum für Tiere.

Nachhaltig ist einer der drei Leitwerte der infra. Anlässlich des Stadtjubiläums „200 Jahre eigenständig“ wollte infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller den Worten Taten folgen lassen und suchte nach freien Flächen, um in Form von Anpflanzungen dauerhaft für mehr Grün in der Stadt und somit das geeignete Geschenk an die Fürther Bürger zu sorgen.

Gemeinsam mit der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Fürth mbh (WBG Fürth) fiel die Entscheidung auf die Grünflächen rund um die Umspannwerke in der Dambacher und in der Vacher Straße.

So ließ die WBG in der Dambacher Straße 16 neue Bäume pflanzen. In enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Stadt Fürth wurden die Baumarten ausgewählt und besonders auf die Pflanzqualitäten sowie die Pflanzabstände geachtet. Zudem wurden ausschließlich heimische, mindestens mittelgroße Bäume, wie zum Beispiel Feldahorn, Rosskastanie, Hainbuche oder Vogelbeere, ausgewählt.

Die ehemalige Brachfläche an der Vacher Straße bietet jetzt unter anderem mit Holunder, Hundsrosen, Pfaffenhütchen und Haselsträuchern den Vögeln, Bienen und Schmetterlingen mitten im Stadtgebiet einen reich gedeckten Tisch. Neun große Bäume und rund 2.600 Setzlinge ließ die infra insgesamt pflanzen. Zusätzlich finden in den im Gelände eingebrachten Sandlinsen mit aufgeschichteten Muschelkalksteinen die dort vorkommenden Eidechsen und Kreuzottern ein neues Zuhause. Für Partheimüller eine Herzensangelegenheit, denn auch in der Stadt muss der Lebensraum Hecke im Sinne der Artenvielfalt erhalten werden.

10.04.2018 Warnstreik bei der infra

Nach Angaben der infra wird morgen, am Mittwoch, den 11. April 2018, das komplette Unternehmen im Rahmen des ver.di-Warnstreikaufrufes ganztägig geschlossen sein.

Der öffentliche Personennahverkehr mit Bus und U-Bahn im Stadtgebiet Fürth ist davon nicht betroffen.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

22.03.2018 infra wieder Vorreiter in Sachen IT-Sicherheit

Neue Vorschriften rund um die IT-Sicherheit erforderten eine neue Zertifizierung.

Immer wieder zeigen TV-Sender düstere Szenarien: Terror, der Kraftwerke oder lebenswichtige Infrastruktur im Visier hat. Auch mögliche Cyberangriffe sind Thema. Damit steht besonders die Sicherheit von Energieversorgern im Mittelpunkt.

Bereits vor zwölf Jahren war sich die infra dieser Verantwortung bewusst und führte – damals noch ein Alleinstellungsmerkmal - ein sogenanntes IT-Sicherheits-Management-System (ISMS) ein. Dazu wurden Regeln und Methoden rund um die IT-Sicherheit definiert und nach DIN ISO/IEC 27001 vom TÜV Süd zertifiziert.

2015 erhöhte dann der Gesetzgeber mit dem IT-Sicherheitsgesetz die Regelungen für Unternehmen im Bereich von sogenannten kritischen Infrastrukturen. Mit den vier Sektoren Energie, Wasser, Informationstechnik/Telekommunikation und Transport/Verkehr ist die infra hier betroffen.

Speziell für den Sektor „Energie" (Strom, Erdgas und Fernwärme) wurde weiterhin über das Energiewirtschaftsgesetz die Schaffung eines IT-Sicherheitskataloges durch die Bundesnetzagentur beschlossen. Dieser gibt die entsprechenden Schutzziele, Sicherheitsanforderungen die und neuen Zertifizierungsmerkmale für Energieversorger vor.

Für die infra bedeutet dies einerseits eine Umstellung des bestehenden ISMS mit seinen Regelungen auf die neuen Anforderungen. Andererseits mussten die Geltungsbereiche neu definiert und die benötigten internen und externen Schnittstellen neu identifiziert werden – immer unter Beachtung der Zertifizierungsvorgaben. Im September und Oktober 2017 nahmen dann Vertreter des TÜVs Süd die Ergebnisse genau unter die Lupe: Mit Erfolg, denn der infra wurden nun die Urkunden für das Bestehen der beiden Zertifizierungsstufen ISMS überreicht – wieder als einem der ersten Stadtwerke im Bundesgebiet.

Das Zertifizierungsverfahren wird zukünftig alle drei Jahre erneut durchgeführt. Dazwischen stehen die Wirksamkeit des Sicherheitsmanagements und der Fortschritt des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Rahmen von sogenannten Überwachungsaudits durch den TÜV Süd regelmäßig auf dem Prüfstand. Zusätzlich müssen unabhängig davon laufend interne Audits durchgeführt werden, sowie in monatlichen Jour-Fixes die ergriffenen Maßnahmen überprüft und Neuerungen eingebracht werden. 

Das Team der infra gemeinsam mit Thomas Stegmann vom TÜV SÜD Management Service (2. v. l.) bei der Zertifikatsübergabe an den stellvertretenden Geschäftsführer der infra Marcus Steurer (4. v. l.)

26.02.2018 Bürgerbeteiligung der infra ist ausverkauft

Registrierung für neues Bürgerdarlehen der infra nach knapp einer Woche geschlossen: Bereits in den ersten 24 Stunden kamen sechs Millionen Euro zusammen. Insgesamt haben sich für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert.

Obwohl schon die letzten Bürgerbeteiligungsmodelle erfolgreich waren, übertraf die diesjährige Auflage „Richtung Zukunft“ alle Erwartungen der Verantwortlichen. „Das Interesse an unserem am 20. Februar 2018 gestartetem Beteiligungsmodell war überwältigend“, berichtet der stellvertretene infra-Geschäftsführer, Marcus Steurer, begeistert. „Mit diesem regelrechten Boom hatten wir - trotz unserer positiven Erfahrung aus den letzten Jahren - nicht gerechnet“. Mehr als 700 Kunden haben sich erfolgreich registriert. Mit einer jährlichen Verzinsung von 1,75 Prozent haben sich insgesamt für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Steurers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Ob ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

20.02.2018 Mit der infra „Richtung Zukunft“: Neues Bürgerbeteiligungsmodell ab 20. Februar 2018

Sie sind auf der Suche nach einer attraktiven Geldanlage? Sie möchten gleichzeitig in die Zukunft unserer Stadt und der Region investieren? Dann lohnt es sich für Sie, weiterzulesen. Denn die infra bietet ihren Strom-, Erdgas- und Fernwärmekunden wieder ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen mit einem festen Zinssatz in Höhe von 1,75 Prozent. Ab 20. Februar ist die Zeichnung möglich. Angelegt werden kann dabei jeder Tausender-Betrag ab mindestens 1.000 bis maximal 40.000 Euro. Die Erstvertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2023. Die Zinszahlung erfolgt jeweils zum Jahresende.

Die bisherigen drei Bürgerbeteiligungen der infra waren ein voller Erfolg: Rund 26 Millionen Euro konnte sie mit Hilfe ihrer Kunden seit 2013 in Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie in Fürth und der Region investieren. Nun geht eine neue Bürgerbeteiligung an den Start. Ziel ist es, die Region als lebenswerte Heimat zu erhalten und dies zu einem Projekt aller Fürther werden zu lassen.

Alle wichtigen Informationen rund um das neue Bürgerdarlehen sind ab 20. Februar 2018 im Internet (www.infra-fuerth.de/buergerbeteiligung) zu finden. Wer sich beteiligen möchte, sollte einfach das dort eingefügte Interessentenformular ausfüllen. Die infra sendet als nächstes unaufgefordert die Zeichnungsunterlagen zu, die Sie unterschrieben zurücksenden müssen. Erst nach anschließender Aufforderung durch die infra muss dann die Überweisung der vereinbarten Summe erfolgen.

Fragen beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-4900.

07.02.2018 infra schließt am Faschingsdienstag früher

Am Faschingsdienstag, 13. Februar 2018, ist die Kundenberatung und das Verwaltungsgebäude der infra an der Leyher Straße 69 nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet. Telefonisch ist der Kundenservice aber bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0911 9704-4000 für die Anliegen der Kunden erreichbar. 

Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter Telefon 0911 9704-4444 rund um die Uhr für ihre Kunden da.

2017

21.12.2017 Weihnachtsspenden der infra

Symbolische Schecks an vier Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden auch in diesem Jahr wieder vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen von infra-Chef Dr. Hans Partheimüller in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der AWO Stiftung Soziales Engagement in Fürth, des Behinderten- und Vitalsportvereins Fürth e.V., der Berufshilfe Fürth - Friseurwerkstatt und die Vertreter des DLRG Ortsverbandes Fürth freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers steht für die infra lokale Hilfe an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth mehr zu tun, als Energie und Trinkwasser zu liefern. Wir sind für eine funktionierende Versorgung in unserer Stadt, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, verantwortlich. Doch auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke ist dem Unternehmen wichtig. Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Allein der Kostendruck ist gewaltig.“ Umso mehr sei der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende eine Herzensangelegenheit.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:

Bei der DLRG sind die Reanimationstrainer in die Jahre gekommen, 1991 angeschafft, weisen sie starke Abnutzungserscheinungen auf und sind nicht mehr zeitgemäß. Um auch weiterhin die entsprechenden Erste-Hilfe-Ausbildungen durchführen zu können, wird jetzt eine sogenannte „AmBu-Familie“ (Erwachsener, Jugendlicher und Kleinkind) beschafft.

Die AWO Stiftung muss in der Liegenschaft Theresienstraße 30 bis 34 dringend die technischen Anlagen sanieren und erneuern.

In der Berufshilfe Fürth der Kinderarche gGmbH sind verschiedene Jugendwerkstätten integriert, in denen Jugendliche und Heranwachsende Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaß-nahmen durchlaufen können. So kann man in der Friseurwerkstatt von einer Friseurmeisterin und Ausbilderin alle Fertigkeiten rund ums Haar erlernen. Doch viele Einrichtungsgegenstände benötigen dringend eine Auffrischung. Ein weiterer Wunsch ist ein Tablet, damit die Jugendlichen z.B. Flechtfrisuren anhand von YouTube-Videos nachstylen können. Dazu sind die Mittel der infra mehr als willkommen.

Seit drei Jahren hat der BVS Fürth eine eigene Fußballmannschaft. Es fehlt jedoch an einer einheitlichen Mannschaftssportbekleidung und die Fahrtkosten zu Turnieren müssen aufgebracht werden. Weiterhin können Lehrgänge und Ausbildungen für Übungsleiter finanziert werden.

03.11.2017 infra liest die Zähler ab

Einmal im Jahr müssen die Zählerstände für Energie und/oder Trinkwasser abgelesen werden. Die infra ist mit ihren Mitarbeitern wieder unterwegs. 

Es ist wieder soweit: In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2017 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und/oder Gartenwasser an. Wichtig dabei ist: Als Netzbetreiber ist die infra nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen. Deshalb erhalten viele Fürther Haushalte einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin informiert. Dieser kann auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zum Beispiel auf einen Samstag fallen.

Die infra bittet, ihren Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch ausweisen. Lassen Sie sich in zweifelhaften Fällen auf jeden Fall den Ausweis zeigen.

