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Aktuelle Fahrplanänderungen

Zuverlässigkeit hat für uns oberste Priorität. Und wenn es mal nicht nach Plan läuft, halten wir Sie auf dem Laufenden.

Linie 33 Entfall mehrerer Haltestellen in Höfles aufgrund von Bauarbeiten

Die umfangreichen Tiefbauarbeiten an der Kanalisation erfordern eine Veränderung der Sperrung im Bereich der Höfleser Hauptstraße von Dienstag, 27.12. bis voraussichtlich Freitag, 10.03.2023.
Die Busse der Linie 33 müssen deshalb zwischen den Haltestellen Jenaer Straße und am Wegfeld in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Alte Reutstraße, Braunsbacher Weg und Bucher Hauptstraße fahren.
Die Haltestellen Höfles West, Höfles Ost, sowie die Haltestellen Seeweg und Wehrenreuthweg können während dieses Zeitraums nicht angefahren werden.
Ersatzweise können für diesen Bereich Anruftaxis bestellt werden, welche die entfallenen Haltestellen bedienen können. Die Bestellung muss mindestens 45 Minuten vor gewünschter Abfahrt über die Servicehotline der infra - 0911 9704-4000 - erfolgen.

Dauer: 27.12.2022 – 10.03.2023

Linie 172 Umleitung und Entfall der Haltestelle Sperlingstraße aufgrund von Bauarbeiten

Aufgrund einer Hausbaustelle muss der Moosweg von Montag, 30.01., ab 8 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 08.02.2023 im Laufe des Nachmittags zwischen Farnstraße und Hintere Straße gesperrt werden.
Die Busse der infra-Linie 172 und der VAG-Linie N9 müssen deshalb in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Geißäckerstraße fahren. Die Haltestelle Sperlingstraße muss dabei ersatzlos entfallen. Die Haltestellen Burgfarrnbach Ost und Wickenstraße können ebenfalls nicht bedient werden. Hierfür wurden Ersatzhalte in der Geißäckerstraße an der Einmündung von der Hinteren Straße und vom Moosweg eingerichtet. Zusätzlich halten die Busse an der Einmündung zum Amselweg.

Dauer: 30.01.2023 – 08.02.2023

Was bleibt, was ändert sich, was lohnt sich?

Fahrgäste im ÖPNV werden durch den VGN befragt

In allen Verkehrsmitteln und Linien des VGN sind ab Samstag, 28. Januar 2023 wieder Interviewer unterwegs. Bis Ende November führen sie im gesamten Verbundgebiet Fahrgastbefragungen sowie Zählungen durch und erkundigen sich dabei nach dem verwendeten Fahrausweis, den benutzten Linien und Haltestellen sowie nach dem Zweck der Fahrt. Die Befragungen finden größtenteils im Fahrzeug statt, an stark frequentierten U-Bahnhöfen auch am Bahnsteig. Alle Erheberinnen und Erheber tragen ein Namensschild und führen zur Legitimation auch einen Interviewerausweis mit sich. Bei der Befragung bitten sie die Fahrgäste ihre Fahrkarte vorzuzeigen. Dies dient der eindeutigen Erfassung des verwendeten Tickets, jedoch nicht der Fahrscheinkontrolle. Die Antworten der Fahrgäste werden mit einer Smartphone-App erfasst.

Grundlagen für Planung und Einnahmenaufteilung
Die große Verkehrserhebung des VGN findet alle vier bis fünf Jahre statt, ihre Ergebnisse dienen einer Vielzahl von Zwecken. So verteilt die Verbundgesellschaft die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf der Tickets an die mehr als 130 Verkehrsunternehmen im VGN. Dazu werden die Daten zur Nutzung der über 800 Linien sowie den verwendeten Fahrausweisen in einem aufwändigen Verfahren hochgerechnet. Auch für den Ausbau des Liniennetzes und die Optimierung der Verkehrsangebote liefert die Erhebung eine wertvolle Datenbasis, so etwa bei den Nahverkehrsplänen von Städten und Landkreisen. Bei großen Infrastrukturprojekten fließen in die Daten in die erforderlichen Modellrechnungen und Nachfrageprognosen mit ein. 
Der VGN bittet seine Fahrgäste deshalb, bei der Befragung mitzumachen. 

