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13.01.2021 Die Stadt Fürth erneuert die Partnerschaft mit der infra: Konzessionsverträge für Strom, Erdgas und Wasser und Gestattungsvertrag für Fernwärme unterzeichnet

Die infra fürth gmbh und die Stadt Fürth haben erneut Konzessionsverträge für Strom, Erdgas und Wasser und einen Gestattungsvertrag für Fernwärme unterschrieben. Die europaweite Ausschreibung erfolgte bereits 2019. Die Verträge gelten für weitere zwanzig Jahre von 2021 bis 2040.

Konzessions- und Gestattungsverträge gewähren dem Netzbetreiber das Recht öffentlicher Verkehrswege und Flächen zum Bau und Betrieb von Versorgungsleitungen im Stadtgebiet zu nutzen. Dafür erhält die Stadtverwaltung von der infra jährlich eine sogenannte Konzessionsabgabe pro Versorgungsnetz und -sparte.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung zeigte sich sehr erfreut über die erneute Kooperation: Bereits in der Vergangenheit hat die infra die Herausforderungen der sich im Wandel befindlichen Energiebranche erfolgreich gemeistert. Ich bin mir sicher, dass sie auch in den kommenden 20 Jahren für eine sichere, zuverlässige und zukunftsfähige Versorgung stehen wird.“

infra-Geschäftsführer Marcus Steurer bedankte sich für das Vertrauen: „Jetzt haben wir für weitere 20 Jahre Planungssicherheit für den Bau und Betrieb unserer Netze. Zum Beispiel fließen rund 5 Millionen Euro in den Neubau des Wasserwerks im Knoblauchsland. Voraussichtlich Ende 2021 wird es den Betrieb aufnehmen. Darüber hinaus investieren wir jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag in die Versorgungsnetze“. Gleichzeitig seien die Verträge die Grundlage, damit die infra im Rahmen ihres Geschäftsfelds Erzeugung und Netze dazu beitragen kann, die Ziele der Stadt Fürth im Bereich von effizienter Energieversorgung und Klimaschutz zu erreichen.

08.01.2021 Lockdown-Verschärfung: infra schränkt ihren Kundenservice vor Ort ein

Keine persönliche Beratung im Kundencenter in der Leyher Straße - Telefonische Kundenberatung nutzen – Sonderfahrplan für Busse gilt weiter!

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die Bayerische Staatsregierung in dieser Woche weitergehende Maßnahmen beschlossen.

In diesem Zuge schließt die infra ab Montag, 11. Januar 2021, das Kundencenter in der Leyher Straße 69. Ausschließlich Themen rund um den Zahlungsverkehr, wie zum Beispiel Bareinzahlungen oder Ratenvereinbarungen, können vor Ort abgewickelt werden. Dies gilt auch für den Zeitraum der kommenden Jahresverbrauchsabrechnung. Telefonisch und online berät die infra jedoch wie gewohnt: Montag bis Freitag von 7:30 – 18 Uhr unter 0911 9704-4000 oder per E-Mail an kundenservice@infra-fuerth.de.

Das Kundenbüro im U-Bahn-Verteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofs bleibt geöffnet, allerdings unter Einhaltung strenger Corona-Schutzmaßnahmen. Auch hier rät die infra, möglichst viele Anliegen online oder telefonisch zu erledigen. Tickets für Bus und U-Bahn können beispielsweise vor Fahrtantritt über die Fahrkartenautomaten oder online, im VGN-Onlineshop oder in der VGN-App gekauft werden. Mit dem 4er-Ticket kann man sich auch einen kleinen Vorrat anlegen. Auch das Handy-Ticket ist eine gute Alternative.

Fahrgäste, die während einer Ticketkontrolle ihren Zeitfahrausweis nicht vorzeigen konnten, haben vorerst bis Ende März 2021 die Möglichkeit, diesen per E-Mail nachzureichen. Dazu einfach die Vorder- und Rückseite des Ausweises leserlich digitalisiert und unter Angabe der Vorfallnummer per E-Mail an ebe@infra-fuerth.de gesendet werden.

