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21.07.2022 50 Jahre Fürther Hafen

Am 15. Juli 1972 ging Fürths Tor zur großen, weiten Welt in Betrieb. Sah man damals die wirtschaftliche Teilhabe als Hauptnutzen, so ist es heute der ökologische Vorteil, den das Schiff in der Logistikpalette bietet.

Rund 20 Millionen Deutsche Mark (DM) kostete der Bau des Hafens am Main-Donau-Kanal. Damals eine beachtliche Summe. Dementsprechend kamen 1972 auch 25.000 Schaulustige zur Hafeneinweihung. Die ersten „offiziellen“, vor den Augen der versammelten Gäste gelöschten Ladungen waren Rohre und Aluminiumbarren aus dem Persischen Golf. Heute – auf den Tag genau 50 Jahre später - zogen Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und unser Geschäftsführer Marcus Steurer Bilanz:
Auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass der Hafen in der Kleeblattstadt ein lebendiger Ort ist, an dem sich Güter- und Transportwege kreuzen. Er hat sich über die Jahre zu einem wichtigen „trimodalen“ Logistikzentrum in der Region entwickelt. Darauf ist Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung besonders stolz. Der Hafen verfügt über ausgezeichnete Anbindungen an die Wasserstraße des Main-Donau-Kanals, an das Schienen- und Straßenverkehrsnetz. Zahlreiche Unternehmen haben zudem hier ihren Firmensitz gefunden und sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Fürth geworden. Sie stammen aus Branchen wie Mineralöl- und Stahlhandel, Reifen- und Agrarhandel, Entsorgung und allgemeine Umschlags- und Logistikleistungen. Aber auch eine „Stand-Up-Paddle“-Schule hat sich niedergelassen. So schafft der Fürther Hafen Arbeitsplätze und ist gleichzeitig für die Fürther Firmen ein wertvoller Umschlagsplatz.
„Leider ist die vorhandene Fläche von rund 14 Hektar somit ausgereizt, sodass keine Neuansiedlungen mehr möglich sind“, schildert Marcus Steurer die Lage vor Ort.
Seit 2005 befindet der Hafen sich in unserem Eigentum. Und das passt nach Aussage unseres Chefs perfekt, denn der Transport auf der Wasserstraße in Verbindung mit der Schiene leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Bedenkt man, dass ein modernes Binnenschiff bis zu 100 Lkw ersetzen kann, wird der Klimaschutzaspekt richtig deutlich. Der Transport auf dem Wasserweg hilft, Treibstoffverbrauch und Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid zu reduzieren. Auch Verkehrslärm wird durch den Binnenschifftransport vermieden. Von der Wasserstraße profitieren somit Natur und Umwelt – sie ist ein ökologischer Verkehrsträger.
Steurer ist auch mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Hafengeschäftes zufrieden. 2021 wurden beispielsweise 411.000 Tonnen Waren und Güter auf den Gleisen umgeschlagen. Das ist knapp vier Mal so viel wie vor zehn Jahren und entspricht in etwa dem Inhalt von 6.280 Waggons. Etwas rückläufig ist dagegen der wasserseitige Umschlag. Hier haben zahlreiche Baumaßnahmen entlang des Main-Donau-Kanals Spuren hinterlassen.
Zudem werden mit dem Schiff Massengüter umgeschlagen. In Zeiten von zeitlich sensiblen Just-in-time-Lieferungen und bislang preisgünstigeren Frachtraten durch den Lkw wurde der Transport auf der Straße nach wie vor der Wasserstraße bzw. der Schiene vorgezogen. Doch auch hier beginnt ein Umdenken und so ist der Hafen Fürth ein wichtiger Baustein für die zukünftige umweltfreundliche Ausgestaltung der Transport- und Lieferketten. Die infra ist jedenfalls bereit, die Energiewende auch im Logistikbereich voranzubringen.