Wer seine Energie beziehungsweise das Trink- und/oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann seine Zählerstände auch online im Kundenportal eingeben – an 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche. Zudem kann man ausgewählte Informationen einsehen und verwalten. Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, einfach unter www.infra-fuerth.de/kundenportal mit Ihrer Kunden- und Zählernummer bzw. Rechnungsnummer registrieren.

Kunden, denen eine Selbstablesekarte zugesandt wurde, haben außerdem die Möglichkeit, die Daten ab sofort auch unter www.infra-fuerth.de/zaehlerstandsmeldung zu melden.

04.10.2017 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei neuen Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (Mitte) begrüßte die jungen Leute persönlich. Beide freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Justin Wendler (links) ist angehender Elektroniker. Er wird zukünftig elektrotechnische Anlagen der infra planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren. Josephine Hertel (rechts) wird zur Industriekauffrau ausgebildet. Sie bekommt während ihrer Lehrzeit Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernt sie so alles kennen, was ein Stadtwerk ausmacht.

04.10.2017 infra übergibt Spenden an drei Fürther Kultureinrichtungen

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert und gibt nun den Zuschuss vom Bezirk Mittelfranken zur Denkmalpflege als Spenden weiter.

Heute übergaben Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, Spenden in Höhe von jeweils 5.000 Euro an den Verein Badstraße 8 e. V, an den Kulturverein Kofferfabrik e. V. und den Trägerverein Musikschule Fürth e. V. Das Geld erhielt die infra unerwartet im Juni dieses Jahres als Zuschuss zur Sanierung der denkmalgeschützten Jugendstilvilla an der Leyher Straße.

Bereits seit 1906 gehört das Gebäude an der Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente es zunächst als Verwaltungs-, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Für knapp 2,5 Millionen Euro entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche für Büroräume. Dabei war es der infra besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Rund zehn Prozent der Gesamtkosten waren dabei Mehraufwendungen für den Denkmalschutz. So war an der Außenfassade nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller berichtet: „Die neuen Holzfenster wurden anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt.

Diese Anstrengungen belohnte der Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken mit einem Fördergeld von insgesamt 15.000 Euro. Da bereits 2016 die Baumaßnahmen rund um dieses Gebäude jedoch abgeschlossen waren, haben sich die Verantwortlichen der infra dazu entschieden, diese unverhoffte Zuwendung an drei Einrichtungen rund um die Fürther Kultur zu spenden.

Das Spendengeld fließt bei der Musikschule Fürth in den Bereich Pädagogik und Inklusion. Die Kofferfabrik wird das das Geld für die Anschaffung von Theatertechnik wie etwa Scheinwerfer und Mischpult verwenden. Der Verein Badstraße 8 nutzt die Zuwendung für bauliche Instandsetzungsmaßnahmen wie die Sanierung des 100 Jahre alten Holzbodens oder der Schilfdecken im Anbau.

19.09.2017 „Blinkis“ für Schulanfänger

Der erste Schultag ist für Kinder etwas ganz besonderes. Dazu gehört der Inhalt der Schultüte, neue Kameraden und jede Menge Aufregung. Da Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind, spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth bereits zum dritten Mal in Folge den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis neongelbe, batteriebetriebene Blinkis. Hängt man diese eingeschaltet an die Kleidung oder den Schulranzen, sind die Kinder durch die Leuchtsignale stets gut sichtbar.

infra-Chef Dr. Hans Partheimüller (rechts) ließ es sich nicht nehmen, mit Vertretern der Sparkasse persönlich beim Verteilen in der Fürther Grundschule Hans-Sachs-Straße zu helfen. Mit der Spende will die infra auf die Erstklässler im Straßenverkehr aufmerksam machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht bitten.

12.09.2017 Die infra befragt ihre Kunden

Um ihre Leistungen stetig weiter zu verbessern, braucht die infra die ehrliche Meinung ihrer Kunden. Deshalb wurde erneut das Marktforschungsinstitut „mindline energy“ von ihr beauftragt, vom 18. September bis 20. Oktober 2017 fünf Wochen lang eine Telefonumfrage durchzuführen. Die Anrufe erfolgen nach dem Zufallsprinzip. Vielleicht werden auch Sie angerufen! Die infra freut sich, wenn Sie dann an der kurzen Befragung teilnehmen.

Die Marktforscher möchten wissen, wie zufrieden die infra-Kunden insgesamt mit den angebotenen Leistungen – egal, ob Energie, Stadtverkehr oder Kundenservice - sind. Das Interview wird nur etwa zehn Minuten dauern. Dabei ist eine offene und ehrliche Meinung wichtig. Äußern Sie Ihre Kritik. Aber auch über Lob freuen sich die Verantwortlichen. Die infra versichert: Das beauftragte Institut behandelt die Antworten streng vertraulich und wertet diese nur in anonymisierter Form aus. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

11.09.2017 Verlust eines Betriebsausweises der infra

Die infra fürth holding gmbh meldet den Verlust des mit Lichtbild versehenen Betriebsausweises Nummer 473, ausgestellt auf den Namen Martin Koch.

Dieser Betriebsausweis wird hiermit für ungültig erklärt.

Gleichzeitig weist die infra darauf hin, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets legitimieren können. Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht, sollte unbedingt der Betriebsausweis verlangt werden. Auch Anzeigen und Post des Unternehmens sind stets mit dem Firmenlogo gekennzeichnet.

07.09.2017 Aktionstag zur nachhaltigen Mobilität

Die infra nimmt gemeinsam mit Ladeverbund Franken+ am Samstag, 16. September, von 11 bis 17 Uhr, in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Höhe der Fürther Freiheit am Aktionstag über nachhaltige Mobilität vor Ort teil.

Ziel der Veranstaltung ist es, dem Klimawandel entgegenzuwirken und aufzuzeigen, wie man sich im Alltag umweltfreundlich fortbewegen kann. Neben Musik und Infoständen gibt es einen Rad-Verkehrs-Parcours, ein Fahrrad-Flohmarkt und –Reparaturwerkstatt, ein Gurtschlittentest und Rauschbrillen-Parcours, eine Solarmobil-Ausstellung und Gelegenheit, E-Bikes zu testen oder sich im Fahrrad-Yoga (13 und 15 Uhr) auszuprobieren.

01.08.2017 Ausfall der Fernwärmeversorgung in der Südstadt

Wegen Umbauarbeiten im Heizkraftwerk an der Fronmüllerstraße muss am Dienstag, 15. August 2017, die Fernwärmeversorgung für alle Kunden im ehemaligen W.O.Darby-Gebiet und der Kalbsiedlung in der Zeit von 7 bis voraussichtlich 21 Uhr unterbrochen werden.

Nach Auskunft der infra werden Hauptabsperreinrichtungen, die das Heizkraftwerk mit dem Fernwärmenetz verbinden, erneuert. Bei Kunden mit Durchlauferhitzern für die Warmwasserbereitung wird sich der Wegfall sofort bemerkbar machen. Heizungsanlagen mit Speichern gleichen den Wärmeverlust je nach Größe für eine gewisse Zeit aus.

Betroffen sind etwa 2.700 Kunden. Welche Straßen die Baumaßnahme im Einzelnen umfasst finden Sie hier.

Fragen dazu beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-7415.

01.08.2017 infra saniert Wasserrohrnetz

Seit dem 31. Juli 2017 behindern umfangreiche Sanierungsarbeiten am Wasserrohrnetz den Straßenverkehr in der Würzburger Straße. Im Detail ist der gesamte Kreuzungsbereich Friedrich-Ebert-Straße/Pfeifferstraße betroffen. Nach Auskunft des Projektverantwortlichen, Mathias Weber, erfolgt die Baumaßnahme abschnittsweise. Dementsprechend wird auch die Verkehrsführung während des Bauzeitraumes mehrmals verändert. Voraussichtlich Ende Oktober 2017 soll die Würzburger Straße wieder frei befahrbar sein.

30.06.2017 Bezirk Mittelfranken fördert Denkmalpflege in Fürth

Die infra erhält einen Zuschuss zur Sanierung der Jugendstilvilla an der Leyher Straße in Höhe von 15.000 Euro.

Große Freude bei den Verantwortlichen der infra: 15.000 Euro erhält das Unternehmen vom Bezirk Mittelfranken als Zuschuss zur Sanierung der Jugendstilvilla an der Leyher Straße. Heute übergab der Bezirkstagspräsident Richard Bartsch einem symbolischen Scheck an Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und den Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller.

Bereits seit 1906 gehört der, laut Heinrich Habel, Denkmäler in Bayern, „dreigeschossige, malerische Jugendstil-Putzbau“ zum Fürther Stadtbild. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Inzwischen erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz und bietet im Inneren moderne und funktionale Büroräume. Knapp 2,5 Millionen Euro schlugen dafür zu Buche. Rund zehn Prozent der Gesamtkosten waren dabei Mehraufwendungen für den Denkmalschutz. So war an der Außenfassade nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller berichtet: „Die neuen Holzfenster wurden anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt. Auch die Fensterläden an der Westfassade fertigte man nach den Originalen. Leider war im Innenbereich kaum ursprüngliche Substanz vorhanden, nur historische Decken mit Schilfrohrmattenputz, diese blieben ebenfalls erhalten.“ Innen wie außen orientierte sich die infra an der Farbgestaltung von 1906 und aufgrund der aufwändigen Verzierungen an der Fassade wurde die Wärmedämmung nach Innen verlegt.

Jetzt erhielt das Unternehmen die Nachricht, dass der Kulturausschuss des Bezirkstages Mittelfranken den Antrag auf Förderung bewilligt hat.                                                 

Im Rahmen einer Zusammenarbeit von Töchtern der Stadt Fürth beauftragte die infra übrigens die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WBG) mit der Projektierung der Denkmalsanierung. Dies betraf auch den kompletten Auf- und Ausbau des obersten Stockwerkes, welches durch Kriegsschäden am Dach mit Feuchtigkeit zu kämpfen hatte und bisher nicht genutzt werden konnte. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung freute sich sehr über das gelungene Ergebnis. 

20.04.2017 Tag der alternativen Antriebstechnologien bei der infra

Am 6. Mai 2017 dreht sich bei der infra alles um E-Mobilität und Fahren mit Erdgas.

Von 10 bis 16 Uhr können sich alle Interessierten auf dem Gelände der infra in der Leyher Straße 69, 90763 Fürth, an den Ständen verschiedener Aussteller informieren. Es gibt Technik zum Anfassen: Mit dabei sind Fahrzeuge mit Erdgas- oder Elektroantrieb der Marken Renault, VW, Audi, BMW, Tesla, Fiat und Mitsubishi. Auch um E-Bikes und den aktuellen Stand der Ladetechnik wird es beim Aktionstag gehen.

Damit das E-Fahrzeug zu Hause bequem aufgeladen werden kann, bietet die infra neben Ladesäulen ein breites Angebot an verschiedenen, sogenannten Wallboxen zum Kauf an. infra-Kunden profitieren von Sonderkonditionen. Auf der Homepage unter www.infra-fuerth.de/privatkunden/produkte/mobilitaet/e-mobilitaet/wallboxen/ sind alle Modelle aufgeführt.

