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31.05.2021 Endlich: Das Fürther Freibad öffnet seine Pforten

Gute Nachrichten für alle Schwimmbegeisterten: Die Inzidenzwerte in Fürth lassen es zu, dass am 1. Juni 2021 das Fürther Sommerbad am Scherbsgraben unter Auflagen öffnet. Inzidenzabhängige Testpflicht und verbindliche Buchung eines Online-Tickets.

Seit 21. Mai 2021 dürfen in Bayern die Freibäder öffnen, sofern der Inzidenzwert stabil unter 100 liegt. Das ist in Fürth nun endlich auch der Fall, sodass wir ab 1. Juni 2021 das Sommerbad am Scherbsgraben öffnen kann. „Natürlich geht es auch dieses Jahr nicht ohne pandemiebedingte Einschränkungen“, erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Dennoch überwiegt bei ihm die Freude, denn „der Saisonbeginn bringt doch auch wieder ein Stück Normalität zurück, für unsere Gäste und unsere Mitarbeiter:innen.“

Neu ist als Zugangsvoraussetzung eine inzidenzabhängige Testpflicht für alle Badegäste: Liegt die 7-Tage-Inzidenz für Fürth zwischen 50 und 100 müssen alle Besucher in Verbindung mit einem Ausweisdokument einen negativen Test, der nicht älter als 24 Stunden von einer anerkannten Teststelle (PCR-Test) oder zugelassene Schnellteststelle ausgestellt ist, vorweisen. Selbsttests können nicht anerkannt werden. Entsprechend den Vorgaben der Regierung als genesen oder vollständig geimpft geltende Gäste benötigen keinen Test, müssen jedoch einen Nachweis über ihre Genesung oder Impfung mit sich führen – ebenfalls in Verbindung mit einem Ausweisdokument.

Wir empfehlen gegebenenfalls eine der vielen Teststationen, die es inzwischen in Fürth gibt, zu nutzen: https://www.fuerth.de/Home/testmoeglichkeiten-auf-einen-blick.aspx.

Bei einer stabilen Inzidenz unter 50 entfällt die Nachweispflicht.

Die aus dem letzten Jahr bekannten beiden Zeitslots für Vormittag und Nachmittag mit einer Pause für gründliche Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten bleiben erhalten. Die Zeiten: Montag, Dienstag, Samstag und Sonntag von 8 bis 13:30 Uhr, Mittwoch bis Freitag von 7 bis 13:30 Uhr, dann folgt die Pause von 13.30 bis 14.30 Uhr und an allen Tagen geht es dann von 14:30 bis 20 Uhr über den Nachmittag. Badeschluss ist jeweils um 19:30 Uhr.

Wichtig ist, dass jeder Badegast für einen schnellen Ablauf beim Einlass im Vorfeld seines Besuchs online über das infra-Serviceportal (portal.infra-fuerth.de) einen verbindlichen Zeitslot buchen sollte. Es ermöglicht für maximal zwei Tage im Voraus sowohl die verbindliche Buchung mit Barzahlung an der Sommerbad-Kasse, als auch gleich die bequeme Bezahlung per PayPal, Lastschrift oder Kreditkarte.

Die Einlösung von Mehrfacheintritten und Gutscheinen ist an der Sommerbad-Kasse ebenfalls möglich, jedoch sollte auch dazu vorher ein verbindlicher Termin über das Portal gebucht werden. Das gleiche gilt für Inhaber von Ehrenamtskarten und des Fürth-Passes.

Wer keinen Internetzugang hat, kann Tickets auch an der Hauptkasse der infra in der Leyher Straße 69 buchen und bar bezahlen. Zusätzlich halten wir pro Zeitslot ein kleines, begrenztes Ticket-Kontingent für Personen ohne Internetzugang an der Sommerbad-Kasse zur analogen Registrierung und Barzahlung bereit.

Pro Zeitslot dürfen maximal 800 Personen gleichzeitig ins Bad. Auch beim Verlassen scannt das Personal das Ticket zum Checkout. Die so gegebenenfalls frei gewordenen Plätze stehen dann wieder im Serviceportal zur Buchung zur Verfügung. Damit wird auch während eines Zeitslots mehr Badegästen der Zutritt ermöglicht.

