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Wir halten Sie mit Neuigkeiten über Aktionen, spannenden Themen oder Aktuellem auf dem Laufenden.

13.07.2020 Die infra informiert: 365-Euro-Ticket für Schüler und Menschen in Ausbildung

Für 365 Euro pro Jahr im gesamten Gebiet des Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) mobil sein – das ist für Schüler, Azubis, Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst und weitere junge Menschen in der Ausbildung ab dem 1. August 2020 möglich.
Das Ticket kann im Kundencenter der infra im U-Bahn-Verteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofs, über den VGN-Onlineshop, die App „VGN Fahrplan und Tickets“ oder vor Ort an Automaten gekauft werden. Dafür ist weiterhin ein gültiger Verbundpass notwendig. Start ist zu jedem Monatsersten möglich. Von da an gilt das Ticket jeweils ein Jahr, der gesamte Jahresbetrag muss beim Kauf auf einmal entrichtet werden. Voraussichtlich ab Ende Juli ist der Kauf der Schülerjahreskarte auch auf Ratenzahlung möglich.
Für einen Euro am Tag können so Schüler und junge Menschen in der Ausbildung dann - abgesehen von ihren täglichen Wegen zu und von ihrer Ausbildungsstätte - sogar in ihrer Freizeit mit dem ÖPNV zu Zielen im ganzen VGN fahren. Das Ticket kann also zum Beispiel auch für Fahrten zum Sport oder zum Musikunterricht, aber auch für Ausflüge genutzt werden.

08.07.2020 Für komfortables Aufladen von Elektroautos: Ladeverbund+ startet App

An aktuell 550 Säulen wird bald nach Kilowattstunden abgerechnet

Der Ladeverbund+ bringt eine neue App heraus, die das Laden und Bezahlen an seinen Ladesäulen in Zukunft noch komfortabler macht. Die App mit dem Namen „Ladeverbund+“ ersetzt den bisherigen Zugang via SMS und steht ab 15. Juli im Google Play Store und im App-Store von Apple zum kostenlosen Download bereit. Mit Einführung der App passt der Ladeverbund+ auch die Tarifstruktur an. So wird das Laden an allen aktuell 550 öffentlichen Ladesäulen künftig nicht mehr nach Zeit, sondern nach geladenen Kilowattstunden abgerechnet. Der Vorsitzende Marcus Steurer freut sich sehr über die Umstellung: „Neben den allgemeinen Vorteilen einer App, zahlen unsere Kunden jetzt nur das, was auch wirklich geladen wird.“

Hohe Transparenz, zahlreiche Funktionen
Nutzer der App finden in der Kartenansicht schnell die nächste Station und sehen auf einen Blick ob diese frei oder belegt ist. Auf Wunsch führt die Navigationsfunktion gezielt zum Ladestandort. Mit Auswahl eines Ladepunkts sieht jeder E-Mobilist direkt seinen für ihn dort gültigen Tarif. Wird der Ladevorgang gestartet, können die Ladedaten wie der Stromverbrauch und die anfallenden Kosten nachverfolgt werden. Das Kundenkonto bietet einen Überblick über die Historie aller Ladevorgänge inklusive Standzeit, Verbrauch und Kosten. Als Zahlungsoptionen stehen Lastschrift oder Kreditkarte zur Verfügung. 

Vergünstigter Ökostrom für Stromkunden von Mitgliedern
Auch weiterhin gilt: Stromkunden eines im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerks laden nach Registrierung zum ermäßigten Tarif. Stromkunden der N-ERGIE Aktiengesellschaft – mit 240 Stationen der größte Anbieter im Ladeverbund+ – zahlen beispielsweise an allen 550 Stationen lediglich 32 Cent pro Kilowattstunde Ökostrom. Neben einem Tarif für die spontane Nutzung mittels Abscannen eines QR-Codes bieten alle Mitglieder einen rabattierten Tarif für Nutzer der App an. An einigen Säulen wird zudem eine Blockiergebühr für die Standzeit ohne gleichzeitiges Laden fällig.

