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20.12.2018 Weihnachsspende der infra

Drei symbolische Schecks überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden auch in diesem Jahr drei Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 6.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen des Fürther Oberbürgermeisters und infra-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Thomas Jung und des infra-Geschäftsführers Marcus Steurer in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der AWO Stiftung Soziales Engagement in Fürth, die Musikschule Fürth e.V. für die Band „Vollgas“ und der Förderverein der Hans-Böckler-Schule (HBS) e.V., freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers ist es für die infra eine Herzensangelegenheit vor Ort zu helfen. „Wir sind in jeder Beziehung für unsere Stadt am Werk“, unterstreicht er den Leitgedanken der infra. Dazu gehört natürlich eine funktionierende Versorgung Fürths, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, aber auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke. Deshalb freut uns diese außerordentliche Weihnachtsspende auch sehr, so Steurer weiter.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:

Die AWO Stiftung muss in der Liegenschaft Theresienstraße 30 bis 34 dringend die technischen Anlagen sanieren und erneuern. Der Förderverein der HBS schafft Lehrmodule zum Thema Erneuerbare Energien an. Bei der Musikschule fließt das Geld in das Bandprojekt „Vollgas“ – den Musikerinnen und Musikern, die die Übergabe der Schecks musikalisch umrahmten, werden damit die anstehenden Konzertreisen ermöglicht.

Foto: Die Vertreterinnen und Vertreter der Hans-Böckler-Schule, der AWO-Stiftung und der Musikschule nahmen von Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der infra, Dr. Thomas Jung (hintere Reihe, 2. v. links), und infra-Chef Marcus Steurer (hintere Reihe, 5. v. links) die symbolischen Spendenschecks entgegen.

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13.12.2018 Sparkasse Fürth und infra unterstützen „Mobilitätskisten“ der Verkehrswacht

Je früher die Kinder an das Thema Verkehrserziehung herangeführt werden, desto erfolgreicher werden sie zu verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmern.

„Aus einem sicheren Fußgänger wird in der Jugendverkehrsschule ein umsichtiger Radler und später ein besonnener Autofahrer. Frühzeitige Verkehrserziehung hat stets das Ziel Unfälle zu vermeiden", so Mathias Kreitinger, Vorsitzender der Fürther Verkehrswacht.

Neben dem Elternhaus spielen gerade die Kindergärten hierbei eine entscheidende Rolle. Um die wichtigsten Grundlagen vermitteln zu können, will die Verkehrswacht mit sogenannten „Mobilitätskisten" den Kindergärten in der Stadt und dem Landkreis Fürth die entsprechende Ausstattung zur Verfügung stellen. Der Inhalt bietet verschiedene Ansätze um Wahrnehmung, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen von Jungen und Mädchen spielerisch zu trainieren. Gemeinsam mit der infra unterstützt die Sparkasse Fürth diese wichtige Aktion als Sponsor.

Die erste Kiste wurde nun am 13. Dezember an den Kindergarten Sonnenschein in der Frühlingstraße in Anwesenheit von Vertretern der Fürther Verkehrswacht sowie der Sponsoren übergeben.

„Für uns als städtisches Verkehrsunternehmen ist es besonders wichtig, dass Kinder das Einschätzen von Entfernungen, Höhen und Schnelligkeit frühzeitig erlernen. Denn diese Eigenschaften sind die Grundvoraussetzung für eine sichere Verkehrsteilnahme", so infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Auch Christian Jung, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Fürth, freut sich über das Engagement der Verkehrswacht: „Ich bin Vater von zwei kleinen Kindern, eines davon im Kindergartenalter. Deshalb weiß ich, wie wichtig es ist, schon früh mit dem Training des richtigen Verhaltens anzufangen. Von großer Bedeutung ist auch das eigene Vorbild, denn Kinder lernen durch das, was ihnen vorgelebt wird. Natürlich muss Verkehrserziehung auch Spaß machen. Gerade deshalb sind die Mobilitätskisten so eine prima Idee".