An heißen Tagen und großen Besucherandrang regeln wir den Einlass entsprechend der Art der gebuchten Tickets. Wer über das Serviceportal gebucht und bezahlt hat, braucht an einem separaten Eingang nur noch QR-Code und – je nach aktuellem Inzidenzwert – die notwendige Bescheinigung für den Zutritt vorlegen. Der zweite Eingang beinhaltet neben dieser Kontrolle auch die Barkasse für noch nicht bezahlte verbindliche Buchungen oder analoge Tickets.

Schon vor dem Bad und in den ausgewiesenen Bereichen bleibt die Maskenpflicht für alle Besucher ab dem vollendeten 6. Lebensjahr bestehen, wobei ab dem 15. vollendenten Lebensjahr eine FFP-2- oder gleichwertige Maske Vorschrift ist. Daneben gelten für alle Gäste die üblichen Abstands- und Hygienevorschriften.

„Die Corona-Pandemie zwingt uns Regeln auf, die auch den Badebetrieb in der Sommersaison 2021 sehr verkomplizieren“, erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. „Dennoch tun wir alles Mögliche, um allen Ansprüchen gerecht zu werden und vielen Menschen den Schwimmspaß zu ermöglichen“, verspricht er weiter.

Die vollständigen Informationen rund um das Fürther Sommerbad sowie die Öffnungszeiten, Zeitslots und Badezeiten haben wir online zusammengefasst. Hier werden auch kurzfristige Änderungen veröffentlicht.

11.05.2021 Geste der Wertschätzung für die Leistungen in der Pandemie: infra Fürth unterstützt das Klinikum Fürth mit einer Privatspende über 2000 Euro

Die infra-Geschäftsfeldleiter Klaus Dieregsweiler-Grünsfelder, Claus-Dieter Dölle, Wolfgang Greul, Martin Grimmeisen und Peter Schäfer haben entschieden, ihren Corona-Bonus denjenigen zu Gute kommen zu lassen, die es wirklich brauchen: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Klinikum Fürth. Unser Geschäftsführer Marcus Steurer, der keinen Corona-Bonus bekam, hat den Betrag von 1.500 Euro um 500 Euro aufgerundet und so kamen letztendlich insgesamt 2000 Euro zu Stande. „Was das Personal des Klinikums seit über einem Jahr leistet, ist nicht selbstverständlich und geht weit über das normale Maß hinaus. Unsere Spende ist eine Anerkennung für diese herausragende Leistung“, so Marcus Steurer. Vorstand Peter Krappmann bedankte sich im Namen aller Beschäftigten für diese Geste der Wertschätzung: „Als Tochterunternehmen der Stadt halten wir wieder einmal fest zusammen.“
Bildnachweis: Klinikum Fürth

Spende für das Klinikum Fürth
20.04.2021 Ab sofort Anmeldung für Dauerparkplätze im neuen Parkhaus Jakobinenstraße möglich

Bereits Mitte Juni 2021 soll es eröffnen: Das neue Parkhaus Jakobinenstraße. Es wird mit seiner zentralen Anbindung und 47 Ladepunkten für E-Fahrzeuge ein wichtiger Meilenstein für die Mobilität und das Stadtbild in Fürth werden: Laternenparker können hier dauerhaft ihren Platz finden, anstatt auf der Königswarterstraße oder der Hornschuchpromenade. 24 Stunden geöffnet und mit insgesamt 506 Stellplätzen bieten sich jedoch in Verbindung mit der U-Bahn-und Bushaltestelle Jakobinenstraße und den Linien U1, 37, 112, 173, 174, N9 auch Pendlern neue Möglichkeiten.

Bereits jetzt bieten wir - im Auftrag der Stadt Fürth zuständig für das Parkhausmanagement - allen Interessierten die Möglichkeit, sich für einen Dauerstellplatz unverbindlich vormerken zu lassen. Im Internet unter https://www.infra-fuerth.de/parken sind ein Formular und die wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema bereitgestellt.

