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20.02.2020 infra schließt am Faschingsdienstag früher

Für den Faschingsdienstag, 25. Februar 2020, weist die infra auf die geänderten Öffnungszeiten ihrer beiden Kundencenter hin: Sowohl das Kundencenter am Hauptbahnhof, als auch die Kundenberatung und das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 sind an diesem Tag von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet. Telefonisch ist der Kundenservice für alle Fragen rund um die Energieversorgung aber bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0911 9704-4000 erreichbar.

Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter Telefon 0911 9704-4444 rund um die Uhr für ihre Kunden da.

05.02.2020 Mee(h)r Raum für Wohlfühlerlebnisse

Spatenstich zur Erweiterung der Saunalandschaft im Fürthermare – insgesamt rund vier Millionen Euro investiert die infra als Eigentümerin.

Ist das Thermalbad das technische Herzstück des Fürthermare, so ist die Saunalandschaft das finanzielle. Die kontinuierlich steigenden Besucherzahlen - derzeit sind es über 100 000 pro Jahr – sorgen für die nötigen Gewinne, die den Bäderaltbestand in Fürth sichern. Ohne den erfolgreichen Saunabetrieb wäre der Unterhalt der beiden Hallenbäder in Stadeln und am Scherbsgraben sowie das Sommerbad ungleich schwieriger.

Zur Eröffnung 2007 wurden mit dem Konzept eines ausgeprägten Lounge-Charakters Maßstäbe gesetzt. Ganz im bisherigen mallorquinischen Bau- und Ausstattungsstil stellt die infra nun die Weichen für noch mehr Wohlfühlerlebnisse. Innerhalb von fünf bis acht Jahren – je nach Auslastung – soll die Investitionssumme von vier Millionen Euro mit Gewinn zurückfließen. Der erste Bauabschnitt mit der Erneuerung des Dampfbades im Innenbereich und dem Bau des 324 Quadratmeter großen Sonnendecks zum Wiesengrund hin wurde bereits 2019 abgeschlossen. Die alte Außensauna ist nun in den letzten zwei Wochen dem Abrissbagger zum Opfer gefallen.

Mit dem heutigen Spatenstich läuteten Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, infra-Geschäftsführer Marcus Steurer und die beiden Hausherren des Fürthermare Daniela und Horst Kiesel, offiziell den zweiten Bauabschnitt ein. Die schwierigen Bodenverhältnisse am „Scherbsgraben“- eine verfüllte Schuttdeponie aus der Nachkriegszeit - fordern allerdings eine sogenannte Bohrpfahlgründung. Weiterhin will man nach Steurers Worten massiv und energetisch sinnvoll bauen, damit die „Lebensdauer“ der eines Mehrfamilienhauses ähnelt – trotz Dauerbetrieb, denn “auch das ist unser Verständnis von nachhaltig“.
Im Dezember 2020 soll die neue, etwa 100 Personen fassende Eventsauna in Betrieb gehen. Wichtige Bausteine sind eine typisch spanische "Plaza", offenes Feuer und mediale Begleitung der Saunaaufgüsse. Ein begrünter Bademantelgang wird die Verbindung ins Fürthermare schaffen. Für Frühjahr 2021 ist geplant, die neuen Ruhehäuser und die Außenanlagen fertigzustellen.
Im Obergeschoss des Bestandsgebäudes sollen zudem adäquate Räume für Massagen und Wellnessanwendungen entstehen.

Eine besondere Herausforderung ist, parallel den Saunabetrieb mit Außengastronomie und zwei Außensaunen in Betrieb zu halten, damit die Gäste weiterhin ihren Aufenthalt genießen können, denn die Baustelle ist ja nur einen Handtuchwurf entfernt. Doch Vitaplan-Geschäftsführer Horst Kiesel sieht das ganze positiv: „Für alle, die den Baufortschritt hautnah miterleben, steigt die Vorfreude umso mehr“, ist er sich sicher. Die Fürther Bäderlandschaft mit dem Fürthermare ist ein Stück Lebensfreude für Fürth. Insofern ist es nur konsequent, in das Zugpferd Saunalandschaft zu investieren, fasst Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung das Engagement der infra zusammen.

19.12.2019 Weihnachtsspenden der infra

Fünf symbolische Schecks überreicht. Sonderaktion der Auszubildenden.

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden in diesem Jahr vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen des Fürther Oberbürgermeisters und infra-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Thomas Jung und des infra-Geschäftsführers Marcus Steurer in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der Christel Beslmeisl-Stiftung, des Freiwilligen-Zentrum Fürth mit dem Repair Cafè, der Kinderarche mit der Offenen Fahrradwerkstatt und der Trägerverein der Musikschule Fürth für eine schulische Kooperation mit der Jakob-Wassermann-Förderschule, freuen.

Zusätzlich gab es eine besondere Überraschung für den Verein Freunde und Förderer der Kinderklinik Fürth e. V.: Sieben Azubis der infra haben mit einer Plätzchenbackaktion Spenden in Höhe von insgesamt 1.270 Euro gesammelt, die ebenfalls heute übergeben wurden. Eigenhändig verwandelten die Azubis 50 Kilogramm Teig in der infraeigenen-Kantine in knuspriges Weihnachtsgebäck. Anschließend verkauften sie über 300 Tütchen dann gegen eine freiwillige Spende an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Verwendung findet das Geld in der Ferienbetreuung der Kinderklinik, denn manche Patienten müssen mehrere Monate in der Klinik bleiben – während der Schulzeit findet dann ganz normaler Unterricht statt. Damit in den Ferien aber keine Langeweile aufkommt, übernimmt der Förderverein die Kosten für die Feriengestaltung, wie zum Beispiel Kino- oder Museumsbesuche, Minigolfspielen oder Kunstworkshops.