Neuer Partner chargecloud GmbH
Die umfangreichen Umstellungen im Ladeverbund+ gehen mit einem Wechsel des Backend-Anbieters einher. Künftig vertraut der Ladeverbund+ auf die Dienste des auf Elektromobilität spezialisierten Softwareherstellers chargecloud GmbH. Damit ist auch weiterhin der Zugang über zahlreiche sogenannte RFID-Medien und Apps anderer Fahrstrom-Anbieter möglich. Da die Mitglieder des Ladeverbund+ keinen Einfluss auf deren Preisgestaltung haben, kann diese Form des Roamings allerdings teils deutlich höhere Preise für die Nutzer der Ladestation zur Folge haben.

Mögliche Einschränkungen während Umrüstungsphase
Die Umrüstung der Ladesäulen beginnt am Freitag, 17. Juli 2020. Bis zum voraussichtlichen Abschluss der Arbeiten Ende Juli kann es an den Ladesäulen vereinzelt zu kurzzeitigen Ausfällen kommen. E-Autos, die während anstehender Arbeiten an den Ladesäulen angeschlossen sind, können durch die Monteure kurzzeitig von der Ladesäule getrennt werden. Die Umrüstung der Ladesäulen im Ladeverbund+ verläuft grob von Nord nach Süd. Über den aktuellen Stand der Umstellung informiert der Ladesäulenfinder laufend auf www.ladeverbundplus.de. Dort finden Nutzer auch weiterführende Infos und eine ausführliche Video-Anleitung. Als besonderen Service bietet der Ladeverbund+ Nutzern der App bis 31. August 2020 einen einheitlichen Preis von 32 Cent pro Kilowattstunde an.

Über den Ladeverbund+
Der Ladeverbund+ ist ein stetig wachsender Verbund aus derzeit 63 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Seine Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen. Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt bislang auf dem fränkischen Raum. Ladesäulen des Ladeverbund+ finden E-Mobilisten mittlerweile aber auch in Deggendorf (Niederbayern), im Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg) oder Bad Hersfeld (Hessen). Im vergangenen Jahr wurden bereits 99.000 Ladevorgänge registriert. Insgesamt wurde dabei Ökostrom für rund sechs Millionen emissionsfreie Kilometer abgegeben.

24.06.2020 Die infra informiert: Neuer Fahrkartenautomat in Fürth Vach

Gute Nachricht für alle Vacher: Ab sofort können wieder Fahrkarten vor Ort gekauft werden.

Die infra hat dazu an der Haltestelle „Am Vacher Markt“ einen Automaten aufgestellt. Er bietet – mit Ausnahme des Jahresabos - rund um die Uhr das volle VGN-Fahrkartensortiment. So können alle Fahrgäste als Alternative zum Kauf beim Fahrpersonal ganz bequem und in Ruhe vor Fahrtantritt das richtige Ticket auswählen und kaufen. Übrigens: Neben der Barzahlung kann an den Fahrkartenautomaten auch mit EC- oder Kreditkarte bezahlt werden.

Wer Fragen zur Bedienung hat, dem erklären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im infra-Kundencenter im U-Bahnverteilergeschoss am Fürther Hauptbahnhof gerne alle Funktionen und Angebote rund um die Ticket-Automaten.

23.06.2020 infra baut die Busse um: Vordereinstieg und Ticketkauf beim Fahrpersonal werden schrittweise wieder möglich

Nachdem die infra bereits vor acht Wochen zum Normalfahrplan zurückgekehrt ist, werden jetzt alle Busse mit speziellen Trennscheiben ausgestattet. Sie schirmen den Fahrerplatz sehr gut ab und reduzieren die Ansteckungsgefahr zwischen Fahrgästen und Personal. Dieser Umbau erfolgt bis Mitte Juli schrittweise und ermöglicht den Fahrgästen sowohl die Rückkehr zum Vordereinstieg als auch den Ticketkauf beim Fahrpersonal. Nach eigenen Die infra hat nach eigenen Angaben bereits 30 ihrer Busse nachgerüstet. Die ersten Busse mit den rund 1,70 Meter hohen, aus Sicherheitsglas bestehenden Trennscheiben sind also schon im Stadtgebiet unterwegs. Rund 1.000 Euro kostet die infra der Umbau eines Busses mit den TÜV-zertifizierten Schutzwänden.