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21.11.2018 Bauwagen für Streitschlichter übergeben

Durch die finanzielle Unterstützung der infra mit 750 € konnte ein vorhandener Bauwagen zur Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler für Streitschlichtergespräche an der Mittelschule Soldnerstraße neu hergerichtet werden. Unter Anleitung der betreuenden Lehrerin Wolters wurde der Bauwagen von den Jugendlichen selbst eingerichtet. Sie suchten die Möbel aus und ließen es sich auch nicht nehmen, den Bauwagen eigenhändig anzustreichen und zu verschönern. Für den infra-Chef Marcus Steurer ist es wichtig, mit der Spende ein klein wenig zum friedlichen Miteinander in der Schule beitragen zur können.

Nun fand die offizielle Übergabe des Bauwagens, der durch die Anschaffung des Fördervereins  Soldnerfreunde realisiert werden konnte, statt. Dabei waren neben den zukünftigen Nutzern infra-Chef Marcus Steurer, Friedrich Ranzinger und Anne Geiger von den Soldnerfreunden e. V. sowie der Rektor der Schule, Claus Binder.

Aktion Bauwagen infra
10.08.2018 Die Gustav-Adolf-Quelle erstrahlt in neuem Glanz

Der Pavillon an der wegen ihres schwefligen Geruchs nach faulen Eiern im Volksmund auch „Gaggalasquelle“ genannten Bohrung bei Weikershof wurde vollständig überholt und die Grünanlage neu gestaltet.

Die "Gustav-Adolf-Quelle" liegt am Ufer der Rednitz bei Weikershof und bietet vor allen Dingen an heißen Tagen vielen Radfahrern und Spaziergängern auf ihrem Weg eine schöne Abwechslung.

Nach der Sanierung der rund 400 Meter tiefen Bohrung im Jahr 2016 hat sich die infra nun dem Außenbereich der kleinen Anlage gewidmet. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und infra-Chef Marcus Steurer stellten heute gemeinsam das rundum erneuerte Areal vor.

Der ursprünglich vom Bürgerverein Nürnberg-Gebersdorf errichtete Pavillon war in die Jahre gekommen und teilweise hatte ihm auch das aus der Tiefe stammende, mineral- und kohlensäurereiche, 22 Grad Celsius warme Thermalwasser mächtig zugesetzt. Die inzwischen zuständige infra tauschte rund um die Quelle zunächst die Bodenfliesen und sorgte für das richtige Gefälle. Die sieben Säulen wurden vom Boden weg rund ein Drittel mit kleinen Mosaikfliesen versehen. Die restliche Höhe bis zum Dach erhielt einen freundlichen hellgelben Anstrich. Das Dach selbst wurde innen und außen gereinigt.

Die umgebende Grünfläche erhielt insgesamt rund neue 200 Pflanzen. Vom Bodendecker bis zum Strauch achtete die infra darauf, dass vorrangig stark blühende und heimische Sorten, die in das dortige Landschaftsschutzgebiet passen, zum Einsatz kamen. Busch- und Heckenrosen, Felsenbirnen, Kornelkirschen, Waldreben, falscher Jasmin oder rote Palmkätzchen sind beispielsweise dabei.

Alle Pflanzen blühen zu unterschiedlichen Zeiten und liefern so wertvolle Nahrung für Insekten und Bienen, was vor allem die umliegenden Imker freuen dürfte, erklärt infra-Chef Steurer. Einzelne abgestorbene Bäume wurden bewusst als Totholz zur natürlichen Schaffung von Brutplätzen stehen gelassen, denn Vogelarten wie Bunt- und Grünspecht als auch ein Eisvogelpärchen fühlen sich bereits jetzt auf dem Areal sehr wohl.

Auch der Oberbürgermeister freute sich über die gelungene Neugestaltung. Er ließ es sich nicht nehmen, auch das Quellenwasser zu kosten. Bei dem Wasser aus der Gustav-Adolf-Quelle handelt es sich nicht um Trinkwasser, im Sinne der strengen Vorschriften der Trinkwasserverordnung. Vielmehr hat es die Wirkung eines Heilwassers, welches einen sehr hohen Salzgehalt aufweist (Glaubersalz-Wirkung). Erwachsene – wie auf dem Bild - können es trotzdem in Maßen trinken, für Säuglinge oder zur Herstellung von Babynahrung ist es aber nicht geeignet – deshalb befindet sich am Pavillion der Hinweis „Kein Trinkwasser“.

