Kundinnen und Kunden der infra berichten aktuell von Schreiben der DMG Deutsche Messwesen GmbH oder Metrify Smart Metering GmbH zum Einbau sogenannter Smart Meter, die sie erhalten haben. Dabei handelt es sich um Werbeaktionen privater, konkurrierender Messstellenbetreiber – nicht um offizielle Mitteilungen der infra oder des Gesetzgebers.
Die infra warnt ausdrücklich davor, sich dadurch unter Druck setzen zu lassen, und weist darauf hin, dass ein verpflichtender Einbau eines Smart Meters derzeit nur in folgenden Fällen vorgeschrieben ist:
- bei einem jährlichen Stromverbrauch über 6.000 kWh
- bei steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (z. B. Wärmepumpen, Wallboxen), die ab dem 01.01.2024 in Betrieb sind (§ 14a EnWG)
- bei Anlagen mit mehr als 7 kW Leistung (z. B. Photovoltaikanlagen)
Für alle anderen Haushalte besteht momentan keine gesetzliche Einbauverpflichtung für einen Smart Meter.
Weiterhin ist die infra nach dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) der grundzuständige Messstellenbetreiber (gMSB) im gesamten Stadtgebiet Fürth und tauscht die alten Ferraris-Zähler automatisch Zug um Zug gegen moderne elektronische Zähler aus. Auch bei der Neuinstallationen von PV-Anlagen, Wärmepumpen oder Wallboxen kümmert die infra sich um den Einbau des Smart Meters. Bereits rund 40 Prozent der Fürther Haushalte sind umgerüstet. Wichtig ist: Informationen rund um den Zählerwechsel kommen immer von der infra selbst.
Grundsätzlich können Haushalte einen wettbewerblichen Messstellenbetreiber wählen. Der Wechsel ist allerdings freiwillig und die infra rät ihrer Kundschaft, sich in Ruhe zu informieren, keine Verträge unter Zeitdruck zu schließen und Angebote genau zu prüfen, insbesondere hinsichtlich von tatsächlichem Handlungsbedarf, Kosten, Vertragslaufzeiten und Leistungen. Weiterhin wäre die infra bei einem Wechsel nicht mehr Vertragspartner und dürfte sich nicht mehr um die Anliegen rund um die Zähler kümmern.
Wichtig ist: Die infra steht in keinerlei geschäftlicher oder vertraglicher Beziehung zur DMG Deutsche Messwesen GmbH oder Metrify Smart Metering GmbH.
Wer ein solches Schreiben erhalten und Fragen rund um das Thema Smart-Meter-Roll-out hat, kann sich telefonisch unter 0911 9704-4333 an die infra wenden oder eine E-Mail an zaehlerverwaltung@infra-fuerth.de senden.
Zum Ende der Sommersaison bietet das Sommerbad am Scherbsgraben wieder ein besonderes Erlebnis: Zum zweiten Mal öffnet das Freibad am 26. September von 10 bis 16 Uhr seine Türen exklusiv für Hunde. Laut infra sollen die Fellnasen im Baby- und im Freizeitbecken noch einmal richtig Spaß beim Schwimmen, Planschen und Herumtollen haben, bevor das Freibad in die endgültige Winterpause geht.
Der Eintritt kostet einen Euro pro Pfote, für die menschliche Begleitung ist der Eintritt frei. Die Einnahmen spendet die infra im Anschluss.
Damit sich die Vierbeiner richtig wohlfühlen, hat die infra nach der Schließung des Sommerbads am 14. September die Chlorung abgestellt, das Wasser jedoch weiter gefiltert. Das Chlor hat sich dadurch fast vollständig abgebaut, sodass dem „tierischen Badevergnügen“ nichts im Weg steht. Allerdings dürfen genau deshalb die Hundehalter nicht gemeinsam mit ihren tierischen Begleitern ins Becken, denn aufgrund des fehlenden Chlorzusatzes entspricht die Wasserqualität nicht mehr den Anforderungen an einen Badebetrieb.
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Auch für das leibliche Wohl von Mensch und Hund ist gesorgt. Eine vorherige Anmeldung oder Reservierung ist nicht notwendig.