Tickets bereithalten
Gleichzeitig werden die Absperrungen hinter der ersten Sitzreihe entfernt, wodurch für die Fahrgäste wieder alle Sitzplätze zur Verfügung stehen. Bei Bussen, in denen noch kein entsprechender Schutz verbaut wurde, trennt weiterhin ein Absperrband und eine Plexiglasscheibe den vorderen Bereich des Busses ab. Bis zur Installation der Schutzvorrichtung direkt beim Fahrpersonal werden in diesen Bussen weiterhin keine Fahrscheine verkauft und nur die hinteren Türen geöffnet. Für etwaige Kontrollen sind die Fahrscheine jederzeit bereit zu halten. Sofern die Tickets im Bus erworben werden, bittet die infra außerdem darum, das Geld möglichst passend dabei zu haben. Die Pflicht, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen besteht weiterhin uneingeschränkt – übrigens bereits an den Haltestellen.

Schülertickets jetzt auch in der App
Im Kundencenter der infra im U-Bahnverteilergeschoss am Fürther Hauptbahnhof dürfen seit gestern außerdem wieder zwei Kunden gleichzeitig beraten werden. Um dennoch Warteschlangen zu vermeiden, rät die infra für den Ticketerwerb weiterhin die alternativen Vertriebswege zu nutzen. Beispielsweise über die Fahrkartenautomaten oder privaten Verkaufsstellen im Stadtgebiet Fürth oder digital im VGN-Onlineshop (shop.vgn.de). Über die App „VGN Fahrplan & Tickets“ sind übrigens die Wochen- und Monatsmarken für Schüler und Auszubildende nun auch völlig kontaktlos erhältlich. Der Verbundpass - als Nachweis für die Berechtigung und kostenfrei erhältlich - ist ergänzend dazu notwendig. Für Schüler, die nur wochenweise Unterricht haben, gibt es auch die Wochenwertmarke zum Preis von 16,80 Euro für das Stadtgebiet Fürth.

18.06.2020 Weitere Trinkbrunnen der infra installiert

Nachdem im März der erste infra-eigene Trinkbrunnen in der Dr. Konrad-Adenauer-Anlage vorgestellt wurde, hat die infra jetzt im Fürther Südstadtpark die dort vorhandenen defekten Modelle ausgetauscht. Auch hier kamen die robusten Stehlen im schlichten und modernen Edelstahl-Design zum Einsatz. Sie sprudeln nur auf Betätigung und bieten den Besuchern rechtzeitig zum Sommeranfang kostenlos und jederzeit die Möglichkeit, sich mit einem Schluck des gesunden Fürther Trinkwassers zu erfrischen. Gerade an heißen Tage ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken.

Auch diese Brunnen werden während der Wintermonate außer Betrieb genommen, damit keine Frostschäden entstehen. Die infra übernimmt den vollständigen Betrieb.

infra Trinkbrunnen Südstadtpark
09.06.2020 Einzeltickets für das Sommerbad Fürth jetzt online erhältlich

Seit vergangenen Montag ist das Sommerbad am Scherbsgraben geöffnet. Angesichts der Corona-Pandemie ist der Betrieb jedoch nur unter besonderen Bedingungen möglich. Dazu gehört die Aufteilung des Badetages in zwei Zeitblöcke von 7 bzw. 8 bis 13.30 Uhr am Vormittag und von 14.30 bis 20 Uhr am Nachmittag, jeweils mit einer Beschränkung der Besucheranzahl. Um nun möglichst vielen Badegästen die Chance auf Badespaß zu bieten, gibt es ab sofort über die Website der infra die Möglichkeit, Einzeltickets online zu kaufen: schnell und kontaktlos. Einfach unter portal.infra-fuerth.de registrieren, Wunschtag und -zeitblock auswählen und bezahlen. Für die Bäderkasse dann das Ticket mit dem QR-Code am Handy oder als Ausdruck mitbringen und schon ist der Weg frei ins erfrischende Nass. Außerdem ist online gleich ersichtlich, ob für den ausgewählten Tag und Zeitfenster noch Karten zur Verfügung stehen. Bezahlt werden kann derzeit per Lastschrift (IBAN) und giropay. Weitere Zahlmöglichkeiten wie etwa PayPal und Kreditkarte sollen kurzfristig folgen.

