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Wir halten Sie mit Neuigkeiten über Aktionen, spannenden Themen oder Aktuellem auf dem Laufenden.

28.01.2021 Eingeschränkter Kundenservice der infra

Seit Ende Januar versendet die infra die Jahresverbrauchsabrechnung für das Jahr 2020. In diesem Zusammenhang weist das Unternehmen darauf hin, dass das Kundencenter in der Leyher Straße 69 aufgrund der derzeit gültigen Kontaktbeschränkungen auf unbestimmte Zeit geschlossen ist. Damit ist eine Beratung vor Ort derzeit leider nicht möglich. Ausschließlich Themen rund um den Zahlungsverkehr, wie zum Beispiel Bareinzahlungen oder Ratenvereinbarungen, können persönlich abgewickelt werden.

Telefonisch berät die infra jedoch wie gewohnt: Sie haben beispielsweise Fragen zu Ihrer Rechnung oder möchten wissen, ob Ihr Strom- oder Erdgastarif der richtige für Sie ist? Montag bis Freitag, 7.30 bis 18 Uhr, unter Telefon 9704-40 00 oder per E-Mail an kundenservice(at)infra-fuerth.de helfen die Kundenberater der infra gerne weiter.

Online empfiehlt die infra die Nutzung des Kundenportals: einfach im Internet unter www.infra-fuerth.de/kundenportal registrieren. Sie können anschließend Ihre Angelegenheiten rund um die Energieversorgung Tag und Nacht völlig unabhängig regeln, sogar direkt online Ihren Tarif wechseln, monatliche Abschläge ändern und Kundendaten, wie etwa die Bankverbindung, anpassen.

Weiterhin wurde auch die Ausgabe der Treuegeschenke verschoben. Diese können voraussichtlich ab dem 1. Juli 2021 mit dem in der Rechnung enthaltenen Gutschein in einem der beiden Kundencenter abgeholt werden. Die infra rät, diesen unbedingt gut aufzubewahren.

19.01.2021 Streckensperrung auf der U1: Ersatzbusline EU1 fährt

Wie die infra mitteilt, sorgen Bauarbeiten auf der U1 dafür, dass von 1. Februar bis 30. Mai 2021 zwischen Fürth Hauptbahnhof und Maximilianstraße eine Ersatzbuslinie EU1 eingerichtet werden muss. Auf allen anderen Streckenabschnitten fährt die U1 wie gewohnt.

Auslöser für die Maßnahme ist die Generalsanierung des etwa 50 Jahre alten U-Bahnhofes Muggenhof durch die Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg (VAG) und die Stadt Nürnberg. Das Bauwerk wird technisch wie baulich modernisiert und erhält attraktivere Kundenzugänge.

Um Synergien zu nutzen, hat sich die infra gemeinsam mit der Stadt Fürth parallel dazu entschieden, auf der Fürther Seite im U-Bahnhof Jakobinenstraße die Betonlängsbalken, auf denen die Gleise liegen, ebenfalls zu erneuern. Nach knapp 40 Jahren zeigen diese inzwischen punktuelle Schäden.

Die U-Bahnen auf der Linie U1 fahren während der Baumaßnahme grundsätzlich werktags tagsüber im 6 Minuten 2/3-Takt, abends im 10-Minuten-Takt. Samstags ist von Betriebsbeginn bis 9 Uhr ein 10-Minuten-Takt vorgesehen, von 9 bis 20:15 Uhr ein 6 Minuten 2/3-Takt und ab 20:15 Uhr bis Betriebsschluss wieder ein 10-Minuten-Takt. Sonntags fährt die U1 ganztägig im 10-Minuten-Takt.

Die Ersatzbusse für den vollständig gesperrten Streckenabschnitt verkehren zwischen Fürth Hauptbahnhof und Maximilianstraße als Linie EU1 in dichter Folge und Abstimmung an die U-Bahn. Dennoch müssen sich die Fahrgäste darauf einrichten, dass die Fahrtzeit verlängert.

Die Verkehrsunternehmen überprüfen den Fahrplan der Linie EU1 laufend und passen ihn gegebenenfalls kurzfristig an die Nachfrage und betrieblichen Erfordernisse an. Wichtig ist: Die Linie EU1 ersetzt die Verbindung der U1. Deshalb werden die zwischen den U-Bahnhöfen liegenden Haltestellen der Linien 37 und N9 (Finkenstraße, Luisenstraße, Kirchenstraße, Cineplex) nicht angefahren.

