DurchBlick

Aktuelles von der infra

Neues von der infra

Wir halten Sie mit Neuigkeiten über Aktionen, spannenden Themen oder Aktuellem auf dem Laufenden.

28.09.2020 Aufruf zu bundesweiten Warnstreiks im ÖPNV: Auch Fürth ist betroffen

Für den morgigen Dienstag, 29. September 2020, haben die Gewerkschaften für den öffentlichen Personennahverkehr zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen, um den laufenden Tarif-Verhandlungen für die rund 87.000 Beschäftigten Nachdruck zu verleihen.

Nach Angaben der infra kommt es auch bei den Fürther Buslinien und der U-Bahn ganztägig zu Beeinträchtigungen. Vornehmlich mit privaten Verkehrsanbietern verkehren die Busse voraussichtlich nur im 30-Minuten-Takt auf Basis eines modifizierten NightLiner-Netzes mit den Linien N9 (endet aus Nürnberg kommend an der Haltestelle Rathaus), Anschluss zum N9, N17 und N18, die Linie N 20 entfällt. Die infra wird – soweit personell möglich – punktuell unterstützen. Alle aktuellen Fahrpläne finden Sie hier.

Der Betrieb der Fürther U-Bahn liegt in der Verantwortung der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg. Auch hier sind Streiks angekündigt. Voraussichtlich werden die U-Bahnen nicht verkehren. Die infra rät den Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt online kurzfristig zu informieren.

Der Kundenservice und das Verwaltungsgebäude in der Leyher Straße 69 sind wie gewohnt geöffnet, ebenso wie das Kundencenter im U-Bahnverteilergeschoß des Fürther Hauptbahnhofs.

Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

28.09.2020 Norma und infra ermöglichen schnelleres Laden von E-Fahrzeugen

Bequem einkaufen – schnell laden: Ab sofort können Elektroautos auch an der zweiten Schnelladesäule in Fürth auf dem Norma-Kundenparkplatz in der Kurt-Scherzer-Straße im Turbogang wieder voll „getankt" werden.

Die Idee ist ganz einfach: Die Anzahl der Elektrofahrzeuge steigt und sowohl die Verantwortlichen der Norma als auch die der infra wollen ihren Kunden in jeder Hinsicht den größtmöglichen Service bieten. Insofern war es naheliegend, am Einkaufsknotenpunkt in der Kurt-Scherzer-Straße eine Schnellladesäule zu errichten. Auch die unmittelbare Nähe zur Südwesttangente erschien optimal.

Die neue Schnellladeoption ist an zwei von insgesamt vier Ladepunkten an der Säule möglich – jeweils mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt Gleichstrom (DC). Je nach Fahrzeugtyp dauert es so durchschnittlich nur 20 Minuten, bis der Akku eines Elektroautos zu 80 Prozent aufgeladen ist. Die beiden anderen Ladepunkte bieten zwei Wechselstrom-Lade-Möglichkeiten (AC) mit 43 beziehungsweise 22 Kilowatt.

Es war für beide Kooperationspartner selbstverständlich, die Säule im Ladeverbund+ zu integrieren. Denn sowohl infra-Chef Marcus Steurer als auch Michael Burgard, Expansionsleiter Norma Fürth, sind der Meinung, dass nur umfassende und flächendeckende Ladeoptionen gewährleisten, dass sich mehr Bürger dazu ermutigt fühlen, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen.
Steurer, der auch als Vorsitzender des Ladeverbund+ fungiert, sieht eine „emissionsfreie Mobilität als wichtigen Bestandteil, um die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in den Städten zu senken". Insofern freut ihn, dass dieses richtungsweisende Projekt zum Aufladen von Elektrofahrzeugen - wie alle Fürther Ladesäulen der infra - mit Ökostrom realisiert wird.  „Für uns als Mobilitätsanbieter ist es sehr wichtig, dass wir auf alle Veränderungen vorbereitet sind und eine Antwort haben. Diese Überzeugung treibt uns mittlerweile schon seit über zehn Jahren an, denn fast auf den Tag genau – bereits am 23. September 2010 – haben wir in Fürth die erste Ladesäule in Betrieb genommen, und heute die erste Schnellladesäule im gesamten Ladeverbund+ mit einer solchen Ladeleistung von bis zur 150 kW (DC).“

Der laufende Betrieb und die regelmäßig notwendigen Wartungen und Prüfungen werden analog der anderen öffentlichen Ladepunkten im Ladeverbund+ von der infra durchgeführt. Auch die Kosten für die Anschaffung und den Anschluss übernahm die infra. Dazu erhielt sie eine Förderung vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), die etwa 30 Prozent der gesamten Investitionskosten. Derzeit sind weitere Standorte für die Errichtung von Schnellladesäulen in Prüfung, auch einige Förderanträge laufen.

Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit über 60 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben das Ziel, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen. „Mit über 550 Ladesäulen decken wir dank des Engagements unserer Mitglieder bereits eine 19.000 Quadratkilometer große Fläche ab, die inzwischen weit über die Grenzen der Metropolregion hinaus geht“, erklärt Markus Rützel, Geschäftsführer der solid GmbH und Koordinator des Ladeverbund+. Alle Ladestationen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangs- und Abrechnungssystem in Form einer App ausgestattet. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladestationen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

17.09.2020 Die infra informiert: Ausfall der Fernwärmeversorgung in der Südstadt

Wegen umfangreicher Wartungsarbeiten im Heizkraftwerk an der Fronmüllerstraße muss am Donnerstag, 24. September 2020, die Fernwärmeversorgung für alle Kunden im ehemaligen W.O.Darby-Gebiet und der Kalbsiedlung in der Zeit von 8 bis voraussichtlich 16 Uhr unterbrochen werden. Bei Kunden mit Durchlauferhitzern für die Warmwasserbereitung wird sich der Wegfall sofort bemerkbar machen. Heizungsanlagen mit Speichern gleichen den Wärmeverlust je nach Größe für eine gewisse Zeit aus.

Betroffen sind etwa 2.700 Kunden. Welche Straßen die Baumaßnahme im Einzelnen umfasst, ist im Internet unter https://www.infra-fuerth.de/privatkunden/produkte/waerme/fernwaerme/ abrufbar.

Fragen dazu beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-7415.

15.09.2020 Die infra informiert rund um die Fürther Hallenbäder

Hallenbad Stadeln am 11. September 2020 eröffnet – Tickets für Zeitslots online lösen – Hallenbad Fürth öffnet am 18. September 2020 neben dem Schul- und Vereinssport nun auch für die Öffentlichkeit

Nach der Sommerpause eröffnete das Hallenbad Stadeln am 11. September 2020. Wegen der aktuellen Hygieneauflagen allerdings nur mit eingeschränktem Betrieb. Die infra hat dazu ein umfassendes Konzept erarbeitet:

Bereits beim Einlass in das Hallenbad ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes bis zur Umkleide Pflicht, anders als in der Schwimmhalle, beim Umkleiden und in den Duschen. Die Anzahl der Besucher, die sich gleichzeitig im Bad aufhalten dürfen, ist auf 50 Personen beschränkt. Kinder bis 12 Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen ins Bad. Die Besucher werden gebeten, die Hinweise und die allgemein gültigen Abstands- sowie Hygieneregeln im Bad einzuhalten.

Der Zutritt zum Hallenbad Stadeln ist nur mit einem gültigen Online-Ticket möglich. Dieses muss über die Website der infra unter portal.infra-fuerth.de gekauft oder zumindest verbindlich gebucht werden. Zudem führt die infra ab dem kommenden Samstag Zeitslots mit einem Ticketkontingent von jeweils 50 Stück ein. So kann in Verbindung mit einer Checkout-Funktion jetzt mehr Badegästen der Zutritt ermöglicht werden. In den damit entstehenden Pausen kann außerdem eine noch intensivere Zwischenreinigung und Desinfektion aller Kontaktflächen wie z. B. Griffe, Geländer, Handläufe und die Duschen und Umkleiden als bisher durch das Bäderpersonal erfolgen.

Ohne gültiges Onlineticket ist leider kein Zugang zum Bad möglich, auch beim Verlassen wird das Ticket gescannt (Checkout). Die so frei gewordenen Plätze stehen dann wieder im Ticketportal zur Buchung zur Verfügung. Außerdem wird auch die vorgeschriebene Erfassung der Kontaktdaten darüber abgewickelt.

„Die Corona-Pandemie zwingt uns Regeln auf, die den Bade-Betrieb in der Wintersaison 20/21 sehr verkomplizieren“, erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. „Dennoch tun wir alles Mögliche, um allen Ansprüchen gerecht zu werden und vielen Menschen den Schwimmspaß zu ermöglichen“, verspricht Steurer weiter.