Daten des Fürther Hafens aus dem Geschäftsjahr 2021 im Überblick:

  • Größe des Hafengebietes ca. 14 Hektar
  • Gleislänge: ca. 3.800 Meter
  • Gleisumschlag: 411.000    Tonnen
  • Kailänge: 500 Meter
  • Schiffsliegeplätze: 6 Stück
  • Schiffsumschlag: 45.689 Tonnen
infra feiert 50 Jahre Hafen in Fürth
12.07.2022 Zum 20-jährigen Bestehen des complex: Schnelles Laden von E-Fahrzeugen durch Kooperation mit der infra ab sofort möglich

Ein Erfolgskonzept bekommt Zuwachs: Ab sofort können Elektroautos an der dritten infra-Schnelladesäule in Fürth auf dem complex-Gelände in der Benno-Strauß-Str. 5 im Turbogang voll „getankt" werden.
Seit mittlerweile über 20 Jahren bietet der Gewerbehof complex im Fürther Süden individuell gestaltete Büro- und Gewerbeflächen, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen interessant sind. Hinzu kommt ein Tagungszentrum für Veranstaltungen. Ab sofort können die Besucher und Mieter ihre E-Fahrzeuge direkt vor der Haustür an der öffentlich zugänglichen Schnellladesäule in kürzester Zeit aufladen.
Denn sowohl die Verantwortlichen des complex als auch die der infra wollen ihren Kunden stets den größtmöglichen Service bieten. Insofern war es naheliegend, am Knotenpunkt für Tagen und Arbeiten und in der unmittelbaren Nähe zur Südwesttangente eine weitere Schnellladesäule zu errichten.
Die neue Schnellladeoption befindet sich direkt rechts hinter der Einfahrt zum complex-Gelände und ist an einem von insgesamt zwei Ladepunkten an der Säule möglich – entweder mit einer Ladeleistung von einmal bis zu 150 Kilowatt Gleichstrom (DC) bei einem aktiven Ladevorgang oder zwei Mal bis zu 75 Kilowatt Gleichstrom (DC) bei zwei aktiven Ladevorgängen. Je nach Fahrzeugtyp kann es so durchschnittlich nur 20 Minuten dauern, bis der Akku eines Elektroautos zu 80 Prozent aufgeladen ist.
Es war für beide Kooperationspartner selbstverständlich, die Säule im Ladeverbund+ zu integrieren. Denn sowohl infra-Chef Marcus Steurer als auch Michaela Partheimüller, Geschäftsführerin des complex, sind der Meinung, dass nur umfassende und flächendeckende Ladeoptionen
gewährleisten, dass sich mehr Bürger dazu ermutigt fühlen, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen und dadurch die Klimaziele erreicht werden können. Besonders dann, wenn zum Aufladen von Elektrofahrzeugen - wie bei allen Fürther Ladepunkten der infra – 100 Prozent Ökostrom zum Einsatz kommt.
Zukünftig werden der laufende Betrieb und die regelmäßig notwendigen Wartungen und Prüfungen, analog der anderen öffentlichen Ladepunkte im Ladeverbund+, von der infra durchgeführt. Auch die Kosten für die Anschaffung und den Anschluss übernahm die infra. Dazu erhielt sie eine Förderung vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), in Höhe von etwa 30 Prozent der gesamten Investitionskosten. Den Grund und Boden stellt der complex kostenfrei zur Verfügung.
Damit sind aktuell drei öffentlich zugängliche Schnellladesäulen mit fünf Schnellladepunkten und insgesamt 143 öffentliche Normalladepunkte in Form von üblichen Ladesäulen oder Wallboxen in Fürth aktiv.
Dieses Jahr sollen gleich neben diesem Schnelllader noch vier weitere, normale Ladepunkte hinzukommen. In der Schwabacher Straße und in der Fronmüllerstraße ist für 2022 jeweils eine weitere Schnellladesäule geplant, im gesamten Stadtgebiet noch weitere Normalladepunkte.
Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung freut sich besonders, dass dieses richtungsweisende Projekt mit dem 20-jährigen Bestehen des complex verknüpft werden kann. Im Zuge der Corona-Beschränkungen hat sich erst jetzt der Nachholtermin ergeben, um auf die letzten 20 Jahre zurückzublicken.
Der 2001 eröffnete complex Gewerbehof im Süden der Kleeblattstadt begann mit einem Gebäude für rund 30 Firmen aus verschiedensten Bereichen (Handwerk und Dienstleistung). Im Jahr 2012 konnte durch die Eröffnung des 2. Bauabschnittes Raum für weitere 30 bis 40 Firmen geschaffen werden.
Inzwischen sind auf knapp 9.000 Quadratmeter rund 70 Firmen der unterschiedlichsten Branchen, wie zum Beispiel Messebau, Produktdesign, Druck, Werbeagentur oder Zahntechnik, ansässig, was die Einrichtung zu einer wichtigen Säule des Wirtschaftsstandortes Fürth macht. 
Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei ein wichtiger Baustein. In den vergangenen Jahren wurden auf beide Gebäudedächer Photovoltaikanlagen installiert und der zweite Bauabschnitt wurde sehr energieeffizient geplant und gebaut. In der Folge dürfen sich die Mieter über niedrige Energieverbräuche und -kosten freuen.
Mit der Errichtung der Schnellladesäule auf dem complex-Areal gehen die Verantwortlichen nun einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundliche und nachhaltige Zukunft: Viele Firmen und Mitarbeiter:innen haben bereits Elektrofahrzeuge angeschafft. Diese stehen meist den ganzen Tag auf dem Parkplatz. Im Sinne einer nachhaltigen Mobilität ist es auch nur logisch, dass man die Fahrzeuge auch dort laden kann.
Diese wichtigen Standortfaktoren machen den complex so attraktiv. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Büroflächen zu 100 Prozent ausgelastet sind.

