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26.06.2019 Die infra gehört zu den 25 attraktivsten Arbeitgebern in der Region

Die infra wurde vom Statistik-Portal „Statista“ als einer der 25 attraktivsten Arbeitgeber in der Region ausgezeichnet. Die „Attraktivsten Arbeitgeber der Stadt 2019“ ist eine lokale Bestenliste für 38 der einwohnerstärksten Städte in Deutschland.

Das begehrte Siegel erhielten Arbeitgeber, die sich nach dem Urteil der vor Ort befragten Arbeitnehmer besonders in ihrer Region engagieren, soziale Verantwortung übernehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden. Bundesweit beurteilten 16.300 Umfrage-Teilnehmer über 4.500 Arbeitgeber mit mindestens 250 Mitarbeitern in 38 deutschen Großstädten.

Die infra hat es direkt unter die Top 25 im Großraum Nürnberg geschafft. Damit wurden das lokale Engagement und das soziale Verantwortungsgefühl der infra gegenüber ihrer Belegschaft belohnt. Das Unternehmen übernimmt mit seinen Leistungen heute und in Zukunft Verantwortung für die Stadt Fürth und die Menschen, die hier leben. Ziel ist es, die Region auch für nachfolgende Generationen als lebenswertes Zuhause zu gestalten, ganz nach dem infra-Motto: „Für unsere Stadt am Werk“.

21.06.2019 Die infra informiert zum Tag der Daseinsvorsorge

Koordiniert vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) findet seit 2017 jedes Jahr am 23. Juni der Tag der Daseinsvorsorge statt. Dabei rücken die Stadtwerke in den Focus der öffentlichen Wahrnehmung.

Mit ihren Leistungen sichern die kommunalen Versorgungsunternehmen die Lebensqualität in ihren Städten und Gemeinden.

Der Aktionstag soll deutlich machen, wer in Deutschland die Menschen mit Energie und Trinkwasser versorgt, den ÖPNV gewährleistet, Schwimmbäder betreibt oder beispielsweise neue Mobilitätskonzepte ans Laufen bringt – denn all das ist Daseinsvorsorge. Darüber hinaus sind Stadtwerke tragende Säulen für die örtliche Wirtschaft, als Arbeitgeber, als Auftraggeber oder Sponsoringpartner von Vereinen und Initiativen.

In Fürth sorgt die infra mit ihren rund 600 Beschäftigten dafür, dass alles im Fluss ist. „Gerade jetzt, an heißen Sommertagen, spielt die Versorgung unserer Stadt mit Trinkwasser eine wichtige Rolle“, so infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Trinkwasser ist und bleibt das Lebensmittel Nummer eins. Pro Jahr werden über sieben Millionen Kubikmeter Trinkwasser aus 107 Brunnen gewonnen und aufbereitet. Das infra-eigene, zertifizierte Labor überwacht täglich die Einhaltung der Trinkwasserverordnung. Rund 400 Kilometer ist das Wasserrohrnetz lang. „Wir liefern so rund 7,2 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an unsere Kunden – zuverlässig und rund um die Uhr“, so Steurer weiter.

Ein immer wichtiger werdendes Thema ist die Frage der alternativen Mobilität. Auch hier ist die infra Motor für Fürth. Fast 26 Millionen Fahrgäste kommen pro Jahr mit Bus und U-Bahn an ihr Ziel. Nach Angaben des Geschäftsführers muss die infra aufgrund von EU-rechtlichen Wettbewerbs- und Vergabevorschriften ab Ende 2019 mit einem komplett eigenständigen Verkehrsbetrieb den ÖPNV gewährleisten. Damit steht dem Unternehmen eine Mammutaufgabe ins Haus. „Doch wir sehen darin auch die Chance, für unsere Kunden noch besser zu werden.“ Auch eine Mobilitätsdrehscheibe am neu gestalteten Fürther Hauptbahnhof ist geplant. „Noch tüfteln wir an einfachen und intelligenten Lösungen“, fasst Steurer zusammen. Zuerst sollen in Zusammenarbeit mit externen Partnern spätestens ab Herbst 2019 zwei E-Lastenräder zur Ausleihe an Fürther Bürger zur Verfügung stehen.

