Aktuelle Fahrplanänderungen
Zuverlässigkeit hat für uns oberste Priorität. Und wenn es mal nicht nach Plan läuft, halten wir Sie auf dem Laufenden.
Warnstreik im ÖPNV: Fürth ist am 14. April 2026 betroffen
Zum Wochenanfang hat die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wieder zum Warnstreik aufgerufen. Die infra ist am Dienstag, 14. April 2026, erneut betroffen. Der ganztägige Warnstreik beginnt mit Betriebsbeginn um 4 Uhr morgens und dauert 24 Stunden.
Aktuelle Fahrplanänderungen
Was bleibt, was ändert sich, was lohnt sich?
Zum Wochenanfang hat die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wieder zum Warnstreik aufgerufen. Die infra ist am Dienstag, 14. April 2026, erneut betroffen. Der ganztägige Warnstreik beginnt mit Betriebsbeginn um 4 Uhr morgens und dauert 24 Stunden. in weiteres Mal wird das Unternehmen mit dem bewährten, reduzierten Fahrplan den ÖPNV aufrechterhalten.
Vornehmlich in Zusammenarbeit mit privaten Verkehrsunternehmen verkehren die Busse voraussichtlich im 60-Minuten-Takt auf einem eingeschränkten Streckennetz. Die Linien E71, E72, E73, E75, E77 (30-Minuten-Takt), E78, E79 und E33 verbinden jeweils tagsüber bis etwa 23 Uhr unter anderem die Stadtteile Burgfarrnbach, Hardhöhe, Vach, Atzenhof, Oberfürberg und Großgründlach sowie den Flughafen Nürnberg mit der Fürther Innenstadt. Aufgrund der Sperrung des Obstmarktes und damit des Busbahnhof Rauthaus können die Haltestellen Rathaus, Maxbrücke und Grüner Markt nicht bedient werden. Für die Haltestelle Rathaus sind Ersatzhaltestellen eingerichtet. Zudem entfallen auf der Linie E78 aufgrund der dortigen Straßensperrungen außerdem die Haltestellen Flößaustraße, Saarburger Straße, Vestner Weg und Erlöserkirche. Von den morgigen Einschränkungen ist auch der Schulverkehr betroffen. Die infra selbst wird - soweit es personell möglich ist - mit einzelnen Verstärkerfahrten punktuell unterstützen.
Alle Ersatzfahrpläne sowie eine Übersicht des Streiknetzes sind im Internet unter www.infra-fuerth.de/fahrplaene zusammengestellt. Wichtig ist: Die geänderten Fahrzeiten können in den elektronischen Anzeigern an den Haltestellen nicht angezeigt werden und an den Haltestellen sind auch keine Sonderfahrpläne ausgehängt. Und: Wegen des sehr kurzfristigen Streikaufrufs sind die Ersatzlinien ebenfalls nicht in der VGN-Verbindungsauskunft enthalten.
Telefonisch beantwortet die infra unter 0911 9704-4000 weitere Fragen. Der Betrieb des Fürther Teils der U-Bahnlinie U1 liegt in der Verantwortung der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG). Auch hier sind für den 14. April 2026 Streiks angekündigt. Deshalb werden die U-Bahnen an diesem Tag generell nicht verkehren – auch nicht in Fürth. Die VAG-Buslinien fahren voraussichtlich eingeschränkt nach dem NightLiner-Netz. Informationen hierzu sind auf der Webseite der VAG eingestellt. Informationen hierzu sind auf der Webseite der VAG eingestellt.
Die infra bedauert die Beeinträchtigungen und rät ihren Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt auf jeden Fall kurzfristig zu informieren und mehr Zeit für die Fahrt einzuplanen. Im Rahmen des reduzierten Fahrplans kann es auch zu einzelnen Fahrtausfällen und Beeinträchtigungen kommen. Die infra rechnet damit, dass der Busverkehr in Fürth ab Mittwoch, 15. April 2026, mit Betriebsbeginn, wieder wie fahrplanmäßig vorgesehen, anläuft und dankt allen Fahrgästen für ihre Mithilfe und Geduld.
Die Deutsche Bahn und damit auch die S- und R-Bahnen sind von dem Streik nicht betroffen. Die Servicecenter in der Leyher Straße 69 und im Fürther Hauptbahnhof sind wie gewohnt geöffnet. Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.
Wegen Bauarbeiten in der Wendeschleife am Obstmarkt, kann der Busbahnhof Rathaus durch den Linienverkehr von Montag, 16. März, bis voraussichtlich Freitag, 24. April 2026, nicht angefahren werden.
