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21.11.2018 Bauwagen für Streitschlichter übergeben

Durch die finanzielle Unterstützung der infra mit 750 € konnte ein vorhandener Bauwagen zur Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler für Streitschlichtergespräche an der Mittelschule Soldnerstraße neu hergerichtet werden. Unter Anleitung der betreuenden Lehrerin Wolters wurde der Bauwagen von den Jugendlichen selbst eingerichtet. Sie suchten die Möbel aus und ließen es sich auch nicht nehmen, den Bauwagen eigenhändig anzustreichen und zu verschönern. Für den infra-Chef Marcus Steurer ist es wichtig, mit der Spende ein klein wenig zum friedlichen Miteinander in der Schule beitragen zur können.

Nun fand die offizielle Übergabe des Bauwagens, der durch die Anschaffung des Fördervereins  Soldnerfreunde realisiert werden konnte, statt. Dabei waren neben den zukünftigen Nutzern infra-Chef Marcus Steurer, Friedrich Ranzinger und Anne Geiger von den Soldnerfreunden e. V. sowie der Rektor der Schule, Claus Binder.

10.08.2018 Die Gustav-Adolf-Quelle erstrahlt in neuem Glanz

Der Pavillon an der wegen ihres schwefligen Geruchs nach faulen Eiern im Volksmund auch „Gaggalasquelle“ genannten Bohrung bei Weikershof wurde vollständig überholt und die Grünanlage neu gestaltet.

Die "Gustav-Adolf-Quelle" liegt am Ufer der Rednitz bei Weikershof und bietet vor allen Dingen an heißen Tagen vielen Radfahrern und Spaziergängern auf ihrem Weg eine schöne Abwechslung.

Nach der Sanierung der rund 400 Meter tiefen Bohrung im Jahr 2016 hat sich die infra nun dem Außenbereich der kleinen Anlage gewidmet. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und infra-Chef Marcus Steurer stellten heute gemeinsam das rundum erneuerte Areal vor.

Der ursprünglich vom Bürgerverein Nürnberg-Gebersdorf errichtete Pavillon war in die Jahre gekommen und teilweise hatte ihm auch das aus der Tiefe stammende, mineral- und kohlensäurereiche, 22 Grad Celsius warme Thermalwasser mächtig zugesetzt. Die inzwischen zuständige infra tauschte rund um die Quelle zunächst die Bodenfliesen und sorgte für das richtige Gefälle. Die sieben Säulen wurden vom Boden weg rund ein Drittel mit kleinen Mosaikfliesen versehen. Die restliche Höhe bis zum Dach erhielt einen freundlichen hellgelben Anstrich. Das Dach selbst wurde innen und außen gereinigt.

Die umgebende Grünfläche erhielt insgesamt rund neue 200 Pflanzen. Vom Bodendecker bis zum Strauch achtete die infra darauf, dass vorrangig stark blühende und heimische Sorten, die in das dortige Landschaftsschutzgebiet passen, zum Einsatz kamen. Busch- und Heckenrosen, Felsenbirnen, Kornelkirschen, Waldreben, falscher Jasmin oder rote Palmkätzchen sind beispielsweise dabei.

Alle Pflanzen blühen zu unterschiedlichen Zeiten und liefern so wertvolle Nahrung für Insekten und Bienen, was vor allem die umliegenden Imker freuen dürfte, erklärt infra-Chef Steurer. Einzelne abgestorbene Bäume wurden bewusst als Totholz zur natürlichen Schaffung von Brutplätzen stehen gelassen, denn Vogelarten wie Bunt- und Grünspecht als auch ein Eisvogelpärchen fühlen sich bereits jetzt auf dem Areal sehr wohl.

Auch der Oberbürgermeister freute sich über die gelungene Neugestaltung. Er ließ es sich nicht nehmen, auch das Quellenwasser zu kosten. Bei dem Wasser aus der Gustav-Adolf-Quelle handelt es sich nicht um Trinkwasser, im Sinne der strengen Vorschriften der Trinkwasserverordnung. Vielmehr hat es die Wirkung eines Heilwassers, welches einen sehr hohen Salzgehalt aufweist (Glaubersalz-Wirkung). Erwachsene – wie auf dem Bild - können es trotzdem in Maßen trinken, für Säuglinge oder zur Herstellung von Babynahrung ist es aber nicht geeignet – deshalb befindet sich am Pavillion der Hinweis „Kein Trinkwasser“.