Complex_E-Schnelladesäule
12.07.2022 Online-Tickets für das Sommerbad am Scherbsgraben nutzen!

Um beim Besuch des Sommerbades am Scherbsgraben Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, empfehlen wir unseren Badegästen unbedingt im Vorfeld über das Internet ein Online-Ticket zu kaufen. Als Zahlungsarten stehen Lastschrift, Giropay, Kreditkarte (Visa und Mastercard) sowie Paypal zur Verfügung. Nach erfolgreichem Zahlvorgang werden die gebuchten Tickets an die hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt. Vor Ort kann man dann direkt zum Eingang gehen und an den Drehkreuzen den QR-Code des Online-Tickets am Handy oder als Ausdruck zum Einlass einscannen. Wartezeiten an der Kasse entfallen.

04.07.2022 Digitale Terminbuchung ergänzt die persönliche Beratung

Seit 23. Juni berät die infra persönlich in ihrem neuen Servicecenter im Fürther Hauptbahnhof rund um die Themen öffentlicher Personennahverkehr und Energie. Egal, ob Ticketkauf oder Energie-Tarifberatung, alles ist unter einem Dach vereint.

Nun ergänzt ein modernes Online-Buchungssystem das Angebot. Wer also Wartezeiten vermeiden will, kann ab sofort rund um die Uhr ganz bequem im Internet unter www.infra-fuerth.de/online-terminvereinbarung einen Termin vorab reservieren. Für infra-Geschäftsführer Marcus Steurer hat das einen entscheidenden Vorteil: „Zu jeder Buchung gibt es gleich die Info dazu, welche Unterlagen benötigt werden.“ So können die Anliegen der Kundschaft zielgerichteter und schneller bearbeitet werden.

Dies gilt jetzt zum Start für die Energie-Themen Rechnungserklärung, Umzug oder Änderung der Vertragsdaten oder Abschlagsanpassungen. Im Bereich Mobilität kann man für die Themen Änderung von Adress- und Bankdaten, Tarifänderung oder ein Antrag auf ein Jahres-Abo vorab Beratungstermine vereinbaren. Somit ist jetzt auch am Samstag eine Energieberatung mit Terminvereinbarung möglich. Zug um Zug werden weitere Themen hinzukommen.

