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15.08.2019 Mit den infra-StromEseln Fürth erobern

Die infra verleiht ab sofort über Kooperationspartner kostenlos zwei E-Lastenräder. Sie sind online maximal drei Tage am Stück buchbar.

Lastenräder erfreuen sich wachsender Beliebtheit und werden für immer mehr Menschen die Alternative zum Auto. Kinder lassen sich damit in die Kita bringen, auch der Großeinkauf für die Familie oder der Freibadbesuch ist mit diesen Rädern kein Problem.

Die infra ergänzt nun ihr Mobilitätsangebot um zwei E-Lastenräder, damit die Kunden das neue Fahrgefühl testen können. In Kooperation mit den beiden Fürther Fahrradläden FUN & SPORT und Zentralrad Fürth ist eine Ausleihe möglich. Für infra-Chef Marcus Steurer ist das Angebot ein weiterer Baustein für mehr Klimaschutz und nachhaltiger individueller Mobilität.

Bis zu drei Tage lang kann man die E-Lastenräder jeweils ausleihen - und zwar kostenlos gegen eine Kaution und Vorlage des Personalausweises. Im Internet unter www.infra-fuerth.de/lastenrad einfach im Buchungskalender den gewünschten Zeitraum aussuchen, buchen und dann beim entsprechenden Kooperationspartner während dessen Öffnungszeiten abholen – geladener Akku inklusive. Die Fachleute geben eine ausführliche Einweisung. Nach dem Fahrspaß geht es wieder zurück in die Fahrradläden.

Steurer freut sich über die Zusammenarbeit mit dem örtlichen Handel, insbesondere, dass die Händler sich auch mit ihrem Fachwissen rund um die E-Lastenräder einbringen. Sie sind für Wartung und Reparatur zuständig. „So war es für uns auch selbstverständlich die beiden Lastenräder bei diesen lokalen Fachfirmen zu kaufen.“ Im Detail setzt die infra auf das dreirädrige Lastenrad „Curve-E“ der Marke Babboe und das zweirädrige Lastenrad „Load 60“ der Marke Riese & Müller“ im Gesamtwert von knapp 8.000 Euro.

Sie haben je nach Belastung eine Reichweite von 40 bis 60 bzw. 100 Kilometer. Das wendige Modell von Riese & Müller hat ein zulässiges Gesamtgewicht von rund 160 Kilogramm, während mit dem „Curve-E“ auf dem Gepäckträger Lasten bis zu 20 Kilogramm, in der Transportbox sogar bis zu 100 Kilo, mitgenommen werden können. Auch Kinder im Alter von bis zu sieben Jahren können in der Transportbox mitfahren: Zwei Sitzbänke nebst Gurten sind bereits integriert. Sitzkissen für Bänke, Regenabdeckung und Faltschloss machen die Zusatzausstattung komplett.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (links), FUN & SPORT Gerald Scharrer und Zentralrad Fürth Oliver Seitz

08.08.2019 Mehr Dampf, mehr Sauna, mehr Strom im Fürthermare

Die Vergrößerung des Dampfbades, ein neues Sonnendeck in der Sauna und eine Ladestation für E-Bikes vor der Tür – rund um das Fürthermare tut sich was.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, infra-Chef Marcus Steurer und die Vertreter von Vitaplan, Horst Kiesel und Rainer Grasberger, stellten heute das neue, 324 Quadratmeter große Saunasonnendeck im Fürthermare der Öffentlichkeit vor. Es ist der zweite Baustein in einem groß angelegten Umbau- und Attraktivierungskonzept der zwölf Jahre alten Saunalandschaft: Bereits Ende 2018 ging der erste Bauabschnitt mit der Vergrößerung des Dampfbades zu Ende. Jetzt eröffnet der neue Erholungsbereich den Blick in die grünen Talauen.

Rund 500.000 Euro wurden dafür nach Angaben des infra-Geschäftsführers bereits investiert, etwa 3,5 Mio. Euro kommen ab Januar 2020 für den zweiten Bauabschnitt hinzu: Für noch mehr Erholung beginnen dann die Arbeiten für neue Ruhehäuser und eine Großsauna. Besonders stolz sind alle Verantwortlichen auf die positive Entwicklung des Bäderpartners Vitaplan, der seit einigen Jahren Gewinne ausweist und Gewerbesteuer an die Stadt Fürth bezahlt.

