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29.11.2022 Ein himmlischer Job: Fürther Christkind ist mit dem Weihnachtsmobil der infra unterwegs

Endlich ist es wieder so weit: In der Vorweihnachtszeit hat das Fürther Christkind jede Menge himmlische Aufträge. Rund 80 bis 100 Termine stehen in den vier Wochen vor Weihnachten in verschiedenen Vereinen, Altenheimen, Kindergärten und auf dem Weihnachtsmarkt an.
Damit die Himmelsbotschafterin samt Flügel und prächtigem Gewand überall sicher und pünktlich ankommt -die ersten Fahrten erfolgten noch direkt über das Marktamt- haben wir wieder das Weihnachtsmobil samt Fahrer startklar gemacht. Unser Chef Marcus Steurer wünschte bei Fahrtantritt eine schöne Adventszeit. Er freut sich, dass die infra dazu beitragen darf, dass viele Menschen gerade in der Vorweihnachtszeit unvergessliche Augenblicke erleben können.

Fürther Christkind 2022
27.11.2022 infra-Mitarbeiter:innen-Bus

Strom, Erdgas, Trinkwasser, Parken, Bäder und noch viel mehr – für das Leben in unserer Stadt stehen wir wie kein zweiter. Doch wer genau steht jeden Morgen auf, um unsere Stadt am Laufen zu halten? Das kann jetzt jeder auf dem vorwiegend in Eigenregie entstandenen infra-eigenen Bus sehen: Unter den Begriffen TaktGeber und ZukunftsWerker sind stellvertretend für das gesamte infra-Team Fotos von einem Teil der Kolleginnen und Kollegen abgebildet. Egal, ob Monteur, Beratungsteam oder Fahrpersonal, sie sind die Gesichter hinter der infra und geben jeden Tag ihr Bestes für die Fürther Lebensqualität.

Mitarbeiterbus der infra
25.11.2022 Es werde Licht: 200 Jahre öffentliche Beleuchtung