Die Buchungsplattform sendet zudem eine Terminerinnerung per E-Mail, sodass man immer alles im Blick hat.

Ist man dann zum reservierten Zeitpunkt im Servicecenter angekommen, einfach mit dem bei der Buchung erzeugten QR-Code am Terminal vor Ort einchecken und den Termin aktivieren. Die Berater:innen der infra wissen dann, dass die Kundschaft da ist, mehrere Bildschirme informieren gleichzeitig über den aktuellen Status zum Termin.

Für Themen wie Fahrkartenverkauf, Anmeldung zum Carsharing oder der Frage nach verlorenen Gegenständen benötigt man selbstverständlich keine Terminbuchung.

Die infra weist außerdem darauf hin, dass das Forderungsmanagement und der Technische Kundendienst weiterhin in der Leyher Straße angesiedelt bleiben. Das heißt Fragen rund um offene Rechnungen, Ratenzahlungen oder Hausanschlüsse werden unverändert dort direkt und noch ohne Buchungssystem beantwortet.

28.06.2022 Die infra informiert: Parkhaus am Kulturforum öffnet

Unter dem Namen Parkhaus am Kulturforum öffnet die ehemalige Parkgarage Saturn am 1. Juli um 8 Uhr bis voraussichtlich zum Jahresende 2022 wieder. Im Zuge der Zwischennutzung des Gebäudes als Notunterkunft konnten wir erreichen, dass parallel dazu auch die Tiefgarage unter neuem Namen und ihrer Regie wieder geöffnet wird.
So ergänzen nun insgesamt rund 170 Parkmöglichkeiten für Kurz- und Dauerparker das Angebot in der Stadt Fürth. Das Parkhaus ist 24 Stunden geöffnet. Für Anwohner und Kneipengänger gibt es von 18 bis 7 Uhr einen Nachttarif von 2,50 Euro. Das dürfte insbesondere die Besucher des Kulturforums, der nahegelegenen Altstadt oder der Stadthalle freuen. In Kombination mit der U-Bahn- und Bushaltestelle direkt vor der Tür bietet es für Besitzer eines 9-Euro-Tickets auch die Möglichkeit, die Schließung des Parkhauses am Klinikum Fürth, abzufedern.
Alle Preise und Informationen haben wir im Internet unter www.infra-fuerth.de/parken zusammengestellt. Anfragen für Dauerstellplätze nimmt die infra per E-Mail an parken@infra-fuerth.de entgegen. Hier beträgt der monatliche Mietpreis 82 Euro brutto.

13.06.2022 Blumige Aussichten: infra gestaltet eigene Grundstücke als Blühwiesen

Der Lebensraum für Bienen, Hummeln oder Libellen wird immer kleiner. Was Insekten insbesondere als Nahrungsquelle brauchen, sind natürliche Wildblumen. Dies wollen wir nun unterstützen. Wir haben eigene geeignete Flächen im gesamten Stadtgebiet identifiziert. Rund 1.200 Quadratmeter werden in naturbelassene Wiesen umgewandelt und etwa 400 Quadratmeter in Blühwiesen verwandelt. Unser Geschäftsführer Marcus Steurer hat die besondere Saatgutmischen auf dem Gelände an der Leyher Straße eigenhändig ausgebracht. „Damit leisten wir gern einen weiteren Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit direkt vor Ort“, bekräftigt er die Aktion. Zuvor wurden die Böden richtig vorbereitet, Sand hinzugemischt und mit einer Fräse in die Erde eingearbeitet. Nun heißt es abwarten, bis endgültig ein kleines Schlaraffenland für Insekten entsteht und sich Passanten und Mitarbeiter:innen in an dem Blütenteppich erfreuen können.