Diesen positiven Trend unterstreichen die Besucherzahlen in der Fürther Bäderlandschaft: Das Fürthermare hat einen konstanten Zuspruch von etwa 440.000 Besuchern pro Jahr, in den beiden Bädern am Scherbsgraben konnte insbesondere durch die sehr guten Freibadzahlen ein Besucherzuwachs auf rund 251.000 Besucher registriert werden. Insgesamt erreicht damit das Besucheraufkommen in der Fürther Bäderlandschaft 691.000 Besucher. Daneben erfreut sich auch das sanierte Hallenbad Stadeln über ein um 15 Prozent gesteigertes Besucheraufkommen.

Die Fürther Bäderlandschaft mit dem Fürthermare ist ein Stück Lebensfreude für Fürth. Insofern ist es nur konsequent, in das Zugpferd Saunalandschaft zu investieren, fasst Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung die Zahlen zusammen.

Darüber hinaus hat die infra am Scherbsgraben für rund 5.000 Euro eine E-Bike-Ladestation eingerichtet. Diese ermöglicht den Gästen zukünftig ihr Elektrorad aufzuladen. Und das geht so: Vor der Ladestation ist ein Fahrradständer für drei Ladeplätze montiert, um das Fahrrad und das Ladekabel während der Ladezeit sicher absperren zu können. Zum Laden kommt ein spezielles Adapterkabel zum Einsatz, welches mit einer Magnetkupplung ausgestattet und zum Laden im Freien geeignet ist. E-Bike-Akkus, die für Schnellladung ausgelegt sind, werden so bis zu zwei Mal schneller als zuhause geladen. An der Kasse des Fürthermare ist ein Ladekabel-Sortiment der gängigsten E-Bike-Marken hinterlegt. Diese können gegen ein Pfand von 20 Euro ausgeliehen werden.

Da die infra Mitglied im Ladeverbund + ist, ist die Ladestation auch im E-Bike-Ladestationenfinder des Ladeverbundes + eingepflegt (www.ladeverbundplus.de).

Derzeit werden in Absprache mit der Stadt Fürth noch vier weitere Standorte geprüft. Wichtige Entscheidungsfaktoren dafür sind nach Angaben von Steurer, dass ein Stromanschluss leicht umsetzbar ist, man sich an dem Ort für die Ladezeit gegebenenfalls aufhalten kann und idealerweise auch schon ein Fahrradständer vorhanden ist.

02.08.2019 Spatenstich für eine sichere Trinkwasserversorgung Fürths

Die infra baut für rund vier Millionen Euro eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage auf dem Wasserwerksgelände in Mannhof.

Mit dem symbolischen Spatenstich für den Neubau des Wasserwerkes im Knoblauchsland wurde ein wichtiger Schritt für die langfristig sichere Trinkwasserversorgung in Fürth getan. Marcus Steurer, infra-Chef und Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender, Dr. Thomas Jung, gaben heute bei einem Pressetermin das Startsignal für eine neue Trinkwasseraufbereitungsanlage auf dem Gelände in Mannhof. Ihre Aufgabe: Die Sicherung der Fürther Trinkwasserversorgung – vor allem, wenn die Rednitz über die Flussauen tritt. „Denn dann müssen die Fürther Brunnen außer Betrieb genommen werden und wir sind ausschließlich von unserer Fernwasserversorgung in der Nähe von Allersberg abhängig“, erklärt Steurer die Zusammenhänge. Aus dem Anspruch heraus, die Versorgung Fürths mit dem wichtigsten aller Lebensmittel auch für kommende Generationen zu sichern, wurde es notwendig und sinnvoll für die Fürther Wasserversorgung ein weiteres zusätzliches Standbein zu schaffen, so der Geschäftsführer weiter.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung freut sich, dass damit die Anlagen und Gebäude des ehemaligen Zweckverbandes zur Wasserversorgung des Knoblauchlandes (ZWK), welcher 2007 aufgelöst wurde, auf Fürther Stadtgebiet saniert und reaktiviert werden. Momentan steuert das Wasserwerk Knoblauchsland, gerade einmal rund sieben Prozent zum gesamten Trinkwasserbedarf der Stadt bei. Zukünftig soll es Kapazitäten von bis zu fünfzehn Prozent abdecken können.

