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Aktuelles von der infra

Neues von der infra

Wir halten Sie mit Neuigkeiten über Aktionen, spannenden Themen oder Aktuellem auf dem Laufenden.

10.04.2018 Warnstreik bei der infra

Nach Angaben der infra wird morgen, am Mittwoch, den 11. April 2018, das komplette Unternehmen im Rahmen des ver.di-Warnstreikaufrufes ganztägig geschlossen sein.

Der öffentliche Personennahverkehr mit Bus und U-Bahn im Stadtgebiet Fürth ist davon nicht betroffen.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

22.03.2018 infra wieder Vorreiter in Sachen IT-Sicherheit

Neue Vorschriften rund um die IT-Sicherheit erforderten eine neue Zertifizierung.

Immer wieder zeigen TV-Sender düstere Szenarien: Terror, der Kraftwerke oder lebenswichtige Infrastruktur im Visier hat. Auch mögliche Cyberangriffe sind Thema. Damit steht besonders die Sicherheit von Energieversorgern im Mittelpunkt.

Bereits vor zwölf Jahren war sich die infra dieser Verantwortung bewusst und führte – damals noch ein Alleinstellungsmerkmal - ein sogenanntes IT-Sicherheits-Management-System (ISMS) ein. Dazu wurden Regeln und Methoden rund um die IT-Sicherheit definiert und nach DIN ISO/IEC 27001 vom TÜV Süd zertifiziert.

2015 erhöhte dann der Gesetzgeber mit dem IT-Sicherheitsgesetz die Regelungen für Unternehmen im Bereich von sogenannten kritischen Infrastrukturen. Mit den vier Sektoren Energie, Wasser, Informationstechnik/Telekommunikation und Transport/Verkehr ist die infra hier betroffen.

Speziell für den Sektor „Energie" (Strom, Erdgas und Fernwärme) wurde weiterhin über das Energiewirtschaftsgesetz die Schaffung eines IT-Sicherheitskataloges durch die Bundesnetzagentur beschlossen. Dieser gibt die entsprechenden Schutzziele, Sicherheitsanforderungen die und neuen Zertifizierungsmerkmale für Energieversorger vor.

Für die infra bedeutet dies einerseits eine Umstellung des bestehenden ISMS mit seinen Regelungen auf die neuen Anforderungen. Andererseits mussten die Geltungsbereiche neu definiert und die benötigten internen und externen Schnittstellen neu identifiziert werden – immer unter Beachtung der Zertifizierungsvorgaben. Im September und Oktober 2017 nahmen dann Vertreter des TÜVs Süd die Ergebnisse genau unter die Lupe: Mit Erfolg, denn der infra wurden nun die Urkunden für das Bestehen der beiden Zertifizierungsstufen ISMS überreicht – wieder als einem der ersten Stadtwerke im Bundesgebiet.

Das Zertifizierungsverfahren wird zukünftig alle drei Jahre erneut durchgeführt. Dazwischen stehen die Wirksamkeit des Sicherheitsmanagements und der Fortschritt des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Rahmen von sogenannten Überwachungsaudits durch den TÜV Süd regelmäßig auf dem Prüfstand. Zusätzlich müssen unabhängig davon laufend interne Audits durchgeführt werden, sowie in monatlichen Jour-Fixes die ergriffenen Maßnahmen überprüft und Neuerungen eingebracht werden. 

Das Team der infra gemeinsam mit Thomas Stegmann vom TÜV SÜD Management Service (2. v. l.) bei der Zertifikatsübergabe an den stellvertretenden Geschäftsführer der infra Marcus Steurer (4. v. l.)

26.02.2018 Bürgerbeteiligung der infra ist ausverkauft

Registrierung für neues Bürgerdarlehen der infra nach knapp einer Woche geschlossen: Bereits in den ersten 24 Stunden kamen sechs Millionen Euro zusammen. Insgesamt haben sich für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert.

Obwohl schon die letzten Bürgerbeteiligungsmodelle erfolgreich waren, übertraf die diesjährige Auflage „Richtung Zukunft“ alle Erwartungen der Verantwortlichen. „Das Interesse an unserem am 20. Februar 2018 gestartetem Beteiligungsmodell war überwältigend“, berichtet der stellvertretene infra-Geschäftsführer, Marcus Steurer, begeistert. „Mit diesem regelrechten Boom hatten wir - trotz unserer positiven Erfahrung aus den letzten Jahren - nicht gerechnet“. Mehr als 700 Kunden haben sich erfolgreich registriert. Mit einer jährlichen Verzinsung von 1,75 Prozent haben sich insgesamt für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Steurers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Ob ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

20.02.2018 Mit der infra „Richtung Zukunft“: Neues Bürgerbeteiligungsmodell ab 20. Februar 2018

Sie sind auf der Suche nach einer attraktiven Geldanlage? Sie möchten gleichzeitig in die Zukunft unserer Stadt und der Region investieren? Dann lohnt es sich für Sie, weiterzulesen. Denn die infra bietet ihren Strom-, Erdgas- und Fernwärmekunden wieder ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen mit einem festen Zinssatz in Höhe von 1,75 Prozent. Ab 20. Februar ist die Zeichnung möglich. Angelegt werden kann dabei jeder Tausender-Betrag ab mindestens 1.000 bis maximal 40.000 Euro. Die Erstvertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2023. Die Zinszahlung erfolgt jeweils zum Jahresende.