Seit 28. Dezember 2020 gilt für die Fürther Busse jeweils von Montag bis Freitag ein Sonderfahrplan. Vor dem Hintergrund des verschärften Lockdowns wird dieser bis auf Weiteres fortgeführt und laufend anhand der Entwicklung des Fahrgastverhaltens überprüft. Alle Verbindungen sind unter www.infra-fuerth.de/corona abrufbar. Auch in der Verbindungsauskunft des VGN ist der Fahrplan hinterlegt, Gerne beantwortet die infra Kundenanfragen zudem telefonisch unter 0911 9704-4800 oder per E-Mail an verkehrsbetrieb@infra-fuerth.de. An Sonn- und Feiertagen gilt jeweils der normale Sonntagsfahrplan. Der NightLiner-Betrieb bleibt weiterhin eingestellt. Weiterhin setzt die infra beim Busbetrieb auf eine Reihe von Hygienemaßnahmen, die zusammen mit der Einhaltung der geltenden Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung – bereits ab der Haltestelle - für alle Fahrgäste ein größtmögliches Maß an Sicherheit bieten.

Die U-Bahn-Linien U1, U2 und U3 werden nach Angaben der dafür zuständigen VAG ab dem kommenden Montag überwiegend in den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt unterwegs sein. Die Informationen dazu sind in der elektronischen Fahrplanauskunft hinterlegt (www.vag.de).

Laut infra-Chef Marcus Steurer werden die genannten Maßnahmen zur Vorsorge getroffen: Einerseits, um einen Beitrag zur Reduzierung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus zu leisten. Andererseits, um bei einer weiteren Ausbreitung der Pandemie in der Lage zu sein, die notwendigen Infrastrukturen bei der Energie- und Trinkwasserversorgung und im ÖPNV sicher aufrecht erhalten zu können.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.infra-fuerth.de/corona

27.11.2020 Die infra informiert: Jetzt 900 Euro KfW-Förderung plus 250 Euro von der infra für Ihre private E-Ladestation sichern!

Sie planen, zu Hause eine Lademöglichkeit für Ihr E-Fahrzeug zu schaffen? Dann sollten Sie auf jeden Fall prüfen, ob Sie vom neuen KfW-Programm 440 profitieren können.

Folgende Rahmenbedingungen gelten:

  • Es gibt einen Zuschuss in Höhe von 900 Euro pro Ladepunkt.
  • Gefördert werden Ladestationen an privaten Stellplätzen von Wohngebäuden.
  • Antragsberechtigt sind Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter und Vermieter.
  • Die Ladestation muss mit Ökostrom versorgt werden. Ihr Vorteil: Alle Haushaltskunden der infra werden automatisch mit 100% TÜV NORD-zertifizierten Ökostrom beliefert.
  • Die Ladeleistung pro Ladepunkt muss 11 kW betragen.

Darüber hinaus erhalten infra-Stromkunden mit unserem Programm „KlimaOffensive“ eine zusätzliche Förderung in Höhe von 250 Euro.

Übrigens: Die infra bietet das Rundum­Sorglos-Paket mit einer passenden Ladestation beziehungsweise Wallbox plus Installation. Alle darin angebotenen Wallboxen sind Qualitätsprodukte, unter anderem auch der ADAC-Testsieger 2018 eMH1 (1W1101) mit einer Leistung von 11 kW von der Firma ABL aus Lauf an der Pegnitz. Neue E-Mobilitäts-Ökostromtarife runden das Angebot ab. Ihr Vorteil: Alles aus einer Hand. Profitieren Sie von der Beratung durch die infra-Elektromobilitätsexperten.

26.11.2020 Die infra informiert: Ausweitung des Samstagsangebots

Nach einem Beschluss des Fürther Stadtrats wird ab dem 28. November 2020 der Fahrplan für die Fürther Busse hinsichtlich des Samstagsangebots ausgeweitet: Der verdichtete Linien-Takt wird anstatt wie bisher bis 16 Uhr, nun bis 20:30 Uhr fortgeführt.