Das Besondere: Zunächst befristet für ein Jahr können auch Fahrer von E-Fahrzeugen einen Stellplatz mit vorhandener Ladeinfrastruktur mieten. Der Grundpreis beträgt hier – wie bei den Normalfahrzeugen – 79 Euro pro Monat, hinzu kommen für die Lademöglichkeit noch 30 Euro pro Monat. Auch das individuelle Ladevolumen ist exklusive.

Im Laufe des Monats Mai melden wir uns dann mit den Vertragsdetails. Die Mietverträge beginnen ab 1. Juli 2021. Alle Dauerparker erhalten eine Zugangskarte und haben freie Platzwahl, auch bei den E-Ladeflächen. Es werden also keine festen Stellplätze zugewiesen.

01.04.2021 Umweltminister Thorsten Glauber hat neue Mitglieder in den Klimarat der Bayerischen Staatsregierung berufen: infra Geschäftsführer Marcus Steurer ist zukünftig Mitglied im Gremium

Seit dem Inkrafttreten des Bayerischen Klimaschutzgesetzes ist der Bayerische Klimarat gesetzlich verankert. Umweltminister Thorsten Glauber möchte laut einer Pressemitteilung dieses Gremium zukünftig stärker als wissenschaftlichen Kompass in Zeiten des Klimawandels etablieren. Dazu setzt er auf ein interdisziplinäres Team aus hochkarätigen Persönlichkeiten zudem auch unser Geschäftsführer Marcus Steurer, mindestens für die nächsten drei Jahre, zählt. Der 46jährige Jurist ist seit insgesamt 18 Jahren in der Energiewirtschaft tätig und weiß genau um die Chancen und Risiken, die sich für kommunale Unternehmen rund um den Klimaschutz ergeben. Er ist sich sicher, mit bereits erfolgreichen Projekten und innovativen Ansätzen das Ziel des Umweltministers, einen offenen Austausch mit neuen, konkreten Ideen zu schaffen, nachhaltig unterstützen zu können. So engagiert sich die infra beispielsweise bereits seit 2012 im Bereich E-Mobilität, schafft innovative Konzepte rund um das Thema Mieterstrom und bietet Kundenlösungen für Solaranlagen mit Stromspeicher. Auch nachhaltige Energiekonzepte im Zusammenhang mit Quartiersmanagement sind im Leistungsportfolio der infra enthalten.

Steurer freut sich auf seine neue Aufgabe: „Als Mitglied im Klimarat kann ich wichtige Impulse für die zukünftige Ausrichtung der Klimapolitik im Freistaat geben und so auch in unserer Stadt für eine lebenswerte Zukunft für die Generationen von morgen sorgen.“

Herr Glauber und Herr Steurer
18.03.2021 Mehr Fahrten an Samstagen und neues Öffnungskonzept für Kundencenter

Nachdem im Fürther ÖPNV auch an den Samstagen die Fahrgastzahlen steigen, werden die Busse im Stadtgebiet bereits ab kommenden Samstag, 20. März 2021, wieder vollständig nach dem Normalfahrplan verkehren. Die einzige Ausnahme: Der NightLiner-Betrieb bleibt weiterhin eingestellt.

Außerdem wurde analog dem Öffnungskonzept der Staatsregierung auch für das Kundencenter in der Leyher Straße 69 ein Schutz- und Hygienekonzept entwickelt: Dieses sieht vor, dass bei einem 7-Tage-Inzidenzwert von über 100 Personen ausschließlich zur Regelung von Angelegenheiten rund um den Zahlungsverkehr Zutritt haben. Liegt der Inzidenzwert unter 100 ist zusätzlich zum Zahlungsverkehr auch eine persönliche Beratung rund um unsere Leistungen möglich.

Im Kundenzentrum im U-Bahnverteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofs sind unabhängig vom Inzidenzwert weiterhin persönliche Beratungen möglich.