Die bisherigen drei Bürgerbeteiligungen der infra waren ein voller Erfolg: Rund 26 Millionen Euro konnte sie mit Hilfe ihrer Kunden seit 2013 in Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie in Fürth und der Region investieren. Nun geht eine neue Bürgerbeteiligung an den Start. Ziel ist es, die Region als lebenswerte Heimat zu erhalten und dies zu einem Projekt aller Fürther werden zu lassen.

Alle wichtigen Informationen rund um das neue Bürgerdarlehen sind ab 20. Februar 2018 im Internet (www.infra-fuerth.de/buergerbeteiligung) zu finden. Wer sich beteiligen möchte, sollte einfach das dort eingefügte Interessentenformular ausfüllen. Die infra sendet als nächstes unaufgefordert die Zeichnungsunterlagen zu, die Sie unterschrieben zurücksenden müssen. Erst nach anschließender Aufforderung durch die infra muss dann die Überweisung der vereinbarten Summe erfolgen.

Fragen beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-4900.

21.12.2017 Weihnachtsspenden der infra

Symbolische Schecks an vier Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden auch in diesem Jahr wieder vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen von infra-Chef Dr. Hans Partheimüller in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der AWO Stiftung Soziales Engagement in Fürth, des Behinderten- und Vitalsportvereins Fürth e.V., der Berufshilfe Fürth - Friseurwerkstatt und die Vertreter des DLRG Ortsverbandes Fürth freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers steht für die infra lokale Hilfe an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth mehr zu tun, als Energie und Trinkwasser zu liefern. Wir sind für eine funktionierende Versorgung in unserer Stadt, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, verantwortlich. Doch auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke ist dem Unternehmen wichtig. Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Allein der Kostendruck ist gewaltig.“ Umso mehr sei der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende eine Herzensangelegenheit.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:

Bei der DLRG sind die Reanimationstrainer in die Jahre gekommen, 1991 angeschafft, weisen sie starke Abnutzungserscheinungen auf und sind nicht mehr zeitgemäß. Um auch weiterhin die entsprechenden Erste-Hilfe-Ausbildungen durchführen zu können, wird jetzt eine sogenannte „AmBu-Familie“ (Erwachsener, Jugendlicher und Kleinkind) beschafft.

Die AWO Stiftung muss in der Liegenschaft Theresienstraße 30 bis 34 dringend die technischen Anlagen sanieren und erneuern.

In der Berufshilfe Fürth der Kinderarche gGmbH sind verschiedene Jugendwerkstätten integriert, in denen Jugendliche und Heranwachsende Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaß-nahmen durchlaufen können. So kann man in der Friseurwerkstatt von einer Friseurmeisterin und Ausbilderin alle Fertigkeiten rund ums Haar erlernen. Doch viele Einrichtungsgegenstände benötigen dringend eine Auffrischung. Ein weiterer Wunsch ist ein Tablet, damit die Jugendlichen z.B. Flechtfrisuren anhand von YouTube-Videos nachstylen können. Dazu sind die Mittel der infra mehr als willkommen.

Seit drei Jahren hat der BVS Fürth eine eigene Fußballmannschaft. Es fehlt jedoch an einer einheitlichen Mannschaftssportbekleidung und die Fahrtkosten zu Turnieren müssen aufgebracht werden. Weiterhin können Lehrgänge und Ausbildungen für Übungsleiter finanziert werden.

03.11.2017 infra liest die Zähler ab

Einmal im Jahr müssen die Zählerstände für Energie und/oder Trinkwasser abgelesen werden. Die infra ist mit ihren Mitarbeitern wieder unterwegs. 

Es ist wieder soweit: In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2017 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und/oder Gartenwasser an. Wichtig dabei ist: Als Netzbetreiber ist die infra nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen. Deshalb erhalten viele Fürther Haushalte einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin informiert. Dieser kann auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zum Beispiel auf einen Samstag fallen.

Die infra bittet, ihren Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch ausweisen. Lassen Sie sich in zweifelhaften Fällen auf jeden Fall den Ausweis zeigen.