Nach Angaben der infra möchte man – pünktlich mit dem Start in die Adventszeit – mit dem erweiterten Mobilitätsangebot in der Stadt dauerhaft die Einkaufs- und Freizeitaktivitäten der Kund:innen besser unterstützen. Nur so können die öffentlichen Verkehrsmittel wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens jedes Einzelnen bleiben.

An den Haltestellen erfolgt der Aushang der geänderten Fahrpläne organisatorisch bedingt zum VGN-weiten Fahrplanwechsel im Dezember 2020.

17.11.2020 An den Adventssamstagen ohne Fahrschein unterwegs

An den vier Adventssamstagen 2020 können Busse und Bahnen innerhalb der Tarifzone B ohne Fahrschein genutzt werden.

Auch 2020 macht die Stadt Fürth allen Bürger:innen in vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Am 28. November, 5., 12. und 19. Dezember ist für sie der öffentliche Personennahverkehr gratis. Dies gilt für Fahrten innerhalb der Tarifstufe B. Man kann also an diesen Tagen ganz nach Lust und Laune ohne Fahrschein kreuz und quer durch diese Tarifstufe sausen – egal, ob mit Bus, U- und S-Bahn oder Regionalzug. Und zwar ab Betriebsbeginn bis zum Betriebsschluss.

Sofern aktuelle Ereignisse es nicht verhindern, wird zusätzlich in Zusammenarbeit mit der Stadt Fürth an den vier Adventssamstagen der beliebte „Paket- und Tütenbus“ in der Fußgängerzone Schwabacher Straße/Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße zum Einsatz kommen. Hier können Einkäufe jeweils von 10 bis 18 Uhr kostenlos und sicher aufbewahrt werden.

10.11.2020 Die infra informiert: So bringen wir Sie gesund und sicher an Ihr Ziel!

Ein detailliertes Hygienekonzept und viele aufeinander abgestimmte Maßnahmen sorgen im Herbst und Winter 2020 für Sicherheit in den Fürther Bussen.

Angesichts steigender Corona-Zahlen - auch in Fürth - ist es besonders wichtig, vermehrt auf Hygiene zu achten und alle Ansteckungsherde zu minimieren. Deshalb setzt die infra für die Fürther Busse auf eine ganze Reihe von Maßnahmen, die zusammen mit der Einhaltung der geltenden Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für alle Fahrgäste ein größtmögliches Maß an Sicherheit bieten.

Bisher werden die Busse jede Nacht desinfiziert – insbesondere alle Kontaktflächen, wie Haltegriffe oder Haltewunschknopf. In den nächsten Tagen stellt die infra dies nach Angaben des Geschäftsführers Marcus Steurer auf eine Imprägnierung mit einem speziellen Spray um. „Sobald die Lieferung des Herstellers eintrifft, werden wir damit beginnen, alle relevanten Oberflächen in den Bussen damit zu behandeln, so Steurer weiter. Das Spray des Nürnberger Unternehmens Bio-Gate wird bereits in der Nachbarstadt Nürnberg eingesetzt und soll nach Testberichten langfristig explizit auch vor Grippe- und Coronaviren schützen, indem es auf der Oberfläche einen antimikrobiellen und antiviralen Schutzfilm bildet. Dieser enthält Silberionen, die die Hülle der Grippe- und Coronaviren zerstören und sie so deaktivieren. Im Turnus von jeweils 20 Tagen soll dann eine Neuimprägnierung vorgenommen werden.

Ebenfalls bestellt werden laut Steurer antivirale Filter, die in alle 53 Fürther Busse mit Klimaanlage eingebaut werden sollen, sobald diese am Markt verfügbar sind. Die bisher verwendeten Filter in den Klimasystemen reinigen die Innenräume der Fahrzeuge bereits wirksam von Partikeln. Die neuen Hochleistungspartikelfilter, sollen jedoch die Konzentration von sich in der Luft befindlichen Virusaerosolen signifikant verringern – ein wesentlicher Beitrag, um das Risiko einer Virusübertragung im Fahrzeuginneren weiter zu minimieren.