Das gesamte Vorhaben mit Sanierung der Bohrung, Ertüchtigung des Pavillon und die Neuanpflanzung erfolgte durch regionale Unternehmen: dem Brunnenbauunternehmen Ochs, Niekerk Bautenschutz aus Altdorf und der Gärtnerei Landgraf aus Eckental.

Gustav Adolf Quelle Fürth
07.08.2018 Gute Nachrichten für alle Trinkwasserkunden der infra: Sinkende Preise zum 01. September 2018

Die infra senkt die Arbeitspreise für Trinkwasser. Demnach werden die Fürther ab 1. September 2018 für einen Kubikmeter Trinkwasser statt bislang 2,27 dann 2,05 Euro bezahlen. Die Grundpreise bleiben unverändert.

Laut infra ergibt sich daraus für einen Durchschnittshaushalt mit einem Wasserverbrauch von 120 Kubikmetern im Jahr eine Einsparung von knapp 27 Euro. Von der Anpassung profitieren praktisch alle Einwohner der Stadt Fürth. Möglich wurde die Preissenkung laut infra-Geschäftsführer Marcus Steurer in erster Linie, weil die in der Kalkulation angesetzten Investitionen für die Sanierung der aus den 70er Jahren stammenden, 33 Kilometer langen Fernwasserleitung nach Allersberg aufgrund von fehlenden Baugenehmigungen noch nicht getätigt werden konnten. Im Unterhalt sparte die infra durch effiziente Maßnahmen weitere Kosten ein. Und schließlich bescherte die trockene Witterung in den Jahren 2015 und 2016 einen wesentlichen höheren Wasserabsatz als kalkuliert. „Uns ist es wichtig, diese Ersparnisse an unsere Kunden weiterzugeben, so Steurer weiter. Wie sich die Kosten für Trinkwasser in Zukunft entwickeln, ist nach seiner Aussage jetzt noch nicht absehbar.

Die infra empfiehlt ihren Kunden, zum 1. September die Zählerstände selbst abzulesen und einfach und bequem über das Kundenportal unter www.infra-fuerth.de zu übermitteln. Selbstverständlich ist eine Mitteilung auch per Telefon (0911 9704-4000), E-Mail (kundenservice@infra-fuerth.de), Telefax (0911 9704-4001) oder persönlich im Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 möglich.

12.07.2018 Spenden für das Fürther Frauenhaus und das Caritas-Projekt „Südstadt bewegt“

Symbolische Schecks in Höhe von 11.000 und 1.500 Euro übergeben.

Heute übergab Dr. Hans Partheimüller zusammen mit der Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz symbolische Spenden-Schecks an das Projekt der Caritas „Südstadt bewegt“ in Höhe von 1.500 Euro und das Fürther Frauenhaus in Höhe von 11.000 Euro.
Das Geld stammt einerseits aus den Verkaufsüberschüssen des sogenannten Südstadtbuches „Auf in den Süden“, welches auf Initiative der engagierten Stadtheimatpflegerin Jungkunz anlässlich des Fürther Stadtjubiläums „200 Jahre eigenStändig“ aufgelegt wurde. 13 Autoren nehmen die Leser mit auf spannende Touren durch die Fürther Südstadt. Die infra hatte 2017 die Vorfinanzierung der Produktion des Südstadtbuches übernommen. Nach dessen überwältigenden Erfolg konnten nun Überschüsse in Höhe von 5.000 aus dem Verkauf des Buches gespendet werden.

Zusätzlich ging Partheimüller nach 21 Jahren an der Spitze des Unternehmens am 30. Juni 2018 in den Ruhestand. Anlässlich seiner Verabschiedung bat er Geschäftspartner und Kunden anstatt von Geschenken um Spenden für das Fürther Frauenhaus. Die so zusammen gekommene Summe rundete er privat großzügig auf.

09.07.2018 infra schließt am 13. Juli 2018 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Freitag, 13. Juli 2018, wegen einer internen Veranstaltung bereits um 12:30 Uhr geschlossen werden. 

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

03.07.2018 Neuer Geschäftsführer für die infra

Stabwechsel in Fürth: Marcus Steurer lenkt seit 1. Juli die Geschicke der infra fürth unternehmengruppe. Sein Vorgänger Dr. Hans Partheimüller ging nach 21 Jahren an der Spitze des Unternehmens in den Ruhestand.