Nachdem nun der Bedarf für den Schul- und Vereinssport geklärt ist, öffnet am kommenden Freitag auch das Hallenbad Scherbsgraben an den so entstandenen Randzeiten für die Öffentlichkeit. Hier gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie in Stadeln, allerdings dürfen sich hier – aufgrund der größeren Wasserfläche - 60 Personen gleichzeitig im Bad aufhalten. Die Zutrittsvoraussetzungen sind exakt die gleichen wie in Stadeln, aufgrund der verkürzten Bade-Zeiten jedoch ohne Zeitslots. Dennoch gilt auch hier: Ohne gültiges Online-Ticket oder eine verbindliche Online-Reservierung ist kein Besuch möglich. Die Eintrittspreise bleiben unverändert.

Steurer ist sich sicher, dass die infra nach einer außergewöhnlichen, aber gelungenen Freibadsaison nun auch den Hallenbadbetrieb meistert: „Wir danken allen Badegästen aus dem Freibad, für den rücksichts- und verständnisvollen Umgang mit den neuen Regeln. Dies ermöglicht uns nun auch die Öffnung der Hallenbäder.“

Alle Informationen rund um die Fürther Hallenbäder sowie deren Öffnungszeiten, Zeitslots und Badezeiten hat die infra online zusammengefasst. Hier werden auch kurzfristige Änderungen veröffentlicht.

04.09.2020 Sparkasse Fürth und infra fürth gmbh unterstützen Einschulaktion der Fürther Verkehrswacht

Auch in diesem Jahr unterstützen die Sparkasse Fürth sowie die infra fürth gmbh die Einschulaktion der hiesigen Verkehrswacht. Somit können sich die neuen Erstklässler wieder über „Blinkis“ freuen: kleine batteriebetriebene Reflektorlichter die sich an Ranzen oder Jacke befestigen lassen und gerade in der Dämmerung die Sicherheit auf dem Schulweg erhöhen.

Am 4. September im Landratsamt übergab Hans Wölfel (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth) gemeinsam mit infra-Geschäftsführer Marcus Steurer die Reflektorlichter für das kommende Schuljahr an Bürgermeister Markus Braun sowie Landrat Matthias Dießl, zur Verteilung an den Schulen in Stadt und Landkreis Fürth.

 „Bei den Einschulungen sieht man, wie stolz die Mütter und Väter sind und wie sich die Kinder über ihren großen Ranzen und die bunten Schultüten freuen. Sie alle wollen lernen - Verkehrserziehung gehört auch dazu. Deshalb freue ich mich, wenn die Blinkis ihren Teil dazu beitragen können“, so Landrat Dießl.

Bereits vor dem ersten Schultag sollten Eltern mit ihren Kindern den neuen Schulweg üben. „Erstklässler haben im Straßenverkehr nur „Anfängerkenntnisse“ und kennen viele Verkehrsregeln noch nicht. Das richtige Schulwegtraining ist gar nicht schwer. Man braucht nur ein wenig Zeit und Geduld – dann macht es Eltern und Kindern gleichermaßen Spaß“, rät Mathias Kreitinger, Vorsitzender der Verkehrswacht Fürth.

01.09.2020 Neue Auszubildende bei der infra

Am 1. September starteten insgesamt fünf Azubis bei der infra ins Berufsleben. Geschäftsführer Marcus Steurer (oben rechts) begrüßte alle persönlich.

Während Ihrer Ausbildungszeit lernen sie alle Bereiche der infra kennen. In folgenden Berufen werden sie ausgebildet: Industriekauffrau, Elektroniker, Anlagenmechaniker, Fachinformatiker (Systemintegration) und Kfz-Mechatroniker. Übrigens: Wer gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, dem bietet die infra Perspektiven. Alle Informationen sind im Internet unter www.infra-fuerth.de/karriere zusammengefasst.

12.08.2020 Die infra informiert: 365-Euro-Ticket für Schüler und Menschen in Ausbildung jetzt auch per Ratenzahlung möglich.