  • Der Einstieg am U-Bahnhof Fürth Hauptbahnhof Richtung Nürnberg befindet sich auf Steig 9 (Abfahrts-Steig der Linie 37 nach Nürnberg Heilig-Geist-Spital), der Ausstieg auf Steig 4 gegenüber.
  • Der Ein- und Ausstieg am U-Bahnhof Jakobinenstraße Richtung Nürnberg befindet sich in der Jakobinen-/Ecke Gebhardtstraße, an der Haltestelle der Linien 37/N9, zugleich Ausstiegsstelle der Linien 173/174 (Steig C). Die Linien 173 und 174 ab Jakobinenstraße sowie die Linie 112 in Fahrtrichtung Fürth Hauptbahnhof werden so verändert, dass sie zusätzlich an Steig 8 in der Nürnberger Straße halten, so dass dort ohne Umsteigeweg von der EU1 zur Südstadt umgestiegen werden kann und alle Richtung Fürth Hauptbahnhof fahrenden Linien einheitlich am Steig 8 halten. Dieser befindet sich in der Nürnberger Straße zwischen Jakobinen- und Meckstraße an der Haltestelle der Linien 37/N9.
  • Am U-Bahnhof Stadtgrenze halten die Busse in beiden Richtungen jeweils an den Haltestellen der Linien 37/N9.
  • Am U-Bahnhof Muggenhof halten die Busse in Richtung Nürnberg nach der Kreuzung Sigmundstraße und in Richtung Fürth vor der Einfahrt Fuchsstraße.
  • Am U-Bahnhof Eberhardshof halten die Busse Richtung Nürnberg beim ehemaligen Quelle-Kaufhaus, Richtung Fürth gegenüber bei Conrad Elektronik.
  • Am Endpunkt Maximilianstraße starten die Ersatzbusse Richtung Fürth am Busbahnhof bei der Sparkasse Nürnberg.

Auch für den Straßenverkehr werden sich hauptsächlich rund um den Bahnhofplatz durch die Baumaßnahme Beeinträchtigungen ergeben: Für die Ersatzbuslinie EU1 werden der Bahnhofplatz und die Gebhardtstraße westlich der Luisenstraße um jeweils einen Fahrstreifen reduziert und als Bus-Spur im Gegenverkehr genutzt. Neben dieser Bus-Spur passen am Bahnhofplatz nur noch Fahrzeuge mit einer maximalen Gesamtbreite von 2,90 Meter vorbei. Deshalb empfiehlt sich für breitere Fahrzeuge die Karolinenstraße als Umfahrung für diesen Bereich.

Am Bahnhofplatz werden zudem weitere Flächen für die verlegten Endaufenthalte der Linien 37, 39, 112, 172 und den Höffner-Shuttle benötigt. Dadurch fallen die Parkplätze vor den Anwesen Bahnhofplatz 11 (Spielhalle) und am Anfang der Gebhardtstraße (Anwesen 1-3) weg. Davon ist auch die dort befindliche E-Ladesäule betroffen, sie ist während der gesamten Bauzeit vom 1. Februar bis 30. Mai 2021 außer Betrieb.

In den Bussen der infra und den Fahrzeugen der U1 informiert eine Broschüre über alle Details rund um die Baumaßnahmen. Weiterhin sind alle Fahrplanänderungen im Internet unter www.infra-fuerth.de/fahrplanaenderungen oder unter www.vag.de unter Fahrplan und dann Fahrplanänderungen zusammengestellt. Telefonisch gibt die infra unter 0911 9704-4800 und die VAG unter 0911 283-4646 jederzeit Auskunft. Auch die Kundencenter der beiden Verkehrsunternehmen beraten gerne.

14.01.2021 infra reagiert auf höhere Fahrgastzahlen: Ab dem kommenden Montag tritt Ferienfahrplan in Kraft