Heute erinnerten Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und infra-Geschäftsführer Marcus Steurer an einen wichtigen Meilenstein in der Fürther Stadtentwicklung: Vor gut 200 Jahren, am 20. November 1822, haben 85 Öllaternen erstmals für Licht und damit für mehr Sicherheit im, bis dahin nächtlichen Dunkel, des öffentlichen Raums gesorgt. Die ersten Laternen und Drähte kosteten damals über 3.000 Gulden. Den Unterhalt finanzierten engagierte Bürger durch freiwillige Beiträge.
Mit der Fertigstellung des Gaswerks 1858 übernahm die "Aktiengesellschaft für Gasbeleuchtung zu Fürth", quasi die Vorgängergesellschaft der heutigen infra, die Verantwortung. Anstelle der inzwischen 122 Öllaternen wurden 233 Gaslaternen aufgestellt. Zur Eröffnung am Kirchweih-Samstag, 2. Oktober 1858, war das Rathaus durch Hunderte von Gasflammen in Szene gesetzt. 1871 waren dann alle Straßen und Plätze der Stadt Fürth ausschließlich mit Gas beleuchtet.
Doch die Entwicklung ging weiter: Bereits 1891 wurde die Kirchweih vom Waagplatz bis zur katholischen Kirche mit 18 Bogenlampen elektrisch beleuchtet. Mit dem Voranschreiten des Strom-Netzausbaus nahm auch die Elektrifizierung der Straßenbeleuchtung zu. 1967 ging deshalb die letzte im Stadtgebiet noch betriebene Gaslaterne außer Betrieb. Noch immer ist die Straßenbeleuchtung im Eigentum der Stadt Fürth. Die infra hat die Betriebsführung inne und kümmert sich um die rund 11.400 sogenannten Lichtpunkte. Von 2006 2012 erfolgte eine einschneidende Modernisierung des Beleuchtungsnetzes: Bis zum Jahr 2012 wurden alle veralteten Qecksilberdampflampen gegen effizientere Natriumdampfhochdruckleuchten getauscht. 2017 ersetzte die infra die 1.900 Glühlampen am Rathaus durch energiesparende LED-Lampen. 2019 begann dann die Umrüstung auf die Technologie von heute: LED. Diese Leuchten verbrauchen bei gleicher Lichtleistung deutlich weniger Energie“, erklärt Steurer. Rund 2 Millionen Kilowattstunden (kWh) waren das nach seinen Angaben im Jahr 2021. So viel wie der Jahresverbrauch von etwa 660 Haushalten. 2008 war es mit 5,2 Millionen kWh noch mehr als das Doppelte. Rund 600.000 Euro hat diese Umrüstung den städtischen Energieversorger gekostet. Oberbürgermeister Jung ist sich aber sicher, dass sich in jedem Fall auszahlt, denn neben dem finanziellen Aspekt wird auch die Umwelt um rund 530 Tonnen CO2 pro Jahr entlastet. Weiterhin wird die Lichtverschmutzung reduziert und die neutrale Lichtfarbe wirkt sich positiv auf den Insekten- und Artenschutz aus. Darüber hinaus erhöhen sich die Wartungszyklen der neuen Leuchten von vier auf 16, im Idealfall sogar auf 20 Jahre. Durch den Austausch von rund 1.600 energetisch ineffizienten Seilleuchten ist eine weitere Reduktion des Stromverbrauchs um ca. 400.000 kWh bis 2025 geplant. Diese wurden bei der LED-Umstellung zunächst aus Kostengründen ausgespart. Vor dem Hintergrund der steigenden Strompreise hat sich aber jetzt die ursprüngliche Amortisationszeit halbiert.
Ein besonders innovatives System setzt die infra mit der sogenannten adaptiven Beleuchtung in naturnahen Räumen wie zum Beispiel am Käppnerweg ein. Ein kleiner Kasten sorgt dabei für den Clou: Er reagiert, ähnlich wie ein Bewegungsmelder, auf Radfahrer oder Fußgänger, die unterwegs sind und verstärkt dann die Helligkeit der Straßenbeleuchtung. „Da die smarten Leuchten miteinander kommunizieren, schalten sich eine Reihe von Leuchten vor und hinter dem Objekt gleichzeitig mit ein und das Licht „läuft“ sozusagen mit, beziehungsweise ist immer ein Stück voraus“, erklärt Steurer. Wird im Anschluss keine Bewegung mehr registriert, dimmen sich die Leuchten auf ein geringeres Mondschein-Lichtlevel von 20 Prozent der üblichen Lichtstärke herunter. Erst in diesem Herbst wurde der Fuß- und Radweg „Am Friedhofsweg“ umgerüstet. Insgesamt 15 solcher Strecken mit 170 adaptiven Leuchten sind damit in Fürth bereits im Einsatz.
Für die infra ist es damals wie heute wichtig, mit einer guten Ausleuchtung von Straßen und Wegen für die Sicherheit und den Komfort für die Fürther Bevölkerung zu sorgen. Doch die Anforderungen sind heute wesentlich vielfältiger als noch vor 200 Jahren. Themen wie Dimensionierung, Energieverbrauch, Lichtverschmutzung, Insekten- und Artenschutz und CO2-Einsparung werden immer wichtiger. Dem werden wir aber als Taktgeber für ein lebendiges Fürth weiterhin gerecht, verspricht der infra-Chef.