Die infra bittet ihre Badegäste unbedingt, die Eintrittskarte vor dem Besuch des Sommerbads online zu kaufen, denn bei hoher Nachfrage und voller Auslastung der eingeschränkten Besucherkontingente - etwa an heißen Tagen - muss generell der Verkauf an der Sommerbadkasse eingestellt werden. Grund dafür sind die Pandemievorgaben, nach denen zum Schutz von Gästen und Personal lange Warteschlangen an der Kasse vermieden werden müssen. Besonders wichtig: Das Ticket ist gleichzeitig die Kaufbestätigung und muss – wie beispielsweise bei Konzertbesuchen – zwingend vorgelegt werden. Alle Informationen und Regeln zum Bäderbesuch und Kauf des Online-Tickets hat die infra im Internet unter www.infra-fuerth.de/corona zusammengestellt.

05.06.2020 Badespaß unter besonderen Bedingungen: Am 8. Juni öffnet das Sommerbad Fürth

Besondere Hygiene- und Verhaltensregeln – Besucher werden namentlich erfasst – vorgegebene Zeitfenster regeln die Öffnungszeiten

Endlich ist es soweit: Nach der Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung dürfen ab Montag, 8. Juni 2020, die Freibäder wieder öffnen – auch das Sommerbad am Fürther Scherbsgraben startet in die Saison. Allerdings kommt ein Besuch aufgrund der Auflagen nach der Corona-Schutzverordnung zum Infektionsschutz nicht ohne die Einhaltung bestimmter Regeln aus.

Das beginnt bereits mit dem Eintritt: Die inzwischen gängige Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung gilt für alle Gäste ab sechs Jahren beim Anstehen in einer Warteschlange und ist auch auf dem gesamten Gelände gültig. Kinder bis 14 Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen ins Bad.

Kontaktdaten werden erfasst
Vorerst muss beim Erwerb des Eintrittstickets ein Erfassungsbogen mit den Kontaktdaten ausgefüllt werden. Wer möchte, kann den Bogen im Internet herunterladen, ausfüllen und den Ausdruck gleich mitbringen. Dann geht es an der Kasse schneller. Um für die Badegäste noch mehr Sicherheit zu bieten, wird die infra in den nächsten zwei Wochen von der Barkasse zusätzlich auf ein Online-Ticketsystem, mit dem man den Eintritt über die Website kaufen kann, umstellen.

infra-Geschäftsführer Marcus Steurer zeigt sich trotz aller Vorschriften erleichtert: „Auch wenn ein Regelbetrieb, so wie wir ihn bisher kennen, nicht möglich ist, können wir unseren Badegästen doch ein Stück Normalität bieten. Das freut mich sehr.“ Er weist ausdrücklich darauf hin, dass die jetzigen Vorgaben erst einmal für die nächsten 14 Tage Bestand haben. „Je nach dem, wie die Lage sich dann darstellt, kann es entweder weitere Lockerungen aber auch Verschärfungen geben“.

Besucheranzahl wird beschränkt
Zum Start liegt die Besucherbegrenzung bei 1.300 Badegästen pro Tag, aufgeteilt auf 500 Besucher gleichzeitig vormittags und 800 Besucher gleichzeitig nachmittags. Mithilfe eines sogenannten Zeitslot-Systems gelten die Eintrittskarten nur für ein bestimmtes Zeitfenster, also entweder von 8 bis 13.30 Uhr oder von 14.30 Bis 20 Uhr. In der Pause erfolgt ohne Badegäste eine gründliche Reinigung und Desinfektion der gesamten Anlage. Es können daher nur Einzeleintritte für den jeweiligen Zeitblock erworben werden. Wer beide Zeitblöcke nutzen möchte, muss die Eintritte dafür getrennt kaufen und in der Pause das Bad verlassen. Auch die Personenanzahl in den jeweiligen Schwimmbereichen ist beschränkt. Aktuelle Zahlen hängen jeweils aus. Je nach Besucherzahl bittet die infra Ihre Badegäste, nicht übermäßig lange im Wasser zu bleiben, um auch anderen Schwimmbegeisterten das Baden zu ermöglichen.

Gastronomie ist geöffnet
Auf die gewohnte Stärkung nach den Bahnen im kühlen Nass muss aber derzeit niemand verzichten, denn der Gastronomiebereich ist geöffnet - wie überall natürlich unter Einhaltung des Hygienekonzeptes für die Gastronomie in Bayern.