Bereits seit 2013 fungierte Steurer als stellvertretender Geschäftsführer. Nun übernahm der 43-jährige Jurist das Ruder bei der infra. Seit 15 Jahren arbeitet er bereits im Unternehmen: Zuerst als Assistent der Vertriebsleitung, anschließend zehn Jahre als Leiter des Regulierungsmanagements, dann wurde er Assistent der Geschäftsführung und schließlich stellvertretender Geschäftsführer und Prokurist.

Für Steurer sind diese Erfahrungen das ideale Fundament und eine solide Basis, um zukünftig wichtige unternehmenspolitische Entscheidungen zu treffen. "Ich übernehme ein sehr gut aufgestelltes Haus. Dennoch müssen wir uns in Zeiten von Digitalisierung, Klimawandel und Globalisierung verändern und wandeln, um weiter im Markt zu bestehen. Andererseits sind wir für die Lebensqualität vor Ort verantwortlich und Energie und der ÖPNV müssen bezahlbar bleiben", ist sich der neue infra-Chef seiner zukünftigen Aufgaben bewusst.

Der verheiratete Vater eines achtjährigen Sohnes lebt in Pinzberg bei Forchheim und ist Mitglied im dortigen Gemeinderat. Er fährt in seiner Freizeit gerne Ski und engagiert sich in zahlreichen Vereinen, darunter auch die SpVgg Greuther Fürth: Als Geschäftsführer der Sportstätten Ronhof GmbH war er in Fürth maßgeblich am Stadionumbau und dem Neubau der Haupttribüne beteiligt.

25.06.2018 infra schließt am 29. Juni 2018 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Freitag, 29. Juni 2018, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 11 Uhr geschlossen werden. 

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

20.06.2018 Tag der offenen Tür bei der infra

Jedes Jahr am 23. Juni findet der Tag der Daseinsvorsorge statt. Deutschlandweit rufen die Stadtwerke dazu auf, die Versorgung mit Energie und Trinkwasser sowie das Thema Mobilität ganz bewusst wahrzunehmen.

Die infra öffnet deshalb am Samstag, 23. Juni von 10 bis 16 Uhr, ihre Pforten und ermöglicht Einblicke ins eigene Labor, ins Umspannwerk, in den Busbetriebshof oder die Netzleitstelle – das Herzstück der Fürther Versorgung. Ein Infoparcours führt durch das Heizkraftwerk in der Fronmüllerstraße und auch das Wasserwerk in der Dianastraße ist geöffnet. Hier sorgt ein kostenloser Shuttle-Service von und zur Leyher Straße für den Anschluss.

Im Hauptsitz selbst haben die Experten viele Stände vorbereitet, um die Leistungen des Energiedienstleisters ganz bewusst erlebbar werden zu lassen: So können Interessierte mit dem Ruthmann Steiger, der zur Wartung der Straßenbeleuchtung eingesetzt wird, in luftige Höhen fahren oder mit einem Metalldetektor Schieberdeckel orten, den Geruch von Erdgas erschnuppern und sich über die Funktionsweise von Strom- und Gaszähler informieren.

Für alle Eisenbahnfreunde gibt es den Fürther Hafen im Miniaturformat zu bestaunen. Das Thema alternative Mobilität umfasst Erdgas als Kraftstoff, die E-Mobilität in der Region und die Möglichkeit, Strom aus Sonnenkraft selbst zu erzeugen, zu speichern und fürs E-Auto zu nutzen. Die ausgestellten Elektro- und Erdgasfahrzeuge sowie der E-Bus bieten Technik zum Anfassen. Kleine Gäste können sich an einem Parcours mit Rutschfahrzeugen ausprobieren. Die Azubis stellen die infra-Leitwerte vor: Mit Aktionen für Kinder werden sie das partnerschaftliche, innovative und nachhaltige Handeln skizzieren.

Neben einer kleinen „Versuchsshow“ bietet das akkreditierte Labor der infra zudem an, Wasserproben – auch aus Brunnen oder Teichen – auf pH-Wert, Leitfähigkeit, Nitrat und Wasserhärte testen zu lassen. Testfreudige füllen dafür einfach eine Probe in einem sauberen Gefäß ab und bringen es mit.

Weitere Highlights wie ein Gewinnspiel für Groß und Klein oder fränkische Foodtrucks sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.

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