Zahlen zur Fürther Straßenbeleuchtung:

  • Lichtpunkte: 11.433 Stück
  • Schaltstellen mit Zählereinrichtung: 231 Stück
  • Mitarbeiter:innen: 5
  • Hubarbeitsbühnen: 2 Stück
  • Stromverbrauch 2021: 2.000.000 kWh
  • Stromkosten 2021: 360.000 Euro
Pressetermin 2022 200 Jahre Straßenbleuchtung
20.11.2022 infra: Erneut erfolgreiche Zertifizierung für den Ökostrom

Der Klimaschutz ist mehr denn je eine der zentralen Herausforderungen. Immer wichtiger wird dabei, länderübergreifende und lokale Maßnahmen gekonnt zu verbinden. Mit dem seit 2008 gültigen Versprechen der infra, in Fürth und der Region 100 Prozent Ökostrom für alle zu liefern, verfolgt das Unternehmen dieses Ziel konsequent. So erhält die infra-Kundschaft einen Strom-Zukunftsmix aus jeweils einem Drittel europäischer Solar-, Wind- und Wasserkraft.

Hinzu kommt der Ausbau des regionalen Anteils. Das garantiert die TÜV NORD-Ökostrom-Zertifizierung. Sie besagt beispielsweise, dass der Ausbau von erneuerbaren Energien in Fürth und unserer Region kontinuierlich von der infra gefördert wird.
Das diesjährige Ergebnis kann sich sehen lassen: Denn allein im Bilanzjahr 2021 wurde ein Betrag von 746.057 Euro in Anlagen für erneuerbare Energien investiert – konkret in den weiteren Aus- und Umbau von Photovoltaikanlagen für Mieterstrom in Fürth sowie in das Bio-Energie-Zentrum. Dort wird aus dem erzeugten Biogas mit rund 65 Millionen Kilowattstunden grüne Fernwärme und Ökostrom gewonnen.

Insgesamt kommt das Unternehmen immerhin auf allein 56 Millionen Kilowattstunden Ökostrom aus infra-eigenen Anlagen für erneuerbare Energien wie Photovoltaik, Wind, Wasser und Biomasse. Das entspricht ungefähr einem Drittel des Verbrauchs der Haushalts- und Gewerbekundschaft ohne Leistungsmessung. Mit jeder gelieferten Kilowattstunde Ökostrom garantiert die infra, dass dieser regionale Anteil auch in den nächsten Jahren weiter steigen wird.

infra Ökostrom Audit 2022
17.11.2022 Energie auch in Fürth ab 1. Januar 2023 deutlich teurer

Die Kapriolen an den Beschaffungsmärkten für Energie schlagen ab 1. Januar 2023 auch auf  unsere Energiepreise durch. Bestandstarife mit längerer Preisgarantie profitieren.