Brunnen, Roh- und Trinkwasserwasserleitungen, Fern-, Steuer-, Mess- und Regeltechnik, die beiden Reinwasserbehälter, der Wasserturm und die elektrischen Anlagen wurden von der infra bereits saniert. Nun folgt mit der Trinkwasseraufbereitungsanlage das Herzstück – und die hat es in sich: Da die dort vorhandenen Grundwässer in ihrer Zusammensetzung besonders aufzubereiten sind, hat das Technologiezentrum Wasser (TZW) des Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) in Karlsruhe zusammen mit den Experten der infra eine neue Verfahrens- und Betriebsweise für die hier zum Einsatz kommende Niederdruck-Umkehrosmose-Technologie entwickelt. Diese ermöglicht es, sowohl die wasserchemischen Anforderungen im Rahmen der gültigen Trinkwasserverordnung zu erfüllen, als auch den strengen wirtschaftlichen Gesichtspunkten gerecht zu werden.

Die Investition ist mit rund vier Millionen Euro veranschlagt. Läuft alles wie geplant, geht die Anlage im Frühjahr 2021 in Betrieb.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (rechts) und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung  (links) beim Spatenstich in Mannhof

01.08.2019 Aus Sonne Strom erzeugen – auch auf dem Balkon

Photovoltaik-Anlagen auf Hausdächern sind nichts Neues. Doch wer kein eigenes Haus besitzt, war bei der Energiewende bisher meist nur in der Rolle des Zuschauers.

Schlaue Köpfe haben sich hierzu etwas einfallen lassen. Mit „steckerfertigen Erzeugungsanlagen“ können Sie jetzt auch z.B. auf Ihrem Balkon aus Sonne Strom erzeugen. Diese Erzeugungsanlagen haben viele Namen: Mini-PV, Guerilla-PV, Plug and Play-PV oder Stecker-PV – alle meinen aber das Gleiche. Über ein Photovoltaik-Modul auf Ihrem Balkon wird aus Sonne Strom. Zu kaufen gibt es solche Anlagen bisher überwiegend im Internet. Damit Sie so eine Anlage selbst anschließen und sicher betreiben können, sind unbedingt einige Vorschriften zu beachten:

  • Die Leistung der Anlage darf höchstens 600 Watt betragen.
  • Der Anschluss erfolgt über eine genormte, berührungs- und verpolungssichere Energiesteckdose, welche mit der maximal möglichen Anschlussleistung beschriftet ist. Der Anschluss über einen haushaltüblichen „Schuko-Stecker“ ist nicht möglich!
  • Der Stromkreis der Energiesteckdose ist mit einem Fehlerstrom-Schutzschalter ausgestattet und durch eine Sicherung gegen Überlast und Kurzschluss geschützt.
  • Ein vorhandener Zweirichtungszähler misst getrennt Verbrauch und Einspeisung.
  • Sind alle Voraussetzungen erfüllt, melden Sie die Anlage noch kostenfrei bei der infra und im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur an und schon können Sie problemlos Strom selbst erzeugen. Alle Unterlagen hierzu finden Sie unter www.infra-fuerth.de/steckerpv. 

Ist der Eigenverbrauch geringer als die selbst erzeugte Leistung, fließt der Strom zurück in das Netz der infra. Haushaltsübliche Einrichtungszähler würden in dem Fall rückwärts oder gar nicht zählen (Rücklaufsperre). Die infra, ist als Energieversorger gesetzlich verpflichtet, alle Energieflüsse im Netz zu erfassen und zu bilanzieren - die dafür nötige Technik steckt in sogenannten Zweirichtungszählern. Wer sich nicht sicher ist, ob er bereits einen solchen Zweirichtungszähler hat, kann sich gerne bei der infra melden! Entweder telefonisch unter der 0911 9704-4455 oder per E-Mail an technischer-kundendienst(at)infra-fuerth.de.

Wenn Sie für die Auswahl, Prüfung und Installation Hilfe brauchen, dann wenden Sie sich an einen Elektrofachbetrieb.

09.07.2019 Sparkasse Fürth und infra unterstützen „Mobilitätskisten“ des Fördervereins der Jugendverkehrsschule im Landkreis Fürth e.V.