Neben diesen Neuerungen, setzt die infra aber auch die allgemein gültigen Regeln um. Zur besseren Durchlüftung wurde ermöglicht, dass alle Klappfenster in den Bussen auch von den Fahrgästen geöffnet werden können. Normalerweise dienen diese nur als Notbelüftung und sind deshalb verschlossen. Zusätzlich öffnet das Fahrpersonal bei jedem Türöffnungsvorgang alle Türen der Busse. Damit ist ebenfalls ein sehr schneller Luftaustauch gewährleistet. Zudem wird auf den Linien einmal pro Stunde die sogenannte „Reheat-Funktion“ der Klimaanlagen ausgelöst und damit die Luft getrocknet, um die Aerosole aus der Atemluft zu nehmen.

Bereits über die Sommermonate wurden die Arbeitsplätze des Fahrpersonals umgestaltet: Alle Fürther Busse sind inzwischen mit Fahrerschutzscheiben ausgestattet, sodass der Fahrscheinkauf beim Fahrpersonal uneingeschränkt und sicher möglich ist. Alle Arbeitsplätze wurden zusätzlich mit Handdesinfektionsmitteln und Flächendesinfektionstüchern ausgestattet.

Marcus Steurer weist noch einmal eindringlich auf die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske hin: „Generell müssen Sie die Maske während des gesamten Aufenthalts in unseren Bussen tragen. Dabei ist wichtig: Setzen Sie die Maske nicht erst im Bus auf, sondern schon an den Haltestellen, da auch hier bereits die Pflicht besteht. So schützen Sie sich, die anderen Fahrgäste und unser Personal bestmöglich.“

Um die größtmögliche Distanz zu ermöglichen, setzt die infra weiterhin alle verfügbaren Busse ein. Am Wochenende fahren auf den Linien vorrangig die 18 Gelenkbusse der infra, um einen maximalen Abstand der Fahrgäste zueinander gewährleisten zu können. Zu einer gezielten Entzerrung des Schülerverkehrs rücken an Schultagen auf Abruf auch Verstärker aus.

30.10.2020 Corona-Pandemie: infra muss die Fürther Bäder schließen

Wie die infra informiert, müssen die Hallenbäder Stadeln und Scherbsgraben sowie das Fürthermare aufgrund der aktuellen Bund-Länder-Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie ab Montag, 2. bis mindestens Montag, 30. November 2020, schließen. Über die Webseiten der infra (www.infra-fuerth.de/corona) und des Fürthermare (www.fuerthermare.de) können sich alle Badegäste über den jeweils aktuellen Stand informieren.

28.09.2020 Norma und infra ermöglichen schnelleres Laden von E-Fahrzeugen

Bequem einkaufen – schnell laden: Ab sofort können Elektroautos auch an der zweiten Schnelladesäule in Fürth auf dem Norma-Kundenparkplatz in der Kurt-Scherzer-Straße im Turbogang wieder voll „getankt" werden.

Die Idee ist ganz einfach: Die Anzahl der Elektrofahrzeuge steigt und sowohl die Verantwortlichen der Norma als auch die der infra wollen ihren Kunden in jeder Hinsicht den größtmöglichen Service bieten. Insofern war es naheliegend, am Einkaufsknotenpunkt in der Kurt-Scherzer-Straße eine Schnellladesäule zu errichten. Auch die unmittelbare Nähe zur Südwesttangente erschien optimal.

Die neue Schnellladeoption ist an zwei von insgesamt vier Ladepunkten an der Säule möglich – jeweils mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt Gleichstrom (DC). Je nach Fahrzeugtyp dauert es so durchschnittlich nur 20 Minuten, bis der Akku eines Elektroautos zu 80 Prozent aufgeladen ist. Die beiden anderen Ladepunkte bieten zwei Wechselstrom-Lade-Möglichkeiten (AC) mit 43 beziehungsweise 22 Kilowatt.