Erhöhung der Fahrpreise zum 1. Januar 2023

Die Fahrpreise im VGN steigen ab dem 1. Januar 2023 um durchschnittlich 3,02 Prozent an. 
Die durchschnittliche Preisanpassung wird für 2023 erstmals durch den MobiDex VGN berechnet. Dieser Index setzt sich zu 50 Prozent aus der Einkommensentwicklung privater Haushalte und zu 50 Prozent aus der prognostizierten Kostensteigerung der Verkehrsunternehmen zusammen. Allerdings wurde die Preisfortschreibung für 2023 noch vor dem Ukraine-Krieg und der damit verbundenen Steigerung der Kraftstoff- und Energiekosten berechnet, so dass sie nicht überdurchschnittlich ausfällt.
Derzeit werden etwa 45 Prozent der Kosten für den ÖPNV durch den Verkauf von Fahrscheinen gedeckt, den Rest trägt die öffentliche Hand. 
Preise für Fürth: Das JahresAbo für die Preisstufe B kostet ab Januar 54,80 Euro pro Monat, das 9-Uhr-Abo 27,90 Euro pro Monat. Das Abo kann einfach, schnell und bequem online unter www.infra-fuerth.de/abo beantragt werden. 
Für gelegentliche Fahrten empfiehlt die infra das TagesTicket Solo (5,90 Euro) oder das online-Ticket (Einzelfahrt 2,50 Euro). Die infra weist zudem auf den neuen elektronischen Tarif egon hin. Mit dem eTarif bietet der Verkehrsverbund besonders Gelegenheitskunden eine einfache Möglichkeit, die öffenttichen Verkehrsmittel zu nutzen: mit der egon-App einchecken, einsteigen und losfahren. Umstiege und das Fahrtende erkennt das System dann automatisch. Abgerechnet wird nach 31 Tagen, wer häufiger fährt, spart durch einen rabattierten Fahrpreis. Wer mitmachen möchte, braucht nur die egon App in einem der App-Stores herunterzuladen. Weitere Infos gibt es unter vgn.de/egon. 


Preise für Tickets 2023 im Überblick.

egon ist der neue VGN eTarif

Einchecken, einsteigen und losfahren: egon ist ein Kilometer-Tarif und macht die Nutzung des ÖPNV einfacher.

  • Für wen?
    Mit dem eTarif bietet der Verkehrsverbund besonders Gelegenheitskunden eine einfache Möglichkeit, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Der neue eTarif ist das passende Angebot für jene Fahrgäste, die flexibel mobil sein wollen, die Flatrate aber nicht benötigen.
  • Was muss ich tun?
    Wer mitmachen möchte, braucht nur die egon App in einem der App-Stores herunterzuladen.
  • Wie berechnet sich der Preis? 
    egon heißt einsteigen und zurücklehnen: zum Start der Fahrt muss lediglich die egon App aktiviert werden. egon erkennt Umstiege und das Fahrtende dann automatisch. Der Fahrpreis im egon-Tarif setzt sich aus zwei Teilen zusammen: einem Tagesgrundpreis, der pro aktivem Fahrtag berechnet wird (2,- Euro in Fürth/Nürnberg), und den tatsächlich gefahrenen Kilometern (24 Cent pro Kilometer). Für die Kilometer misst das System die Luftlinie der einzelnen Teilstrecken zwischen Start, Umstiegs-Haltestellen und Ziel. Man zahlt also, was man fährt. Am Ende von 31 Tagen wird der Fahrpreis bequem abgebucht. 
  • Gibt es Rabatte?
    Wer viel gefahren ist, spart durch Rabatte. Schon wenn man für 12 Euro innerhalb von 31 Tagen gefahren ist, sinken die folgenden Fahrtkosten um 50 Prozent. Ab einem erreichten Gesamtumsatz in Höhe von 72 Euro innerhalb von 31 Tagen beträgt der Rabatt auf deinen weiteren Umsatz schon 75 % (auf die geltenden Preise der Rabattstufe 0). Ab einem erreichten Gesamtumsatz in Höhe von 220 Euro innerhalb von 31 Tagen zahlt man für den Tagesgrundpreis als auch für den Leistungspreis nichts mehr. Ist der 31-Tage-Zeitraum beendet, startet der neue 31-Tage-Zeitraum automatisch mit der ersten neuen Fahrt in der Rabattstufe 0.