Für 365 Euro pro Jahr im gesamten Gebiet des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) mobil sein – das ist für Schüler, Azubis, Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst und weitere junge Menschen in der Ausbildung seit dem 1. August 2020 möglich.
Das Ticket kann im Kundencenter der infra im U-Bahn-Verteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofs, über den VGN-Onlineshop, die App „VGN Fahrplan und Tickets“ , vor Ort an Automaten oder über die infra-Webseite per Ratenzahlung gekauft werden. Dafür ist weiterhin ein gültiger Verbundpass notwendig. Start ist zu jedem Monatsersten möglich. Von da an gilt das Ticket jeweils ein Jahr, der gesamte Jahresbetrag muss beim Kauf auf einmal entrichtet werden.

30.07.2020 Dankeschön-Aktion für Abo-Kunden im VGN

Gerade die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten. Deshalb bedankt sich die infra bei ihren Abo-Kunden mit einer Sommeraktion für ihre Treue. Mit der Sommeraktion profitieren VGN-Abo-Kunden im August von besonderen Vorteilen und einer Erweiterung ihres Abos. 

Abo wird Abo Plus

Konkret bedeutet das, dass jeder Kunde sein Abo als Abo Plus in den gewählten Tarifzonen nutzen kann. Damit können wochentags ab 19 Uhr sowie am Wochenende rund um die Uhr eine Person ab 18 Jahren und vier weitere unter 18 Jahren mitgenommen werden. Alternativ können anstelle von zwei Personen auch zwei Fahrräder sowie ein Hund mitgenommen werden.

Gutscheincode für Abo Plus Kunden

Auch Kunden, die bereits ein Abo Plus haben, profitieren von der Sommeraktion. Sie erhalten Ihren Gutscheincode in einem Brief der infra in den nächsten Tagen für ein TagesTicket Plus, mit dem sie an einem Tag oder Wochenende verbundweit mobil sind. So können sie die Sommermonate nutzen, um einen Ausflug mit der ganzen Familie zu unternehmen. Der Gutschein kann im VGN-Onlineshop oder der App eingelöst werden und ist bis zum 30. September 2020 gültig.

28.07.2020 infra saniert Wasserrohrnetz in der Schwabacher Straße

Wie die infra mitteilt, behindern ab dem 3. August 2020 Sanierungsarbeiten am Wasserrohrnetz den Straßenverkehr in der Schwabacher Straße. Im Detail wird ein defektes Schieberkreuz – das sind Rohre in T-Form mit einem Durchmesser von rund 60 Zentimetern - ausgetauscht. Betroffen ist der Bereich direkt vor dem Südstadt Center.

Für das Baufeld müssen die beiden Fahrbahnen stadtauswärts voll gesperrt werden, der Verkehr wird einspurig auf die Gegenfahrbahn geleitet, ein Linksabbiegen in die Fronmüllerstraße ist nicht möglich, dazu ist ab der Herrnstraße eine Umleitung ausgeschildert. Für den Verkehr stadteinwärts bleibt dann nur noch eine Fahrspur. Die infra rechnet mit einer Bauzeit von drei Wochen. Zum Ende der Baumaßnahme werden für den Rückbau des Mittelstreifens beide Richtungen auf einen Fahrstreifen verengt. Voraussichtlich Ende August soll die Schwabacher Straße wieder frei befahrbar sein.

13.07.2020 Die infra informiert: 365-Euro-Ticket für Schüler und Menschen in Ausbildung

Für 365 Euro pro Jahr im gesamten Gebiet des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) mobil sein – das ist für Schüler, Azubis, Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst und weitere junge Menschen in der Ausbildung ab dem 1. August 2020 möglich.
Das Ticket kann im Kundencenter der infra im U-Bahn-Verteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofs, über den VGN-Onlineshop, die App „VGN Fahrplan und Tickets“ oder vor Ort an Automaten gekauft werden. Dafür ist weiterhin ein gültiger Verbundpass notwendig. Start ist zu jedem Monatsersten möglich. Von da an gilt das Ticket jeweils ein Jahr, der gesamte Jahresbetrag muss beim Kauf auf einmal entrichtet werden. 
Für einen Euro am Tag können so Schüler und junge Menschen in der Ausbildung dann - abgesehen von ihren täglichen Wegen zu und von ihrer Ausbildungsstätte - sogar in ihrer Freizeit mit dem ÖPNV zu Zielen im ganzen VGN fahren. Das Ticket kann also zum Beispiel auch für Fahrten zum Sport oder zum Musikunterricht, aber auch für Ausflüge genutzt werden.

Zum Archiv