Verbessertes Angebot besonders für Berufstätige - FFP2-Maskenpflicht beachten

Ab Montag, 18. Januar 2021, fahren die Fürther Busse nach einem modifizierten Ferienfahrplan. Gegenüber dem derzeit gültigen Sonderfahrplan bedeutet dies eine deutliche Ausweitung des Angebots: Besonders in den Morgenstunden und am Nachmittag sind für alle Berufstätigen wesentlich mehr Busse unterwegs. „Wir überprüfen unsere Linien regelmäßig und, obwohl Schulen und Kitas geschlossen sind, konnten wir in der vergangenen Woche einen deutlichen Anstieg der Fahrgastzahlen feststellen“, erklärt der infra-Geschäftsführer Marcus Steurer die Reaktion der infra. Außerdem trägt das Unternehmen damit auch dem Wunsch des bayerischen Verkehrsministeriums nach ausreichendem Platzangebot und attraktiven Linienangebot Rechnung, denn von Montag bis Freitag werden alle Fahrten mit Ausnahme der Schulverstärkerfahrten - im Fahrplan mit V01 gekennzeichnet - durchgeführt. Aufgrund des geschlossenen Einzelhandels gilt an Samstagen bis auf Weiteres der Sonntagsfahrplan. Der NightLiner-Betrieb bleibt weiterhin eingestellt.

Alle Informationen sind unter www.infra-fuerth.de/corona abrufbar. In der Verbindungsauskunft des VGN ist der Fahrplan hinterlegt. Gerne beantwortet die infra Kundenanfragen zudem telefonisch unter 0911 9704-4800 oder per E-Mail an verkehrsbetrieb@infra-fuerth.de.

Die U-Bahn-Linien U1, U2 und U3 sind nach Angaben der dafür zuständigen VAG bereits seit 11. Januar 2021 überwiegend in den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt unterwegs.

Weiterhin weist die infra auf die ab Montag geltende Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im öffentlichen Personennahverkehr hin. Diese hat der Bayerische Ministerrat am 12. Januar 2021 beschlossen. „Obwohl die infra mit einer Reihe von Hygienemaßnahmen, maximaler Frischluftzufuhr, dem Einsatz von Gelenkbussen und eines speziellen Imprägniersprays gegen Grippe- und Coronaviren bereits für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt, werden wir diese Regelung natürlich auch für unsere Busse übernehmen und breit angelegt darauf hinweisen“, versichert der infra-Chef weiter. Damit sind einfache Mund-Nase-Bedeckungen, Schals, Kunststoffmasken oder ähnliches ab Montag auch im Fürther ÖPNV nicht mehr zulässig. Die Durchsetzung dieser FFP2-Maskenpflicht obliegt jedoch nicht der infra, sondern der Polizei oder dem Ordnungsdienst, die im Falle der Missachtung der entsprechenden Hinweise des Fahrpersonals auch hinzugezogen werden. „Bisher hielten sich jedoch alle unsere Fahrgäste an die gültigen Vorschriften, sodass wir hier keine Unterstützung benötigten“, zieht Steurer Bilanz.

Für Kinder unter 15 Jahren gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske übrigens nicht. Die infra wird keine Masken zur Verfügung stellen.

Bereits über die Sommermonate 2020 wurden die Arbeitsplätze des Fahrpersonals umgestaltet: Alle Fürther Busse sind inzwischen mit Fahrerschutzscheiben ausgestattet. Das Fahrpersonal hat zusätzliche Handdesinfektionsmitteln und Flächendesinfektionstüchern. Nun kommen FFP2-Masken hinzu, die außerhalb des Arbeitsplatzes konsequent getragen werden müssen.

13.01.2021 Die Stadt Fürth erneuert die Partnerschaft mit der infra: Konzessionsverträge für Strom, Erdgas und Wasser und Gestattungsvertrag für Fernwärme unterzeichnet

Die infra fürth gmbh und die Stadt Fürth haben erneut Konzessionsverträge für Strom, Erdgas und Wasser und einen Gestattungsvertrag für Fernwärme unterschrieben. Die europaweite Ausschreibung erfolgte bereits 2019. Die Verträge gelten für weitere zwanzig Jahre von 2021 bis 2040.

Konzessions- und Gestattungsverträge gewähren dem Netzbetreiber das Recht öffentlicher Verkehrswege und Flächen zum Bau und Betrieb von Versorgungsleitungen im Stadtgebiet zu nutzen. Dafür erhält die Stadtverwaltung von der infra jährlich eine sogenannte Konzessionsabgabe pro Versorgungsnetz und -sparte.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung zeigte sich sehr erfreut über die erneute Kooperation: Bereits in der Vergangenheit hat die infra die Herausforderungen der sich im Wandel befindlichen Energiebranche erfolgreich gemeistert. Ich bin mir sicher, dass sie auch in den kommenden 20 Jahren für eine sichere, zuverlässige und zukunftsfähige Versorgung stehen wird.“

infra-Geschäftsführer Marcus Steurer bedankte sich für das Vertrauen: „Jetzt haben wir für weitere 20 Jahre Planungssicherheit für den Bau und Betrieb unserer Netze. Zum Beispiel fließen rund 5 Millionen Euro in den Neubau des Wasserwerks im Knoblauchsland. Voraussichtlich Ende 2021 wird es den Betrieb aufnehmen. Darüber hinaus investieren wir jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag in die Versorgungsnetze“. Gleichzeitig seien die Verträge die Grundlage, damit die infra im Rahmen ihres Geschäftsfelds Erzeugung und Netze dazu beitragen kann, die Ziele der Stadt Fürth im Bereich von effizienter Energieversorgung und Klimaschutz zu erreichen.