Für die Buslinien 33, 173, 174, 177, 178 und 179 vom Hauptbahnhof kommend ist eine Ersatzhaltestelle auf Höhe des Jüdischen Museum Franken (Königstraße 91) und von der Poppenreuther Straße kommend in der Königstraße, etwa auf der Höhe der Hausnummern 96 bis 98 (ehem. Haltestelle Brandenburger Straße) eingerichtet. Die Linie 175 wird zwischen den Haltestellen Poppenreuther Straße und Billinganlage über die Kapellenstraße umgeleitet. Die Haltestellen Rathaus, Grüner Markt und Maxbrücke können nicht bedient werden und müssen ersatzlos entfallen. Die Haltestelle Kulturforum kann ebenfalls nicht bedient werden. Hier werden in der Kapellenstraße für beide Fahrtrichtungen Ersatzhaltestellen eingerichtet (in der Parkhauszufahrt und gegenüber auf Höhe der Hausnummer 9). Die infra-NightLiner-Linien N17, N18 und N20 starten und enden ebenfalls an den beiden eingerichteten Ersatzhaltestellen in der Königstraße.
Allen Fahrgästen, die die Strecke zwischen Rathaus und Maxbrücke überbrücken wollen, rät die infra, auf die U1 auszuweichen.
Zudem sind die Buslinie 39 und die NightLiner-Linien der VAG, sowie eine Fahrt der Landkreislinie 126 (an Schultagen von der Haltestelle Dr.-Frank-Straße kommend) von der Baumaßnahme betroffen. Diese werden ebenfalls über die Ersatzhaltestellen in der Königstraße bedient.
Die Bauarbeiten an der Wasserversorgung in Dambach werden nach der Winterpause wieder aufgenommen. Hierfür muss die Zirndorfer Straße im Abschnitt zwischen Bernhard-von-Weimar-Straße und Hasenstraße gesperrt werden. Ausschließlich die Anwohner können zu- und abfahren.
Die von der Sperrung betroffenen Buslinien 178 und N18 müssen deshalb ab Montag, 23. März, bis voraussichtlich Ende 2026 umgeleitet werden.
Die Busse der Linie 178 fahren zwischen den Haltestellen Händelstraße und Holzstraße in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung über Fuchsstraße und Kaiserstraße zur Schwabacher Straße. Dabei können die Haltestellen Erlöserkirche, Vestner Weg, Saarburger Straße, Flößaustraße und Kaiserstraße in der Bauzeit nicht bedient werden. Die Busse der Linie N18 fahren zwischen den Haltestellen Händelstraße und Dr.-Frank-Straße in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Fuchsstraße, Kaiserstraße und Schwabacher Straße zur Fronmüllerstraße. Auf dieser Route können die Haltestellen Saarburger Straße, Vestner Weg und Erlöserkirche nicht bedient werden. Für beide Linien wird für die Haltestelle Fuchsstraße eine Ersatzhaltestelle in der Fuchsstraße, auf Höhe der Hausnummern 41 beziehungsweise 44, eingerichtet. Die auf der Umleitungsstrecke liegende Haltestelle Neumannstraße wird sowohl von der Linie 178 als auch von der Line N18 mitbedient.
Sie haben Ihr Abo vor dem 9. Februar 2026 und nicht über abo.infra-fuerth.de bei uns abgeschlossen und nutzen dies als HandyTicket? Dann ist Ihr handeln erforderlich!
Um Ihr HandyTicket weiterhin nutzen zu können, ist unbedingt eine Registrierung in unserem neuen Abo-Portal erforderlich.
Das bisherige Serviceportal wird zum 8. März 2026 eingestellt.
Zur Umstellung folgen Sie bitte diese Schritte:
1. Rufen Sie das Abo-Portal unter abo.infra-fuerth.de auf.
2. Um zum Formular zu gelangen klicken Sie oben rechts auf „Login/Registrierung“ und anschließend im Kasten „Bestandskunde“ auf den Button „Registrieren“.
3. Tragen Sie Ihre Kundennummer sowie Ihren persönlichen Registrierungscode ein und ergänzen Sie Ihre E-Mail-Adresse als Login-Daten. Legen Sie ein Passwort fest. Nach dem Akzeptieren unserer AGB und der Datenschutzbestimmungen klicken Sie auf „Jetzt registrieren“.
4. Sie erhalten im Anschluss automatisch eine E-Mail zur Account-Aktivierung. Bestätigen Sie bitte darin Ihre E-Mail-Adresse, damit die Registrierung abgeschlossen ist.
Nach der Registrierung erhalten Sie im Bereich „Meine Abos“ einen Überblick zu Ihrem Vertrag und können Ihr HandyTicket aufrufen. Damit dieses schnell griffbereit ist, können Sie es wie bisher in Ihrem Wallet ablegen. Die monatliche Aktualisierung erfolgt automatisch.
Diese Daten benötigen Sie für die Registrierung:
- Persönlichen achtstelligen Registrierungscode
- Sechsstellige Kundennummer
Diese Daten finden Sie im Verwendungszweck unserer monatlichen Abbuchung auf Ihrem Konto.
Wichtig ist: Das Abrufen des HandyTickets ist über unser bisheriges Serviceportal ab dem 8. März nicht mehr möglich. Deshalb ist eine Umstellung auf das neue Abo-Portal unbedingt notwendig.