Weiterhin bringt die infra das Thema E-Mobilität voran. Als Gründungsmitglied des Ladeverbund + sorgt sie in Fürth für öffentliche Ladepunkte, erst kürzlich wurde in Fürth die insgesamt 300. Säule des Verbundes in Betrieb genommen. Demnächst werden am Hallenbad am Scherbsgraben erste Lademöglichkeiten für E-Bikes aufgestellt.

Außerdem wurde die infra von dem Statistikportal „Statista“ als einer der 25 attraktivsten Arbeitgeber in der Region ausgezeichnet. Besonderes Augenmerk lag auf dem lokalen Engagement und der soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. „Nach der Ausbildung haben jungen Menschen bei uns sehr gute Übernahmechancen, denn nicht selten sind die Auszubildenden von heute die Führungskräfte von morgen“, so der infra-Chef weiter. Zum 1. September 2020 bietet die infra wieder Ausbildungsplätze an. Dieses Mal in den Berufen Fachinformatiker, Elektroniker, Anlagenmechaniker und Industriekaumann.

All das gehört für Steurer zur Daseinsvorsorge beziehungsweise zu einer lebendigen Stadt: „Mit unseren vielfältigen Leistungen übernehmen wir heute und in Zukunft die Verantwortung für Fürth und die Menschen, die hier leben“.

11.06.2019 infra warnt vor unseriösen Telefon- und Haustürgeschäften

In den letzten Wochen meldeten sich viele Kunden bei der infra: Sie berichteten über unseriöse Angebote zu Strom- und Erdgastarifen, die sie am Telefon oder an der Haustüre erhalten haben. In den Gesprächen wurden sowohl falsche Aussagen über Preise und Tarife oder eine vermeintliche Zusammenarbeit mit der infra getroffen.

Die infra distanziert sich von solchen Verkaufspraktiken ausdrücklich und empfiehlt jedem, unbedingt die nötige Vorsicht walten zu lassen. Kunden, die versehentlich einen Vertragsabschluss getätigt haben, können diesen innerhalb von 14 Tagen schriftlich per Brief, Telefax oder E-Mail widerrufen.

Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich Mitarbeiter der infra angerufen haben oder vor ihnen stehen, kann das Unternehmen unter 0911 9704-4000 oder die Polizei telefonisch verständigt werden.

28.05.2019 Focus Money: infra ist 2019 bester Stromversorger in Fürth

Die infra wurde vom unabhängigen Forschungsinstitut Statista in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsmagazin Focus Money zum zweiten Mal als bester Stromversorger in Fürth ausgezeichnet. Focus Money hat in der am 6. Februar 2019 erschienenen Ausgabe den Energie-Altas Deutschland herausgegeben und darin eine Beurteilung von Energieversorgern in 167 Regionen der 16 Bundesländer vorgestellt. Dazu wurden 11.179 Kunden befragt. Besonders in den Kategorien Kundenservice und Serviceangebote konnte das Unternehmen punkten.

17.05.2019 infra testet neue Beleuchtungstechnologie

Weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienten und modernen Straßenbeleuchtung

Ein kleiner Kasten sorgt für den Clou bei der sogenannten adaptiven Beleuchtung: Er reagiert, ähnlich eines Bewegungsmelders, auf Radfahrer oder Fußgänger, die auf öffentlichen Straßen und Wegen unterwegs sind und verstärkt dann die Helligkeit der Straßenbeleuchtung. „Da die smarten Leuchten miteinander kommunizieren, schalten sich eine Reihe von Leuchten vor und hinter dem Objekt gleichzeitig mit ein und das Licht „läuft" sozusagen mit Fußgängern oder Radfahrern mit, beziehungsweise ist ihnen dabei immer ein Stück voraus", erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Wird im Anschluss keine Bewegung mehr registriert, dimmen sich die Leuchten auf ein geringeres Mondschein-Lichtlevel von 20 Prozent der üblichen Lichtstärke herunter. Dabei ist die Vor- und Nachlaufzeit je nach Geschwindigkeit der Nutzer unterschiedlich. Bei Radfahrern schalten sich die Leuchten schneller und weiter im Voraus ein, bei Fußgängern langsamer. So wird gewährleistet, dass jederzeit genug Beleuchtung vorhanden ist und einem nicht plötzlich das Licht abgeschaltet wird.