Das gesamte Vorhaben mit Sanierung der Bohrung, Ertüchtigung des Pavillon und die Neuanpflanzung erfolgte durch regionale Unternehmen: dem Brunnenbauunternehmen Ochs, Niekerk Bautenschutz aus Altdorf und der Gärtnerei Landgraf aus Eckental.

Gustav Adolf Quelle Fürth
07.08.2018 Gute Nachrichten für alle Trinkwasserkunden der infra: Sinkende Preise zum 01. September 2018

Die infra senkt die Arbeitspreise für Trinkwasser. Demnach werden die Fürther ab 1. September 2018 für einen Kubikmeter Trinkwasser statt bislang 2,27 dann 2,05 Euro bezahlen. Die Grundpreise bleiben unverändert.

Laut infra ergibt sich daraus für einen Durchschnittshaushalt mit einem Wasserverbrauch von 120 Kubikmetern im Jahr eine Einsparung von knapp 27 Euro. Von der Anpassung profitieren praktisch alle Einwohner der Stadt Fürth. Möglich wurde die Preissenkung laut infra-Geschäftsführer Marcus Steurer in erster Linie, weil die in der Kalkulation angesetzten Investitionen für die Sanierung der aus den 70er Jahren stammenden, 33 Kilometer langen Fernwasserleitung nach Allersberg aufgrund von fehlenden Baugenehmigungen noch nicht getätigt werden konnten. Im Unterhalt sparte die infra durch effiziente Maßnahmen weitere Kosten ein. Und schließlich bescherte die trockene Witterung in den Jahren 2015 und 2016 einen wesentlichen höheren Wasserabsatz als kalkuliert. „Uns ist es wichtig, diese Ersparnisse an unsere Kunden weiterzugeben, so Steurer weiter. Wie sich die Kosten für Trinkwasser in Zukunft entwickeln, ist nach seiner Aussage jetzt noch nicht absehbar.

Die infra empfiehlt ihren Kunden, zum 1. September die Zählerstände selbst abzulesen und einfach und bequem über das Kundenportal unter www.infra-fuerth.de zu übermitteln. Selbstverständlich ist eine Mitteilung auch per Telefon (0911 9704-4000), E-Mail (kundenservice@infra-fuerth.de), Telefax (0911 9704-4001) oder persönlich im Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 möglich.

12.07.2018 Spenden für das Fürther Frauenhaus und das Caritas-Projekt „Südstadt bewegt“

Symbolische Schecks in Höhe von 11.000 und 1.500 Euro übergeben.

Heute übergab Dr. Hans Partheimüller zusammen mit der Stadtheimatpflegerin Karin Jungkunz symbolische Spenden-Schecks an das Projekt der Caritas „Südstadt bewegt“ in Höhe von 1.500 Euro und das Fürther Frauenhaus in Höhe von 11.000 Euro.
Das Geld stammt einerseits aus den Verkaufsüberschüssen des sogenannten Südstadtbuches „Auf in den Süden“, welches auf Initiative der engagierten Stadtheimatpflegerin Jungkunz anlässlich des Fürther Stadtjubiläums „200 Jahre eigenStändig“ aufgelegt wurde. 13 Autoren nehmen die Leser mit auf spannende Touren durch die Fürther Südstadt. Die infra hatte 2017 die Vorfinanzierung der Produktion des Südstadtbuches übernommen. Nach dessen überwältigenden Erfolg konnten nun Überschüsse in Höhe von 5.000 aus dem Verkauf des Buches gespendet werden.

Zusätzlich ging Partheimüller nach 21 Jahren an der Spitze des Unternehmens am 30. Juni 2018 in den Ruhestand. Anlässlich seiner Verabschiedung bat er Geschäftspartner und Kunden anstatt von Geschenken um Spenden für das Fürther Frauenhaus. Die so zusammen gekommene Summe rundete er privat großzügig auf.

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