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13.09.2021 Die infra informiert rund um die Fürther Hallenbäder

Im Hallenbad Fürth beginnt der Badebetrieb am 14. September 2021 – Das Hallenbad Stadeln öffnet am 15. September 2021 – Tickets jeweils online lösen

Nach der Sommerpause öffnen die beiden Fürther Hallenbäder: Am 14. September geht es am Scherbsgraben los und einen Tag später in Stadeln.

Nach wie vor muss der Bäderbetrieb allerdings den aktuellen Hygiene- und Pandemieauflagen genügen. „Das heißt, dass unsere Badegäste auch in der Wintersaison 2021/2022 wieder mit Einschränkungen rechnen müssen“, ergänzt infra-Chef Marcus Steurer. Die infra hat dazu umfassende Konzepte erarbeitet:

Wichtig für beide Bäder: Ist – wie derzeit - die 7-Tage-Inzidenz in Fürth höher als 35, greift die sogenannte 3G-Regel. Zutritt erhalten also nur Personen, die geimpft, genesen oder getestet sind. Von der Nachweispflicht befreit sind Kinder bis zum sechsten Geburtstag und Schüler, die regelmäßig getestet werden. Der Schülerausweis dient als Nachweis.

Die infra bittet ihre Badegäste außerdem unbedingt, die Eintrittskarte schnell und kontaktlos über das Online-Buchungsportal unter portal.infra-fuerth.de im Vorfeld zu kaufen. So ist auch gleich ersichtlich, ob für den ausgewählten Tag noch Karten zur Verfügung stehen. Die Tickets werden beim Verlassen des Bades erneut gescannt. Die damit frei gewordenen Plätze werden im Portal wieder zur Buchung freigegeben, um möglichst vielen Badegästen die Chance auf Badespaß zu bieten. Auch die Kontaktdaten zur Nachverfolgung werden so erfasst. Vor Ort gibt es für Gäste, die keinen Zugang zum Internet haben, jeweils ein kleines, begrenztes Kontingent zu kaufen.

Bereits beim Einlass in das Hallenbad ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes bis zur Umkleide Pflicht, anders als in der Schwimmhalle, beim Umkleiden und in den Duschen. Hier muss allerdings der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden.

In beiden Bädern dürfen sich maximal 100 Personen zeitgleich aufhalten. Kinder bis 12 Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen in die Bäder.

Aus technischen Gründen ist in Stadeln derzeit das Einlösen vorhandener 5er-, 10er-Wertguthabenchips oder sonstiger Wertguthabenchips noch nicht möglich. Derzeit wird hier an einer neuen Lösung gearbeitet.

Die infra dankt allen Badegästen aus der vergangenen Sommer- und Wintersaison für den rücksichts- und verständnisvollen Umgang mit den Regeln und dem Buchungsportal. Nur so sei es nach den Worten von Marcus Steurer überhaupt möglich, die Fürther Bäder zu öffnen.

Alle Informationen rund um die Fürther Hallenbäder sowie die aktuellen Öffnungszeiten für Stadeln und die neben dem Schul- und Vereinsschwimmen zur Verfügung stehenden Zeitslots am Scherbsgraben hat die infra online unter www.infra-fuerth.de/corona zusammengefasst. Hier werden auch kurzfristige Änderungen veröffentlicht.

10.09.2021 Sicherheit durch Sichtbarkeit: infra unterstützt wieder gemeinsam mit der Sparkasse Fürth die Einschulaktion der Fürther Verkehrswacht

Für die ABC-Schützen beginnt am 14. September der sogenannte „Ernst des Lebens“. Und dieser besteht nicht nur darin, pünktlich in der Schule zu sein, sondern ganz wesentlich auch darin, sich im Abenteuer Straßenverkehr richtig zu verhalten. Schließlich sind die Erstklässler sowohl Schul- als auch Verkehrsanfänger - die Entfernung und Geschwindigkeit eines Fahrzeugs wird oftmals falsch eingeschätzt. Außerdem sind die Mädchen und Buben leicht zu übersehen.

Aus diesem Grund spenden wir und die Sparkasse Fürth für alle Kinder der 1. Klassen in Stadt und Landkreis Fürth  die sogenannten Blinkis. Das sind kleine, batteriebetriebene Reflektorlichter für Jacke oder Büchertasche, die dazu beitragen sollen, die Sichtbarkeit von Kindern auf dem täglichen Schulweg zu erhöhen.

Am 9. September übergaben infra-Chef Marcus Steurer und  Hans Wölfel, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth, im Landratsamt die Reflektorlichter für das neue Schuljahr gemeinsam an Bürgermeister Markus Braun sowie Landrat Matthias Dießl zur Verteilung an den Schulen durch die Verkehrswacht.

08.09.2021 Die Fürther Trinkwasserversorgung heute und in Zukunft

Faktoren wie Klimawandel oder Bevölkerungswachstum bringen neue Herausforderungen für die Trinkwasserversorgung.

Hahn auf, das Wasser fließt – jederzeit und immer in bester Qualität. Auf diese simple Formel lässt sich die Wasserversorgung in Fürth bringen. Wir versorgen das gesamte Stadtgebiet mit dem erfrischenden Nass. Rund 8 Millionen Kubikmeter lieferte sie 2020 an ihre Kunden.