Im Rahmen einer Pilotstrecke wurden entlang des Käppnerwegs von der für die Straßenbeleuchtung zuständigen infra elf LED-Laternen mit solchen Radarsensoren installiert. Bis voraussichtlich 2025 sollen dann sukzessive die Fuß- und Radwege im naturnahen Talraum mit der adaptiven Beleuchtungstechnik ausgerüstet werden.

„Die Vorteile dieser Technologie liegen auf der Hand", so Steurer weiter. Die Leuchten lassen uns ein Stück weit wieder zu natürlicheren Nächten zurückzukehren, ohne dabei auf die gewohnte Sicherheit und gute Sicht verzichten zu müssen. Das Licht bleibt nicht unnötig die gesamte Nacht eingeschaltet, sondern wird nur im Bedarfsfall zugeschaltet. Dabei liegt die Lichtfarbe bei unter 3.000 Kelvin, damit im nahezu unsichtbaren Bereich für Insekten und trägt damit zum Artenschutz bei. Weiterhin werden die Lichtemissionen so gering wie möglich gehalten. Neue Laternenformen gewährleisten außerdem, dass kein unnötiges Streulicht entsteht, sondern nur zielgerichtet nach unten abstrahlt.

Rund 11.100 Lichtpunkte umfasst das Fürther Straßenbeleuchtungsnetz. Der Stromverbrauch entspricht derzeit in etwa dem Jahresverbrauch von 810 4-Personen-Haushalten. Mit einem ganzheitlichen Konzept möchte die infra rund die Hälfte davon gegen LED-Leuchten austauschen und so rund ein Viertel der Stromkosten einsparen. Sofern die Ergebnisse der Pilotstrecke am Käppnerweg überzeugen, wird die adaptive Beleuchtung ein wichtiger Baustein dazu sein.

05.04.2019 infra liefert Trinkwasser für Cadolzburg

Heute unterzeichneten der 1. Bürgermeister des Marktes Cadolzburg, Bernd Obst, und der Geschäftsführer der Fürther infra, Marcus Steurer, einen wegweisenden Kooperationsvertrag, der die Trinkwasserversorgung von Cadolzburg sichert. Er läuft für zunächst 30 Jahre und sieht eine Wasserlieferung von bis zu 150.000 Kubikmetern pro Jahr vor.

Cadolzburg war auf der Suche nach einem verlässlichen Partner, welcher bei der Deckung des steigenden Wasserverbrauchs, insbesondere des steigenden Spitzenbedarfs, zur Seite stehen könnte und fand diesen quasi „vor der Haustüre".

Bereits seit über einem Jahr loteten die Verantwortlichen der Gemeindewerke Cadolzburg und der infra Ideen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit im Wasserbereich dazu aus: Von der grundlegenden Mischbarkeitsprüfung des Cadolzburger und des Fürther Wassers im Hinblick auf Korrosion, Trübung und Verkeimung, über die Bereitstellung der benötigten Mengen bis hin zur Machbarkeitsprüfung einer Netzverbindung mittels einer neuer Trasse.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zum 1. April 2019 gibt es nun grünes Licht für den Bau eines benötigten Pumpwerks im Hochbehälter V der infra am Katzenstein in Fürth und einer Verbindungsleitung von dort bis zum Eintritt in das Trinkwassernetz der Gemeindewerke in Egersdorf.