Auch Vorträge warten auf die Besucher des Mobilitäts-Tages. Jeweils um 11, 13 und 14:30 Uhr startet eine Vortragsreihe: Von der E-Mobilität in der Region, über Erdgas als Kraftstoff bis hin zur Möglichkeit Strom aus Sonnenkraft selbst zu erzeugen und zu speichern ist alles dabei.

Neben den vielen Informationen sind auch Praktiker, die schon langjährige Erfahrungen mit der E-Mobilität gesammelt haben, vor Ort. Sie geben gerne Einblick in gelebte, nachhaltige Mobilität und stehen den Besuchern Rede und Antwort.

Kleine Gäste können sich an einem Parcours mit Rutschfahrzeugen ausprobieren.

Für die Stärkung zwischendurch ist auch gesorgt.

Für die veranstaltende infra sind alternative Antriebstechnologien ein wichtiger Baustein, um Mobilität nachhaltig zu verändern und zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Bereits seit 2001 setzt sie auf Erdgas als Kraftstoff und seit Oktober 2010 können Fahrer von E-Fahrzeugen in der Kleeblattstadt dank der infra, Strom laden. Weiterhin gründete sie 2012 gemeinsam mit weiteren Stadtwerken den Ladeverbund Franken+, um für ein verlässliches Netz an Lademöglichkeiten zu sorgen. Inzwischen sind über 40 Stadtwerke dabei. In Fürth gibt es bereits fünf infra-Ladestationen mit jeweils zwei Mal 22 Kilowatt Ladeleistung für E-Fahrzeuge. Eine direkt bei der infra in der Leyher Straße 69.

09.03.2017 infra übergibt Spende an die Israelitische Kultusgemeinde Fürth

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert und gibt nun das Preisgeld aus der Fassadenprämierung 2016 als Spende weiter.

Am Dienstag, 7. März 2017 übergab der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, eine Spende in Höhe von 2.500 Euro an den 1. Vorsitzenden der Israelitische Kultusgemeinde Fürth K.d.ö.R. Yukhym Mashevskyy. Das Geld bekam die infra 2016 als Preisgeld aus der Fassadenprämierung der Stadt Fürth. Jedes Jahr werden hier Fassadenrenovierungen von öffentlich einsehbaren, den Charme Fürths prägenden oder unter Denkmalschutz stehenden Häusern bewertet. 2016 ist die infra in diesem Rahmen für die gelungene Sanierung ihrer „Villa“ auf dem Betriebsgelände an der Leyher Straße 69 ausgezeichnet worden. Bereits seit 1906 gehört das Gebäude an die Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente es zunächst als Verwaltungs-, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Für knapp 2,5 Millionen Euro entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche für Büroräume. Dabei war es der infra besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben.

Mit der Spende kann die Israelitische Kultusgemeinde Fürth nun die defekte Heizungsanlage im Gemeindezentrum an der Blumenstraße 31 wieder Instand setzen. Das Haus dient den über 300 Gemeindemitgliedern als Veranstaltungsort und Treffpunkt. Darin ist auch die Verwaltung für die Liegenschaften und die Bibliothek untergebracht.

die infra spendet
13.02.2017 Baudenkmal in der Fürther Südstadt erstrahlt in neuem Glanz

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert: Auf vier Etagen sind 23 neue Büroräume entstanden.

Bereits seit 1906 gehört die Villa an die Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente sie zunächst als Verwaltungsgebäude, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung, da Raumbedarf vorhanden war. Oberbürgermeister und Aussichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und infra-Chef Dr. Hans Partheimüller stellten das generalsanierte und denkmalgeschützte Gebäude nun vor:

An der Außenfassade war nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller betont: „Es war uns besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Dementsprechend wurden die neuen Holzfenster anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt. Auch die Fensterläden an der Westfassade fertigte man nach den Originalen. Das Dach bekam neue Biberschwanzziegel im Gotikschnitt; eine besondere Form von Dachziegeln, die auch 1906 verbaut wurde.

Im Innenbereich war kaum ursprüngliche Substanz vorhanden, nur historische Decken mit Schilfrohrmattenputz, diese blieben erhalten. Weiterhin verbirgt sich nun im Inneren des Gebäudes ein Aufzug. Auch energetisch ist die Villa wieder auf dem neuesten Stand: Aufgrund der aufwändigen Verzierungen an der Fassade wurde die Wärmedämmung nach Innen verlegt. Innen wie außen orientierte sich die infra an der Farbgestaltung von 1906. Knapp 2,5 Millionen Euro wurden verbaut. Dafür entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche. In den rund 23 Büroräumen finden nun die Bereiche Stadtverkehr und Energiemarkt sowie der Betriebsrat ausreichend Platz. Hinzu kommen noch Besprechungsräume. Etwa ein Jahr hat es gedauert, bis die Abteilungen in ihre neuen Räume einziehen konnten.

Im Rahmen einer Zusammenarbeit von Töchtern der Stadt Fürth beauftragte die infra die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WBG) mit der Projektierung der Denkmalsanierung. Dies betraf auch den kompletten Auf- und Ausbau des obersten Stockwerkes, welches durch Kriegsschäden am Dach mit Feuchtigkeit zu kämpfen hatte und bisher nicht genutzt werden konnte.

Verantwortlicher Architekt für das markante Gebäude war übrigens der damalige Stadtbaurat Otto Holzer, der von 1903 bis 1911 das Fürther Bauamt leitete und Fürth mit seiner Handschrift nachhaltig prägte. So gehen aus seinem Wirken auch bemerkenswerte Bauten wie das Berolzheimerianum, das Eichamt am Helmplatz oder das Nathanstift in der Tannenstraße hervor.

Baudenkmal bei der infra

2016

16.11.2016 infra schließt am 30. November 2016 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Mittwoch, 30. November 2016, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 12 Uhr geschlossen werden.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

07.11.2016 infra warnt vor E-Mails der „Stadtwerke“

In der letzten Woche gingen bei der infra mehrere Anrufe von Kunden ein. Sie berichteten über E-Mails mit dem Absender „Stadtwerke Abt. IV“, an sie. Darin wurde behauptet, dass die Heizungsanlage im Haus nicht mehr den neuesten energetischen Verordnungen entspräche. Weiterhin wurden ein kostenloser Austausch der Heizungsanlage und eine zusätzliche Förderung versprochen, verbunden mit der Aufforderung zur Terminvereinbarung zu einer kostenlosen Erstberatung.

Die infra distanziert sich ausdrücklich von diesen E-Mails und rät dringend, unbedingt die nötige Vorsicht walten zu lassen und niemanden ohne Ausweis ins Haus zu lassen. Alle infra-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter können sich mit einem Lichtbildausweis legitimieren. Dieser sollte unbedingt verlangt werden, wenn sich Bürger unsicher sind, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht.

Übrigens: Wer eine Fachberatung beispielsweise über moderne Heizsysteme in Verbindung mit Strom oder Solarwärme benötigt oder wissen will, welche Sanierungsmaßnahme für seine Heizungsanlage die individuell sinnvollste ist, kann sich bei der infra beraten lassen. Einfach telefonisch unter 0911 9704-4555 einen Beratungstermin vereinbaren. Eine Beratungsstunde hat einen Wert von 75 € und ist für private Strom-, Erdgas- sowie Fernwärmekunden der infra kostenlos.

07.11.2016 infra liest die Zähler ab

In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2016 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und Gartenwasser an. Als Netzbetreiber ist die infra fürth gmbh nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) in jedem Fall verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen.

Deshalb erhalten alle Haushalte einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin, der auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten und am Samstag liegen kann, informiert. Die infra bittet, den Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch mit ihrem Betriebsausweis legitimieren. In zweifelhaften Fällen rät der Energiedienstleister dringend, sich den Ausweis zeigen zu lassen, denn Sicherheit geht vor!

Wer eine Selbstablesekarte erhalten hat, der sollte diese bis spätestens Anfang Dezember 2016 an die infra fürth gmbh, Leyher Straße 69, 90763 Fürth, zurücksenden.

Wer seine Energie, also Strom und/oder Erdgas, beziehungsweise das Trink- oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann zur Übermittlung der Zählerstände das online-Kundenportal unter online-Kundenportal nutzen.

20.10.2016 infra bietet Energieberatertage

Die ganze nächste Woche finden in der Leyher Straße kostenlose Beratertage statt. Die Energieexperten der infra geben dann wieder Tipps zum Energiesparen. Ob mit neuen Technologien bei der Sanierung oder konkreten Spartipps – überall lässt sich Energie einsparen. Damit schont man die Umwelt und den Geldbeutel. Doch welche Maßnahmen sind sinnvoll?

Die Energieprofis der infra geben gerne Antwort: Die nächsten kostenlosen Energieberatertage finden im infra-Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 vom 24. bis 28. Oktober 2016 statt. An diesen Tagen, jeweils in der der Zeit von 10 bis 19 Uhr, können Interessierte vorab telefonisch unter 0911 9704-4555 einen Beratungstermin vereinbaren. Mögliche Themen sind richtiges Sanieren und Dämmen, Solarthermie, der Einsatz von Mini-Blockheizkraftwerken und Wärmepumpen sowie Stromsparen im Haushalt.

Eine Beratungsstunde hat einen Wert von 75 Euro und ist für Privatkunden, die ihre Energie von der infra beziehen, kostenlos. Gegen Entgelt ist auch eine Vor-Ort-Beratung rund um die Themen Solar und energetische Sanierung möglich.

18.10.2016 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (2. von rechts) begrüßte gemeinsam mit Karin Vigas von der Personalabteilung die jungen Leute persönlich. Jonas Meier (links) und Mario Schäufele (rechts) freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Beide erlernen den Beruf Industriekaufmann und werden Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens erhalten – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernen sie so alles kennen, was zu einem Stadtwerk dazugehört.

neue Azubis 2016
20.09.2016 infra schließt früher

Die infra weist auf ihre geänderten Öffnungszeiten für das Verwaltungsgebäude und das Kundenzentrum an der Leyher Straße am zweiten Kirchweihdienstag, 11. Oktober 2016, hin: An diesem Tag ist nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

20.09.2016 infra spendierte zum ersten Schultag Blinkis

Der erste Schultag ist für Kinder etwas ganz besonderes. Dazu gehört der Inhalt der Schultüte, neue Kameraden und jede Menge Aufregung. Für 1.051 Kinder begann am 13. September 2016 der „Ernst des Lebens“. Da Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind, spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth zum zweiten Mal den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis neongelbe, batteriebetriebene Blinkis. Hängt man diese eingeschaltet an die Kleidung oder den Schulranzen, sind die Kinder durch die Leuchtsignale stets gut sichtbar. infra-Chef Dr. Hans Partheimüller ließ es sich nicht nehmen, persönlich beim Verteilen in der Fürther Grund- und Mittelschule Pestalozzistraße zu helfen. Mit der Spende will die infra auf die Erstklässler im Straßenverkehr aufmerksam machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht bitten.

infra spendet Blinkies
20.09.2016 infra verlegt neue Kabel

Die infra erneuert in der Mühltalstraße die elektrischen Versorgungsleitungen. Deshalb ist der Abschnitt von der Einmündung Vacher Straße bis zur Fasanenstraße ab dem 26. September 2016 für etwa acht bis zehn Wochen für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Zufahrt zu den Anwesen ist jedoch gewährleistet. Die infra wird die Beeinträchtigungen für Anwohner und Straßenverkehr so gering wie möglich halten. Eventuell weitere Fragen zur Baumaßnahme beantwortet die infra gerne telefonisch unter 0911 9704-7354.