Neuer Konzessionsvertrag mit der Stadt Fürth 2020
08.01.2021 Lockdown-Verschärfung: infra schränkt ihren Kundenservice vor Ort ein

Keine persönliche Beratung im Kundencenter in der Leyher Straße - Telefonische Kundenberatung nutzen – Sonderfahrplan für Busse gilt weiter!

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die Bayerische Staatsregierung in dieser Woche weitergehende Maßnahmen beschlossen.

In diesem Zuge schließt die infra ab Montag, 11. Januar 2021, das Kundencenter in der Leyher Straße 69. Ausschließlich Themen rund um den Zahlungsverkehr, wie zum Beispiel Bareinzahlungen oder Ratenvereinbarungen, können vor Ort abgewickelt werden. Dies gilt auch für den Zeitraum der kommenden Jahresverbrauchsabrechnung. Telefonisch und online berät die infra jedoch wie gewohnt: Montag bis Freitag von 7:30 – 18 Uhr unter 0911 9704-4000 oder per E-Mail an kundenservice@infra-fuerth.de.

Das Kundenbüro im U-Bahn-Verteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofs bleibt geöffnet, allerdings unter Einhaltung strenger Corona-Schutzmaßnahmen. Auch hier rät die infra, möglichst viele Anliegen online oder telefonisch zu erledigen. Tickets für Bus und U-Bahn können beispielsweise vor Fahrtantritt über die Fahrkartenautomaten oder online, im VGN-Onlineshop oder in der VGN-App gekauft werden. Mit dem 4er-Ticket kann man sich auch einen kleinen Vorrat anlegen. Auch das Handy-Ticket ist eine gute Alternative.

Fahrgäste, die während einer Ticketkontrolle ihren Zeitfahrausweis nicht vorzeigen konnten, haben vorerst bis Ende März 2021 die Möglichkeit, diesen per E-Mail nachzureichen. Dazu einfach die Vorder- und Rückseite des Ausweises leserlich digitalisiert und unter Angabe der Vorfallnummer per E-Mail an ebe@infra-fuerth.de gesendet werden.

Seit 28. Dezember 2020 gilt für die Fürther Busse jeweils von Montag bis Freitag ein Sonderfahrplan. Vor dem Hintergrund des verschärften Lockdowns wird dieser bis auf Weiteres fortgeführt und laufend anhand der Entwicklung des Fahrgastverhaltens überprüft. Alle Verbindungen sind unter www.infra-fuerth.de/corona abrufbar. Auch in der Verbindungsauskunft des VGN ist der Fahrplan hinterlegt, Gerne beantwortet die infra Kundenanfragen zudem telefonisch unter 0911 9704-4800 oder per E-Mail an verkehrsbetrieb@infra-fuerth.de. An Sonn- und Feiertagen gilt jeweils der normale Sonntagsfahrplan. Der NightLiner-Betrieb bleibt weiterhin eingestellt. Weiterhin setzt die infra beim Busbetrieb auf eine Reihe von Hygienemaßnahmen, die zusammen mit der Einhaltung der geltenden Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung – bereits ab der Haltestelle - für alle Fahrgäste ein größtmögliches Maß an Sicherheit bieten.

Die U-Bahn-Linien U1, U2 und U3 werden nach Angaben der dafür zuständigen VAG ab dem kommenden Montag überwiegend in den Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt unterwegs sein. Die Informationen dazu sind in der elektronischen Fahrplanauskunft hinterlegt (www.vag.de).

Laut infra-Chef Marcus Steurer werden die genannten Maßnahmen zur Vorsorge getroffen: Einerseits, um einen Beitrag zur Reduzierung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus zu leisten. Andererseits, um bei einer weiteren Ausbreitung der Pandemie in der Lage zu sein, die notwendigen Infrastrukturen bei der Energie- und Trinkwasserversorgung und im ÖPNV sicher aufrecht erhalten zu können.