Wer seine Energie beziehungsweise das Trink- und/oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann seine Zählerstände auch online im Kundenportal eingeben – an 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche. Zudem kann man ausgewählte Informationen einsehen und verwalten. Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, einfach unter www.infra-fuerth.de/kundenportal mit Ihrer Kunden- und Zählernummer bzw. Rechnungsnummer registrieren.

Kunden, denen eine Selbstablesekarte zugesandt wurde, haben außerdem die Möglichkeit, die Daten ab sofort auch unter www.infra-fuerth.de/zaehlerstandsmeldung zu melden.

04.10.2017 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei neuen Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (Mitte) begrüßte die jungen Leute persönlich. Beide freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Justin Wendler (links) ist angehender Elektroniker. Er wird zukünftig elektrotechnische Anlagen der infra planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren. Josephine Hertel (rechts) wird zur Industriekauffrau ausgebildet. Sie bekommt während ihrer Lehrzeit Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernt sie so alles kennen, was ein Stadtwerk ausmacht.

04.10.2017 infra übergibt Spenden an drei Fürther Kultureinrichtungen

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert und gibt nun den Zuschuss vom Bezirk Mittelfranken zur Denkmalpflege als Spenden weiter.

Heute übergaben Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, Spenden in Höhe von jeweils 5.000 Euro an den Verein Badstraße 8 e. V, an den Kulturverein Kofferfabrik e. V. und den Trägerverein Musikschule Fürth e. V. Das Geld erhielt die infra unerwartet im Juni dieses Jahres als Zuschuss zur Sanierung der denkmalgeschützten Jugendstilvilla an der Leyher Straße.

Bereits seit 1906 gehört das Gebäude an der Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente es zunächst als Verwaltungs-, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Für knapp 2,5 Millionen Euro entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche für Büroräume. Dabei war es der infra besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Rund zehn Prozent der Gesamtkosten waren dabei Mehraufwendungen für den Denkmalschutz. So war an der Außenfassade nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller berichtet: „Die neuen Holzfenster wurden anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt.

Diese Anstrengungen belohnte der Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken mit einem Fördergeld von insgesamt 15.000 Euro. Da bereits 2016 die Baumaßnahmen rund um dieses Gebäude jedoch abgeschlossen waren, haben sich die Verantwortlichen der infra dazu entschieden, diese unverhoffte Zuwendung an drei Einrichtungen rund um die Fürther Kultur zu spenden.

Das Spendengeld fließt bei der Musikschule Fürth in den Bereich Pädagogik und Inklusion. Die Kofferfabrik wird das das Geld für die Anschaffung von Theatertechnik wie etwa Scheinwerfer und Mischpult verwenden. Der Verein Badstraße 8 nutzt die Zuwendung für bauliche Instandsetzungsmaßnahmen wie die Sanierung des 100 Jahre alten Holzbodens oder der Schilfdecken im Anbau.

19.09.2017 „Blinkis“ für Schulanfänger

Der erste Schultag ist für Kinder etwas ganz besonderes. Dazu gehört der Inhalt der Schultüte, neue Kameraden und jede Menge Aufregung. Da Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind, spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth bereits zum dritten Mal in Folge den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis neongelbe, batteriebetriebene Blinkis. Hängt man diese eingeschaltet an die Kleidung oder den Schulranzen, sind die Kinder durch die Leuchtsignale stets gut sichtbar.

infra-Chef Dr. Hans Partheimüller (rechts) ließ es sich nicht nehmen, mit Vertretern der Sparkasse persönlich beim Verteilen in der Fürther Grundschule Hans-Sachs-Straße zu helfen. Mit der Spende will die infra auf die Erstklässler im Straßenverkehr aufmerksam machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht bitten.

12.09.2017 Die infra befragt ihre Kunden

Um ihre Leistungen stetig weiter zu verbessern, braucht die infra die ehrliche Meinung ihrer Kunden. Deshalb wurde erneut das Marktforschungsinstitut „mindline energy“ von ihr beauftragt, vom 18. September bis 20. Oktober 2017 fünf Wochen lang eine Telefonumfrage durchzuführen. Die Anrufe erfolgen nach dem Zufallsprinzip. Vielleicht werden auch Sie angerufen! Die infra freut sich, wenn Sie dann an der kurzen Befragung teilnehmen.

Die Marktforscher möchten wissen, wie zufrieden die infra-Kunden insgesamt mit den angebotenen Leistungen – egal, ob Energie, Stadtverkehr oder Kundenservice - sind. Das Interview wird nur etwa zehn Minuten dauern. Dabei ist eine offene und ehrliche Meinung wichtig. Äußern Sie Ihre Kritik. Aber auch über Lob freuen sich die Verantwortlichen. Die infra versichert: Das beauftragte Institut behandelt die Antworten streng vertraulich und wertet diese nur in anonymisierter Form aus. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

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