14.09.2016 Fürther Nordosten ohne Strom

Wie die infra mitteilt, waren am 14. September 2016 ab 13:13 Uhr etwa 3.400 Fürther Haushalte, mehrere größere Betriebe und Einzelhändler in den Ortsteilen Kronach, Poppenreuth, Ronhof, Sack und Steinach von einem Stromausfall betroffen. Zwei defekte 20.000-Volt-Kabel waren dafür verantwortlich. Nach Auskunft von Rudolf Hoffmann, technischer Leiter der infra, mussten für die genaue Ursachenermittlung Netzumschaltungen vorgenommen werden. Ein Großteil der betroffenen Kunden konnte dann so um 13:36 Uhr wieder versorgt werden, bis ca. 14:36 Uhr waren alle Fürther wieder am Netz. An den beiden Fehlerstellen muss aufgegraben werden, damit der schadhafte Bereich beider Kabel ausgetauscht werden kann.

Die infra bedauert die Unterbrechung und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

19.07.2016 Grüne Energie für daheim

Mit dem neuen Produkt „infra solar +“ können Hausbesitzer ihren Strom aus Sonnenkraft selbst erzeugen und sogar speichern.

Über 17 Prozent des Fürther Stroms werden heute schon aus erneuerbaren Energiequellen in Fürth und der Region erzeugt. Doch wer über ein eigenes Dach verfügt, kann natürlich auch selbst Sonnenstrom gewinnen – dabei werden Stromspeicher immer interessanter. Denn wurde früher der mit einer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) erzeugte Strom fast ausschließlich ins öffentliche Netz eingespeist, wird jetzt der direkte Selbstverbrauch wirtschaftlich immer attraktiver. Wenn dabei mehr Energie von der PV-Anlage erzeugt wird, als das Haus momentan benötigt, speichert ein Akku diese Menge zwischen. Ist auch der voll, speist die Anlage den überschüssig gewonnenen Strom ins Netz ein. Dafür erhält der Besitzer der PV-Anlage eine über 20 Jahre gesetzlich garantierte und konstante Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dadurch ist er unabhängig von den Entwicklungen des Marktes und leistet einen wertvollen Beitrag zur Energiewende. Scheint die Sonne einmal nicht ausreichend und der Akku ist leer, dann liefert die infra den benötigten Strom.

Zwei Varianten von „infra solar +“ gibt es:

  • infra-Kunden mieten die Solaranlage von der infra für eine feste Laufzeit von 18 Jahren. In diesem Fall übernimmt die infra die Investition und die Kunden sichern sich ein Rundum-sorglos-Paket inklusive Planung, Installation, Wartung und Reparatur im Schadensfall.
  • infra-Kunden investieren selbst in eine Anlage und erwerben diese von der infra. In diesem Fall übernimmt die infra die Planung, Installation und Koordination des Netzanschlusses für ihre Kunden. 

Übrigens: Die ersten 25 Anlagen fördert die infra mit einem Einführungsbonus von bis zu 1.700 Euro. Für Stromspeicher besteht über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine weitere Fördermöglichkeit in Höhe von bis zu 4.300 Euro.

Sie haben Interesse? Besuchen Sie am 27. Juli unsere Informationsveranstaltung zum Thema „Solaranlagen und Stromspeicher – kaufen oder mieten?“. Um 19 Uhr geht es los im Kundenzentrum der infra, Leyher Straße 69, 90763 Fürth. Anmeldung per E-Mail unter solarplus@infra-fuerth.de. Erste Infos erhalten Sie im Internet unter www.solarplus.infra-fuerth.de oder unter Telefon 0911 9704 4770.

28.06.2016 infra saniert Wasserzuleitungen

In der Schwabacher Straße werden im Abschnitt zwischen Fronmüllerstraße und Südwesttangente sanierungsbedürftige Wasserleitungen zu den jeweiligen Anwesen erneuert. Dazu erfolgt die Baustelleneinrichtung ab dem 30. Juni 2016, die eigentlichen Bauarbeiten beginnen dann am 4. Juli 2016. Für den Straßenverkehr ist mit Behinderungen zu rechnen, denn in beide Fahrtrichtungen muss jeweils eine Spur gesperrt werden. Rund sechs Wochen kalkuliert die infra für ihre Arbeiten. Im Nachgang wird die Stadt Fürth die Fahrbahndecken erneuern.

28.06.2016 infra schließt am 11. Juli 2016 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Montag, 11. Juli 2016, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 12 Uhr geschlossen werden.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

13.06.2016 Die Gustav-Adolf-Quelle sprudelt wieder

Nach fast sechs Monaten Bauzeit sind die Sanierungsarbeiten der Gustav-Adolf-Quelle bei Weikershof abgeschlossen. Rund 400 Meter tief ist die - wegen ihres schwefligen Geruchs nach faulen Eiern im Volksmund auch „Gaggalasquelle“ genannte - Bohrung. Die infra erneuerte einerseits den freistehenden Brunnenkopf vollständig. Andererseits hatte das mineral- und kohlensäurereiche, 22 Grad Celsius warme Thermalwasser, welches auch Heilwasserqualität hat, die Rohre angegriffen. Deshalb musste auch die von der Erdoberfläche hin zum Thermalwasser etwa 250 Meter lange Stahlrohrwandung mit Hilfe von korrosionsbeständigen, glasfaserverstärkten Kunststoffrohren ausgetauscht werden. Rund 300.000 Euro wurden dafür fällig. Für infra-Chef Dr. Hans Partheimüller eine Investition in die Lebensqualität der Stadt. Denn das aus der Tiefe stammende, salzige Thermalwasser muss für die hervorragende Qualität des Fürther Trinkwassers unbedingt von den oberen Grundwasserstockwerken getrennt bleiben.

Partner der infra war bei diesen brunnenbautechnisch sehr anspruchsvollen Arbeiten die Firma Ochs Brunnenbau Gesellschaft mbH. Um eine lange Haltbarkeit zu erreichen, mussten zum Beispiel speziell auf die besondere Wasserqualität und die jeweiligen Tiefen der Bohrung angepasste Materialen ausgesucht und eingesetzt werden. Dabei sind der Zement und die Art der Verrohrung wichtige Komponenten.

In den nächsten Wochen erfolgen abschließende Arbeiten an den Leitungen in den Schachtgebäuden, das Baufeld wird geräumt und die Anlage wieder hergerichtet. Gerade rechtzeitig zur heißen Jahreszeit lädt die Quelle mit ihrem angrenzenden Pavillon nun Ausflügler wieder zu einer sprudelnden Rast ein.

Gustav-Adof-Quelle
03.06.2016 Nachhaltig einkaufen und tanken

Weitere E-Ladesäule der neuesten Generation in Fürth installiert – besondere Kooperation zwischen ebl-naturkost und der infra macht es möglich

Seit Freitag, 3. Juni 2016 steht im Fürther Gewerbegebiet Hardhöhe West eine weitere E-Ladesäule der neuesten Generation mit zwei Anschlüssen und einer Ladeleistung von maximal 22 Kilowatt pro Seite für einen schnellen Tankvorgang. Im Rahmen einer besonderen Kooperation ermöglichten dies die beiden Unternehmen ebl-naturkost und infra: Die Bio-Fachmarkt-Kette stellte den Grund und Boden für den Standort der Ladesäule zur Verfügung und bezuschusste die Anschaffung der Säule zur Hälfte. Die infra übernahm den Anschluss und Aufstellung und die restlichen Kosten. Gleichzeitig wurde die Säule im Ladeverbund „Franken+“ integriert. Mit einem einheitlichen Zugangs- und Ladesystem, 72 Ladesäulen und 13 Wallboxen bieten die 25 Mitglieder inzwischen in der Metropolregion Fahrern von E-Fahrzeugen ein verlässliches Netz, um der Reichweitenproblematik beim Thema Elektromobilität konsequent entgegen zu wirken.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, ebl-Gründer und Geschäftsführer Gerhard Bickel und der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, nahmen die E-Ladesäule heute in Betrieb.

Der Rathaus-Chef begrüßte die Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen. Er sieht in der Elektromobilität das „größte Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität in einer dichtbesiedelten Stadt wie Fürth“. Insofern ist für ihn auch die von der Bundesregierung beschlossene Förderung von bis zu 4.000 Euro beim Kauf eines Elektro-Fahrzeugs längst „überfällig“ gewesen.

Unternehmenswerte wie nachhaltiges Handeln sowie ein schonender Umgang mit Ressourcen bestimmten auch den zukunftsweisenden Bau der Firmenzentrale sowie des ebl-Marktes auf der Hardhöhe: Die beiden Gebäude in Holzbauweise setzen Maßstäbe im Bereich energieeffizientes Bauen. Die E-Ladesäule stellt für Gerhard Bickel den Abschluss der baulichen Maßnahmen von ebl auf der Hardhöhe dar und bildet sozusagen das i-Tüpfelchen des Bau-Projekts.

Für infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller ist die Bereitstellung der Infrastruktur Voraussetzung für eine funktionierende E-Mobilität. Dass nun mit Hilfe der Firma ebl ein weiterer Standort für den Ladeverbund „Franken+“ verwirklicht werden konnte, freut ihn sehr. Die Ladesäule wird, wie bei allen Partnern im Ladeverbund, mit 100 Prozent Ökostrom betrieben. „Nur mit Ökostrom ist Elektromobilität wirklich nachhaltig und emissionsfrei“, so Partheimüller weiter. Rund 9.000 Euro hat es seinen Angaben nach insgesamt gekostet, bis die Ladesäule heute an Ort und Stelle in Betrieb gehen kann. Momentan ist das Tanken der E-Fahrzeuge noch kostenfrei, frühestens zur Jahresmitte ist dann eine Abwicklung des Tankvorganges mit dem Smartphone geplant.

In Fürth wird die infra noch bis Mitte 2016 die Säule auf der Fürther Freiheit in die Moststraße versetzen, zwei weitere Standorte sollen in der Herrnstraße und am Bahnhofsplatz noch hinzukommen.

infa Ladesäule beim ebl
11.04.2016 Regnitz-Radweg teilweise gesperrt

Der Regnitz-Radweg wird vom 12. April bis voraussichtlich einschließlich 4. Mai 2016 voll gesperrt werden. Betroffen ist der Abschnitt vom Primelweg entlang des Friedhofstegs bis zur Brücke über die Pegnitz. Grund für die Sperrung sind Arbeiten am Kabelnetz zur Versorgungssicherung. Die Umleitung aus nördlicher Richtung von Stadeln her kommend, erfolgt über die Ronwaldstraße zur Erlanger Straße. Die Zufahrt aus südlicher Richtung von der Mauerstraße, Friedenstraße und Ulmenstraße ist bis zum Friedhofsteg frei. Die Überquerung der Pegnitz Richtung Käppnerweg/Vacher Straße und zur Kapellenstraße ist jederzeit möglich. Vor Ort ist die Umleitung ausgeschildert.