Voraussichtlich schon gegen Ende dieses Jahres soll die erforderliche Anlagentechnik in Betrieb gehen. Pro Jahr liefert die infra dann zwischen 75.000 und 150.000 Kubikmeter Trinkwasser über eine etwa drei Kilometer lange Trasse nach Cadolzburg, damit die Versorgung mit dem wichtigsten Lebensmittel auch für kommende Generationen gesichert ist. Die Gemeindewerke Cadolzburg entschieden sich gerne dazu, Trinkwasser von den Fürther Nachbarn zu beziehen, denn beispielsweise im Bereich von erneuerbaren Energien oder zur Erdgasversorgung gibt es bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Fürth war der ideale Partner, da es zukünftig durch den Bau einer neuen Trinkwasseraufbereitungsanlage im Wasserwerk Knoblauchsland in Fürth-Mannhof nahezu alle dortigen Trinkwasserressourcen ausschöpfen und aufbereiten kann, was seit den Zeiten des ehemaligen Zweckverbandes zu Wasserversorgung des Knoblauchlandes, welcher 2007 aufgelöst wurde, nicht mehr möglich war. Auch für diese Anlage soll demnächst der Spatenstich erfolgen.

Foto: infra-Geschäftsführer Marcus Steurer, 1. Bürgermeister des Marktes Cadolzburg, Bernd Obst undOberbürgermeister der Stadt Fürth und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung (v. li.) nach der Vertragsunterzeichnung im Wasserwerk der infra.

Kooperationsvertrag_infra_cadolzburg_Wasserlieferung
29.03.2019 Notwendige Erneuerung der Rolltreppenfugen

Zur Zeit werden im Auftrag der für die Wartung der Fürther U-Bahnhöfe zuständigen VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg, die sogenannten Fahrtreppenfugen an insgesamt 90 Fahrtreppen im gesamten U-Bahn-Netz erneuert – davon 23 in Fürth. Grund hierfür ist, dass die alten Fugen nicht mehr den aktuellen Brandschutzanforderungen entsprechen und somit entsprechend ersetzt werden müssen. Eine Rolltreppenfuge bildet den Abschluss zwischen Fahrtreppe und Wand, sodass dort keine Lücke besteht. Während der Erneuerungsmaßnahme muss die jeweilige Fahrtreppe eine Woche außer Betrieb gesetzt werden. So lange dauert es, bis die Fuge vollständig ausgehärtet ist. Grundsätzlich wird an jeder U-Bahnhaltestelle immer nur eine Fahrtreppe bearbeitet.
Stand Freitag, 29. März 2019, sind unter anderem am Hauptbahnhof die Rolltreppe vom U-Bahnverteilergeschoss, an dem sich das infra-Kundencenter befindet, abwärts in Richtung Bahnsteig und am Rathaus die Rolltreppe vom Kohlenmarkt abwärts außer Betrieb. Bitte nutzen Sie am Hauptbahnhof bei Bedarf den Aufzug. Am Rathaus steht Ihnen die Fahrtreppe von der Bushaltestelle abwärts zur Verfügung. Die infra fürth verkehr gmbh bittet ihre Fahrgäste um Verständnis, dass es durch diese geplante erforderliche Maßnahme zwischenzeitlich zu Einschränkungen kommt.

13.03.2019 Verkehrsbehinderungen an der Stadtgrenze

Ab kommenden Montag, 18. März, führt die Stadt Nürnberg umfangreiche Straßenbauarbeiten im Bereich der Kreuzung an der Stadtgrenze durch, die erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen zur Folge haben und auch das Fürther Stadtgebiet betreffen. So muss zunächst die Ludwig-Quellen-Straße halbseitig gesperrt werden. Als Folge ist das Einfahren von der Fürther Straße aus nicht mehr möglich. Darüber hinaus können Verkehrsteilnehmer von der Höfener Straße kommend nicht mehr links in die Nürnberger Straße abbiegen. Um zusätzliche Belastung an dem wichtigen Verkehrsknotenpunkt möglichst zu vermeiden, wechselt die infra bei dieser Gelegenheit Versorgungsleitungen für Erdgas und Trinkwasser aus.

Die Gesamtmaßnahme, die voraussichtlich bis Mitte August abgeschlossen wird, ist in vier Abschnitten mit unterschiedlicher Verkehrsführung unterteilt. Die Umleitungen sind jeweils ausgeschildert. Für Radfahrer und Fußgänger kommt es nur zu geringen Einschränkungen.