Ausführliche Informationen finden Sie unter www.infra-fuerth.de/corona

27.11.2020 Die infra informiert: Jetzt 900 Euro KfW-Förderung plus 250 Euro von der infra für Ihre private E-Ladestation sichern!

Sie planen, zu Hause eine Lademöglichkeit für Ihr E-Fahrzeug zu schaffen? Dann sollten Sie auf jeden Fall prüfen, ob Sie vom neuen KfW-Programm 440 profitieren können.

Folgende Rahmenbedingungen gelten:

  • Es gibt einen Zuschuss in Höhe von 900 Euro pro Ladepunkt.
  • Gefördert werden Ladestationen an privaten Stellplätzen von Wohngebäuden.
  • Antragsberechtigt sind Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Mieter und Vermieter.
  • Die Ladestation muss mit Ökostrom versorgt werden. Ihr Vorteil: Alle Haushaltskunden der infra werden automatisch mit 100% TÜV NORD-zertifizierten Ökostrom beliefert.
  • Die Ladeleistung pro Ladepunkt muss 11 kW betragen.

Darüber hinaus erhalten infra-Stromkunden mit unserem Programm „KlimaOffensive“ eine zusätzliche Förderung in Höhe von 250 Euro.

Übrigens: Die infra bietet das Rundum­Sorglos-Paket mit einer passenden Ladestation beziehungsweise Wallbox plus Installation. Alle darin angebotenen Wallboxen sind Qualitätsprodukte, unter anderem auch der ADAC-Testsieger 2018 eMH1 (1W1101) mit einer Leistung von 11 kW von der Firma ABL aus Lauf an der Pegnitz. Neue E-Mobilitäts-Ökostromtarife runden das Angebot ab. Ihr Vorteil: Alles aus einer Hand. Profitieren Sie von der Beratung durch die infra-Elektromobilitätsexperten.

26.11.2020 Die infra informiert: Ausweitung des Samstagsangebots

Nach einem Beschluss des Fürther Stadtrats wird ab dem 28. November 2020 der Fahrplan für die Fürther Busse hinsichtlich des Samstagsangebots ausgeweitet: Der verdichtete Linien-Takt wird anstatt wie bisher bis 16 Uhr, nun bis 20:30 Uhr fortgeführt.

Nach Angaben der infra möchte man – pünktlich mit dem Start in die Adventszeit – mit dem erweiterten Mobilitätsangebot in der Stadt dauerhaft die Einkaufs- und Freizeitaktivitäten der Kund:innen besser unterstützen. Nur so können die öffentlichen Verkehrsmittel wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens jedes Einzelnen bleiben.

An den Haltestellen erfolgt der Aushang der geänderten Fahrpläne organisatorisch bedingt zum VGN-weiten Fahrplanwechsel im Dezember 2020.

17.11.2020 An den Adventssamstagen ohne Fahrschein unterwegs

An den vier Adventssamstagen 2020 können Busse und Bahnen innerhalb der Tarifzone B ohne Fahrschein genutzt werden.

Auch 2020 macht die Stadt Fürth allen Bürger:innen in vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Am 28. November, 5., 12. und 19. Dezember ist für sie der öffentliche Personennahverkehr gratis. Dies gilt für Fahrten innerhalb der Tarifstufe B. Man kann also an diesen Tagen ganz nach Lust und Laune ohne Fahrschein kreuz und quer durch diese Tarifstufe sausen – egal, ob mit Bus, U- und S-Bahn oder Regionalzug. Und zwar ab Betriebsbeginn bis zum Betriebsschluss.

Sofern aktuelle Ereignisse es nicht verhindern, wird zusätzlich in Zusammenarbeit mit der Stadt Fürth an den vier Adventssamstagen der beliebte „Paket- und Tütenbus“ in der Fußgängerzone Schwabacher Straße/Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße zum Einsatz kommen. Hier können Einkäufe jeweils von 10 bis 18 Uhr kostenlos und sicher aufbewahrt werden.

10.11.2020 Die infra informiert: So bringen wir Sie gesund und sicher an Ihr Ziel!

Ein detailliertes Hygienekonzept und viele aufeinander abgestimmte Maßnahmen sorgen im Herbst und Winter 2020 für Sicherheit in den Fürther Bussen.