03.03.2016 Kostenlose Energieberatungstage der infra

Ob mit neuen Technologien bei der Sanierung oder konkreten Spartipps – überall lässt sich Energie einsparen. Damit schont man die Umwelt und den Geldbeutel. Doch welche Maßnahmen sind sinnvoll? Die Energieprofis der infra geben gerne Antwort: Die nächsten kostenlosen Energieberatertage finden im infra-Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 vom 7. bis 11. März 2016 statt.
Wer also eine Fachberatung beispielsweise über moderne Heizsysteme in Verbindung mit Strom oder Solarwärme benötigt oder wissen will, welche Sanierungsmaßnahme die individuell sinnvollste ist, kann für einen der genannten Tage, jeweils in der Zeit von 10 bis 19 Uhr, vorab telefonisch unter 0911 9704-4555, einen Beratungstermin zu folgender Themenpalette vereinbaren:

  • Sanierungsberatung (Heizung/Wärmedämmung)
  • Solarthermie
  • Mini-BHKW/Wärmepumpe
  • Stromsparen im Haushalt

Eine Beratungsstunde hat einen Wert von 75 € und ist für private Strom-, Erdgas- sowie Fernwärmekunden der infra kostenlos. Gegen Entgelt ist auch eine Vor-Ort-Beratung rund um die Themen Solar und energetische Sanierung möglich.

19.02.2016 infra wieder top!

Die infra wurde auch 2016 von der Internetplattform www.energieverbraucherportal.de wieder zum TOP-Lokalversorger in den Kategorien Strom und Erdgas gekürt. Die Rundum-sorglos-Angebote mit den Festpreistarifen überzeugten die Verantwortlichen des unabhängigen Online-Energieverbraucherportals. Jährlich bewertet der Branchenbeobachter mehrere Hundert Energieversorger nach verschiedenen Kriterien. Besonders wichtig ist das Zusammenspiel von Preisen, Service sowie ökologischem und regionalem Engagement. Das begehrte Gütesiegel bescheinigt der infra in diesen Punkten hervorragende Leistungen.

17.02.2016 infra warnt vor falschen „Kollegen“

Seit Kurzem häufen sich telefonische Anfragen bei der infra: Kunden berichten über unangekündigte Besuche von angeblichen Mitarbeitern des Fürther Wasserversorgers, wie etwa in Dambach. Dabei werden verschiedene Gründe, wie zum Beispiel der Tausch oder die Kontrolle eines Wasserzählers, vorgebracht, um sich Zutritt zur Wohnung oder zum Haus zu verschaffen.

Deshalb weist die infra eindringlich darauf hin, dass Arbeiten am Energie- und Wassernetz in der Regel vorher schriftlich angekündigt werden. Weiterhin können alle Mitarbeiter einen Ausweis mit Lichtbild vorzeigen. Sofern sich Bürger unsicher sind, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht, sollte unbedingt der Betriebsausweis verlangt werden.

In Notfällen kann auch die Polizei unter der Notrufnummer 110 telefonisch verständigt werden.

01.02.2016 infra bietet ausgedehnten Telefonservice während der Jahresverbrauchsabrechnung

Derzeit versendet die infra die Jahresverbrauchsabrechnungen für das Jahr 2015. Für eventuelle Fragen der Kunden sind ab Montag, 1. bis voraussichtlich Freitag, 26. Februar 2016, die telefonischen Servicezeiten ausgedehnt: Montag bis Donnerstag ist die infra von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Die Kundenbetreuer empfehlen, das Kundentelefon unter der Rufnummer 0911 9704-4000 gerade abends und freitags beispielsweise für konkrete Auskünfte rund um die neuen Fixpreisprodukte oder zur Ermittlung des individuell besten Tarifs zu nutzen.

01.02.2016 infra schließt am Faschingsdienstag früher

Am Faschingsdienstag, 9. Februar 2016, ist die Kundenberatung und das Verwaltungsgebäude der infra an der Leyher Straße 69 nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet. Telefonisch ist der Kundenservice aber bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0911 9704-4000 für die Anliegen der Kunden erreichbar.

Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter Telefon 0911 9704-4444 rund um die Uhr für ihre Kunden da.

21.01.2016 Ohne Führerschein weiterhin mobil

„Führerschein für Fahrschein“ heißt eine Aktion, die von der infra und der Stadt Fürth getragen wird und auf Freiwilligkeit setzt: Wer aufgrund seines Alters und/oder seiner gesundheitlichen Disposition aus eigenem Antrieb auf seine Fahrerlaubnis verzichtet, erhält künftig als Anerkennung einmalig drei voneinander unabhängige Gutscheine für 9-Uhr-MobiCards.

Die Entscheidung, auf den Führerschein und damit auf die individuelle Mobilität zu verzichten, ist sicherlich keine leichte. Dessen sind sich auch die Verantwortlichen bei der Stadt und der infra bewusst. „Als Verkehrsunternehmen sehen wir uns daher in der Verantwortung, den Menschen trotzdem mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mobilität und Unabhängigkeit zu gewährleisten“, erklärt Hans Partheimüller das Engagement der infra.

Dass sich der öffentliche Nahverkehr in Fürth sehen lassen kann und äußerst attraktiv ist, beweisen die Zahlen: Die Stadt verfügt über eine U-Bahn-Linie mit sechs Stationen, acht Bus-, drei Night-Liner-Linien und 356 Haltestellen. Das Busstreckennetz umfasst mehr als 150 Kilometer. Hinzu kommen 4,9 Streckenkilometer, die mit der U-Bahn innerhalb der Kleeblattstadt zurückgelegt werden können. Zusammengefasst ist das ein längerer Weg als zum Beispiel von Fürth nach Regensburg – und bietet damit eine große Bandbreite an Start- und Zielmöglichkeiten. Die Verkehrsmittel sind täglich bis zu 20 Stunden, am Wochenende sogar bis 5 Uhr morgens unterwegs. Alle Busse und U-Bahnstationen sind zudem barrierefrei ausgestattet.

Wer kann die kostenlosen 9-Uhr-MobiCards beantragen und wo sind diese erhältlich? Am Projekt teilnehmen können vorrangig Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen mit Wohnsitz in Fürth. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie bereits Kunden der infra fürth verkehr gmbh sind. Voraussetzung ist, dass im Straßenverkehrsamt der Stadt Fürth der freiwillige Verzicht auf die Fahrerlaubnis erklärt wird.

Nach Abgabe des Führerscheins überreicht das Straßenverkehrsamt ein entsprechendes Anschreiben der infra, welches die Formulare zur Beantragung der drei 9-Uhr-MobiCards bei der infra beinhaltet. Die Fahrkarten werden dann je nach individuellem Wunschtermin auf dem Postweg zugestellt.

Die 9-Uhr-MobiCard gilt Montag bis Freitag ab 9 Uhr sowie am Wochenende und feiertags rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet Fürth in allen Bussen, in der U-Bahn und in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn für jeweils zwei Erwachsene und vier Jugendliche.

Führerschein für ÖPNV Tickets
13.01.2016 infra beendet Chlorzugaben

Nach Angaben der infra sind die Umbaumaßnahmen im Wasserwerk Knoblauchsland in Fürth-Mannhof abgeschlossen. Deshalb wurde die vorsorgliche Chlorung des Trinkwassers für die Stadtteile Stadeln, Sack, Mannhof, Herboldshof, Braunsbach, Bislohe/Schmalau und Steinach heute beendet. Die infra dankt Ihren Kunden für das Verständnis.

07.01.2016 infra chlort Trinkwasser im Knoblauchsland

Aufgrund einer Prozess- und Anlagenumstellung muss im Wasserwerk Knoblauchsland in Fürth-Mannhof, das Trinkwasser der sogenannten Knoblauchsland-Druckzone bis auf Weiteres prophylaktisch gechlort werden. Davon sind ausschließlich die Stadtteile Stadeln, Sack, Mannhof, Herboldshof, Braunsbach, Bislohe/Schmalau und Steinach betroffen. Die Chlorung erfolgt selbstverständlich unter Einhaltung der Trinkwasserverordnung und in Absprache mit dem Gesundheitsamt. Nach Auskunft von Stephan Zeilinger, Bereichsleiter Wasserwerke bei der infra, ändert sich mit der Maßnahme nichts an der hervorragenden Qualität des Fürther Trinkwassers. Fragen beantwortet die infra unter Telefon 0911 9704-7450.

2015

07.12.2015 Weihnachtsspenden der infra: Symbolische Schecks an drei Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden 2015 drei Fürther Einrichtungen, die das Wohl von Kindern und Jugendlichen zur Aufgabe haben, mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 6.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen des Netzwerkes Kinderfreundliche Stadt e. V. in Fürth, der Verein Jugendarbeit PPP e. V. und die Humanistische Grundschule in Fürth freuen.

infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller überreichte heute die symbolischen Schecks. Nach seinen Worten steht lokale Hilfe für die infra an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth gute Entwicklungschancen für alle Kinder zu unterstützen“. Das Engagement für gemeinnützige Zwecke gehört zur Unternehmensphilosophie. „Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Der Kostendruck ist allgegenwärtig.“ Umso wichtiger ist der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Zwecke verfolgt: So engagiert sich das „Netzwerk Kinderfreundliche Stadt e. V.“ seit 2010 in Fürth für die Gestaltung freier Spielflächen für Kinder. Mit der Spende der infra werde der Verein eine Broschüre mit dem Titel „Spielen in Fürth“ gestalten, so Maria Fontana-Eberle, 1. Vorsitzende des Vereins. Darin gibt es dann sowohl typische als auch ungewöhnliche Spielplätze in der Kleeblattstadt zu entdecken.

Nachdem eine hauptamtliche Planstelle eingespart werden musste, wurde die sehr lebendige Jugendarbeit in der Kirchengemeinde St. Peter und Paul Poppenreuth in den zurückliegenden Jahren fast ausschließlich ehrenamtlich getragen. Um jedoch eine kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten zu können hat sich der 2011 gegründete Verein Jugendarbeit PPP e.V. zum Ziel gesetzt mit Mitgliedsbeiträgen und Spenden langfristig eine halbe JugendleiterInnenstelle zu finanzieren. Das Geld der infra ist dazu ein Baustein.

Ganz demokratisch geht es an der Humanistischen Grundschule Fürth zu: Die Verwendung der infra-Spende wird dort im Kinderrat besprochen. Dessen Vorschläge werden dann in der Schülerkonferenz vorgestellt und abschließend diskutiert und beschlossen. Derzeit ist eine Begrünung auf einer Dachfläche in der Außenanlage oder die Erweiterung der Schulbücherei angedacht.

Weihnachtsspende 2015
12.11.2015 Die infra informiert: Gustav-Adolf-Quelle vorübergehend außer Betrieb

Wie die infra mitteilt, musste die Gustav-Adolf-Quelle bei Weikershof wegen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten außer Betrieb genommen werden. Eine Überprüfung des Bohrloches der aus einer Tiefe von rund 400 Meter entspringenden Quelle ergab, dass der freistehende Brunnenkopf vollständig ausgetauscht werden muss. Die etwa 250 Meter lange Stahlrohrwandung von der Erdoberfläche hin zum Thermalwasser hingegen ist zwar beschädigt, kann jedoch unter Zuhilfenahme von korrosionsbeständigen, glasfaserverstärkten Kunststoffrohren repariert werden. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen wird der Pavillon voraussichtlich zu Beginn des nächsten Jahres wieder mit Thermalwasser beliefert.

