Wir wurden 2026 erneut von der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu mit dem begehrten „Top Company“-Award ausgezeichnet. Diese renommierte Auszeichnung geht an nur rund fünf Prozent aller Arbeitgeber auf kununu und steht für herausragende Mitarbeiterzufriedenheit und attraktive Arbeitsbedingungen – erzielt ausschließlich auf Basis unabhängiger Bewertungen durch Mitarbeitende und Bewerber:innen. Kununu ist mit derzeit über 7 Millionen Bewertungen und knapp einer Million Unternehmen die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.
Das „Top Company“-Siegel bestätigt, dass bei uns nicht nur die Rahmenbedingungen stimmen, sondern auch Unternehmenskultur, Werte und Mitarbeiterbenefits überzeugen. Diese Faktoren sorgen nicht nur intern für hervorragende Umfrageergebnisse, sondern strahlen auch nach außen. Das Engagement des Unternehmens für ein inspirierendes Arbeitsumfeld wird im Arbeitsalltag gelebt und von den Mitarbeitenden entsprechend wertgeschätzt. Bewertet wird unter anderem in den Kategorien Karriere und Gehalt, Unternehmenskultur, Arbeitsumgebung, Vielfalt und Benefits. Wer diese Vorteile selbst erleben und Teil der infra-Familie werden möchte, findet hier unsere aktuellen Stellenangebote, Praktikumsplätze und weitere Informationen.
Passend zur Wetterlage kam bei der infra mitten im Januar noch einmal weihnachtliche Stimmung auf. Denn auch im Jahr 2025 wurde das Fürther Christkind, Joanna Toombs, von der infra zu ihren himmlischen Terminen chauffiert. Gemeinsam mit der Christkind-Beauftragten Leonie Fischer (rechts) vom Marktamt der Stadt Fürth, bedankte sie sich bei dem infra-Fahrer Herbert Pausch für die Übernahme des ganz besonderen Fahrdienstes und überreichte ihm eine kleine Aufmerksamkeit. Er brachte die Himmelsbotschafterin in der Weihnachtszeit mit dem „WeihnachtsMobil“ zu insgesamt 70 von 84 Terminen und sorgte somit auch dafür, dass viele Kinderaugen leuchteten und magische Momente Wirklichkeit wurden. Ein besonderer Dank ging auch an infra-Geschäftsführer Marcus Steurer (links) für die Bereitstellung des Himmelsfahrzeuges und die erneute Zusage, das Fürther Christkind auch 2026 wieder zu begleiten.
Für Montag, 2. Februar 2026, hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Hintergrund sind die laufenden Neuverhandlungen zum Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N). Diese waren in der ersten Runde am 19. Januar 2026 gescheitert.
Es kommt es daher, ebenso wie bei den Verkehrsunternehmen in der Region, auf den Fürther Buslinien ganztägig zu Beeinträchtigungen. Der Warnstreik in Fürth beginnt mit Betriebsbeginn um 4 Uhr morgens und dauert 24 Stunden. Dennoch versucht das Unternehmen mit einem reduzierten Fahrplan den ÖPNV aufrecht zu erhalten.
- Vornehmlich in Zusammenarbeit mit privaten Verkehrsunternehmen verkehren die Busse voraussichtlich im 60-Minuten-Takt auf einem eingeschränkten Streckennetz. Die Linien E71, E72, E73, E75, E77 (30-Minuten-Takt), E78, E79 und E33 verbinden unter anderem die Stadtteile Burgfarrnbach, Hardhöhe, Vach, Atzenhof, Oberfürberg und Großgründlach sowie den Flughafen Nürnberg mit der Fürther Innenstadt.
- Von den Einschränkungen ist auch der Schulverkehr betroffen. Wir selbst werden - soweit es personell möglich ist - mit einzelnen Verstärkerfahrten auf den oben genannten Linien punktuell unterstützen.
- Die geänderten Fahrzeiten sind nicht in der VGN-Verbindungsauskunft hinterlegt. Alle Ersatzfahrpläne sowie eine Übersicht des Streiknetzes sind hier zusammengestellt. Wichtig ist: An den Haltestellen sind keine Sonderfahrpläne ausgehängt.
- Telefonisch beantwortet die infra unter 0911 9704-4000 weitere Fragen.
- Der Betrieb des Fürther Teils der U-Bahnlinie U1 liegt in der Verantwortung der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG). Auch hier sind Streiks angekündigt, deshalb werden die U-Bahnen nicht verkehren - auch in Fürth nicht. Die VAG-Buslinien fahren voraussichtlich eingeschränkt nach dem NightLiner-Netz. Informationen hierzu sind auf der Webseite der VAG eingestellt.
- Die Deutsche Bahn und damit auch die S- und R-Bahnen sind von dem Streik nicht betroffen.
- Die infra bedauert die Beeinträchtigungen und rät ihren Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt auf jeden Fall kurzfristig zu informieren und mehr Zeit für die Fahrt einzuplanen.
- Die Servicecenter in der Leyher Straße 69 und im Fürther Hauptbahnhof sind wie gewohnt geöffnet. Auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69.
Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.
Wir rechnen damit, dass der Betrieb ab Dienstag, 3. Februar 2026, um 4 Uhr, wieder wie fahrplanmäßig vorgesehen, anläuft und dankt allen Fahrgästen für ihre Mithilfe und Geduld.
Aufgrund der massiven Schneefälle von Sonntag auf Montag muss das Servicecenter der infra in der Leyher Straße 69 heute kurzfristig geschlossen bleiben. Im Servicecenter im Fürther Hauptbahnhof ist die infra persönlich erreichbar – ebenso über die Servicehotline 0911 9704-4000. Allerdings kann es zu Wartezeiten kommen.