In allen Fällen sind natürlich die üblichen Hygieneregeln und der Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Weiterhin besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Immer aktuell informiert die infra im Internet unter www.infra-fuerth.de/corona

05.03.2021 Registrierung für neue Bürgerbeteiligung "ZukunftsAntrieb" der infra bereits geschlossen

Nach einer Woche haben sich Interessenten für insgesamt knapp 11 Millionen Euro registriert. Vertragsunterlagen werden ab 10. März verschickt.

Innerhalb von einer Woche wurden für die neue Bürgerbeteiligung der infra insgesamt knapp 11 Millionen Euro vorgemerkt. Damit war die geplante Emissionssumme schnell erreicht und das Unternehmen konnte an die großen Erfolge der letzten Bürgerbeteiligungsmodelle anknüpfen: Bei der diesjährigen Auflage kamen unter dem Motto „ZukunftsAntrieb“ bereits nach den ersten beiden Tagen schon 8,7 Millionen Euro zur Unterstützung des Mobilitätskonzeptes der infra für Fürth zusammen. Für infra-Chef Marcus Steurer das Ergebnis des Zusammenspiels vieler Faktoren: „Wir bieten eine attraktive Anlagemöglichkeit ohne, dass unseren Kunden zusätzliche Kosten entstehen. Außerdem ist auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben unserer Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend.“ Die relativ geringe Mindestinvestitionssumme von 1.000 Euro ermöglichte auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung.

Die noch ausstehenden Vertragsunterlagen werden voraussichtlich ab 10. März 2021 versandt.

Wer über eine eventuelle Neuauflage informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

05.03.2021 Frost verzögert Sanierungsarbeiten im U-Bahnhof Jakobinenstraße

Wie die infra mitteilt, pendelt die U1 noch bis zum 13. März 2021 zwischen Fürth Hardhöhe und Fürth Hauptbahnhof. Ursprünglich war geplant, dass nach Abschluss der Sanierung bereits ab kommenden Montag wieder eine Durchfahrt bis zum U-Bahnhof Jakobinenstraße möglich ist. Aufgrund des starken Frostes in den vergangenen Wochen konnten die Arbeiten an den Betonlängsbalken jedoch nicht wie geplant erfolgen. Mit Betriebsbeginn am Sonntag, 14. März 2021, können die Fahrgäste dann wieder bis zum U-Bahnhof Jakobinenstraße durchfahren.

19.02.2021 infra schafft wieder Anschluss für Fürths Schüler:innen

Ab dem kommenden Montag gilt von Montag bis Freitag wieder der Normalfahrplan

Mit dem Beschluss der Bayerischen Staatsregierung, dass ab dem kommenden Montag an den Schulen wieder Wechsel- beziehungsweise Präsenzunterricht möglich ist, weitet die infra den derzeit gültigen Fahrplan aus: Ab dem 22. Februar 2021 fahren die Fürther Busse von Montag bis Freitag nach dem Normalfahrplan. Das bedeutet, dass auch die mit „V01“ gekennzeichneten Schulfahrten wieder stattfinden.

Nach Angaben von infra-Geschäftsführer Marcus Steurer rechnet das Unternehmen demnach mit steigenden Fahrgastzahlen. Die infra möchte mit der Rückkehr zum Normalfahrplan – neben den anderen zahlreichen Corona-Schutzmaßnahmen - zur weiteren Risikominimierung beitragen und eine noch bessere Verteilung der Fahrgäste in den Bussen ermöglichen. Wie immer wird das Geschehen rund um die Auslastung laufend beobachtet und gegebenenfalls mit Verstärkerfahrten kurzfristig reagiert.

Da die Geschäfte weiterhin geschlossen sind, gilt samstags weiterhin der Sonntagsfahrplan. NightLiner fahren unverändert bis auf Weiteres nicht.

Die infra weist zudem darauf hin, dass Fahrgäste ab 15 Jahren eine FFP2- oder eine gleichwertige Maske tragen müssen. Für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 14 Jahren gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (Alltagsmaske). Jüngere Kinder sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Diese Regelungen gelten übrigens nicht nur in den Bussen, sondern bereits an den Haltestellen oder den U-Bahnhöfen.