Je früher die Kinder an das Thema Verkehrserziehung herangeführt werden, desto erfolgreicher werden sie zu verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmern.

„Aus einem sicheren Fußgänger wird in der Jugendverkehrsschule ein umsichtiger Radler und später ein besonnener Autofahrer. Frühzeitige Verkehrserziehung hat stets das Ziel, Unfälle zu vermeiden“, so Bernd Klaski, Vorsitzender des Fördervereins.

Neben dem Elternhaus spielen gerade die Kindergärten hierbei eine entscheidende Rolle. Um die wichtigsten Grundlagen vermitteln zu können, will der Förderverein mit sogenannten „Mobilitätskisten“ den Kindergärten im Landkreis Fürth die entsprechende Ausstattung zur Verfügung stellen. Der Inhalt bietet verschiedene Ansätze, um Wahrnehmung, Gleichgewicht und Reaktionsvermögen von Jungen und Mädchen spielerisch zu trainieren. Gemeinsam mit der infra unterstützt die Sparkasse Fürth diese wichtige Aktion als Sponsor. Die erste Kiste für den Landkreis wurde nun am 8. Juli an den Cadolzburger Kindergarten Villa Kunterbunt in Anwesenheit von Vertretern der Jugendverkehrsschule sowie der Sponsoren übergeben.

„Für uns als städtisches Verkehrsunternehmen ist es besonders wichtig, dass Kinder das Einschätzen von Entfernungen, Höhen und Schnelligkeit frühzeitig erlernen. Denn diese Eigenschaften sind die Grundvoraussetzung für eine sichere Verkehrsteilnahme“, so infra-Geschäftsführer Marcus Steurer.
Thomas Lang, Marktbereichsleiter der Sparkasse Fürth, freut sich über das Engagement der Jugendverkehrsschule: „Mein Nachwuchs ist schon erwachsen und daher längst aus dem Kindergartenalter raus. Aber ich kann mich noch gut erinnern, als wir den Weg zur Schule gemeinsam trainiert haben“.

Für Landrat Matthias Dießl ist das Thema Verkehrserziehung derzeit im Privatleben topaktuell: „Ich bin Vater von zwei kleinen Kindern, eines davon kommt im Herbst in die erste Klasse. Deshalb weiß ich, wie wichtig es ist, so bald wie möglich mit dem Training des richtigen Verhaltens anzufangen“. Auch der Cadolzburger Bürgermeister Bernd Obst hat schulpflichtige Kinder und weiß: „Von großer Bedeutung ist das eigene Vorbild, denn Kinder lernen durch das, was ihnen vorgelebt wird. Natürlich muss Verkehrserziehung auch Spaß machen. Gerade deshalb sind die Mobilitätskisten so eine prima Idee“.

Bildunterschrift:
Strahlende Gesichter bei der Übergabe der ersten Mobilitätskiste im Landkreis. Das Team vom Kindergarten „Villa Kunterbunt“ freut sich mit den Kindern und den anwesenden Sponsoren und Gästen: Bernd Klaski (Vorsitzender des Fördervereins), Landrat Matthias Dießl, Thomas Lang (Marktbereichsleiter der Sparkasse Fürth), Marcus Steurer (infra-Geschäftsführer), Kindergartenleiterin Brigitte Rosenberger, Markus Dieret (Verkehrserzieher) und Cadolzburgs Bürgermeister Bernd Obst.

01.07.2019 infra erhält Innovationspreis und gehört zu den TOP 100 Deutschlands

Zum 26. Mal kürte der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Als einziges bayerisches Stadtwerk schaffte die infra in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“ den Sprung unter die Besten.

Besonders überzeugte die Jury wie der Top-Innovator umgedacht und sich den Herausforderungen der Energiewende und Digitalisierung gestellt hat. „Wir sind die Taktgeber unserer Stadt und wir haben alles getan, um diese Zukunftsorientierung in den Köpfen aller Beschäftigten zu verankern“, sagt der Geschäftsführer Marcus Steurer. Dazu wurden unternehmensintern einige Prozesse umgestellt und sämtliche Führungskräfte im Rahmen eines zweijährigen Entwicklungsprogramms in moderner Führung und neuen Methoden geschult. Außerdem sind neue Karrieremodelle für Mitarbeiter geschaffen worden, die sich in einer Fachkarriere besser aufgehoben fühlen, als beispielsweise in der klassischen Position einer Führungskraft. Workshops vermittelten allen das neue Unternehmensleitbild.