Im Jahr 2022 konnten wir - entgegen den allgemeinen Entwicklungen - die Energiepreise stabil halten beziehungsweise aufgrund gesetzlicher Regelungen Strom, Erdgas und Wärme sogar günstiger anbieten. Im Strombereich bedeutet der Wegfall der Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) seit 1. Juli 2022 für einen Drei- Personenhaushalt mit durchschnittlich 3.000 Kilowattstunden (kWh) Jahresverbrauch konkret eine Ersparnis von jährlich rund 133 Euro. Bei den Gas- und Wärmepreisen kann die zum 1. Oktober 2022 gesetzlich beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 7 Prozent durch eine steuerliche Besonderheit voraussichtlich sogar für das ganze Jahr 2022 gewährt werden, sodass sich hier für einen Drei- bis Vier-Personenhaushalt mit durchschnittlich 18.000 kWh Jahresverbrauch durchschnittlich eine Ersparnis von jährlich rund 192 Euro ergibt. Seit 2020 konnten wir die Strompreise stabil halten. Zum 1. Januar 2023 aber müssen wir nun auch nach Angaben unseres Geschäftsführers Marcus Steurer die Preise anheben. Zwar fallen die Erhöhungen nicht so gravierend aus, wie andernorts, dennoch werden sie für viele Kundinnen und Kunden deutlich spürbar sein. Das zeigt ein Beispiel: Ein Drei-Personenhaushalt mit einem Verbrauch von 3.000 kWh Strom im Jahr muss im Tarif fürthstrom dafür knapp 140 Euro im Monat bezahlen. Bisher zahlte der Haushalt dafür etwa 73 Euro pro Monat. Je nach gewähltem Tarif schwanken diese Zahlen leicht. Ähnlich zeigt sich das Bild beim Gasverbrauch: Ein Drei-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 18.000 kWh Erdgas im Jahr muss im Tarif fürthgas dafür dann rund 230 Euro im Monat zahlen. Bisher zahlte der Haushalt dafür rund 136 Euro/Monat. Auch hier variieren die Zahlen je nach individuell gewähltem Tarif.
Grund für die Preiserhöhung sind die infolge des Ukraine-Krieges massiv gestiegenen Großhandelspreise, gestiegene Entgelte für die Netzbetreiber und die höheren beziehungsweise neuen gesetzlichen Umlagen. Leider zieht über die Produktion von Strom in Gaskraftwerken der explosionsartig gestiegene Gaspreis den Strompreis auf bisher nicht gekannte Höhen mit: Von November 2021 bis in der Spitze im August 2022 um 800 Prozent. Im gleichen Zeitraum lag die Preissteigerung für Erdgas bei knapp 600 Prozent.
Dank unserer langfristigen Energieeinkaufsstrategie konnten wir einen Teil der benötigten Energiemengen sehr frühzeitig sichern und so zumindest einen Teil der Steigerungen für unsere Kundschaft abfedern. „Dennoch kommen nun auch wir um eine Erhöhung der Strom- und Erdgaspreise nicht mehr herum“, fasst Steurer die Fakten zusammen.
Wir informieren unsere Kundschaft mit persönlichen Anschreiben in den nächsten zwei Wochen über die individuellen Preisstellungen. Hinzu kommen Anzeigen in der Tageszeitung und die Internetseite des Unternehmens. Glück haben indes all diejenigen, die sich Ende 2021 für eine zweijährige Preisgarantie entschieden haben. Immerhin sind das im Strombereich rund 40 Prozent und im Gasbereich knapp 50 Prozent der infra-Kundschaft. Für sie ändern sich nur die staatlichen Abgaben und Umlagen und damit liegt der Preis pro Kilowattstunde noch deutlich unter der geplanten Strom- bzw. Gaspreisbremse der Bundesregierung. Fragen beantwortet das Serviceteam der infra telefonisch, per E-Mail oder persönlich im Servicecenter im Fürther Hauptbahnhof.
Abschlagsanpassungen auf das neue Preisniveau erfolgen automatisch mit der Jahresverbrauchsabrechnung im Februar 2023. Die Kundinnen und Kunden brauchen jetzt nichts zu unternehmen.
Wer finanzielle Schwierigkeiten hat oder in Zahlungsverzug kommt, den bittet die infra, schnell Kontakt aufzunehmen. Marcus Steurer: „Bitte zögern Sie nicht und sprechen Sie uns frühzeitig an. Gemeinsam finden wir bestimmt eine Lösung.“ Die in dieser Woche von der Bundesregierung beschlossene Soforthilfe wird die infra natürlich umsetzen. Sie sieht vor, Bürgerinnen und Bürger im Bereich Erdgas im Dezember 2022 um ein Zwölftel der Jahresverbrauchs (Prognosestand September 2022) zu entlasten. Ab 21. November wird die infra alle wichtigen Informationen dazu auf der Webseite zusammenstellen.
 

14.11.2022 Aktion Gratisplätzla: An den Adventssamstagen kostenlos und entspannt unterwegs

Auch 2022 machen wir in Zusammenarbeit mit der Stadt Fürth allen Bürger:innen ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Am 26. November, 3., 10. und 17. Dezember ist für sie der öffentliche Personennahverkehr gratis. Dies gilt für Fahrten innerhalb der Tarifstufe B. Man kann sich also an diesen Tagen ganz nach Lust und Laune ohne Fahrschein kreuz und quer durch die Stadt fahren lassen – egal, ob mit Bus, U- und S-Bahn oder Regionalzug. Und zwar ab Betriebsbeginn bis zum Betriebsschluss.