Nach Angaben der für den Fahrbetrieb der U-Bahn zuständigen VAG wird auf der U-Bahn-Linie U1 (Langwasser Süd – Fürth Hardhöhe) an Schultagen der Takt im Nürnberger Innenstadtbereich zwischen Gostenhof und Messe so verdichtet, dass von circa 6.30 bis 9 Uhr und von etwa 12 bis 18 Uhr alle drei Minuten eine U-Bahn kommt.

17.02.2021 Weiterer Baustein für flächendeckende Ladeinfrastruktur: infra nimmt Ladesäule am Hallenbad Stadeln in Betrieb

Ab sofort können auch am Hallenbad Stadeln Elektrofahrzeuge an einer weiteren öffentlichen Ladesäule der infra und des Ladeverbund+ aufgeladen werden. Auf den zugehörigen Parkflächen nahmen heute Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung sowie der Geschäftsführer der infra und 1. Vorsitzender des Ladeverbund+, Marcus Steurer die Ladesäule offiziell in Betrieb. Es handelt sich dabei um eine Ladesäule mit zwei Anschlüssen und einer Ladeleistung von maximal 22 kW pro Ladepunkt. Der Fürther Rathaus-Chef freute sich über die weitere Ladesäule im Stadtgebiet. Für ihn gibt es zur Verbesserung der Lebensqualität in einer dichtbesiedelten Stadt wie Fürth keinen besseren Weg, um weg von fossilen Brennstoffen hin zur E-Mobilität zu kommen.

Alle Ladepunkte der infra werden mit 100 Prozent Ökostrom betrieben. „Nur mit Ökostrom ist Elektromobilität wirklich nachhaltig und emissionsfrei“, resümiert der Geschäftsführer der infra. Rund 10.000 Euro kostet es, bis eine Ladesäule einsatzbereit ist. Für das Exemplar am Hallenbad Stadeln hat die infra beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Förderantrag gestellt und hofft auf eine Erstattung von rund 50 % der Anschaffungs- und Anschlusskosten. Aktuell stellt die infra in Fürth E-Mobilisten 27 öffentliche Ladesäulen sowie sechs öffentliche Wandladestationen in den Parkhäusern Fürthermare, Klinikum und Comödie mit insgesamt 69 Ladepunkten zur Verfügung. Darunter auch eine Schnellladeoption mit zwei Ladepunkten, wovon jeder eine Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt Gleichstrom hat. Damit dauert es durchschnittlich nur 20 Minuten, bis der Akku eines Elektroautos zu 80 Prozent aufgeladen ist. Weitere Standorte für neue E-Ladepunkte werden nach Steurers Auskunft geprüft.

Alle bisherigen Ladepunkte sind in das Netz des Ladesverbundes+ integriert. Mit einem einheitlichen Zugangs- und Ladesystem in Form einer App bieten die inzwischen 63 Mitglieder über die Metropolregion hinaus von Deggendorf bis in die Landkreise Schweinfurt, Lichtenfels, Hof, Eichstätt und Donau-Ries mit über 650 Ladestationen Fahrern von E-Fahrzeugen ein verlässliches Netz, um der Reichweitenproblematik beim Thema Elektromobilität konsequent entgegen zu wirken. Weitere Infos unter www.ladeverbundplus.de
 

E-Ladesäule am Hallenbad Stadeln
16.02.2021 Stromausfall in der Fürther Altstadt

Gestern Abend kam es nach Angaben der infra zu einer Störung in der Fürther Stromversorgung. Insgesamt knapp 2.000 Haushalte spürten die Auswirkungen: Um 19:02 Uhr waren aufgrund eines technischen Defektes in einer Trafostation Anwohner im Bereich der Fürther Altstadt rund um die König- und Kapellenstraße und die Stadthalle ohne Strom. 800 davon waren durch Umschaltmaßnahmen der infra etwa 20 Minuten später wieder am Netz, um 19:43 Uhr waren dann alle Haushalte wieder versorgt.

Die infra bedauert die Unterbrechungen und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

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