Gustav-Adolf-Quelle 2015
05.11.2015 Kabelnetzarbeiten in der Fronmüllerstraße

Wie die infra mitteilt, müssen voraussichtlich vom 9. bis zum 13. November 2015 in der Fronmüller- und Leyher Straße elektrische Versorgungsleitungen erneuert werden. Für den gesamten Bauzeitraum ist deshalb eine Vollsperrung der Fronmüllerstraße auf Höhe der Leyher Straße notwendig. Die Umleitung zur Umfahrung der Baustelle ist ausgeschildert.

03.11.2015 infra liest die Zähler ab

In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2015 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und Gartenwasser an. Etwa zwei bis drei Tage vorher erhalten die Kunden der infra einen Handzettel, der über den individuellen Ablesetermin, der auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten und am Samstag liegen kann, informiert. Die infra bittet ihre Kunden, den Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch mit ihrem Dienstausweis legitimieren. In zweifelhaften Fällen rät der Energiedienstleister dringend, sich den Ausweis zeigen zu lassen, denn Sicherheit geht vor!

Um den gewohnten Tagesablauf weniger zu stören, hat die infra neben den bestehenden Selbstablesegebieten auch die Fürther Stadtteile Dambach, Ober- und Unterfürberg sowie Atzenhof auf Selbstablesung umgestellt. Kunden, denen eine Selbstablesekarte zugesandt worden ist, sollten diese bis spätestens Anfang Dezember 2015 an die infra fürth gmbh, Leyher Straße 69, 90763 Fürth, zurücksenden.

Wer auch seine Energie, also Strom und/oder Erdgas, beziehungsweise das Trink- oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann zur Übermittlung der Zählerstände auch das online-Kundenportal nutzen.

16.10.2015 infra energreen – 5 Euro für Fürth

Weitere Solarprojekte aus den Mitteln des Ökostromangebots der infra sind am Netz.

Heute überreichten Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und infra-Chef Dr. Hans Partheimüller an Dr. Clemens Bloß als Vertreter des Evangelischen Solarfonds und der evangelischen Pfarrerin Sabine Heider sowie dem katholischen Pfarrer Norbert Geyer symbolische Schecks über insgesamt 7.000 Euro. Das Geld wird einerseits zur Verwendung für zwei neue Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Ökumenischen Zentrums in der Fürther Gerhart-Hauptmann-Straße und andererseits für die Anlage auf der neu errichteten Kinderkrippe St. Johannis in Burgfarrnbach verwendet. Die Anlagen sind seit Anfang 2015 am Netz. Möglich wurden die Zuschüsse durch alle infra-energreen-Kunden. Sie zahlen pro Monat fünf Euro zusätzlich zu ihrem individuell gewählten Stromprodukt, um die „grüne“ Stromerzeugung vor Ort voranzutreiben.

Bereits seit April 2008 erhalten alle Fürther Haushalts- und Gewerbekunden Strom aus Wasserkraft – TÜV-zertifiziert und ohne Aufpreis. Wer darüber hinaus noch mehr für die Umwelt tun möchte, dem bietet die infra das Ökostrom-Produkt „infra energreen“ an. Mit zusätzlichen 5 Euro pro Monat trägt der einzelne Kunde dann zum Ausbau der umweltfreundlichen Stromversorgung in Fürth bei. Denn die „infra energreen-Euros“ werden ausschließlich für die Anschubfinanzierung von Solarprojekten auf Dächern von kirchlichen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen in Fürth verwendet, versichert Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller. Damit wird sauberer Strom produziert, der ansonsten in dieser Form nicht erzeugt würde.

Der Evangelische Solarfonds hat die Anlagen errichtet, bezahlt und ist Eigentümer, berichtet Dr. Clemens Bloß. Der Fonds verfolgt das Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, indem er auf Dächern von kirchlichen Kindergärten Photovoltaikanlagen errichtet und betreibt. Sowohl das Ökumenische Zentrum als auch die Burgfarrnbacher Kinderkrippe haben dafür ihre Dachflächen zur Verfügung gestellt.

Im Ökumenischen Zentrum befinden sich ein katholischer und ein evangelischer Kindergarten, auf beiden Teilen wurde jeweils eine Photovoltaikanlage errichtet. In beiden Fällen speist die Anlage in den jeweiligen Kindergarten ein. Etwa 40 bis 50 Prozent des Strombedarfs von rund 18.000 Kilowattstunden (kWh) für beide Kindergärten können nun jeweils durch Solarstrom abgedeckt werden. Die beiden Photovoltaikanlagen haben zusammen rund 100.000 Euro gekostet. Die infra unterstützt diese Investition mit einem Zuschuss von 5.000 Euro.

Das zweite geförderte Projekt ist die Photovoltaikanlage auf dem Neubau der Kinderkrippe St. Johannis in Burgfarrnbach. Diese Anlage produziert rund 6.500 kWh Solarstrom im Jahr, von dem etwa 2.000 kWh in der Kinderkrippe selbst verbraucht werden. 2.000 Euro steuerte die infra zur Gesamtinvestitionssumme von rund 10.000 Euro bei.

infra energreen wird seit 2013 nach den strengen Kriterien des TÜV Nord CERT zertifiziert. Das garantiert den Kunden die korrekte Verwendung der Mittel und die Herkunft des Stromes aus regenerativen Energiequellen. Zusätzliche Sicherheit gibt ein Wirtschaftsprüfertestat für die energreen-Datenbank.

Übrigens: Bereits im Frühjahr 2011 und im Mai 2013 konnten mit einem Zuschuss von infra energreen Solaranlagen auf den Dächern der Farrnbachschule und dem Fürther Sofienheim verwirklicht werden.

 

Die technischen Daten der neuen Photovoltaikanlagen im Überblick:

Ökumenisches Zentrum
Investitionskosten: 100.000 Euro
Anlagengröße: 105 Quadratmeter
jährliche Stromproduktion: 57.000 Kilowattstunden
Stromproduktion für 16 Haushalte
CO2-Einsparung/Jahr: 29 Tonnen

Kinderkrippe St. Johannis Burgfarrnbach
Investitionskosten: 10.000 Euro
Anlagengröße: 12 Quadratmeter
jährliche Stromproduktion: 6.500 Kilowattstunden
Stromproduktion für 2 Haushalte
CO2-Einsparung/Jahr: 3 Tonnen

infra energreen
01.10.2015 Mit Brief und Siegel

Die infra-Stromprodukte wurden nach 2014 auch 2015 nach den neuen und höherwertigeren Standards des TÜV NORD CERT zertifiziert. Dies garantiert den Kunden eine jährliche Neuanlagenförderung in Fürth und der Region - ohne Aufpreis.

Das TÜV NORD Zertifikat mit dem zugehörigen Prüfzeichen bescheinigt der infra nun zum zweiten Mal in Folge, dass der angebotene Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt, sie deren weiteren Ausbau fördert und die Bilanzierungsverfahren ebenso wie die Kommunikation an den Endkunden hohen Ansprüchen im Hinblick auf Nachvollziehbarkeit und Transparenz genügt.

Alle Fürther infra-Haushaltskunden und -Gewerbekunden ohne Leistungsmessung erhalten bereits seit dem 1. April 2008 Ökostrom ohne dafür einen Cent mehr zu bezahlen. Die infra bietet damit eine zu 100 Prozent saubere Energie und leistet einen weiteren entscheidenden Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Dies bestätigte 2012 auch erstmals der TÜV Nord.

Die infra ging danach aber noch einen Schritt weiter und unterzog sich den neuen und höherwertigeren Kriterien des TÜV NORD CERT Standard „Geprüfter Ökostrom“. Dies bedeutet, dass zusätzlich zu den bisherigen und weiteren Ökostromlieferungen aus norwegischer Wasserkraft die infra nun verbindlich in Neuanlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen in der Region Fürth investiert.

Der aktuellen Zertifizierung liegt das Bilanzjahr 2014 zugrunde. Nach dem Kriterienkatalog des TÜV Nord beträgt die zu investierende Summe 579.554 Euro. Tatsächlich lagen die dem Bilanzjahr anrechenbaren Investitionen aber sogar bei 2.912.074 Euro – vorrangig in der Region getätigt. Darunter fallen zum Beispiel die für die grüne Stromproduktion dienenden Investitionen in Blockheizkraftwerke oder das Bio-Energie-Zentrum sowie die Photovoltaik- und Windkraftanlagen.

Übrigens haben sich auch die Stadtwerke aus Forchheim, Zirndorf und Erlangen für eine Zertifizierung „Geprüfter Ökostrom“ nach TÜV NORD Standard A75 S026 entschieden. Die Zertifikate wurden gemeinsam in einem feierlichen Rahmen am 1. Oktober 2015 in Fürth übergeben.

infra TÜV zertifiziert
22.09.2015 infra schließt früher

Die infra weist auf ihre geänderten Öffnungszeiten für das Verwaltungsgebäude und das Kundenzentrum an der Leyher Straße am zweiten Kirchweihdienstag, 13. Oktober 2015, hin: An diesem Tag ist nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

16.09.2015 infra spendierte zum ersten Schultag Blinkis

Der erste Schultag ist für jedes Kind ein spannender Tag. Dazu gehört die Schultüte und eine ganze Menge Aufregung. Doch Schulanfänger sind oft auch Verkehrsanfänger. Sie können den Verkehr nicht in gleicher Weise überblicken und Gefahren erkennen wie die Erwachsenen. Deshalb spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis Fürth neongelbe Blinkis. Hängt man diese an die Kleidung oder den Schulranzen, geben sie batteriebetrieben Leuchtsignale ab und helfen so, dass die Kinder stets sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Insbesondere in der „dunkleren“ Jahreszeit, im Herbst und Winter, werden sie damit eher gesehen. infra-Chef Dr. Hans Partheimüller half sogar persönlich beim Verteilen in der Grundschule Hans-Sachs-Straße. Für die infra als städtisches Verkehrsunternehmen ist es wichtig, auf die Erstklässler, die noch keine Erfahrung im Straßenverkehr haben, aufmerksam zu machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht zu bitten.

Übrigens: In vielen Regionen und Städten Bayerns gehen die Schülerzahlen zurück. Nicht in der Kleeblattstadt - für insgesamt 979 Abc-Schützen begann in Fürth der Schulalltag

Aktion Schulanfang 2015 infra
15.09.2015 Die infra befragt ihre Kunden

Um ihre Leistungen stetig weiter zu verbessern, braucht die infra die ehrliche Meinung ihrer Kunden. Deshalb wurde das Marktforschungsinstitut „mindline energy“ von ihr beauftragt, vom 21. September bis 23. Oktober 2015 vier Wochen lang eine Telefonumfrage durchzuführen. Die Anrufe erfolgen nach dem Zufallsprinzip. Vielleicht werden auch Sie angerufen! Die infra freut sich, wenn Sie dann an der kurzen Befragung teilnehmen. Die Marktforscher möchten wissen, wie zufrieden die infra-Kunden insgesamt mit den angebotenen Leistungen – egal, ob Energie, Stadtverkehr oder Kundenservice - sind. Das Interview wird nur etwa zehn Minuten dauern. Dabei ist eine offene und ehrliche Meinung wichtig. Äußern Sie Ihre Kritik. Aber auch über Lob freuen sich die Verantwortlichen. Die infra versichert: Das beauftragte Institut behandelt die Antworten streng vertraulich und wertet diese nur in anonymisierter Form aus. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

08.09.2015 infra sorgt für den elektrischen Drive

E-Ladesäule der neuesten Generation am Königsplatz installiert – Ladekarte entfällt damit

Seit heute steht am Fürther Königsplatz eine der ersten E-Ladesäulen der neuesten Generation in der Metropolregion. Als Mitglied des Ladeverbundes Franken+ tauschte die infra die dort bereits seit 2010 installierte Säule aus. Für die Besitzer von Elektrofahrzeugen bedeutet dies, dass in Zukunft das bisherige Handling mit einer Ladekarte, die bei der infra, beziehungsweise den jeweiligen Betreibern der Ladesäulen, beantragt werden musste, entfällt. Ab sofort kann jeder einfach und bequem mit den beiden speziellen Steckern vom Typ 2 Strom tanken. Die Ladegeschwindigkeit von maximal 22 Kilowatt verkürzt zusätzlich die Dauer des Tankvorgangs wesentlich.