Und damit sich keiner mit seinen Einkäufen abschleppen muss, ist auch in diesem Jahr an den vier Adventssamstagen der beliebte „Paket- und Tütenbus“ geplant. Unter den jeweils dann geltenden Corona-Regeln können Sie hier Ihre Einkäufe von 10 bis 18 Uhr kostenlos auf-bewahren lassen. Standort des Busses wird in der Fußgängerzone Schwabacher Straße/Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße sein.

Freie Fahrt im Tarifgebiet B - an den Adventssamstagen in Fürth.
02.11.2022 infra: Neuer digitaler Assistent

Wir weiten unsere digitalen Services aus: Digitaler Assistent beantwortet Anfragen der Kundschaft
Energie, ÖPNV und Bäder – bei uns gibt es alles und noch mehr. Oft sind es nur kurze Fragen, die die infra-Kundschaft dazu wissen will. Zum Beispiel, wie Abschlagszahlungen angepasst werden können. Dann hilft ab sofort der neue digitale Assistent im Internet schnell weiter. 
Dahinter verbirgt sich eine digitale Anwendung, die sich mit Hilfe künstlicher Intelligenz mit Menschen in einer natürlichen Dialogform unterhalten kann. Von Frage zu Frage verbessert die künstliche Intelligenz die Antworten und erkennt darüber hinaus Varianten von Anfragen.
Wer unseren neuen Agenten nutzen möchte, muss einfach unsere Internetseite unter www.infra-fuerth.de aufrufen und sein Anliegen im eingeblendeten Dialogfeld hineinschreiben. Schon kommt die Antwort in Echtzeit, schriftlich und in natürlicher, menschlicher Sprache. Manchmal sind zusätzlich Verlinkungen oder Bilder hinterlegt. Die neue Funktion ist gerade bei Standardfragen eine Hilfe und steht der Kundschaft an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang zur Verfügung. Zum Start gibt es Infos zu allgemeinen Serviceanfragen, Energie, ÖPNV und Bäder, später sollen noch Themen wie Trinkwasser und E-Mobilität hinzukommen.
Wer möchte, kann sich natürlich auch weiter von echten Menschen beraten lassen, telefonisch oder im Servicecenter im Fürther Hauptbahnhof ist unser das Team gerne für die Kundschaft da.

infra Chatbot
28.10.2022 Buslinie 172 - Umleitung im Bereich Klinikum aufgrund von Bauarbeiten

Aufgrund von Bauarbeiten in der Stiftungsstraße Ecke Hardstraße muss die Buslinie 172 eine Umleitung fahren.
Während des ersten Bauabschnitts zwischen Mittwoch, 2.11. und voraussichtlich 30.11.2022 können die Haltestellen Stiftungsstraße und Klinikum West nicht bedient werden. Für die Haltestelle Stiftungsstraße wurde in der Hardstraße (Richtung Brücke) an der Kreuzung Berlinstraße/Stiftungsstraße ein Ersatzhalt eingerichtet. Fahrgäste, die zur Haltestelle Klinikum West fahren oder dort zusteigen möchten, empfiehlt die infra neben dem Umstieg an der nächstgelegenen Haltestelle Ruhsteinweg vorübergehend die Haltestelle Kulturforum zu nutzen. Die Haltestelle Ruhsteinweg in Fahrtrichtung Hauptbahnhof wurde für einen kürzeren Fußweg auf die gegenüberliegende Seite der stadtauswärtigen Haltestelle verlegt. Für den Umstieg von und zu vielen Buslinien sowie der U-Bahn kann die Haltestelle Fürth Hauptbahnhof genutzt werden. 
Im zweiten Bauabschnitt, der voraussichtlich vom 30.11. bis 16.12.2022 andauern wird, befahren die Busse der Linie 172 in Richtung Burgfarrnbach wieder die normale Fahrstrecke. In Fahrrichtung Hauptbahnhof können in dieser Zeit die Haltestellen Stiftungsstraße, Berlinstraße und Scherbsgrabenbäder nicht angefahren werden. Hier bittet die infra ihre Fahrgäste, welche an diesen Haltestellen zusteigen oder aussteigen möchten, mit dem Bus in Richtung Gladiolenweg zu fahren und an der Haltestelle Klinikum West oder Billinganlage in den Bus Richtung Hauptbahnhof umzusteigen.