Blühwiesen bei der infrra
19.05.2022 infra-Servicecenter und das neue Ludwigscafé öffnen am 23. Mai 2022 im Fürther Hauptbahnhof

Erstmals Beratung für Energie und Mobilität unter einem Dach vereint – Ludwigscafé bietet Kaffeespezialitäten und breites Food-Sortiment

Für uns ist es ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: Am kommenden Samstag schließt das Kundencenter im U-Bahnverteilergeschoß um 14 Uhr für immer seine Türen. Ab Montag, 23. Mai 2022 berät unser Serviceteam dann in den neuen Räumen im Erdgeschoß des Hauptbahnhofs. Im Rahmen eines Softopenings kommen über die nächsten vier Wochen sukzessive die Energiespezialisten aus der Leyher Straße dazu, sodass ab 23. Juni 2022 die Kundinnen und Kunden im Fürther Hauptbahnhof zentral an einem Ort persönlich zu allen Themen rund um die infra beraten werden können, egal, ob Energie-Tarifberatung oder Fahrkarte für den öffentlichen Personennahverkehr.

Zu Beginn des Projektes fanden die Verantwortlichen den Bereich der ehemalige Bahnhofsgaststätte, noch voll ausgestattet mit Sitzbänken, Schankanlage und Küche vor. In knapp zweieinhalb Jahren Bauzeit entstand daraus auf insgesamt rund 250 Quadratmeter ein Servicecenter mit Eingangsbereich, Wartezone, zwei Schnellschalter, vier Beratungsplätze sowie acht Back-Office-Arbeitsplätze und Sozialräume. Das direkt angrenzende und ebenfalls neue Ludwigscafé beansprucht mit 16 Sitzplätzen zusätzlich etwa 80 Quadratmeter Fläche.

Unser Geschäftsführer Marcus Steurer war es eine Herzensangelegenheit, „den Ansatz einer ganzheitlichen Beratung umzusetzen und gleichzeitig ein Servicecenter zu schaffen, bei dem die Kundschaft mit dem Betreten einen positiven Überraschungs-Moment erlebt.“ Deshalb erfolgt der Zugang zum Servicecenter auch durch das ebenfalls neu eröffnete Ludwigscafé.Man kann vor der Beratung, beim Warten oder nach dem Besuch bei der infra eine Kaffeespezialität vor Ort genießen oder einfach gesunde Salat-Bowles und frisch zubereitete Snacks mit nach Hause nehmen. Der Name für das Café wurde übrigens aus Ideen der infra-Belegschaft ausgewählt und soll an den Endbahnhof der historischen Bahnstrecke des Adlers zwischen Nürnberg und Fürth, den Ludwigsbahnhof, erinnern.

Bei der Gestaltung der Beratungs- und Arbeitsplätze setzten wir ebenfalls auf das eigene Service-Team: In einem Workshop und über ein 1:1-Modell wurden Dinge wie Laufwege der Kundschaft, Anordnung und Ausstattung der Arbeitsplätze oder optimale Standorte für Infoscreens und -material erarbeitet, ausprobiert und festgelegt. Für die Kreation und Umsetzung der Einrichtung mit der markanten Mooswand aus konserviertem Echtmoos, den vielen Lichtakzenten, der geschickten Kombination von Materialien und der effektvollen Eingangssituation holten wir Innenausstatter Alexander Ehm von der Ehm&Eitel GmbH aus Cadolzburg ins Boot. Er schaffte es mit viel Feingefühl, Tradition und Moderne zu vereinen. Weiterhin bestechen die hohen, hellen Räumlichkeiten mit der einzigartigen und liebevoll restaurierten Decke und vier historischen Säulen. Als nach Abbruch und Ausbau von Wänden und abgehängten Deckenelementen die Säulen und Schablonierungen zum Vorschein kamen, entschieden die Eigentümergesellschaft MIP und wir gemeinsam, dass alles dem historischen Charakter des Gebäudes entsprechend wiederhergestellt werden soll. Auch wenn das zu Lasten des ursprünglichen Zeitplans und der bis dahin ausgearbeiteten Planung ging. Alle Säulen wurden in aufwändiger Handarbeit von mehreren Lackschichten und Mauerresten befreit, mit Blattgold verziert und in das Raumkonzept der infra integriert. Für jeden der gusseisernen Lüftungsöffnungen in der Decke wurde ein Nachguss angefertigt. Eine dezente, tageslichtgesteuerte Beleuchtung setzt alles in Szene. 