Beispiele:

Fürth, Hardhöhe – Fürth Hauptbahnhof und zurück: 3,24 Euro mit egon; 5,00 Euro Einzelfahrkarte online (Preisstand 2023)
Scherbsgrabenbäder – Poppenreuth und zurück: 4,02 Euro mit egon; 5,00 Euro Einzelfahrkarte online (Preisstand 2023) 
Fürth Hauptbahnhof – Nürnberg Hauptbahnhof und zurück (mit S-Bahn/Zug): 5,40 Euro mit egon; 5,70 Euro Einzelfahrkarte online (Preisstand 2023) 
In der egon-App können in der Reiseauskunft alle Verbindungen eingegeben werden, so dass man vor Fahrtantritt vergleichen kann, welche Fahrkarte (egon oder herkömmlicher Tarif) günstiger ist.

egonauten gesucht:

Der VGN geht mit dem eTarif nun in die zweijährige Pilotphase und sucht dafür bis zu 20.000 Testkundinnen und -kunden. Weitere und ausführlichere Infos gibt es unter vgn.de/egon

Jetzt ÖPNV-Abos online abschließen!

Sie können jetzt direkt die Abos: JahresAbo, JahresAbo 9 Uhr, JahresAbo Plus, Abo3 und Abo 6 über unsere Webseite abschließen. Über das neue Formular können Sie auch zur infra als Vertragsgeber wechseln, damit wir Sie ab 1. Januar 2023 weiter in unserem Servicecenter am Hauptbahnof beraten können. 

365-Euro-Ticket VGN für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende

Für Auszubildende, Schülerinnen und Schüler (nicht Studierende) gibt es 1 Ticket für 1 Jahr für das gesamte Verbundgebiet für 365 Euro. Weitere Informationen finden Sie hier. Ein gültiger Verbundpass ist Voraussetzung zum Erwerb des 365-Euro-Tickets.

Übergangsfristen zum Tarifwechsel

Gültigkeit von Fahrkarten zum alten Tarif nach dem 1. Januar 2023

  • 10er-Streifenkarten, 4er-Tickets, TagesTickets, Hotelfahrkarten und AutohausTickets, die zum 1. Januar 2023 von einer Preisänderung betroffen und zum alten Preis gekauft worden sind, gelten bis zum 31.03.2023 unverändert weiter. Danach sind sie ungültig.
  • Solo 31, MobiCards und Wochenwertmarken für den Ausbildungsverkehr, deren erster Geltungstag vor dem 1. Januar 2023 liegt, gelten zu den alten Fahrpreisen bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit.
  • JahresAbos, JahresAbo Plus, 9-Uhr-JahresAbo, Abo 3 und Abo 6 mit einmaliger Zahlungsweise, die vor dem 1. Januar 2023 abgeschlossen worden sind, gelten bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit.
     

​​​​​​​Gültigkeit von Fahrkarten zum alten Tarif nach dem 1. Januar 2023

  • Beim JahresAbo, JahresAbo Plus, 9-Uhr-JahresAbo, Abo 3 und Abo 6 mit monatlicher Abbuchung sind die neuen Preise ab dem1. Januar 2023 anzuwenden.
  • Bei Pauschalen und Tarifbezogenen FirmenAbos bzw. FirmenAbo Plus, deren Abo-Jahr ab dem 1. Januar 2023 beginnt, sind die neuen Preise anzuwenden.
  • Bei Neukunden-FirmenAbos bzw. FirmenAbo Plus sind die neuen Preise generell ab dem 1. Januar 2023 anzuwenden.
Informationen zu den Entlastungspaketen

Informieren Sie sich über die geplanten Entlastungspakete wie: Soforthilfe, Gas- und Wärmepreisbremse oder Strompreisbremse.