Circa 54 Prozent des gewonnenen Grundwassers kommen direkt aus den Fassungsgebieten im Rednitzgrund. Etwa 44 Prozent werden über die 33 Kilometer lange Fernwasserleitung aus Fassungen im Raum Allersberg gedeckt. Etwa 2 Prozent stammen aus dem Wasserwerk Mannhof im Knoblauchsland. Insgesamt betreut das Unternehmen ein Rohrleitungsnetz mit einer Länge von 428 Kilometern. Die Qualität des Trinkwassers wird regelmäßig in unserem zertifizierten Labor auf weit mehr als 60 chemisch-physikalische Parameter hin überprüft.

Soweit die Fakten. Doch der Klimawandel mit immer länger andauernden Trockenperioden, weiter steigenden Temperaturen, Starkregenereignissen im Sommer und die demographische Entwicklung stellen die infra vor neue Herausforderungen. Unsere Fachleute gehen für das Jahr 2029 von einer Bevölkerungsentwicklung auf 135.100 Einwohner:innen für die Stadt Fürth aus. Dies würde dann einer jährlichen Abgabemenge von etwa 9,5 Millionen Kubikmeter entsprechen.

Wie kann man dem Anspruch einer sicheren, nachhaltigen und qualitativ hochwertigen Trinkwasserversorgung im Rahmen der Daseinsvorsorge auch in Zukunft gerecht werden? Mit der umfassenden Modernisierung des Wasserwerks im Knoblauchsland stellen wir dafür schon heute die Weichen. Rund 5 Millionen Euro werden nach Angaben unseres Geschäftsführers Marcus Steurer investiert: neue Kessel, Silos, Tanks, neues Gebäude und eine neue Aufbereitungstechnik, damit in Zukunft der Anteil der im Knoblauchsland gewonnen Grundwässer auf etwa 10 Prozent erhöht werden kann. So wird ab Herbst 2022 etwas mehr Gesamtredundanz für Fürth geschaffen.

Doch Wasserversorgung neu zu denken, muss mehr umfassen. Die Auswirkungen der Klimaerwärmung lassen sich auch in der Qualität des Grundwassers erkennen. Bereits nach jetzigem wissenschaftlichem Kenntnisstand steht fest, dass bereits geringe Anstiege der Temperatur im Grundwasser für messbar sinkende Sauerstoffgehalte und pH-Werte sorgen. Deshalb müssen wir genau beobachten und bewerten, ob und wann gegebenenfalls zusätzliche oder aufwendigere Aufbereitungsverfahren zum Tragen kommen müssen. Dazu ist es notwendig, Szenarien zu entwickeln und Lösungen zu beplanen. Auch Trinkwasserschutzgebiete sind wichtige Bausteine in unserem Konzept. Die intakten Wiesenflächen übernehmen wertvolle Filterfunktionen und schützen das Grundwasser vor Schadstoffen. Umso mehr ist ein engmaschiges Schutzgebietsmanagement ein essenzieller Bestandteil des infra-Versorgungskonzepts der Zukunft. Keine noch so raffinierte Aufbereitung kann das von der Natur geschaffene Rohprodukt Grundwasser ersetzen.

Darüber hinaus muss die Fernwasserleitung nach Allersberg erhalten werden. Sie ist eine essenzielle Versorgungsader für die Trinkwasserversorgung und erfordert ein mittel- bis langfristiges Nachfolgekonzept nach Erreichung der Lebensdauer in den späten 2030er Jahren.

Fotohinweis: Ebersberger/Stadt Fürth

11.08.2021 Am Tag der Mobilität kostenlos Bus und Bahn fahren

Den ÖPNV in Fürth testen und entspannt ankommen – wir bieten einen Tag kostenlosen Nahverkehr innerhalb der Tarifstufe B

Einen Tag lang kostenlos Bus und Bahn fahren in Fürth ist am Samstag, 18. September 2021, möglich.

Passend zur Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis zum 22. September bieten wir gemeinsam mit der Stadt Fürth die Möglichkeit, einen Tag lang die Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu testen. Dies gilt für Fahrten innerhalb der Tarifstufe B.

Man kann also an diesem Tag ohne Fahrschein kreuz und quer durch Fürth sausen – egal, ob mit Bus, U- und S-Bahn oder Regionalzug. Und zwar ab Betriebsbeginn am Samstagmorgen mit Start der ersten Busse und Bahnen gegen 4.40 Uhr bis zum Betriebsschluss in der Nacht zum Sonntag gegen 5 Uhr.

Mit dem Aktionstag sollen Fahrgäste zurückgeholt und neue gewonnen werden. Denn für infra-Chef Marcus Steurer ist ein attraktives und funktionierendes Nahverkehrsangebot „ein wichtiger Baustein, um einer klimafreundlicheren Mobilität näher zu kommen“. Die Aktion bietet die Gelegenheit, Busse und Bahnen nach Herzenslust auszuprobieren, samt der vielen Maßnahmen, die die infra ergriffen hat, um ihre Fahrgäste auch in Pandemiezeiten sicher an ihr Ziel zu bringen.

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