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Aktuelles von der infra

Neues von der infra

Wir halten Sie mit Neuigkeiten über Aktionen, spannenden Themen oder Aktuellem auf dem Laufenden.

11.05.2022 Die infra informiert: Wasserrohrnetzspülung in Oberfürberg

Wir führen am 17. Mai 2022, von 8 bis voraussichtlich 13 Uhr in Oberfürberg eine Spülung der Hauptwasserleitung durch. Konkret sind die Heilstättenstraße, die Paul-Keller-Straße und die Jakob-Böhme-Straße betroffen. Die Spülungen sind notwendig, um Ablagerungen und Inkrustationen aus den Hauptversorgungsleitungen zu entfernen und diesen gleichzeitig vorzubeugen. Während der Spülung sollte auf eine Wasserentnahme verzichtet werden und spezielle Warmwassergeräte (wie z. B. Waschmaschinen, Geschirrspüler, etc.), nicht betrieben werden. Deshalb empfehlen wir denjenigen Anwohnerinnen und Anwohner, die von der Spülung betroffen sind, empfiehlt die infra weiterhin, im Vorfeld eine gewisse Menge Leitungswasser, z. B. zum Kochen, zu entnehmen.
Durch die Spülung kann es zu Trübungen des Trinkwassers kommen sowie auch zu kurzzeitigen Druckschwankungen. Das Wasser ist jedoch jederzeit bakteriologisch einwandfrei. Für den Fall, dass im Nachgang trübes oder bräunliches Wasser auftritt, sollte eine Entnahmestelle (z. B. ein Wasserhahn) so lange geöffnet werden, bis das Wasser wieder klar ausläuft. Eventuelle Fragen zu dieser Aktion beantworten wir gerne telefonisch unter 0911 9704-7319 oder 0911 9704-4444.

 

06.04.2022 Einfach mobil sein: infra erklärt alles rund um Bus und Bahn

Einfach und unkompliziert, das ist genau das, was sich die meisten Menschen in allen Lebenslagen wünschen – auch bei der Mobilität.
Wie das mit Bus und Bahn und ohne Stau und Parkplatzsuche funktioniert, zeigen die Mobilitätsberater:innen der infra im Rahmen der kostenfreien Serviceaktion RichtungsWeiser. Zum Start sind die Mitarbeiter:innen ab 11. April bis voraussichtlich 17. Juni 2022 in Unter- und Burgfarrnbach unterwegs. Wir kündigen unseren Besuch jeweils eine Woche vorher per Post an.
Ziel der Mobilitätsberatung ist es, den Fürther Haushalten wertvolle Tipps rund um den öffentlichen Nahverkehr in Fürth, Nürnberg und Umgebung zu geben. Und egal, ob jemand zu unserer Stammkundschaft gehört oder den ÖPNV nur sporadisch nutzt: Im gemeinsamen Gespräch findet sich für jeden das passende Angebot bzw. die richtige Information. Auf Wunsch sendet die infra danach auch weiteres Infomaterial und persönliche Fahrpläne zu.
Bereits seit 2007 führt unsere Verkehrssparte Serviceaktionen dieser Art in regelmäßigen Abständen durch und berät so jährlich etwa 50.000 Personen rund um den ÖPNV, ganz individuell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. 
Wer Zweifel hat, wer da genau vor Ihrer Tür steht: Unsere Mobilitätsberater sind anhand ihrer Westen mit eingesticktem infra-Logo gut erkennbar. Und selbstverständlich weisen sie sich auf Wunsch auch aus. Während der Gespräche an der Haus- bzw. Wohnungstür werden die üblichen Hygieneregeln selbstverständlich eingehalten.
Fragen zu der Aktion werden Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 5586344 gerne beantwortet.

 

08.02.2022 Wichtige Neuigkeiten für alle E-Mobilisten

THG-Quote an uns übertragen und 320 Euro Prämie sichern. Ab sofort mit der Ladeverbund+ App deutschlandweit an rund 47.000 Ladepunkten Laden.

Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) wurde als gesetzliches Klimaschutzinstrument eingeführt und zielt darauf ab, mehr erneuerbare Energien in den Verkehrssektor zu bringen. Für ein emissionsarmes, vollelektrisches Auto erhalten Besitzerinnen und Besitzer jährlich eine THG-Quote zugewiesen, welche der infra übertragen werden kann. 
320 Euro Prämie sichern - so geht’s! 
Wir kümmern uns um die Vermarktung der THG-Quote und die Inhaberinnen und Inhaber profitieren dadurch von 320 Euro THG-Prämie für das Kalenderjahr. Das Angebot gilt für alle unsere Stromkunden, die im Jahr 2022 Halterin oder Halter eines vollelektrischen Fahrzeugs sind. Bei der Online-Registrierung unter www.infra-fuerth.de/thg-quote werden Kundennummer sowie ein Foto oder ein Scan der Vorderseite des Fahrzeugscheins und die Bankverbindung benötigt.
Mit dem Ladeverbund+ deutschlandweit unterwegs
Seit Februar sind neben etwa 1.600 Ladepunkten innerhalb des Ladeverbund+ nun automatisch rund 40.000 Normal-Ladepunkte (AC) und über 6 000 Schnell-Ladepunkte (DC) in ganz Deutschland für Kunden des Ladeverbund+ zugänglich. Der Ladesäulenfinder in der Ladeverbund+ App zeigt die hinzukommenden Ladepunkte an. Die Ladevorgänge können auch an den Ladestationen außerhalb des Ladeverbund+ wie gewohnt per App und neuerdings auch via RFID-Karte gestartet werden.
Darüber hinaus wurden auch die Ladetarife und Blockiergebühren angepasst. Für infra-Kunden gilt weiterhin ein ermäßigter Tarif. Alle Infos unter www.infra-fuerth.de/laden-unterwegs.

 

16.12.2021 Wasserrohrbruch bremst Busse aus

Wegen eines Wasserrohrbruchs auf Höhe des Kindergartens musste der Rennweg in Oberfürberg gesperrt werden. Die Fachabteilung der infra rechnet mit einer Behebung im Laufe der nächsten Woche. Die Busse der Linie 171 enden daher ab sofort bis auf Weiteres an der stadteinwärtigen Haltestelle Oberfürberg. Die Haltestellen Spechtweg und Kirchenweg können dabei nicht angefahren werden.

Von der Hardhöhe kommend fahren die Busse nach der Graf-Stauffenberg-Brücke rechts über Am Europakanal und Rennweg zur Haltestelle Oberfürberg. Die Rückfahrt erfolgt dann auf der regulären Fahrstrecke. Die Fahrten, die an der Haltestelle Spechtweg beginnen sollten, setzen an der Haltestelle Oberfürberg in Richtung Heilstättensiedlung ein. Die Fahrten, die an den Haltestellen Spechtweg oder Kirchenweg enden sollten, fahren den oben beschriebenen Fahrweg und enden an der Haltestelle Graf-Stauffenberg-Brücke.

Zusätzlich fahren die Busse etwas zwischen 8 und 14 Uhr und ab 18 Uhr bis Betriebsschluss eine zweite Schleife in Oberfürberg. So soll für Fahrgäste mit dem Fahrtziel Heilstättensiedlung die Wartezeit verkürzt werden.

 

13.12.2021 Weihnachtsspenden der infra: Vier symbolische Schecks an gemeinnützige Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden in diesem Jahr wieder vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht: Über einen symbolischen Scheck aus den Händen von Bürgermeister Markus Braun und infra-Geschäftsführer Marcus Steurer in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der Dr. Günther Pfann Stiftung, des Gemeinnützigen Kinder- & Jugendhilfezentrums Fürth GmbH, des Hospizvereins Region Fürth e. V. und das Klinikum Fürth mit der Neurologischen Klinik sowie der Pflegedirektion mit ihrem Schulungskurs für Angehörige zum „Schlaganfallbegleiter“ freuen.

Wieder liegt ein schwieriges und außergewöhnliches Jahr fast hinter uns und nach den Worten des Geschäftsführers Marcus Steurer ist es für die infra eine Herzensangelegenheit vor Ort zu helfen. „Gerade in diesen Zeiten hat unsere Philosophie „Für unsere Stadt am Werk“, noch einmal an Bedeutung gewonnen. Mehr denn je, sehen wir es als unsere Pflicht, neben einer funktionierenden Versorgung Fürths auch die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Stadt zu stärken. Dazu sollen unsere Weihnachtsspenden beitragen“.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert: Die Dr. Günther Pfann Stiftung wird mit der Zuwendung unter anderem Renaturierungsprojekte, Bienenweiden, Wildbienenhotels und Tierwohl finanzieren. So stemmt die Stiftung beispielsweise die Versorgung von Futterhäusern für Wildvögel im Fürther Stadtwald mit gut sieben Tonnen Vogelfutter pro Jahr. Das Gemeinnützige Kinder- & Jugendhilfezentrum Fürth GmbH plant, mit der Spende der infra Kinder in prekären Wohnverhältnissen mit Mobiliar und Ressourcen für Bildungs- und altersgerechte Entwicklung auszustatten.