Zudem wurde ein Ideenwettbewerb initiiert, bei dem die 395 Mitarbeiter die intern generierten und eingereichten Ideen am Ende bewerten konnten. Zwischenzeitlich wird ein Teil davon schon gelebt – sowohl intern, als auch im Rahmen von Produkten und im Kontakt mit den Kunden. Das Projekt adaptive Straßenbeleuchtung am Käppner Weg ist ein Beispiel dafür.

Auf diese Entwicklung ist der Geschäftsführer besonders stolz: „Heute sind Innovationen bei uns im Arbeitsalltag selbstverständlich - deshalb gehört die Auszeichnung dem gesamten infra-Team, denn ohne das Engagement und die Leidenschaft jedes einzelnen wäre dieser Veränderungsprozess nicht möglich gewesen.“

„Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100-Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter des Wettbewerbs, Prof. Dr. Nikolaus Franke das Ergebnis.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (rechts) und Prokurist Martin Grimmeisen (links) erhalten am 28. Juni 2019 im Rahmen des Mittelstands-Summits in Frankfurt aus den Händen von Metor Ranga Yogeschwar den begehrten Preis

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. 398 Unternehmen bewarben sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

26.06.2019 Die infra gehört zu den 25 attraktivsten Arbeitgebern in der Region

Die infra wurde vom Statistik-Portal „Statista“ als einer der 25 attraktivsten Arbeitgeber in der Region ausgezeichnet. Die „Attraktivsten Arbeitgeber der Stadt 2019“ ist eine lokale Bestenliste für 38 der einwohnerstärksten Städte in Deutschland.

Das begehrte Siegel erhielten Arbeitgeber, die sich nach dem Urteil der vor Ort befragten Arbeitnehmer besonders in ihrer Region engagieren, soziale Verantwortung übernehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden. Bundesweit beurteilten 16.300 Umfrage-Teilnehmer über 4.500 Arbeitgeber mit mindestens 250 Mitarbeitern in 38 deutschen Großstädten.

Die infra hat es direkt unter die Top 25 im Großraum Nürnberg geschafft. Damit wurden das lokale Engagement und das soziale Verantwortungsgefühl der infra gegenüber ihrer Belegschaft belohnt. Das Unternehmen übernimmt mit seinen Leistungen heute und in Zukunft Verantwortung für die Stadt Fürth und die Menschen, die hier leben. Ziel ist es, die Region auch für nachfolgende Generationen als lebenswertes Zuhause zu gestalten, ganz nach dem infra-Motto: „Für unsere Stadt am Werk“.

21.06.2019 Die infra informiert zum Tag der Daseinsvorsorge

Koordiniert vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) findet seit 2017 jedes Jahr am 23. Juni der Tag der Daseinsvorsorge statt. Dabei rücken die Stadtwerke in den Focus der öffentlichen Wahrnehmung.

Mit ihren Leistungen sichern die kommunalen Versorgungsunternehmen die Lebensqualität in ihren Städten und Gemeinden.

Der Aktionstag soll deutlich machen, wer in Deutschland die Menschen mit Energie und Trinkwasser versorgt, den ÖPNV gewährleistet, Schwimmbäder betreibt oder beispielsweise neue Mobilitätskonzepte ans Laufen bringt – denn all das ist Daseinsvorsorge. Darüber hinaus sind Stadtwerke tragende Säulen für die örtliche Wirtschaft, als Arbeitgeber, als Auftraggeber oder Sponsoringpartner von Vereinen und Initiativen.

In Fürth sorgt die infra mit ihren rund 600 Beschäftigten dafür, dass alles im Fluss ist. „Gerade jetzt, an heißen Sommertagen, spielt die Versorgung unserer Stadt mit Trinkwasser eine wichtige Rolle“, so infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Trinkwasser ist und bleibt das Lebensmittel Nummer eins. Pro Jahr werden über sieben Millionen Kubikmeter Trinkwasser aus 107 Brunnen gewonnen und aufbereitet. Das infra-eigene, zertifizierte Labor überwacht täglich die Einhaltung der Trinkwasserverordnung. Rund 400 Kilometer ist das Wasserrohrnetz lang. „Wir liefern so rund 7,2 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an unsere Kunden – zuverlässig und rund um die Uhr“, so Steurer weiter.

