Sicher zur Schule - sicher nach Hause: infra und Sparkasse Fürth spendieren wieder Blinkis für Schulanfänger
Wenn in ein paar Tagen die Schule beginnt, machen sich viele Erstklässlerinnen und Erstklässler erstmals regelmäßig auf den Weg zur Schule. Damit sie im Straßenverkehr besser wahrgenommen werden, erhalten rund 2.700 Kinder in Stadt und Landkreis Fürth auch in diesem Jahr wieder sogenannte Blinkis. Die kleinen, batteriebetriebenen Reflektorlichter lassen sich einfach an Schulranzen oder Jacken befestigen und sorgen insbesondere bei Dunkelheit und schlechter Sicht dafür, dass die Kinder von anderen Verkehrsteilnehmern besser erkennbar sind.
Die infra und die Sparkasse Fürth unterstützen damit die Aktion „Sicher zur Schule – Sicher nach Hause“ der Verkehrswacht Fürth erneut als Sponsoren. Bei der symbolischen Übergabe überreichten Kai Tusak, Vorstandsmitglied der Sparkasse Fürth, und Kerstin Sammet, Leiterin Marketing & PR bei der infra, gemeinsam mit Fürths Bürgermeister Markus Braun und Landrat Bernd Obst die ersten Blinkis an Vertreterinnen und Vertreter von Verkehrswacht und Schulamt. Die direkte Verteilung an die Erstklässlerinnen und Erstklässler in Stadt und Landkreis Fürth übernehmen Verkehrswacht und Schulen gemeinsam.
„Mit unserer Blinki-Aktion möchten wir ein sichtbares Zeichen setzen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn für uns als Sparkasse Fürth ist klar: Wenn wir bereits mit kleinen Maßnahmen eine große Wirkung für die Sicherheit unserer Kinder erzielen können, engagieren wir uns gerne dafür“, so Kai Tusak, Vorstand der Sparkasse Fürth.
Auch die infra unterstützt die Aktion wieder. „Sicherheit im Straßenverkehr beginnt damit, dass Kinder rechtzeitig gesehen werden. Als Mobilitätspartner in Fürth möchten wir dazu beitragen, dass die jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ihren Schulweg sicher zurücklegen können. Deshalb unterstützen wir die Blinki-Aktion sehr gerne“, erklärt Kerstin Sammet, Leiterin Marketing & PR bei der infra.
Mathias Kreitinger, 1. Vorsitzender der Verkehrswacht Fürth, betont: „Die Wahrnehmbarkeit der Kinder durch andere Verkehrsteilnehmer spielt eine ganz entscheidende Rolle. Von daher freut es uns sehr, dass die Sparkasse Fürth und die infra diese Aktion seit vielen Jahren als Partner und Sponsoren unterstützen.“
Landrat Bernd Obst appelliert zugleich an die Eltern: „Die leuchtenden Blinkis machen unsere Erstklässler im Straßenverkehr sichtbarer und tragen so zu ihrer Sicherheit bei. Üben Sie den Schulweg frühzeitig mit Ihren Kindern und verzichten Sie wenn möglich auf Elterntaxis – nur so schützen wir gemeinsam die Kleinsten.“
Wichtig ist: Die Blinkis können den Schulweg sicherer machen, ersetzen jedoch nicht die Verkehrserziehung und die Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer. Allen Eltern wird empfohlen, den Schulweg vor dem ersten Schultag mehrfach gemeinsam mit ihren Kindern zu üben. Autofahrende, Radfahrende und zu Fuß Gehende sind insbesondere in der Zeit rund um den Schulbeginn zu besonderer Aufmerksamkeit und angepasster Geschwindigkeit aufgerufen.
Am 1. September starteten insgesamt fünf Azubis und zwei duale Studierende bei der infra ins Berufsleben. Geschäftsführer Marcus Steurer (hintere Reihe, 2. v. links) begrüßte alle persönlich.
In folgenden Berufen werden die fünf Azubis ausgebildet: Industriekaufmann/Industriekauffrau, Elektroniker/-in (Betriebstechnik) und Leitungsbauer/-in für Infrastrukturtechnik. Während Ihrer Ausbildungszeit lernen sie alle Bereiche der infra kennen. Die beiden Studierenden absolvieren ein Duales Studium in Energiewirtschaft und sind in den Praxisphasen in den entsprechenden Fachabteilungen tätig. Übrigens: Wer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, dem bietet die infra Perspektiven. Alle Informationen sind im Internet unter www.infra-fuerth.de/karriere zusammengefasst.
Die Polizei in Mittelfranken hat jüngst vor einer gefährlichen Betrugsmasche gewarnt: Kriminelle geben sich unter anderem als Mitarbeitende oder Zählerableser der örtlichen Stadtwerke beziehungsweise der infra aus, um unerlaubt Zutritt zu Wohnungen oder Häusern zu bekommen und mit geschickter Ablenkung Diebstähle zu begehen.
Auch die infra nimmt diese Meldung ernst und appelliert an alle Fürther Haushalte besonders wachsam zu sein. Sie weist darauf hin, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens stets mit einem Ausweis mit Lichtbild legitimieren können. Sollten sich Bürgerinnen und Bürger unsicher sein, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht, sollte unbedingt der Betriebsausweis verlangt werden. Wichtig ist: In der Regel werden Besuche durch die infra vorher schriftlich angekündigt und oder telefonisch vereinbart.
Die infra rät, sich auf keinen Fall unter Druck setzen zu lassen. Im Zweifel kann auch das Servicecenter unter 0911 9704-4000 angerufen werden, um den Besuch telefonisch zu verifizieren. Darüber hinaus ist die Polizeiinspektion Fürth telefonisch unter 0911 759050 zu erreichen.
Zum 31. August 2026 endete die Zeichnungsfrist für die infra-Bürgerbeteiligung „KraftQuelle“. Über 600 Anlegerinnen und Anleger investierten so mit einer Emissionssumme von mehr als 11 Millionen Euro und einer jährlichen Verzinsung von bis zu 3,25 Prozent in eine sichere und zukunftsfähige Fürther Trinkwasser- und Stromversorgung. Die überwältigende Resonanz unterstreicht das Interesse der Fürther Bevölkerung, die Energie- und Infrastrukturwende vor Ort aktiv mitzugestalten.
„Wir freuen uns sehr über das große Vertrauen, das uns die Anlegerinnen und Anleger entgegenbringen“, sagt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. „Unsere Bürgerbeteiligung verbindet wirtschaftliches Engagement mit einem konkreten Nutzen für die Zukunft unserer Stadt und ihrer Menschen.“ Die infra verwendet das eingenommene Geld in erster Linie konkret für den Neubau des Wasserwerks im Knoblauchsland und den Bau eines neuen Schalthauses in der Nähe des Fürther Hafens.