Ziel des Hospizvereins Region Fürth e. V. ist es, schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen auf ihrem Weg am Lebensende zu begleiten. Dazu leistet das Projekt KompetenzZentrum | Sorgekultur mit professionellen Hilfestellungen der Hauptamtlichen sowie individuellen Begleitungen durch Ehrenamtliche einen wichtigen Beitrag. Deshalb findet die Spende der infra hier auch Verwendung.

Ein Schlaganfall tritt plötzlich auf und betrifft nicht nur den Menschen selbst, sondern auch dessen Angehörige. Dieses Thema hat der Kurs „Schlaganfallbegleiter" des Klinikum Fürth in acht Kurseinheiten 2021 aufgegriffen. Aufgrund der hohen Nachfrage und des sehr positiven Feedbacks der Teilnehmer:innen wird die Spende für das Angebot einer erneuten Angehörigenschulungsreihe „Schlaganfallbegleiter“ 2022 Verwendung finden.

Anwesende Personen:
Dr. Günther Pfann Stiftung: Dr. Günther Pfann, Stiftungsgründer
Gemeinnütziges Kinder- & Jugendhilfezentrum Fürth GmbH: Daniel Zankl, Geschäftsführer der gGmbH
Hospizverein Region Fürth e. V.: Kerstin Mederer-Gößwein, 2. Vorsitzende
Schulungskurs für Angehörige zum Schlaganfallbegleiter am Klinikum Fürth: Professor Dr. Christian Maihöfner, Chefarzt der Neurologischen Klinik, Dr. rer. medic. Andrea Müller, Pflegewissenschaft und Pflegeentwicklung in der Pflegedirektion
Astrid Hager, Fortbildungsmanagement im Bildungszentrum
Bürgermeister Markus Braun
infra-Geschäftsführer Marcus Steurer  

infra Weihnachtssspende 2021

infra Weihnachtsspende 2021

10.12.2021 Die infra informiert: Das ändert sich mit dem Fahrplanwechsel im ÖPNV

Wie jedes Jahr bringt der Fahrplanwechsel auch Änderungen für den laufenden Betrieb mit sich. Und dies ändert sich ab 12. Dezember 2021 im Fürther Busverkehr:

  • Die Fahrt auf der Linie 172 um 6:39 Uhr ab Klinikum West in Richtung Siegelsdorfer Straße (an um 6:50 Uhr) wird um 5 Minuten vorverlegt.
  • Auf der Linie 173 wird mit dem neuen Fahrplan die Haltestelle „Atzenhof Milchhaus“ in beide Fahrtrichtungen eingebunden.
  • Geringfügige Verschiebungen ergeben sich bei den Abfahrtszeiten auf der Linie 189 in beide Richtungen. Hier sollten sich die Fahrgäste den Fahrplan genau ansehen.
  • Auf der Linie 174 wird an Sonn- und Feiertagen um 5:20 Uhr ab Hauptbahnhof in Richtung Jakobinenstraße eine zusätzliche Fahrt angeboten.
  • Passend dazu wird auf der Linie 173 an Sonn- und Feiertagen um 5:37 Uhr ab Jakobinenstraße in Richtung Hauptbahnhof ebenfalls eine zusätzliche Fahrt aufgenommen.

Wir möchten mit den beiden zusätzlichen Fahrten den Angestellten in den beiden nahegelegenen Pflegeheimen eine bessere Anbindung an den ÖPNV ermöglichen.

Unter www.infra-fuerth.de/fahrplaene sind alle Informationen rund um die Fürther Buslinien zusammengefasst.

02.12.2021 Reparaturarbeiten an einer Fahrtreppe an der U-Bahnstation Fürth Hauptbahnhof

Die Fahrtreppe vom U-Bahnverteilergeschoss hinunter zu den Bahnsteigen am Fürther Hauptbahnhof ist leider aufgrund eines größeren Defekts außer Betrieb genommen worden. Nach genauerer Untersuchung des Schadens schätzen die verantwortlichen Fachbereiche der infra und der VAG sowie das zuständige Wartungsunternehmen nun, dass die Instandsetzung voraussichtlich 3 Monate in Anspruch nehmen wird. Grund dafür ist die erforderliche Neuanfertigung spezieller Teile des Antriebs der Treppe. Ab Anfang nächster Woche wird die Fahrtreppe jedoch provisorisch in den sogenannten Dauerbetrieb genommen. So kann sie bis zur Lieferung der Ersatzteile genutzt werden. In dieser Zeit finden regelmäßig eingehende Überprüfungen statt. Dadurch erhofft sich die infra einen zuverlässigen Betrieb in den nächsten Monaten. Sie bittet ihre Fahrgäste um Verständnis, dass es trotz aller Vorkehrungen zu Ausfällen der Treppe kommen kann. Für den Einbau der anschließend gelieferten Ersatzteile muss die Fahrtreppe für dann etwa eine Woche außer Betrieb genommen werden.