Um die Sicherheit und Ordnung für diesen ungewöhnlichen Badetag zu gewährleisten, gilt eine zusätzliche Hunde-Badeordnung. Besonders wichtig ist, dass nur diejenigen Hunde ins Bad dürfen, deren Herrchen oder Frauchen an der Kasse einen Impfpass mit aktueller Tollwutimpfung und einen Haftpflichtversicherungsnachweis vorlegen. Zudem sind läufige Hündinnen und Listenhunde ohne Wesenstest nicht erlaubt.
Alle Informationen hat die infra im Internet unter www.infra-fuerth.de/hundeschwimmen zusammengestellt.
Ankündigung Hundeschwimmen 2026
Seit 21. September läuft im Auftrag der infra eine Kundenumfrage. Bis 16. Oktober fragt ein Marktforschungsinstitut im Auftrag des Unternehmens Kundinnen und Kunden telefonisch nach ihrer Meinung.
Für die infra ist regelmäßiges und ehrliches Feedback ihrer Kundschaft ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung. Die Beurteilung von Kundenzufriedenheit, Wahrnehmung und Leistung liefern wichtige Impulse für das Unternehmen.
Deshalb wurde ein unabhängiges Marktforschungsinstitut aus Hamburg beauftragt, eine Telefonumfrage durchzuführen. Bei Übermittlung der Rufnummer erscheint daher eine Telefonnummer mit Hamburger Vorwahlnummer im Display (040/853 753 399). Die Anrufe erfolgen nach dem Zufallsprinzip. Und das klingt so: „Guten Tag, mein Name ist ... von GESS in Hamburg. Wir führen im Auftrag der infra eine wissenschaftliche Befragung zu deren Leistungen durch.“ Sollten Sie einen solchen Anruf bekommen, freuen sich die Verantwortlichen der infra über eine Teilnahme, denn die Umfrage ist seit mehr als zehn Jahren ein wichtiger Gradmesser für den Dienstleister.
Die Marktforscher möchten unter anderem wissen, wie zufrieden die infra-Kundschaft insgesamt mit den angebotenen Leistungen – egal, ob Tarife, Energie, Verkehr oder Service - ist. Das Interview wird etwa 15 Minuten dauern. Dabei ist eine offene und ehrliche Meinung wichtig. Äußern Sie Ihre Kritik. Aber auch über Lob freuen sich die Mitarbeitenden. Die infra versichert: Das beauftragte Institut behandelt die Antworten streng vertraulich und wertet diese nur in anonymisierter Form aus. Fragen beantwortet der telefonische Kundenservice der infra unter 0911 9704-4000.
Fans der Fürther Michaelis-Kirchweih aufgepasst:
Unbedingt die Kärwa-Tickets der infra nutzen!
Die Königin der fränkischen Kirchweihen regiert heuer vom 3. bis zum 14.Oktober.
Passend dazu bietet die infra wieder die beliebten Kärwa-Tickets an: Mit dem normalen Michaelis-Kirchweihticket ist die ganze Familie in Fürth, Nürnberg, Stein, Zirndorf und Oberasbach (Zonen 100/200/700) über die gesamte Kirchweihzeit hinweg für 21,10 Euro mobil. Ergänzend dazu gibt es auch das Michaelis-Kirchweihticket XL. Es gilt für noch mehr Tarifzonen (100, 200, 700, 800, 815, 825 und 835) und kostet dann 29,40 Euro.
Beide Tickets gibt es in den infra-Vorverkaufsstellen und dem Servicecenter der infra im Fürther Hauptbahnhof sowie an den Fahrkartenautomaten an den Haltestellen der infra und der VAG – dagegen nicht bei der DB, nicht im Online-Shop und nicht an den mobilen Automaten in den infra-Bussen. Verkaufsstart ist zwei Wochen vor Kirchweihbeginn, der 19. September 2026. Alle Informationen hat der VGN im Internet unter www.vgn.de/tickets/kaerwa-tickets/ zusammengestellt.
Auch die Fahrpläne sind online unter www.infra-fuerth.de oder www.vgn.de abrufbar. Weiterhin hängen sie an allen Fürther Haltestellen aus. Alles Wichtige wurde zudem im Programmflyer zur Michaelis-Kirchweih aufgenommen.