Rund 8.000 Euro kostet es insgesamt, bis eine solche Ladesäule an Ort und Stelle in Betrieb gehen kann. In Fürth wird die infra noch bis Ende 2015 die beiden weiteren, bestehenden Säulen austauschen. Hinzu kommen noch mindestens zwei neue Standorte für E-Ladesäulen. Derzeit werden verschiedene Plätze im Stadtgebiet geprüft.

Bereits seit Oktober 2010 können Fahrer von E-Fahrzeugen in der Kleeblattstadt Strom tanken. Für den Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, ist die Bereitstellung der Infrastruktur durch die Energieunternehmen vor Ort eine zwingende Voraussetzung für eine nachhaltige E-Mobilität. Er ist überzeugt, dass dem umweltfreundlichen Antrieb die Zukunft gehört. „Mit dem Ladeverbund Franken+ verbinden wir individuelle Mobilität mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz“. Die derzeit 20 Mitglieder und Kooperationspartner verpflichten sich auf einheitliche technische Standards und steuern so mit einer durchgehenden Ladeinfrastruktur insbesondere für Pendler und Ausflügler in der Region konsequent der Reichweitenproblematik entgegen.

Die neue Ladesäule am Königsplatz freut auch Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung. Für ihn ist die Elektromobilität eine große Chance, um die Lebensqualität in Großstädten nachhaltig zu verbessern. Erst im August hat die Stadt Fürth zwei weitere E-Autos für die kommunale Verkehrsüberwachung angeschafft. Besonders wichtig: Stammt der Strom – wie in Fürth von der infra – aus erneuerbaren Energiequellen, ermöglicht dies eine CO2-freie Fortbewegung.

Im gesamten Ladeverbund, der übrigens von solid koordiniert wird, werden nun, wie in der Kleeblattstadt, Zug um Zug die bestehenden rund 45 Ladesäulen gegen neue ausgetauscht. Später sollen sogenannte Wallboxen z. B. in Parkhäusern oder an Gastronomiebetrieben das Angebot ergänzen. Auch die Möglichkeit der Abwicklung des Tankvorganges mit dem Smartphone ist geplant.

infra e-Ladesäule 2015
08.09.2015 nfra reinigt Brunnen: Stresemannplatz gesperrt

Wie die infra mitteilt, muss ein Teilbereich des Stresemannplatzes ab 14. September 2015 für etwa drei Wochen gesperrt werden. Grund dafür sind die regelmäßig wiederkehrenden Wartungs- und Reinigungsarbeiten an einem sich in der Parkanlage des Stresemannplatzes befindlichen Brunnen. Mit einer Tiefe von über 100 Metern gehört er zu den Trinkwasser-Notversorgungsanlagen, die über das Stadtgebiet verteilt sind. Nach Auskunft der infra sind keine Erdarbeiten notwendig, der abgesperrte Bereich dient lediglich als Arbeitsraum.

01.09.2015 Neue Auszubildende bei der infra

Voller Vorfreude auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit präsentierten sich die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag bei der infra. Fünf „Neue“ konnte infra-Chef Dr. Hans Partheimüller (2. von links) am 1. September in der Leyher Straße begrüßen. Timo Sittig lernt den Beruf Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Samia Müller und Tim Beyer werden Industriekaufleute. Neueinsteiger Kai Kvasnicka wird zum Elektroniker Betriebstechnik ausgebildet, während Christian Bloss als zukünftiger Chemielaborant im infra-Labor die Runde komplettiert (von links nach rechts).

infra Azubis 2015
03.08.2015 Verlust eines Betriebsausweises der infra

Die infra fürth gmbh meldet den Verlust des mit Lichtbild versehenen Betriebsausweises Nummer 571, ausgestellt im Jahr 2013 auf den Namen Stefan Daxböck. Dieser Betriebsausweis wird hiermit für ungültig erklärt. Gleichzeitig weist die infra darauf hin, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets legitimieren können. Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht, sollte unbedingt der Betriebsausweis verlangt werden. Auch Anzeigen und Post des Unternehmens sind stets mit dem infra-Firmenlogo gekennzeichnet

15.07.2015 infra schließt am 24. Juli 2015 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Freitag, 24. Juli 2015, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 12 Uhr geschlossen werden.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar

02.06.2015 Wasserrohrbruch bremst Autofahrer aus

Wie die infra mitteilt, müssen die Fürther Verkehrsteilnehmer den Bereich Hardstraße/Ecke Quäkerstraße bzw. Stiller Winkel für voraussichtlich die nächsten zwei Wochen umfahren. Grund dafür ist der Bruch einer Wasser-Hauptversorgungsleitung, der am 2. Juni gegen vier Uhr festgestellt wurde. Aufgrund der Dimension der Wasserleitung mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern ist nach Angaben des Unternehmens unterirdisch relativ viel Wasser abgeflossen und hat größere Unterspülungen des Straßenkörpers verursacht. Deshalb kann die Straße im betroffenen Bereich auch nicht befahren werden. Eine Umleitung ist eingerichtet. Die infra hat in den Morgenstunden sofort mit der Aufgrabung und der Schadensbehebung begonnen. Wegen des Rohrbruchs haben außerdem rund 75 Wohneinheiten am 2. Juni bis etwa 18 Uhr keine Wasserversorgung. Die infra bedauert die Unannehmlichkeiten und bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Ihr Verständnis.

01.06.2015 Die infra informiert: Bahnübergang und Ortsdurchfahrt Herboldshof gesperrt

Wie die infra mitteilt, müssen der Bahnübergang und die Ortsdurchfahrt von Herboldshof ab dem 15. Juni, 6 Uhr, bis voraussichtlich 24. Juli 2015 für Kraftfahrzeuge vollständig gesperrt werden. Auch von der Nürnberger Seite aus gibt es kein Durchkommen. Ausgenommen sind Fußgänger und Radfahrer. Die Zufahrt zu den Geschäften und Hofläden ist von der Steinacher Seite her möglich. Um unterirdisch eine sogenannte Ringleitung für Strom verlegen und schließlich die marode Freileitung abbauen zu können, muss die infra zunächst unter dem Bahndamm ein Stahlmantelrohr durchpressen. Anschließend werden im Bereich des Ortseingangs die neu zu verlegenden Kabel in die bestehende 20-KV-Trafostation eingebunden. Damit wird die Versorgung von Mannhof, Steinach, Stadeln und Herboldshof zukünftig ohne langfristige Unterbrechungen gewährleistet. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die infra wird alles daran setzen, um die Bauzeit und die Einschränkungen für die Anwohner so kurz wie möglich zu halten und bedankt sich bei allen Betroffenen für ihr Verständnis. Weitere Fragen beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-7351.

01.06.2015 infra investiert wieder in Fotovoltaik – Neuer Solarpark in Siegelsdorf demnächst am Netz

Das neueste Solarprojekt der infra und der DSK Bürgersolar Veitsbronn GmbH & Co. KG – eine große Fotovoltaik-Freiflächenanlage in Siegelsdorf – wurde bereits zum Großteil technisch fertiggestellt und wird demnächst an das Stromnetz der MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH angeschlossen. Die neue Anlage, die infra-Chef, Dr. Hans Partheimüller gemeinsam mit Landrat Matthias Dießl, dem Veitsbronner Bürgermeister Marco Kistner und Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (von li nach re) vorstellte, liefert, bezogen auf den 50 prozentigen Eigentums-Anteil der infra, zukünftig Strom für rund 400 Haushalte. Finanziert wird der infra-Anteil dieses Projektes durch die von der infra Anfang des Jahres aufgelegte Bürgerbeteiligung. Mit diesem neuen, insgesamt mehr als eine Million Euro teuren, infra-Anteil an der Fotovoltaikanlage geht das Unternehmen weiter Richtung „grüne“ Energieerzeugung. Der Klimaschutz und die Endlichkeit der fossilen Energieträger verlangen nach Ansicht des infra-Geschäftsführers den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit der Inbetriebnahme des Solarparks Siegelsdorf wird der Anteil des regenerativ erzeugten Stromes am Fürther Gesamtstromverbrauch auf fast 17 Prozent erhöht. Weiterhin entlastet der Anlagenteil der infra die Umwelt um insgesamt ca. 550 Tonnen Kohlendioxid.

infra Photovoltaik Siegelsdorf
21.04.2015 infra warnt vor Vertragsabschluss am Telefon

Viele Kunden meldeten sich in der vergangenen Woche bei der infra und berichteten von Anrufen eines fremden Call Centers, welches am Telefon unter Nennung der Postleitzahl einen sogenannten Strompreis-Check durchführen wollte. Dazu wurde ausschließlich der Grundversorgertarif und nicht die günstigen infra „fix 2016-Tarife“ herangezogen. So ergibt sich oft ein verfälschter Vergleich zugunsten des fremden Stromanbieters. Die infra rät dringend, nicht voreilig einen neuen Vertrag abzuschließen, sondern das Angebot genau zu überprüfen. Außerdem weist sie darauf hin, dass nicht ausdrücklich genehmigte Anrufe in Deutschland durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb untersagt sind. Auch im persönlichen Kontakt geht für die infra Sicherheit vor, deshalb haben Mitarbeiter des Unternehmens stets einen Dienstausweis bei sich. Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich ein infra-Mitarbeiter vor der Türe steht, sollte unbedingt der Ausweis verlangt werden. Zudem weist die infra nochmals darauf hin, dass Anzeigen und Post des Unternehmens stets mit dem infra-Firmenlogo gekennzeichnet sind.

13.03.2015 Gas- und Wasserrohrnetzsanierung in Stadeln

Ab kommenden Montag, 16. März, beginnen in der Stadelner Hauptstraße umfangreiche Auswechslungsarbeiten am Erdgas- und Wasserrohrnetz. Um den Verkehrsfluss während der Bauzeit weiterhin zweispurig aufrechterhalten zu können, entfallen nach Auskunft von Mathias Weber, Projektverantwortlicher bei der infra, im Bereich zwischen der Werk- und Karl-Hauptmannl-Straße, bis voraussichtlich Oktober 2015 beidseitig die Parkmöglichkeiten.

06.03.2015 Fürther setzen auf „Erneuerbare Energien für Fürth“

Registrierung für drittes Bürgerdarlehen der infra geschlossen: Innerhalb von nur zehn Tagen kamen über zehn Millionen Euro zusammen, um die erneuerbaren Energien vor Ort auszubauen.