Der Fürther Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung freut sich sehr, dass mit uns und der Tourist-Information im Westflügel namhafte Mieter eingezogen sind, die für das Bahnhofgebäude Stabilität versprechen und zugleich zentraler Anlaufpunkt für unsere Kundschaft und die Bevölkerung und Gäste der Kleeblattstadt sind.

Beim Betreiber für das Cafè setzten wir auf Profis: Die chicco di caffè Gesellschaft für Kaffeedienstleistungen mbH ist mit 300 Mitarbeiter:innen Marktführer im Bereich Kaffeespezialitäten-Bars in der Gemeinschaftsverpflegung von großen Unternehmen, Kliniken und Universitäten. Deren Leiter Vertrieb, Jörg Daubenschmidt, freut sich auf die neue Herausforderung in Fürth: „Mit dem Ludwigscafè in Fürth betreiben wir nicht nur unseren ersten öffentlichen Standort an einem hochfrequentierten Verkehrsknotenpunkt, sondern haben mit der infra auch einen großartigen Partner an unserer Seite. Wir freuen uns sehr darauf, ab sofort den neuen Gästen, Mitarbeitern und Kunden von infra fürth positive Genussmomente bereiten zu dürfen.“ Am Eröffnungstag wird jede kleine Kaffeespezialität für einen Euro verkauft. und vom 24. bis 28. Mai erhält man jede Mittagsbowl für 7,50 anstatt 8,90 Euro. Die Öffnungszeiten für das neue Servicecenter sind Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 17 Uhr und Samstag von 9 bis 14 Uhr.

Das Ludwigscafé öffnet morgens um 7 Uhr. Im Internet unter www.ludwigscafe-fuerth.de sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst. Auch auf Facebook (@ludwigscafe.fuerth) und Instagramm (ludwigscafe_fuerth) werden alle Neuigkeiten rund um das Ludwigscafè zu finden sein.

Anwesende Personen (von rechts)
infra Geschäftsführer Marcus Steurer
Fürther Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung
Geschäftsführer Fürther Hauptbahnhof Immobilien GmbH & Co. KG Wolfgang Riedl

Pressetermin Eröffnung Servicecenter Mai 2022 Fürther Hauptbahnhof
11.05.2022 Die infra informiert: Wasserrohrnetzspülung in Oberfürberg

Wir führen am 17. Mai 2022, von 8 bis voraussichtlich 13 Uhr in Oberfürberg eine Spülung der Hauptwasserleitung durch. Konkret sind die Heilstättenstraße, die Paul-Keller-Straße und die Jakob-Böhme-Straße betroffen. Die Spülungen sind notwendig, um Ablagerungen und Inkrustationen aus den Hauptversorgungsleitungen zu entfernen und diesen gleichzeitig vorzubeugen. Während der Spülung sollte auf eine Wasserentnahme verzichtet werden und spezielle Warmwassergeräte (wie z. B. Waschmaschinen, Geschirrspüler, etc.), nicht betrieben werden. Deshalb empfehlen wir denjenigen Anwohnerinnen und Anwohner, die von der Spülung betroffen sind, empfiehlt die infra weiterhin, im Vorfeld eine gewisse Menge Leitungswasser, z. B. zum Kochen, zu entnehmen.
Durch die Spülung kann es zu Trübungen des Trinkwassers kommen sowie auch zu kurzzeitigen Druckschwankungen. Das Wasser ist jedoch jederzeit bakteriologisch einwandfrei. Für den Fall, dass im Nachgang trübes oder bräunliches Wasser auftritt, sollte eine Entnahmestelle (z. B. ein Wasserhahn) so lange geöffnet werden, bis das Wasser wieder klar ausläuft. Eventuelle Fragen zu dieser Aktion beantworten wir gerne telefonisch unter 0911 9704-7319 oder 0911 9704-4444.

