Deutschlandticket Job: Nachhaltig mobil für maximal 44,10 Euro im Monat
Montagmorgen, kurz vor sieben. Die Preise an der Zapfsäule sind erneut gestiegen. Für viele Berufstätige gehört das inzwischen zum Alltag: Der Weg zur Arbeit wird immer teurer. Doch während Autofahrerinnen und Autofahrer die nächste Preisrunde an der Tankstelle fürchten, gibt es für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Alternative – das Deutschlandticket Job.
Allein bei der infra nutzen inzwischen rund 19.000 Kundinnen und Kunden das Deutschlandticket. Jeder vierte davon fährt bereits mit dem Deutschlandticket Job. Mehr als 80 Unternehmen haben sich für einen Rahmenvertrag entschieden und ermöglichen ihren Mitarbeitenden damit einen attraktiven Mobilitätsvorteil. Zu den Partnern zählen unter anderem die Stadt Fürth, die RWS GmbH sowie der Telekommunikationsanbieter Telefonica.
Das Prinzip des Deutschlandticket Job ist einfach: Arbeitgeber beteiligen sich mit mindestens 25 Prozent an den Kosten des Deutschlandtickets. Zusätzlich gewährt die infra weitere fünf Prozent Rabatt. Dadurch zahlen Beschäftigte statt des regulären Ticketpreises von 63 Euro maximal nur 44,10 Euro pro Monat.
Damit steht ihnen der gesamte öffentliche Personennahverkehr in Deutschland offen – rund um die Uhr. Ob Bus, Straßenbahn, U-Bahn oder Regionalzug: Mit nur einem Ticket sind Pendlerinnen und Pendler bundesweit flexibel unterwegs.
Doch damit nicht genug. Nutzerinnen und Nutzer profitieren bei der infra zusätzlich von attraktiven Mobilitäts-Extras: monatlich 600 Freiminuten für das VAG-Rad, 15 Freiminuten für Voi-E-Scooter sowie Vergünstigungen bei zahlreichen VGN-Bonuszielen. Das Ticket wird bequem digital bereitgestellt und kann direkt im Google - oder Apple-Wallet gespeichert werden.
So wird aus dem Deutschlandticket Job ein Gewinn für Mitarbeitende und Unternehmen, denn gerade in Zeiten des Fachkräftemangels bietet es Unternehmen eine attraktive Zusatzleistung für ihre Beschäftigten.
Dabei bleibt der organisatorische Aufwand gering. Nach Abschluss eines Rahmenvertrags können Mitarbeitende ihr Ticket unkompliziert über das Jobticket-Portal bestellen. Die Verwaltung erfolgt weitgehend digital und effizient.
Weitere Informationen hat die infra unter www.infra-fuerth.de/deutschlandticketjob zusammengestellt.
Wie jedes Jahr werden die Fürther Hallenbäder für eine kurze Sommerpause geschlossen – insbesondere, um notwendige Wartungs- und Renovierungsarbeiten durchzuführen.
Das Hallenbad Scherbsgraben ist deshalb von 27. Juli bis 13. September nicht für den Schwimmbetrieb geöffnet, der letzte Badetag ist der 26. Juli. Das Hallenbad Stadeln schließt von 3. August bis 13. September, hier fällt der letzte Badetag auf den 2. August. Das Team der infra rät den Badegästen in den Sommermonaten auf das Sommerbad am Scherbsgraben oder das Fürthermare auszuweichen und freut sich schon auf ein Wiedersehen in der Wintersaison, die in Stadeln ab 16. September und am Scherbsgraben zwei Tage früher, am 14. September, beginnt.
Nach Angaben der infra kommt es auf der Linie U1 zwischen den Haltestellen Maximilianstraße und Fürth Hardhöhe von Montag, 6. Juli bis Freitag, 17. Juli 2026 zu Einschränkungen. Die Schwellen im Bereich Eberhardshof, an der Weiche zur Abstellanlage, müssen erneuert werden.
Dies hat Auswirkungen auf den Fahrplan:
Die U1 kann im gesamten Zeitraum, auch an den Wochenenden, nicht durchgehend fahren. Wer von Nürnberg nach Fürth oder von Fürth nach Nürnberg fahren möchte, muss an der Haltestelle Maximilianstraße umsteigen. Von der Maximilianstraße zur Stadtgrenze fahren die Züge dann in beiden Richtungen jeweils auf Gleis 2 ab. Da durch den Pendelzug zwischen den Bahnhöfen Maximilianstraße und Hardhöhe ein ausgedünnter Takt zustande kommt, fahren zusätzliche U-Bahnen zwischen Hardhöhe und Jakobinenstraße.
Zusätzlich wird empfohlen, vor Ort die Lautsprecherdurchsagen an den Bahnsteigen zu beachten.
Vor Fahrtantritt sind aktuelle Informationen auch bequem über die VGN-App abrufbar. Alle Fahrpläne finden sich unter: www.vgn.de
Vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres im Herbst weist die infra auf das Bayerische Ermäßigungsticket für Auszubildende, Studierende und Freiwilligendienstleistende hin. Für 43 Euro im Monat ermöglicht das Ticket die Anreise zur Berufsschule und der Arbeitsstätte genauso wie deutschlandweite Mobilität im öffentlichen Nahverkehr – rund um die Uhr.
Neben der Nutzung von Bus, Bahn, Straßenbahn und U-Bahn profitieren Ticketinhaberinnen und -inhaber von zusätzlichen Angeboten wie monatlich 600 Freiminuten für das VAG_Rad und 15 Freiminuten für voi E-Scooter sowie Vergünstigungen bei Carsharing-Angeboten und VGN-Bonuspartnern.
Für den Erwerb des Tickets ist ein Berechtigungsnachweis erforderlich. Die infra empfiehlt deshalb allen angehenden Auszubildenden, diesen rechtzeitig vor Beginn des Ausbildungsjahres im Herbst von ihrer Bildungsstätte bestätigen zu lassen. Und dann einfach und bequem über das Abo-Portal der infra (www.infra-fuerth.de/ermaessigungsticket) bestellen, herunterladen und als HandyTicket z.B. in der digitalen Wallet ist es immer dabei.