Obwohl schon die 2013 und 2014 aufgelegten Bürgerbeteiligungsmodelle mit insgesamt über 13 Millionen Euro erfolgreich waren, übertraf die diesjährige Auflage alle Erwartungen der Verantwortlichen. „Das Interesse an unserem Beteiligungsmodell war überwältigend“, berichtet der infra-Geschäftsführer, Dr. Hans Partheimüller, begeistert. „Mit diesem regelrechten Boom hatten wir - trotz unserer positiven Erfahrung aus den letzten beiden Jahren - nicht gerechnet“. Mehr als 600 Kunden haben sich erfolgreich registriert. Mit einer jährlichen Verzinsung von 2,0 Prozent wurden Beträge zwischen 1.000 und 40.000 Euro gezeichnet. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Partheimüllers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt aber auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die Umwelt und die eigene Region zu tun ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Die infra hat ehrgeizige Ziele: Bis zum Jahr 2021 sollen 25 Prozent des Fürther Gesamtstromverbrauchs aus eigenen erneuerbaren Energieanlagen gedeckt werden. Ob dazu ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

04.03.2015 Wasserrohrbruch bremst Verkehr in der Südstadt aus

Ein Wasserrohrbruch stoppt nach Angaben der infra seit heute Nacht den Verkehr in der Karolinenstraße im Bereich zwischen der Kaiser- und Ritterstraße, voraussichtlich bis Anfang nächster Woche. Die defekte Hauptversorgungsleitung wurde noch in der Nacht von der infra repariert. Sie unterspülte die Fahrbahn jedoch großräumig, sodass die Karolinenstraße in dem betreffenden Abschnitt derzeit nicht befahrbar ist. Zur Instandsetzung ist eine Vollsperrung unumgänglich. Die infra empfiehlt den Bereich über die Ritter-, Leyher und Kaiserstraße zu umfahren.

27.02.2015 Teile der Fürther Innenstadt ohne Strom

Wie die infra mitteilt, waren heute Morgen etwa 3.900 Fürther Haushalte, mehrere größere Betriebe und Einzelhändler in der Fürther Innenstadt von einem Stromausfall betroffen. Ein Kurzschluss im Mittelspannungsnetz ließ um 6:15 Uhr die Lichter ausgehen. Nach Auskunft von Rudolf Hoffmann, technischer Leiter der infra, mussten für die genaue Ursachenermittlung Netzumschaltungen vorgenommen werden. Durch diese Maßnahme war die Versorgungsunterbrechung bis ca. 6:45 Uhr abgeschlossen und alle Fürther wieder am Netz. An den beiden Fehlerstellen muss aufgegraben werden, damit der schadhafte Bereich des Kabels ausgetauscht werden kann. Die infra bedauert die Unterbrechung und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

27.02.2015 Teile der Fürther Innenstadt ohne Strom

Wie die infra mitteilt, waren heute Morgen etwa 3.900 Fürther Haushalte, mehrere größere Betriebe und Einzelhändler in der Fürther Innenstadt von einem Stromausfall betroffen. Ein Kurzschluss im Mittelspannungsnetz ließ um 6:15 Uhr die Lichter ausgehen. Nach Auskunft von Rudolf Hoffmann, technischer Leiter der infra, mussten für die genaue Ursachenermittlung Netzumschaltungen vorgenommen werden. Durch diese Maßnahme war die Versorgungsunterbrechung bis ca. 6:45 Uhr abgeschlossen und alle Fürther wieder am Netz. An den beiden Fehlerstellen muss aufgegraben werden, damit der schadhafte Bereich des Kabels ausgetauscht werden kann. Die infra bedauert die Unterbrechung und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

11.02.2015 2 Prozent für Sie: infra legt erneut Bürgerbeteiligungsmodell auf

infra-Kunden können sich auch in diesem Jahr an der regionalen Energiewende beteiligen. Ein Darlehensmodell mit festem Zinssatz macht es möglich.

Bis zum Jahr 2021 sollen 25 Prozent des Fürther Gesamtstromverbrauchs aus eigenen erneuerbaren Energieanlagen stammen. Um dieses Ziel weiterhin zu einem Projekt aller Fürther werden zu lassen, legt die infra auch in diesem Jahr ein Bürgerbeteiligungsmodell auf. Und zwar, wie bereits 2013 und 2014, in Form eines Darlehensmodells mit festem Zinssatz. Das Konzept ist gegenüber den beiden Vorjahren nahezu unverändert: Strom-, Erdgas- sowie Fernwärmekunden der infra können ab 24. Februar 2015 ein sogenanntes qualifiziertes Nachrang-Darlehen abschließen und sich so an der Energiewende vor Ort beteiligen.

Die infra verpflichtet sich dabei, die vertraglich festgelegte Verzinsung über die gesamte Kreditlaufzeit fristgerecht zu leisten und am Ende der Laufzeit den Darlehensbetrag zurückzuzahlen.

Wegen der früheren großen Nachfrage wurde der Maximalbetrag von 20.000 auf 40.000 Euro erhöht. Nun kann jeder Tausender-Betrag ab mindestens 1.000 bis maximal 40.000 Euro angelegt werden. Die neue Bürgerbeteiligung wird jährlich mit 2 Prozent fest verzinst und läuft bis zum 30. April 2020. Dann wird der Darlehensbetrag zurückgezahlt. Die Zinszahlung erfolgt jeweils zum Jahresende bzw. im Jahr 2020 mit Beendigung des Vertrages. Für die Anleger fallen keinerlei Kosten wie zum Beispiel Depotgebühren an. Die Vorteile des Anlagemodells liegen auf der Hand: Die Kunden der infra erhalten eine Kapitalanlage auf Basis erneuerbarer Energien in der Region mit einem attraktiven Zinssatz. Sie bekommen damit die vertragliche Zusage einer festen Rendite von einem zuverlässigen Unternehmen. Die infra wiederum kann mit dem Geld den Ausbau von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung und der zugehörigen Infrastruktur schneller vorantreiben.

Wer sich als Darlehensgeber beteiligen möchte, sollte einfach das ab 24. Februar 2015 freigeschaltete Interessentenformular ausfüllen. So geht es am schnellsten. Oder Sie kommen ab 24. Februar 2015 direkt zur infra ins Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 und unterzeichnen das Formular vor Ort. Als Nächstes erhalten Sie von der infra unaufgefordert einen Darlehensvertrag zugesandt, den Sie bitte unterschrieben zurücksenden. Nach anschließender Aufforderung durch die infra überweisen Sie dann erst die vereinbarte Summe auf das im Anschreiben ausgewiesene Konto. Übrigens: Nur Strom-, Erdgas- und Fernwärmekunden der infra steht das Bürgerbeteiligungsmodell offen – infra-Kunde zu sein lohnt sich also doppelt: für die Haushaltskasse und die Umwelt.

10.02.2015 Sie brauchen eine neue Heizung oder sanieren gerade? Die infra berät auf den Altbautagen Mittelfranken

Sanierungsarbeiten erfordern meist viel Arbeit, Zeitaufwand und erhebliche finanzielle Anstrengungen. Die Fürther Energieprofis haben mit infraTHERM und neuen Technologien bei der Sanierung innovative Lösungen im Gepäck.

Steht heute die Modernisierung oder der Neubau eines Wohn- oder Gewerbeobjektes an, wird Bauherren und Hauseigentümern erst bewusst, wie aufwendig und komplex das Thema ist. Überall lässt sich Energie einsparen. Damit schont man die Umwelt und den Geldbeutel. Hinzu kommen aber auch die langfristig verbindlichen gesetzlichen Vorschriften, die zu beachten sind. Und welche Maßnahmen sind letztendlich wirklich sinnvoll?

Die infra findet immer den optimalen Weg. Egal, ob es um Solarthermie, Mini-BHKW oder die individuell beste Sanierungsmaßnahme geht. Mit infraTHERM planen die Energie-Experten sogar die Heizungsanlage ihrer Kunden, sorgen für den einwandfreien Einbau und tragen vor allem die Investition. Die Kunden zahlen nur noch eine Monatspauschale und die individuellen Verbrauchskosten an den Energiedienstleister. Schon ab 99 Euro im Monat ist eine neue Heizung möglich. Egal, ob mit neuen Technologien bei der Sanierung oder einer neuen Anlage mit regenerativer Technik, die Angebotspalette reicht von witterungsgeführten Gasheizkesseln ab 20 Kilowatt Heizleistung über besonders effiziente Brennwert-Technik bis zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung durch Solarthermie oder Anlagen mit Pellets oder Wärmepumpen. Natürlich sind in allen Fällen alle Wartungs-, Ersatzteil- und Reparaturkosten inklusive.

Sie wollen mit neuer regenerativer Heizungstechnologie Geld sparen und die Umwelt schonen? Dann besuchen Sie die infra während der Altbautage Mittelfranken am 21. und 22. Februar 2015, jeweils von 9 bis 17 Uhr, in den Werkstätten des Bildungszentrums 2 der Handwerkskammer für Mittelfranken am Stand 17/18 (www.altbautage-hwk.de).

09.02.2015 infra 2015 erneut als TOP-Lokalversorger ausgezeichnet

Das unabhängige „Energieverbraucherportal“ hat die infra zum „TOP-Lokalversorger 2015“ in den Sparten Strom und Gas gekürt. Wettbewerbsfähige Preise und überdurchschnittlicher Service gaben den Ausschlag.

Laufzeiten, Einschränkungen und Boni – bei Energieprodukten werden oft die wahren Kosten verschleiert. Doch die Versorgung mit Erdgas und Strom ist zu wichtig, als dass allein nur der Preis entscheiden sollte. Grund genug für das von der Stiftung Warentest geprüfte unabhängige „Energieverbraucherportal“ genauer hinzusehen und herausragenden Anbietern mit verbraucher- freundlichen Angeboten das TOP-Lokalversorger-Siegel zu verleihen.

infra ist TOP-Lokalversorger
Die Macher des Portals bieten ein Vergleichssystem an, in dem die Leistungen und Mehrwerte des Versorgers und nicht nur Preise und Tarife offengelegt werden. Insgesamt 25 Einzelkriterien sind für den Preis-Leistungs-Vergleich von Energietarifen entscheidend. Das Siegel erhält nur, wer zum Stichtag 1. Januar 2015 in den Bereichen Strom und Gas eine Top-Drei-Platzierung unter allen Angeboten erreicht hat. Dies hat die infra geschafft. Für die faire Preisbildung, die Verbundenheit zu Fürth und der Region und den kurzen Draht zum Kunden darf sich die infra zum vierten Mal in Folge mit dem Siegel TOP-Lokalversorger „schmücken“.

Sicherlich war auch ausschlaggebend, dass bereits seit April 2008 alle Haushalts- und Gewerbekunden der infra ohne Aufpreis Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft erhalten – vom TÜV Nord als garantiert umweltschonend und klimafreundlich zertifiziert, seit 2013 sogar mit einem höherwertigem Qualitätssiegel. Dieses sichert Investitionen in Neuanlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen in der Region.

Kleine Energieversorger top
Aber auch das Engagement in der Region in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Wissenschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des infra-Selbstverständnisses. Übrigens kamen nicht nur große Stadtwerke mit einem breiten Leistungs- spektrum auf die TOP-Liste. Kundenfreundlichkeit, Servicequalität und Engagement in Umwelt und die Region sind eben kein Privileg nur der „großen“ Energieversorger.