 

06.04.2022 Einfach mobil sein: infra erklärt alles rund um Bus und Bahn

Einfach und unkompliziert, das ist genau das, was sich die meisten Menschen in allen Lebenslagen wünschen – auch bei der Mobilität.
Wie das mit Bus und Bahn und ohne Stau und Parkplatzsuche funktioniert, zeigen die Mobilitätsberater:innen der infra im Rahmen der kostenfreien Serviceaktion RichtungsWeiser. Zum Start sind die Mitarbeiter:innen ab 11. April bis voraussichtlich 17. Juni 2022 in Unter- und Burgfarrnbach unterwegs. Wir kündigen unseren Besuch jeweils eine Woche vorher per Post an.
Ziel der Mobilitätsberatung ist es, den Fürther Haushalten wertvolle Tipps rund um den öffentlichen Nahverkehr in Fürth, Nürnberg und Umgebung zu geben. Und egal, ob jemand zu unserer Stammkundschaft gehört oder den ÖPNV nur sporadisch nutzt: Im gemeinsamen Gespräch findet sich für jeden das passende Angebot bzw. die richtige Information. Auf Wunsch sendet die infra danach auch weiteres Infomaterial und persönliche Fahrpläne zu.
Bereits seit 2007 führt unsere Verkehrssparte Serviceaktionen dieser Art in regelmäßigen Abständen durch und berät so jährlich etwa 50.000 Personen rund um den ÖPNV, ganz individuell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten. 
Wer Zweifel hat, wer da genau vor Ihrer Tür steht: Unsere Mobilitätsberater sind anhand ihrer Westen mit eingesticktem infra-Logo gut erkennbar. Und selbstverständlich weisen sie sich auf Wunsch auch aus. Während der Gespräche an der Haus- bzw. Wohnungstür werden die üblichen Hygieneregeln selbstverständlich eingehalten.
Fragen zu der Aktion werden Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 5586344 gerne beantwortet.

 

08.02.2022 Wichtige Neuigkeiten für alle E-Mobilisten

THG-Quote an uns übertragen und 320 Euro Prämie sichern. Ab sofort mit der Ladeverbund+ App deutschlandweit an rund 47.000 Ladepunkten Laden.

Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) wurde als gesetzliches Klimaschutzinstrument eingeführt und zielt darauf ab, mehr erneuerbare Energien in den Verkehrssektor zu bringen. Für ein emissionsarmes, vollelektrisches Auto erhalten Besitzerinnen und Besitzer jährlich eine THG-Quote zugewiesen, welche der infra übertragen werden kann. 
320 Euro Prämie sichern - so geht’s! 
Wir kümmern uns um die Vermarktung der THG-Quote und die Inhaberinnen und Inhaber profitieren dadurch von 320 Euro THG-Prämie für das Kalenderjahr. Das Angebot gilt für alle unsere Stromkunden, die im Jahr 2022 Halterin oder Halter eines vollelektrischen Fahrzeugs sind. Bei der Online-Registrierung unter www.infra-fuerth.de/thg-quote werden Kundennummer sowie ein Foto oder ein Scan der Vorderseite des Fahrzeugscheins und die Bankverbindung benötigt.
Mit dem Ladeverbund+ deutschlandweit unterwegs
Seit Februar sind neben etwa 1.600 Ladepunkten innerhalb des Ladeverbund+ nun automatisch rund 40.000 Normal-Ladepunkte (AC) und über 6 000 Schnell-Ladepunkte (DC) in ganz Deutschland für Kunden des Ladeverbund+ zugänglich. Der Ladesäulenfinder in der Ladeverbund+ App zeigt die hinzukommenden Ladepunkte an. Die Ladevorgänge können auch an den Ladestationen außerhalb des Ladeverbund+ wie gewohnt per App und neuerdings auch via RFID-Karte gestartet werden.
Darüber hinaus wurden auch die Ladetarife und Blockiergebühren angepasst. Für infra-Kunden gilt weiterhin ein ermäßigter Tarif. Alle Infos unter www.infra-fuerth.de/laden-unterwegs.

 

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