Ein immer wichtiger werdendes Thema ist die Frage der alternativen Mobilität. Auch hier ist die infra Motor für Fürth. Fast 26 Millionen Fahrgäste kommen pro Jahr mit Bus und U-Bahn an ihr Ziel. Nach Angaben des Geschäftsführers muss die infra aufgrund von EU-rechtlichen Wettbewerbs- und Vergabevorschriften ab Ende 2019 mit einem komplett eigenständigen Verkehrsbetrieb den ÖPNV gewährleisten. Damit steht dem Unternehmen eine Mammutaufgabe ins Haus. „Doch wir sehen darin auch die Chance, für unsere Kunden noch besser zu werden.“ Auch eine Mobilitätsdrehscheibe am neu gestalteten Fürther Hauptbahnhof ist geplant. „Noch tüfteln wir an einfachen und intelligenten Lösungen“, fasst Steurer zusammen. Zuerst sollen in Zusammenarbeit mit externen Partnern spätestens ab Herbst 2019 zwei E-Lastenräder zur Ausleihe an Fürther Bürger zur Verfügung stehen.

Weiterhin bringt die infra das Thema E-Mobilität voran. Als Gründungsmitglied des Ladeverbund + sorgt sie in Fürth für öffentliche Ladepunkte, erst kürzlich wurde in Fürth die insgesamt 300. Säule des Verbundes in Betrieb genommen. Demnächst werden am Hallenbad am Scherbsgraben erste Lademöglichkeiten für E-Bikes aufgestellt.

Außerdem wurde die infra von dem Statistikportal „Statista“ als einer der 25 attraktivsten Arbeitgeber in der Region ausgezeichnet. Besonderes Augenmerk lag auf dem lokalen Engagement und der soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. „Nach der Ausbildung haben jungen Menschen bei uns sehr gute Übernahmechancen, denn nicht selten sind die Auszubildenden von heute die Führungskräfte von morgen“, so der infra-Chef weiter. Zum 1. September 2020 bietet die infra wieder Ausbildungsplätze an. Dieses Mal in den Berufen Fachinformatiker, Elektroniker, Anlagenmechaniker und Industriekaumann.

All das gehört für Steurer zur Daseinsvorsorge beziehungsweise zu einer lebendigen Stadt: „Mit unseren vielfältigen Leistungen übernehmen wir heute und in Zukunft die Verantwortung für Fürth und die Menschen, die hier leben“.

11.06.2019 infra warnt vor unseriösen Telefon- und Haustürgeschäften

In den letzten Wochen meldeten sich viele Kunden bei der infra: Sie berichteten über unseriöse Angebote zu Strom- und Erdgastarifen, die sie am Telefon oder an der Haustüre erhalten haben. In den Gesprächen wurden sowohl falsche Aussagen über Preise und Tarife oder eine vermeintliche Zusammenarbeit mit der infra getroffen.

Die infra distanziert sich von solchen Verkaufspraktiken ausdrücklich und empfiehlt jedem, unbedingt die nötige Vorsicht walten zu lassen. Kunden, die versehentlich einen Vertragsabschluss getätigt haben, können diesen innerhalb von 14 Tagen schriftlich per Brief, Telefax oder E-Mail widerrufen.

Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich Mitarbeiter der infra angerufen haben oder vor ihnen stehen, kann das Unternehmen unter 0911 9704-4000 oder die Polizei telefonisch verständigt werden.

28.05.2019 Focus Money: infra ist 2019 bester Stromversorger in Fürth

Die infra wurde vom unabhängigen Forschungsinstitut Statista in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsmagazin Focus Money zum zweiten Mal als bester Stromversorger in Fürth ausgezeichnet. Focus Money hat in der am 6. Februar 2019 erschienenen Ausgabe den Energie-Altas Deutschland herausgegeben und darin eine Beurteilung von Energieversorgern in 167 Regionen der 16 Bundesländer vorgestellt. Dazu wurden 11.179 Kunden befragt. Besonders in den Kategorien Kundenservice und Serviceangebote konnte das Unternehmen punkten.

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