29.11.2021 Fürther Christkind mit der infra unterwegs

Auch die diesjährige Adventszeit ist keine Adventszeit wie üblich. Normalerweise würde das Fürther Christkind in den vier Wochen vor Weihnachten rund 80 Termine in Vereinen, Altenheimen, Kindergärten und auf dem Weihnachtsmarkt wahrnehmen. Doch leider muss nach der Absage des Weihnachtsmarkts und wegen der aktuellen Situation das prächtige Gewand viel häufiger im Schrank hängen bleiben. Umso mehr freuen wir uns, die Himmelsbotschafterin mit dem infra-Weihnachtsmobil zu den wenigen Terminen, die hauptsächlich im Außenbereich stattfinden, chauffieren zu dürfen.

Fürther Christkind 2021 mit infra-Weihnachtsmobil
24.11.2021 Die infra informiert: Das ändert sich mit den neuen Corona-Beschlüssen

3G-Regel in den Fürther Bussen - 2G plus-Regel in den Fürther Bädern - NightLiner-Fahrten werden eingestellt - Aktion Tütenbus abgesagt

3G-Nachweis in den Bussen
Nach den neuen Corona-Beschlüssen gilt seit heute, 24. November 2021, unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln eine 3G-Regelung. Auch Fürther Fahrgäste müssen also bis auf Weiteres gegen Corona geimpft, von Covid-19 genesen oder negativ auf das Virus getestet sein und dies per Impfpass, Testbescheinigung oder per App belegen können. Ausnahmen gibt es für Schülerinnen und Schüler, da diese in der Schule regelmäßig getestet werden. Sie müssen lediglich einen Schüler-Ausweis vorzeigen können. Auch Kinder unter 6 Jahren sind von der Regel befreit.

Die Kontrolle zur Einhaltung der 3G-Regel wird durch unser Personal oder einem beauftragten Dienstleister, der Polizei oder dem Ordnungsamt erfolgen. Mit der gesetzlichen Vorgabe zur Nachweispflicht im ÖPNV können jederzeit Impf- oder Genesenennachweis oder das Ergebnis eines Tests ergänzt um den Personalausweis zur Einsicht verlangt werden. Wir bitten unsere Fahrgäste, die entsprechenden Dokumente für das Kontrollpersonal bereit zu halten. Wer ohne den erforderlichen Nachweis unterwegs ist, muss den Bus an der nächsten Haltestelle verlassen. Weitere Konsequenzen sind derzeit noch offen. Weiterhin müssen FFP2-Masken oder gleichwertig genormte Masken getragen werden. Eine Befreiung von der Maskenpflicht entbindet ungeimpfte Personen nicht von der Testpflicht. Schnelltestbescheinigungen sind maximal 24 Stunden gültig, PCR-Test-Ergebnisse 48 Stunden. Wer danach mit dem Bus unterwegs sein will, benötigt eine neue Bescheinigung. Um für alle Fahrgäste ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu gewährleisten, halten wir in den Bussen weiterhin an allen eingeführten Schutzmaßnahmen von antiviralen Filtern über die Imprägnierung aller Kontaktflächen mit einen speziellen Reinigungsspray bis hin zur Maskenpflicht bereits an der Haltestelle fest. Zudem haben Studien gezeigt, dass im ÖPNV die Ansteckungsgefahr sehr gering ist.

2G plus-Regel in den Fürther Bädern
Ebenfalls ab heute ist der Zugang zu den Fürther Bädern nur noch für Geimpfte und Genesene mit einem negativen Corona-Test möglich. Ausgenommen sind ungeimpfte 12- bis 17-jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Ihnen ist der Zutritt mit Nachweis (Schülerausweis, Schulbestätigung, ÖPNV-Schüler-Verbundpass) zu den bisherigen Regelungen übergangsweise bis Ende Dezember 2021 zur eigenen Ausübung sportlicher Aktivitäten möglich. Von der 2G-/2G plus- und 3G-Regel ausgenommen sind auch alle Kinder, die jünger als 12 Jahre und 3 Monate sind. Zudem dürfen nur noch maximal 25 Prozent der bestehenden Kapazitäten genutzt werden. Das heißt ab heute dürfen ins Hallenbad Fürth in den Frühschwimmerslots nur noch maximal 30 Personen gleichzeitig ins Bad. Für die übrigen Slots gilt eine Besucherobergrenze von 60 Personen. Im Hallenbad Stadeln sind es ebenfalls maximal 60 Personen.