Sowohl vor dem Bad als auch auf dem gesamten Gelände muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden oder anders ausgedrückt: Mindestens eine Badetuchlänge muss Abstand gehalten werden. Die Duschräume bleiben für Badegäste gesperrt. Unter Einhaltung der Abstandsregeln können jedoch die Kaltduschen im Außenbereich (Durchschreitebecken) einzeln bzw. von Familienangehörigen gemeinsam genutzt werden. Die infra bittet darum, den Anweisungen des Personals, den Ausschilderungen und der Aushänge zu folgen. Die genauen Öffnungszeiten, Eintrittspreise und alle Corona-bedingten Vorschriften können die Besucher auf der Website der infra einsehen.

Jugendbad Burgfarrnbach geschlossen
Das Jugendbad in Burgfarrnbach bleibt für die Badesaison 2020 angesichts der Coronakrise geschlossen. Die infra nutzt die Zeit jedoch für die dringend notwendige Beckensanierung und hofft, im kommenden Jahr mit frisch sanierten Anlagen und pünktlich in die neue Saison starten zu können.

06.05.2020 Registrierung für neues infra-Bürgerdarlehen innerhalb weniger Stunden geschlossen

Registrierung für neues Bürgerdarlehen der infra wurde innerhalb von wenigen Stunden geschlossen: Mit Vormerkungen über insgesamt 13,2 Millionen Euro war die Emissionssumme erreicht.

Obwohl schon die letzten Bürgerbeteiligungsmodelle sehr erfolgreich waren, wurde die infra bei der diesjährigen Auflage unter dem Motto „ZukunftsMotor“ von den Interessenten regelrecht überrannt. Mit einer jährlichen Verzinsung von 1,5 Prozent wurden insgesamt 13,2 Millionen Euro vorgemerkt.

Nach Einschätzung des infra-Geschäftsführers Marcus Steurer liegt der Erfolg sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Er freut sich aber besonders über die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und der infra. Für ihn ist das Engagement der Kunden etwas Gutes für die eigene Stadt tun zu können, ausschlaggebend. Ende Mai versendet die infra die Vertragsunterlagen.

05.05.2020 infra-Kundencenter im U-Bahn-Verteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhof wieder geöffnet

Die infra weist darauf hin, dass das Kundencenter im U-Bahn-Verteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofes wieder geöffnet ist. Montag bis Freitag von 9 bis 17:30 Uhr und am Samstag von 9 bis 14 Uhr berät die infra persönlich rund um ihr Verkehrsangebot.

Allerdings ergeben sich mit der Einhaltung aller gültigen Hygienevorschriften vorerst folgende Einschränkungen: Es ist nur ein Beratungsplatz eingerichtet, im Kundencenter darf sich jeweils auch nur ein Kunde aufhalten. Deshalb kommt es gelegentlich zu Wartezeiten. Damit es trotzdem schneller geht, hat die infra für Bestellscheine, z. B. für Verbundpässe oder Abos, vor dem Kundencenter einen Briefkasten eingerichtet. Weiterhin bittet die infra darum, unbedingt die Abstandsmarkierungen vor dem Kundencenter zu beachten. Im Kundencenter gilt die Pflicht, einen Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Die telefonische Fahrplanauskunft ist täglich unter 0911 9704-4800 von 4:15 bis 1:30 Uhr zu erreichen.

30.04.2020 Die infra informiert: Neue Stromleitungen im Eigenen Heim

Wie die infra mitteilt, beginnen ab dem 4. Mai 2020 im Eigenen Heim bis voraussichtlich Herbst dieses Jahres Bauarbeiten zur Auswechslung der Stromleitungen. Gearbeitet wird abschnittsweise.

Im Detail sorgen offene Baugräben in der Dr.-Schumacher-Straße auf beiden Seiten für Behinderungen im Straßenverkehr. Auch für Anwohner der Robert-Koch-Straße investiert die infra im Bereich zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Virchowstraße bis zur Einmündung in die Wilhelmstraße in neue Versorgungsleitungen. Die jeweiligen Anwohner werden bauabschnittsweise per Aushang oder Einwurf zeitnah und direkt informiert.

Da immer nur auf einer Seite der betroffenen Straßen gearbeitet wird, sind keine vollständigen Straßensperrungen geplant, jedoch werden abschnittsweise temporär Parkflächen wegfallen.

Eventuelle Fragen beantwortet die infra gerne telefonisch unter 0911 9704-7351.

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