Angesichts steigender Corona-Zahlen - auch in Fürth - ist es besonders wichtig, vermehrt auf Hygiene zu achten und alle Ansteckungsherde zu minimieren. Deshalb setzt die infra für die Fürther Busse auf eine ganze Reihe von Maßnahmen, die zusammen mit der Einhaltung der geltenden Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für alle Fahrgäste ein größtmögliches Maß an Sicherheit bieten.

Bisher werden die Busse jede Nacht desinfiziert – insbesondere alle Kontaktflächen, wie Haltegriffe oder Haltewunschknopf. In den nächsten Tagen stellt die infra dies nach Angaben des Geschäftsführers Marcus Steurer auf eine Imprägnierung mit einem speziellen Spray um. „Sobald die Lieferung des Herstellers eintrifft, werden wir damit beginnen, alle relevanten Oberflächen in den Bussen damit zu behandeln, so Steurer weiter. Das Spray des Nürnberger Unternehmens Bio-Gate wird bereits in der Nachbarstadt Nürnberg eingesetzt und soll nach Testberichten langfristig explizit auch vor Grippe- und Coronaviren schützen, indem es auf der Oberfläche einen antimikrobiellen und antiviralen Schutzfilm bildet. Dieser enthält Silberionen, die die Hülle der Grippe- und Coronaviren zerstören und sie so deaktivieren. Im Turnus von jeweils 20 Tagen soll dann eine Neuimprägnierung vorgenommen werden.

Ebenfalls bestellt werden laut Steurer antivirale Filter, die in alle 53 Fürther Busse mit Klimaanlage eingebaut werden sollen, sobald diese am Markt verfügbar sind. Die bisher verwendeten Filter in den Klimasystemen reinigen die Innenräume der Fahrzeuge bereits wirksam von Partikeln. Die neuen Hochleistungspartikelfilter, sollen jedoch die Konzentration von sich in der Luft befindlichen Virusaerosolen signifikant verringern – ein wesentlicher Beitrag, um das Risiko einer Virusübertragung im Fahrzeuginneren weiter zu minimieren.

Neben diesen Neuerungen, setzt die infra aber auch die allgemein gültigen Regeln um. Zur besseren Durchlüftung wurde ermöglicht, dass alle Klappfenster in den Bussen auch von den Fahrgästen geöffnet werden können. Normalerweise dienen diese nur als Notbelüftung und sind deshalb verschlossen. Zusätzlich öffnet das Fahrpersonal bei jedem Türöffnungsvorgang alle Türen der Busse. Damit ist ebenfalls ein sehr schneller Luftaustauch gewährleistet. Zudem wird auf den Linien einmal pro Stunde die sogenannte „Reheat-Funktion“ der Klimaanlagen ausgelöst und damit die Luft getrocknet, um die Aerosole aus der Atemluft zu nehmen.

Bereits über die Sommermonate wurden die Arbeitsplätze des Fahrpersonals umgestaltet: Alle Fürther Busse sind inzwischen mit Fahrerschutzscheiben ausgestattet, sodass der Fahrscheinkauf beim Fahrpersonal uneingeschränkt und sicher möglich ist. Alle Arbeitsplätze wurden zusätzlich mit Handdesinfektionsmitteln und Flächendesinfektionstüchern ausgestattet.

Marcus Steurer weist noch einmal eindringlich auf die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske hin: „Generell müssen Sie die Maske während des gesamten Aufenthalts in unseren Bussen tragen. Dabei ist wichtig: Setzen Sie die Maske nicht erst im Bus auf, sondern schon an den Haltestellen, da auch hier bereits die Pflicht besteht. So schützen Sie sich, die anderen Fahrgäste und unser Personal bestmöglich.“

Um die größtmögliche Distanz zu ermöglichen, setzt die infra weiterhin alle verfügbaren Busse ein. Am Wochenende fahren auf den Linien vorrangig die 18 Gelenkbusse der infra, um einen maximalen Abstand der Fahrgäste zueinander gewährleisten zu können. Zu einer gezielten Entzerrung des Schülerverkehrs rücken an Schultagen auf Abruf auch Verstärker aus.

30.10.2020 Corona-Pandemie: infra muss die Fürther Bäder schließen

Wie die infra informiert, müssen die Hallenbäder Stadeln und Scherbsgraben sowie das Fürthermare aufgrund der aktuellen Bund-Länder-Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie ab Montag, 2. bis mindestens Montag, 30. November 2020, schließen. Über die Webseiten der infra (www.infra-fuerth.de/corona) und des Fürthermare (www.fuerthermare.de) können sich alle Badegäste über den jeweils aktuellen Stand informieren.

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