Trotz aller vorheriger Planungen kann es auf den Fahrten der Buslinie 172 zu Verzögerungen kommen. Wir bitten dafür um Verständnis.

Bus
28.10.2022 infra liest Zähler ab!

Zur Abrechnung benötigen wir die Zählerstände für Strom, Erdgas, Trink- und Gartenwasser.
Es ist wieder soweit: In der Zeit vom 15. November bis 23. Dezember 2022 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und/oder Gartenwasser an. Wichtig dabei ist: Als Netzbetreiber sind wir nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten eines Haushaltes die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen. Deshalb erhalten in der Ablesephase viele Fürtherinnen und Fürther einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin informiert. Dieser kann auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten, zum Beispiel auf einen Samstag, fallen. 
Wir bitten, dann unserem Ablesepersonal den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter:innen auf Wunsch ausweisen. Wir raten: Lassen Sie sich in zweifelhaften Fällen immer den Ausweis zeigen, denn Sicherheit geht vor.
Wer die Zählerstände online mitteilen möchte, kann dies ganz bequem unter www.infra-fuerth.de/zaehlerstandsmeldung erledigen: Einfach mit der jeweiligen Kunden- und Zählernummer verifizieren, die Zählerstandsmeldung ausfüllen und absenden.
Eine weitere Option für die infra-Kundschaft ist das Kundenportal. Hier gibt es zudem die Möglichkeit, ausgewählte Informationen einzusehen und zu verwalten. Wer noch keine Zugangsdaten hat, kann sich einfach unter www.infra-fuerth.de/kundenportal mit der Kunden- und Zählernummer bzw. Rechnungsnummer registrieren.
Wer eine Selbstablesekarte zugesandt bekommen hat, kann uns die Daten über den dort aufgebrachten QR-Code direkt online übermitteln.

Zählerablesung
19.10.2022 infra-Geschäftsführer Marcus Steurer wird neuer VKU-Landesgruppenvorsitzender Bayern

In der VKU-Landesgruppe Bayern übernimmt Marcus Steurer, Geschäftsführer der infra fürth unternehmensgruppe, als Vorsitzender die Geschäfte von seinem Vorgänger Josef Hasler. Er wurde einstimmig auf der Jahresversammlung der Landesgruppe am 18. Oktober 2022 gewählt. Der Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) vertritt bundesweit über 1.500 Stadtwerke und kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation. Steurer freut sich sehr über die neue Aufgabe: „Wir haben in der Coronakrise bewiesen, dass die kritische Infrastruktur bei uns Stadtwerken und kommunalen Unternehmen sicher ist. Derzeit steuern wir durch die Herausforderungen der Energiekrise. Doch auch die Folgen des Klimawandels, die diesen Sommer spürbarer denn je waren, müssen wir bewältigen, um Bayern am Laufen zu halten“. Dementsprechend ist es seiner Ansicht nach umso wichtiger, dass es genau diese Zusammenhänge sind, die in den politischen Entscheidungen Niederschlag finden müssen. Dazu kommt, dass die Wirtschaft, die privaten Haushalte und die kommunalen Unternehmen selbst immer die Politik braucht, um handlungsfähig zu bleiben. „Eine große Herausforderung. Deshalb freue ich mich, nun als Bindeglied zwischen den Playern die Zukunft gestalten zu können“, so der infra-Chef mit Blick auf die neue Aufgabe.

infra-Geschäftsführer Marcus Steurer

infra-Geschäftsführer Marcus Steurer

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