Es war für beide Kooperationspartner selbstverständlich, die Säule im Ladeverbund+ zu integrieren. Denn sowohl infra-Chef Marcus Steurer als auch Michael Burgard, Expansionsleiter Norma Fürth, sind der Meinung, dass nur umfassende und flächendeckende Ladeoptionen gewährleisten, dass sich mehr Bürger dazu ermutigt fühlen, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen.
Steurer, der auch als Vorsitzender des Ladeverbund+ fungiert, sieht eine „emissionsfreie Mobilität als wichtigen Bestandteil, um die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in den Städten zu senken". Insofern freut ihn, dass dieses richtungsweisende Projekt zum Aufladen von Elektrofahrzeugen - wie alle Fürther Ladesäulen der infra - mit Ökostrom realisiert wird.  „Für uns als Mobilitätsanbieter ist es sehr wichtig, dass wir auf alle Veränderungen vorbereitet sind und eine Antwort haben. Diese Überzeugung treibt uns mittlerweile schon seit über zehn Jahren an, denn fast auf den Tag genau – bereits am 23. September 2010 – haben wir in Fürth die erste Ladesäule in Betrieb genommen, und heute die erste Schnellladesäule im gesamten Ladeverbund+ mit einer solchen Ladeleistung von bis zur 150 kW (DC).“

Der laufende Betrieb und die regelmäßig notwendigen Wartungen und Prüfungen werden analog der anderen öffentlichen Ladepunkten im Ladeverbund+ von der infra durchgeführt. Auch die Kosten für die Anschaffung und den Anschluss übernahm die infra. Dazu erhielt sie eine Förderung vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), die etwa 30 Prozent der gesamten Investitionskosten. Derzeit sind weitere Standorte für die Errichtung von Schnellladesäulen in Prüfung, auch einige Förderanträge laufen.

Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit über 60 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben das Ziel, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen. „Mit über 550 Ladesäulen decken wir dank des Engagements unserer Mitglieder bereits eine 19.000 Quadratkilometer große Fläche ab, die inzwischen weit über die Grenzen der Metropolregion hinaus geht“, erklärt Markus Rützel, Geschäftsführer der solid GmbH und Koordinator des Ladeverbund+. Alle Ladestationen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangs- und Abrechnungssystem in Form einer App ausgestattet. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladestationen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

15.09.2020 Die infra informiert rund um die Fürther Hallenbäder

Hallenbad Stadeln am 11. September 2020 eröffnet – Tickets für Zeitslots online lösen – Hallenbad Fürth öffnet am 18. September 2020 neben dem Schul- und Vereinssport nun auch für die Öffentlichkeit

Nach der Sommerpause eröffnete das Hallenbad Stadeln am 11. September 2020. Wegen der aktuellen Hygieneauflagen allerdings nur mit eingeschränktem Betrieb. Die infra hat dazu ein umfassendes Konzept erarbeitet:

Bereits beim Einlass in das Hallenbad ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes bis zur Umkleide Pflicht, anders als in der Schwimmhalle, beim Umkleiden und in den Duschen. Die Anzahl der Besucher, die sich gleichzeitig im Bad aufhalten dürfen, ist auf 50 Personen beschränkt. Kinder bis 12 Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen ins Bad. Die Besucher werden gebeten, die Hinweise und die allgemein gültigen Abstands- sowie Hygieneregeln im Bad einzuhalten.

Der Zutritt zum Hallenbad Stadeln ist nur mit einem gültigen Online-Ticket möglich. Dieses muss über die Website der infra unter portal.infra-fuerth.de gekauft oder zumindest verbindlich gebucht werden. Zudem führt die infra ab dem kommenden Samstag Zeitslots mit einem Ticketkontingent von jeweils 50 Stück ein. So kann in Verbindung mit einer Checkout-Funktion jetzt mehr Badegästen der Zutritt ermöglicht werden. In den damit entstehenden Pausen kann außerdem eine noch intensivere Zwischenreinigung und Desinfektion aller Kontaktflächen wie z. B. Griffe, Geländer, Handläufe und die Duschen und Umkleiden als bisher durch das Bäderpersonal erfolgen.