NightLiner ausgebremst
Nachdem Clubs und Diskotheken schließen, Weihnachtsmärkte abgesagt wurden und eine Sperrstunde ab 22 Uhr eingeführt wird, stellen wir – ebenso wie die Nachbarstädte Erlangen und Nürnberg - ab dem kommenden Freitag, 26. November 2021, den Betrieb der NightLiner bis auf Weiteres wieder ein.

Aktion Tütenbus abgesagt
Auch die geplante Aktion, an den vier Adventssamstagen in Kooperation mit der Stadt Fürth zur Aufbewahrung der Einkäufe den beliebten Tütenbus anzubieten, wurde aus Infektionsschutzgründen und um unnötige Kontakte zu vermeiden, abgesagt.

Alle Informationen rund um die Änderungen durch die neuen Corona-Beschlüsse hat die infra im Internet unter www.infra-fuerth.de/corona zusammengefasst.

12.10.2021 Gründung der Ökostrom Franken GmbH & co. KG: Fränkische Stadtwerke kooperieren beim Aufbau von Solarkraftwerken

Gemeinsam für die Energiewende: Sechs fränkische Stadtwerke kooperieren beim weiteren Ausbau der Photovoltaik in der Region. In einer gemeinsamen Gesellschaft mit dem Namen „Ökostrom Franken GmbH & Co. KG“ erweitern die N-ERGIE, die Fürther infra, die Stadtwerke Schwabach, die Erlanger Stadtwerke, die Stadtwerke Stein und die Gemeindewerke Wendelstein ihr regionales Photovoltaik- Portfolio.

Die Geschäftsführer der sechs Gesellschafter unterzeichneten am Montag, 11. Oktober in Nürnberg eine entsprechende Kooperations- vereinbarung zur Gründung der Ökostrom Franken GmbH & Co KG.

Verzicht auf EEG-Förderung: Fokus auf PPA
Die künftigen Partner bekennen sich zu den europäischen und nationalen Klimaschutzzielen und sind sich bewusst, dass diese einen massiven Zubau von erneuerbaren Energien erfordern – auch und gerade im süddeutschen, bzw. fränkischen Raum. Die Besonderheit des kommunalen Zusammenschlusses liegt im Verzicht auf eine Förderung durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Das bedeutet: Die Vermarktung von Solarkraftwerken wird über spezielle Stromlieferverträge organisiert, sogenannte Power Purchase Agreements (PPA). Die erzeugten Mengen dürfen über den Modus der „sonstigen Direktvermarktung“ als Ökostrom angeboten werden. Die Stadtwerke sichern sich damit den Zugriff auf immer stärker nachgefragte regionale und zertifiziert CO2-freie Strommengen.

Gesellschafter und Abnehmer zugleich
Einerseits werden die beteiligten Stadtwerke Gesellschafter der Ökostrom Franken GmbH & Co. KG. Andererseits werden sie den produzierten CO2-freien Strom abnehmen, und zwar entsprechend ihres Anteils an der Beteiligungsgesellschaft:

  • infra fürth gmbh (25,1 %)
  • N-ERGIE Regenerativ GmbH (25,1 %)
  • Stadtwerke Schwabach GmbH (14,9 %)
  • Erlanger Stadtwerke AG (14,9 %)
  • Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG (10,0 %)
  • Gemeindewerke Wendelstein KU (10,0 %)

Erstes konkretes Projekt in Unterfranken vor Baubeginn

Das erste konkrete Projekt der Ökostrom Franken GmbH & Co. KG ist ein Solarkraftwerk im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt, das in der Gemeinde Röthlein errichtet wird. Geplanter Baustart für die 6,5 Hektar große Anlage mit einer maximalen Einspeiseleistung von 6,2 Megawatt ist noch in diesem Jahr. Die zu erwartende Stromproduktion des Solarkraftwerks wird ausreichen, um rund 1.600 Haushalte mit Ökostrom zu versorgen.

Bildnachweise: Frau Melissa Draa, abgebildet sind die Geschäftsführer der jeweiligen Stadtwerke

Gründung Ökostrom-Franken
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