Großes Interesse an unserer Bürgerbeteiligung „KraftQuelle“: Nur kurze Zeit nach dem Start haben sich rund 500 Anlegerinnen und Anleger für rund 10 Millionen Euro registriert. Damit steuert das Projekt mit großen Schritten auf das maximale Emissionsvolumen von 15 Millionen Euro zu.
Für us zeigt die hohe Nachfrage deutlich: Immer mehr Menschen wollen ihr Geld sinnvoll, nachhaltig und regional anlegen – und gleichzeitig die Zukunft ihrer Stadt aktiv mitgestalten. Mit der „KraftQuelle“ investieren sie direkt in eine sichere und nachhaltige Strom- und Trinkwasserversorgung in Fürth, und das ohne zusätzliche Kosten und mit attraktiven Zinsen.
Die Beteiligung erfolgt über Genussrechte. Für Strom-, Gas- oder Fernwärmekunden der infra liegt der jährliche Zinssatz bei 3,25 Prozent („KraftQuelle Premium“), für andere Zeichnungsberechtigte bei 3,0 Prozent („KraftQuelle). Zeichnungsberechtigt ist jede natürliche, voll geschäftsfähige oder juristische Person des öffentlichen oder privaten Rechts. Die Beteiligung kann ab 1.000 Euro erfolgen, eine Höchstsumme ist nicht festgelegt. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf volle Kalenderjahre, danach ist eine jährliche Kündigung möglich.
Aufgrund der starken Nachfrage gilt: Wer sich noch beteiligen möchte, sollte schnell handeln. Die verbleibenden Anteile sind begrenzt. Interessierte können sich unkompliziert online unter www.infra-fuerth.de/buergerbeteiligung registrieren. Dort werden auch erste Fragen beantwortet und der Verkaufsprospekt, die Vermögensanlagen-Informationsblätter sowie die Online-Vermittlerplattform sind beinhaltet. Wer darüber hinaus Fragen hat oder Informationen benötigt, kann sich gerne per E-Mail an buergerbeteiligung@infra-fuerth.de oder telefonisch unter 0911 9704-4990 an die infra wenden.
Kostenlos mit Bus, U-Bahn und Bahn in Tarifstufe B – also im Fürther Stadtgebiet, nach Zirndorf, Ober- und Unterasbach – unterwegs sein, das können alle Bürgerinnen und Bürger am Karsamstag, 4. April 2026. Diesen Service bietet die infra in Zusammenarbeit mit der Stadt Fürth allen Fahrgästen im ÖPNV. Er gilt ab Betriebsbeginn am Samstagmorgen mit Start der ersten Busse und Bahnen gegen 4:40 Uhr bis zum Betriebsschluss in der Nacht zum Sonntag gegen 5 Uhr. Nutzen Sie die Gelegenheit und fahren kreuz und quer durch Fürth, egal ob zur Familie, zu Freunden, zum Shopping, zum Museumsbesuch oder zu einem Spaziergang.
Für die Osterfeiertage weist die infra darauf hin, dass das Hallenbad am Scherbsgraben am Osterwochenende zu den üblichen Zeiten geöffnet ist, während das Hallenbad Stadeln am Ostersonntag geschlossen bleibt. Alle Öffnungszeiten für die Fürther Hallenbäder hat die infra im Internet unter www.infra-fuerth.de/baeder zusammengestellt.
Die Bauarbeiten an der Wasserversorgung in Dambach werden nach der Winterpause wieder aufgenommen. Hierfür muss die Zirndorfer Straße im Abschnitt zwischen Bernhard-von-Weimar-Straße und Hasenstraße gesperrt werden. Ausschließlich die Anwohner können zu- und abfahren.
Die von der Sperrung betroffenen Buslinien 178 und N18 müssen deshalb ab Montag, 23. März, bis voraussichtlich Ende 2026 umgeleitet werden.
Die Busse der Linie 178 fahren zwischen den Haltestellen Händelstraße und Holzstraße in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung über Fuchsstraße und Kaiserstraße zur Schwabacher Straße. Dabei können die Haltestellen Erlöserkirche, Vestner Weg, Saarburger Straße, Flößaustraße und Kaiserstraße in der Bauzeit nicht bedient werden.
Die Busse der Linie N18 fahren zwischen den Haltestellen Händelstraße und Dr.-Frank-Straße in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung über die Fuchsstraße, Kaiserstraße und Schwabacher Straße zur Fronmüllerstraße. Auf dieser Route können die Haltestellen Saarburger Straße, Vestner Weg und Erlöserkirche nicht bedient werden.
Für beide Linien wird für die Haltestelle Fuchsstraße eine Ersatzhaltestelle in der Fuchsstraße, auf Höhe der Hausnummern 41 beziehungsweise 44, eingerichtet. Die auf der Umleitungsstrecke liegende Haltestelle Neumannstraße wird sowohl von der Linie 178 als auch von der Line N18 mitbedient.