Alle Linienbusse sind nun mit mobilen Ticketautomaten ausgestattet!
Alle unsere 85 Linienbusse sind nun mit mobilen Ticketautomaten ausgestattet. Damit können Sie jetzt einfach und bequem Ihr Ticket bargeldlos im Bus kaufen. Sie benötigen hierfür nur eine EC- oder Kreditkarte, Google- oder Apple-Pay. An den mobilen Automaten sind Einzelfahrscheine für Erwachsene und Kinder sowie das TagesTicket Solo und das TagesTicket Plus in allen Preisstufen erhältlich.
Trotz des einfachen Handlings unserer neuen Ticketautomaten bieten wir Kunden, die nicht auf eine Bargeldzahlung verzichten möchten, Alternativen. Sie können das Ticket selbstverständlich wie gewohnt in unserem Servicecenter im Fürther Hauptbahnhof kaufen. Auch die stationären Fahrkartenautomaten und Verkaufsstellen bieten diesen Service weiterhin an. Neu ist die Prepaid-Karte. Das ist eine Guthabenkarte, die ausschließlich zur Bezahlung an unseren Ticketautomaten im Bus genutzt werden kann. Sie kann in unserem Servicecenter erworben und aufgeladen werden.
Der Ticketverkauf durch unser Fahrpersonal stellen wir zum 31. Dezember 2025 ein. Während dieser Übergangszeit bis zum 31.12. hat jeder die Möglichkeit, die für ihn sinnvolle Bezahlweise zu wählen. Das kann auf Vorrat, am stationären Automaten, als Prepaid-Karte, mit den eigenen Bezahlkarten, mit dem Smartphone oder über die bekannten Apps erfolgen.
Ab der kommenden Fußball-Saison 2025/26 können Fußballfans, die eine Tageskarte für ein Heimspiel der SpVgg Greuther Fürth erwerben, den öffentlichen Nahverkehr im gesamten Gebiet des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) kostenlos nutzen. Diese Erweiterung des bisherigen Angebots, das bisher nur für Dauerkarteninhaber galt, wurde von der Spielvereinigung Greuther Fürth, dem VGN und uns als nachhaltige Initiative eingeführt.
Einchecken, einsteigen und losfahren: egon ist ein Kilometer-Tarif und macht die Nutzung des ÖPNV einfacher.
- Für wen?
Mit dem eTarif bietet der Verkehrsverbund besonders Gelegenheitskunden eine einfache Möglichkeit, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Der neue eTarif ist das passende Angebot für jene Fahrgäste, die flexibel mobil sein wollen, die Flatrate aber nicht benötigen. - Was muss ich tun?
Wer mitmachen möchte, braucht nur die egon App in einem der App-Stores herunterzuladen. - Wie berechnet sich der Preis?
egon heißt einsteigen und zurücklehnen: zum Start der Fahrt muss lediglich die egon App aktiviert werden. egon erkennt Umstiege und das Fahrtende dann automatisch. Der Fahrpreis im egon-Tarif setzt sich aus zwei Teilen zusammen: einem Tagesgrundpreis, der pro aktivem Fahrtag berechnet wird, und den tatsächlich gefahrenen Kilometern. Für die Kilometer misst das System die Luftlinie der einzelnen Teilstrecken zwischen Start, Umstiegs-Haltestellen und Ziel. Man zahlt also, was man fährt. Am Ende von 31 Tagen wird der Fahrpreis bequem abgebucht. - Gibt es Rabatte?
Wer viel gefahren ist, spart durch Rabatte. Schon wenn man für 16 Euro innerhalb von 31 Tagen gefahren ist, sinken die folgenden Fahrtkosten um 50 Prozent. Ab einem erreichten Gesamtumsatz in Höhe von 50 Euro innerhalb von 31 Tagen beträgt der Rabatt auf deinen weiteren Umsatz schon 75 % (auf die geltenden Preise der Rabattstufe 0). Ab einem erreichten Gesamtumsatz in Höhe von 70 Euro innerhalb von 31 Tagen zahlt man für den Tagesgrundpreis als auch für den Leistungspreis nichts mehr. Ist der 31-Tage-Zeitraum beendet, startet der neue 31-Tage-Zeitraum automatisch mit der ersten neuen Fahrt in der Rabattstufe 0.
Nähere Informationen hat der VGN unter https://www.vgn.de/egon zusammengestellt.
Für Auszubildende, Schülerinnen und Schüler (nicht Studierende) gibt es 1 Ticket für 1 Jahr für das gesamte Verbundgebiet für 365 Euro. Weitere Informationen finden Sie hier. Ein gültiger Verbundpass ist Voraussetzung zum Erwerb des 365-Euro-Tickets. Die Beantragung der Kostenfreiheit des Schulwegs für alle Schülerinnen und Schüler, mit Wohnsitz in Fürth, erfolgt erstmals für das Schuljahr 2025/26 über das Schulportal des VGN "VGNsmaxi". Weitere Informationen auch auf der Webseite der Stadt Fürth