Nach den Worten des infra-Geschäftsführers ist es für die infra eine Herzensangelegenheit vor Ort zu helfen. „Wir sind in jeder Beziehung für unsere Stadt am Werk", unterstreicht er den Leitgedanken der infra. Dazu gehört natürlich eine funktionierende Versorgung Fürths, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, aber auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke. Deshalb freuen uns diese außerordentlichen Weihnachtsspenden auch sehr, so Steurer weiter.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:
Die Christel Beslmeisl-Stiftung wird das Geld in der Begegnungsstätte im betreuten Wohnen in der Ritterstraße 5 verwenden. Für viele Kinder und Jugendliche der Fürther Innenstadt ist sie nicht mehr wegzudenken: Die Offene Fahrradwerkstatt der Kinderarche. Vollständig über Spenden finanziert, fungiert das Projekt als Treffpunkt. Zur Aufrechterhaltung des umweltfreundlichen Angebots sind die Verantwortlichen auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Für das Repair Café steht der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund: Reparieren statt wegwerfen. Für die Anschaffung eines weiteren Prüfgerätes (E-Checker) und einer Nähmaschine für die Nähstation hilft die infra gerne. Außerdem gibt es immer wieder Schulungsbedarf für die Freiwilligen zu bestimmten Reparatur-Themen. Beim Trägerverein der Musikschule fließt das Geld in eine Kooperation mit der Jakob-Wassermann-Förderschule.

09.12.2019 Erste Schnellladesäule in Fürth in Betrieb genommen

Kooperation zwischen dem Volkswagen Zentrum Pillenstein und der infra ermöglicht schnelleres Laden von E-Fahrzeugen.

Laden während einer Kaffeepause: Ab sofort können Fahrer von Elektroautos ihr Fahrzeug an der ersten Schnelladesäule Fürths in der Nürnberger Straße im Turbogang wieder voll „tanken". Mit der unmittelbaren Nähe zur A 73 soll sie ein gut frequentierter Anlaufpunkt werden, hoffen die Verantwortlichen des Autohaus Pillenstein und der infra. Die neue Schnellladeoption ermöglicht einer von insgesamt drei Ladepunkten, womit ein Aufladen von Elektroautos mit einer Ladeleistung von bis zu 50 Kilowatt Gleichstrom möglich ist. Je nach Fahrzeugtyp dauert es so durchschnittlich nur 20 Minuten, bis der Akku eines Elektroautos zu 80 Prozent aufgeladen ist. Für Ladeleistungen bis 22 Kilowatt stehen zusätzlich noch zwei weitere Ladepunkte zur Verfügung.

Möglich wurde der neue, öffentlich zugängliche Standort durch eine Kooperation des Autohauses und des Energiedienstleisters: Pillenstein stellte den Grund und Boden für den Standort der Ladesäule zur Verfügung und arbeitete eng mit der infra bei der Instandsetzung der Parkfläche, der Anschlussarbeiten sowie der Errichtung der Säule zusammen. Der laufende Betrieb wird analog der anderen öffentlichen Ladepunkten im Ladeverbund+ von der infra durchgeführt.

Es war für beide Partner selbstverständlich, die Säule im Ladeverbund+ zu integrieren. Denn sowohl infra-Chef Marcus Steurer als auch Geschäftsführer Leopold Pillenstein und Bernhard Firlus, Prokurist und Serviceleiter, vom Autohaus Pillenstein sind der Meinung, dass nur umfassende und flächendeckende Ladeoptionen gewährleistet, dass sich mehr Bürger dazu ermutigt fühlen, ein Elektrofahrzeug anzuschaffen.

Steurer sieht eine „emissionsfreie Mobilität als wichtigen Bestandteil, um die Feinstaub- und Stickoxidbelastung in den Städten zu senken". Insofern freut ihn, dass dieses richtungsweisende Projekt zum Aufladen von Elektrofahrzeugen - wie alle Fürther Ladesäulen der infra - mit Ökostrom realisiert wird. „Für uns als Mobilitätsanbieter ist es sehr wichtig, dass wir auf alle Veränderungen vorbereitet sind und eine Antwort haben. Hierzu gehört ganz klar auch das Schaffen von Infrastrukturen an unserem Standort", ergänzt Leopold Pillenstein.

Derzeit prüft die infra weitere Standorte in Fürth für die Errichtung von Schnellladesäulen.

Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit rund 60 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben das Ziel, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen. „Mit über 500 Ladesäulen verfügen wir dank des Engagements unserer Mitglieder bereits über eine flächendeckendes Netz in der Metropolregion Nürnberg", erklärt Markus Rützel, Geschäftsführer der solid GmbH und Koordinator des Ladeverbund+.

Alle Ladestationen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladestationen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Auf dem Foto von links nach rechts: Markus Rützel, Geschäftsführer der solid GmbH und Koordinator des Ladeverbund+, Martin Grimmeisen, Prokurist bei der infra, Bernhard Firlus, Prokurist und Serviceleiter vom Autohaus Pillenstein, infra-Chef Marcus Steurer und Leopold Pillenstein, Geschäftsführer vom Autohaus Pillenstein.

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