Aktuelle Informationen dazu gibt es immer unter www.soer-baustellen.nuernberg.de/site/baustellen/verkehrsinfo/verkehrsinfo.html

26.02.2019 Bürgerbeteiligung der infra ist ausverkauft

Registrierung für neues Bürgerdarlehen der infra nach einer Woche geschlossen: Insgesamt haben sich für über 10 Millionen Euro Interessenten registriert.

Obwohl schon die letzten Bürgerbeteiligungsmodelle sehr erfolgreich gewesen sind, war auch die diesjährige Auflage „ZukunftsGestalter“ innerhalb kürzester Zeit ausverkauft „Das Interesse an unserem am 18. Februar 2019 gestartetem Beteiligungsmodell war wieder sehr groß“, berichtet der infra-Geschäftsführer, Marcus Steurer. Mit einer jährlichen Verzinsung von 1,5 Prozent und Registrierungen für über 10 Millionen Euro ist die Bürgerbeteiligung ein voller Erfolg. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Steurers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Ob ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

07.02.2019 infra nimmt 300. Ladesäule des Ladeverbund+ in Betrieb

Weiterer Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden Ladeinfrastruktur

Ab sofort können Elektrofahrzeuge an 300 öffentlichen Ladesäulen des Ladeverbund+ aufgeladen werden. Auf den Parkflächen in der Fürther Ullsteinstraße nahmen heute Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung sowie der Geschäftsführer der infra und 1. Vorsitzender des Ladeverbund+, Marcus Steurer, im Beisein von Ladeverbundkoordinator Markus Rützel die insgesamt 300. Ladesäule des Verbundes in Betrieb. Es handelt sich dabei um eine Ladesäule der neuesten Generation mit zwei Anschlüssen und einer Ladeleistung von maximal 22 Kilowatt pro Seite für einen schnellen Ladevorgang.

Der Fürther Rathaus-Chef freute sich über die weitere Ladesäule im Stadtgebiet. Für ihn gibt es zur Verbesserung der Lebensqualität in einer dichtbesiedelten Stadt wie Fürth keinen besseren Weg, als weg von fossilen Brennstoffen, hin zur E-Mobilität. In Fürth bringt die infra aktuell zwölf öffentliche Ladesäulen sowie drei öffentliche Wandladestationen in den Parkhäusern Fürthermare, Klinikum und Comödie in das Netz des Ladesverbundes+ ein. Noch im Februar werden nach Steurers Worten in der Dr.-Mack-Straße eine weitere Ladesäule und zusätzliche Wandladestationen im Parkhaus Klinikum und der Tiefgarage Saturn in Betrieb gehen. Rund 9.000 Euro kostet es, bis eine Ladesäule einsatzbereit ist. Aktuell prüft die infra weitere Standorte - vorzugsweise in Wohngebieten – um auch dort den Anschluss Zug um Zug auszubauen. Alle Ladepunkte der infra werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben. „Nur mit Ökostrom ist Elektromobilität wirklich nachhaltig und emissionsfrei", resümiert der Geschäftsführer der infra. Gleichzeitig ist Marcus Steurer seit Anfang des Jahres 1. Vorsitzender des Ladeverbund+. Mit einem einheitlichen Zugangs- und Ladesystem, bieten die inzwischen fast 60 Mitglieder über die Metropolregion hinaus von Deggendorf bis in die Landkreise Schweinfurt, Lichtenfels und Hof, Eichstätt und Donau-Ries Fahrern von E-Fahrzeugen ein verlässliches Netz, um der Reichweitenproblematik beim Thema Elektromobilität konsequent entgegen zu wirken. Ladeverbundkoordinator Markus Rützel verweist in diesem Zusammenhang auf den Ladesäulenfinder unter www.ladeverbundplus.de der jederzeit aktuell alle Lademöglichkeiten des Ladeverbund+ für E-Mobilisten aufzeigt.

 300ste_ELadesaeule
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