Ohne gültiges Onlineticket ist leider kein Zugang zum Bad möglich, auch beim Verlassen wird das Ticket gescannt (Checkout). Die so frei gewordenen Plätze stehen dann wieder im Ticketportal zur Buchung zur Verfügung. Außerdem wird auch die vorgeschriebene Erfassung der Kontaktdaten darüber abgewickelt.

„Die Corona-Pandemie zwingt uns Regeln auf, die den Bade-Betrieb in der Wintersaison 20/21 sehr verkomplizieren“, erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. „Dennoch tun wir alles Mögliche, um allen Ansprüchen gerecht zu werden und vielen Menschen den Schwimmspaß zu ermöglichen“, verspricht Steurer weiter.

Nachdem nun der Bedarf für den Schul- und Vereinssport geklärt ist, öffnet am kommenden Freitag auch das Hallenbad Scherbsgraben an den so entstandenen Randzeiten für die Öffentlichkeit. Hier gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie in Stadeln, allerdings dürfen sich hier – aufgrund der größeren Wasserfläche - 60 Personen gleichzeitig im Bad aufhalten. Die Zutrittsvoraussetzungen sind exakt die gleichen wie in Stadeln, aufgrund der verkürzten Bade-Zeiten jedoch ohne Zeitslots. Dennoch gilt auch hier: Ohne gültiges Online-Ticket oder eine verbindliche Online-Reservierung ist kein Besuch möglich. Die Eintrittspreise bleiben unverändert.

Steurer ist sich sicher, dass die infra nach einer außergewöhnlichen, aber gelungenen Freibadsaison nun auch den Hallenbadbetrieb meistert: „Wir danken allen Badegästen aus dem Freibad, für den rücksichts- und verständnisvollen Umgang mit den neuen Regeln. Dies ermöglicht uns nun auch die Öffnung der Hallenbäder.“

Alle Informationen rund um die Fürther Hallenbäder sowie deren Öffnungszeiten, Zeitslots und Badezeiten hat die infra online zusammengefasst. Hier werden auch kurzfristige Änderungen veröffentlicht.

04.09.2020 Sparkasse Fürth und infra fürth gmbh unterstützen Einschulaktion der Fürther Verkehrswacht

Auch in diesem Jahr unterstützen die Sparkasse Fürth sowie die infra fürth gmbh die Einschulaktion der hiesigen Verkehrswacht. Somit können sich die neuen Erstklässler wieder über „Blinkis“ freuen: kleine batteriebetriebene Reflektorlichter die sich an Ranzen oder Jacke befestigen lassen und gerade in der Dämmerung die Sicherheit auf dem Schulweg erhöhen.

Am 4. September im Landratsamt übergab Hans Wölfel (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth) gemeinsam mit infra-Geschäftsführer Marcus Steurer die Reflektorlichter für das kommende Schuljahr an Bürgermeister Markus Braun sowie Landrat Matthias Dießl, zur Verteilung an den Schulen in Stadt und Landkreis Fürth.

 „Bei den Einschulungen sieht man, wie stolz die Mütter und Väter sind und wie sich die Kinder über ihren großen Ranzen und die bunten Schultüten freuen. Sie alle wollen lernen - Verkehrserziehung gehört auch dazu. Deshalb freue ich mich, wenn die Blinkis ihren Teil dazu beitragen können“, so Landrat Dießl.

Bereits vor dem ersten Schultag sollten Eltern mit ihren Kindern den neuen Schulweg üben. „Erstklässler haben im Straßenverkehr nur „Anfängerkenntnisse“ und kennen viele Verkehrsregeln noch nicht. Das richtige Schulwegtraining ist gar nicht schwer. Man braucht nur ein wenig Zeit und Geduld – dann macht es Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß“, rät Mathias Kreitinger, Vorsitzender der Verkehrswacht Fürth.

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