Erneuter Warnstreik im ÖPNV:
Auch in Fürth ist mit Beeinträchtigungen zu rechnen
Für Freitag, 27. Februar und Samstag, 28. Februar 2026, hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erneut zum Warnstreik aufgerufen. Die infra hält mit einem reduzierten Fahrplan den Busbetrieb in Fürth am Laufen.
Der Warnstreik beginnt auch in Fürth am Freitag, 27. Februar 2026, mit Betriebsbeginn um 4 Uhr morgens und dauert dieses Mal 48 Stunden. Dennoch versucht das Unternehmen mit einem reduzierten Fahrplan den ÖPNV aufrecht zu erhalten.
Vornehmlich in Zusammenarbeit mit privaten Verkehrsunternehmen verkehren die Busse im 60-Minuten-Takt auf einem eingeschränkten Streckennetz. Einzige Ausnahme ist die Linie E77, diese verkehrt im 30-Minuten-Takt. Die Linien E71, E72, E73, E75, E77, E78, E79 und E33 verbinden unter anderem die Stadtteile Burgfarrnbach, Hardhöhe, Vach, Atzenhof, Oberfürberg und Großgründlach sowie den Flughafen Nürnberg mit der Fürther Innenstadt. Die NightLiner-Linien verkehren in beiden Nächten nicht.
Von den Einschränkungen ist am Freitag auch der Schulverkehr betroffen. Die infra selbst wird - soweit es personell möglich ist - mit einzelnen Verstärkerfahrten unterstützen. Auch die Verstärkerbusse zum Stadion für das Fußballspiel am kommenden Samstag werden von privaten Verkehrsunternehmen übernommen.
Die geänderten Fahrzeiten sind in der VGN-Verbindungsauskunft hinterlegt und werden voraussichtlich in den elektronischen Anzeigern an den Haltestellen angezeigt. Alle Ersatzfahrpläne sowie eine Übersicht des Streiknetzes sind zudem im Internet unter www.infra-fuerth.de/fahrplaene zusammengestellt. Wichtig ist: An den Haltestellen sind keine Sonderfahrpläne ausgehängt.
Telefonisch beantwortet die infra unter 0911 9704-4000 weitere Fragen.
Der Betrieb des Fürther Teils der U-Bahnlinie U1 liegt in der Verantwortung der Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG). Auch hier sind Streiks angekündigt, deshalb werden die U-Bahnen generell nicht verkehren - auch in Fürth nicht. Die VAG-Buslinien fahren voraussichtlich eingeschränkt nach dem NightLiner-Netz. Informationen hierzu sind auf der Webseite der VAG eingestellt.
Die Deutsche Bahn und damit auch die S- und R-Bahnen sind von dem Streik nicht betroffen.
Die infra bedauert die Beeinträchtigungen und rät ihren Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt auf jeden Fall kurzfristig zu informieren und mehr Zeit für die Fahrt einzuplanen. Im Rahmen des reduzierten Fahrplans kann es zu einzelnen Fahrtausfällen und Beeinträchtigungen kommen.
Die Servicecenter in der Leyher Straße 69 und im Fürther Hauptbahnhof sind wie gewohnt geöffnet.
Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.
Die infra rechnet damit, dass der ÖPNV ab Sonntag, 1. März 2026, mit Betriebsbeginn wieder wie fahrplanmäßig vorgesehen, anläuft und dankt allen Fahrgästen für ihre Mithilfe und Geduld.
Wir beliefern unsere Haushalts- und Gewerbekunden ohne Leistungsmessung seit 2008 ausschließlich mit Ökostrom – ganz bequem und ohne Aufpreis. Der Strom stammt aus erneuerbaren Quellen in ganz Europa und wurde erneut vom TÜV NORD-zertifiziert.
Um dies zu garantieren, setzen wir auf ein intelligentes und grenzüberschreitendes Zusammenspiel von Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Scheint in Deutschland keine Sonne, weht vielleicht in Spanien der Wind. Herrscht Flaute in Norddeutschland, produzieren Wasserkraftwerke in Norwegen Strom. Die verschiedenen Energieträger ergänzen sich auf europäischer Ebene, Schwankungen werden über Regionen und Länder hinweg ausgeglichen.
Zusätzlich werden regionale Energiequellen gezielt ausgebaut: So liefern sieben große Photovoltaik-Parks in Franken und Baden-Württemberg liefern rund 40 Millionen Kilowattstunden jährlich, etwa ein Viertel des Strombedarfs der Fürther Haushaltskunden. Auch der Fürther Solarberg steuert seit 2025 rund eine Million Kilowattstunden bei und versorgt damit etwa 300 Haushalte direkt mit Sonnenenergie aus unserer Stadt.
Die erneute TÜV-Zertifizierung bestätigt, dass wir kontinuierlich in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Allein 2024 flossen rund 770.000 Euro in Projekte wie die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Scherbsgraben-Bades und Erneuerungsmaßnahmen am Bio-Energie-Zentrum in Cadolzburg.
Wir wurden 2026 erneut von der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu mit dem begehrten „Top Company“-Award ausgezeichnet. Diese renommierte Auszeichnung geht an nur rund fünf Prozent aller Arbeitgeber auf kununu und steht für herausragende Mitarbeiterzufriedenheit und attraktive Arbeitsbedingungen – erzielt ausschließlich auf Basis unabhängiger Bewertungen durch Mitarbeitende und Bewerber:innen. Kununu ist mit derzeit über 7 Millionen Bewertungen und knapp einer Million Unternehmen die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.
Das „Top Company“-Siegel bestätigt, dass bei uns nicht nur die Rahmenbedingungen stimmen, sondern auch Unternehmenskultur, Werte und Mitarbeiterbenefits überzeugen. Diese Faktoren sorgen nicht nur intern für hervorragende Umfrageergebnisse, sondern strahlen auch nach außen. Das Engagement des Unternehmens für ein inspirierendes Arbeitsumfeld wird im Arbeitsalltag gelebt und von den Mitarbeitenden entsprechend wertgeschätzt. Bewertet wird unter anderem in den Kategorien Karriere und Gehalt, Unternehmenskultur, Arbeitsumgebung, Vielfalt und Benefits. Wer diese Vorteile selbst erleben und Teil der infra-Familie werden möchte, findet hier unsere aktuellen Stellenangebote, Praktikumsplätze und weitere Informationen.
Passend zur Wetterlage kam bei der infra mitten im Januar noch einmal weihnachtliche Stimmung auf. Denn auch im Jahr 2025 wurde das Fürther Christkind, Joanna Toombs, von der infra zu ihren himmlischen Terminen chauffiert. Gemeinsam mit der Christkind-Beauftragten Leonie Fischer (rechts) vom Marktamt der Stadt Fürth, bedankte sie sich bei dem infra-Fahrer Herbert Pausch für die Übernahme des ganz besonderen Fahrdienstes und überreichte ihm eine kleine Aufmerksamkeit. Er brachte die Himmelsbotschafterin in der Weihnachtszeit mit dem „WeihnachtsMobil“ zu insgesamt 70 von 84 Terminen und sorgte somit auch dafür, dass viele Kinderaugen leuchteten und magische Momente Wirklichkeit wurden. Ein besonderer Dank ging auch an infra-Geschäftsführer Marcus Steurer (links) für die Bereitstellung des Himmelsfahrzeuges und die erneute Zusage, das Fürther Christkind auch 2026 wieder zu begleiten.