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14.10.2019 Neue LED-Leuchten für Fürth

Heute hat infra-Geschäftsführer Marcus Steurer symbolisch eine der ersten von rund 4.800 modernen LED-Straßenleuchten in Betrieb genommen. „Mit rund 11.100 Lichtpunkten sorgen wir im Auftrag der Stadt Fürth für eine gute Ausleuchtung der Straßen und Wege und damit für Sicherheit und Komfort für die Fürther Bevölkerung. Dabei verbrauchen die neuen Leuchten bei gleicher Lichtleistung deutlich weniger Energie“, erklärte Steurer. Gegenüber den bestehenden Natriumdampfhochdruckleuchten mit einer Nennleistung von rund 50 Watt liegt die Nennleistung der LED-Standardstraßenleuchte heute bei lediglich 28 Watt.

Bis Ende September 2021 sollen alle rund 4.800 Mastleuchten ausgetauscht sein, Ziel für 2019 ist es, in etwa noch 30 Prozent davon zu wechseln. Für die bestehenden Seilhängeleuchten lässt sich nach Steurers Worten die Wirtschaftlichkeit noch nicht darstellen. Dennoch ist er zuversichtlich, dass die technische Entwicklung in den nächsten Jahren auch für diese Leuchtenart akzeptable Lösungen hervorbringen wird. „Wir bleiben dran“, verspricht er.

Nach der Umrüstung liegt der Stromverbrauch gegenüber dem Verbrauch von rund 3,25 Mio. Kilowattstunden aus dem Jahr 2018 bei etwa 2,5 Mio. Kilowattstunden oder anders ausgedrückt: Die Stadt Fürth wird zukünftig pro Jahr etwa 170.000 Euro an Stromkosten einsparen. Das freut den infra-Chef. Steurer sieht eine hochwertige Straßenbeleuchtung als große Herausforderung für die Städte. „Licht ist Leben, Wohlbefinden und Sicherheit. Doch Licht kostet Geld.“ Dennoch ist er sich sicher, dass sich die Investitionssumme von fast 600.000 Euro auszahlt, denn neben dem finanziellen Aspekt wird auch die Umwelt um rund 530 Tonnen CO2 pro Jahr entlastet. Weiterhin wird die Lichtverschmutzung reduziert und die neutrale Lichtfarbe wirkt sich positiv auf den Insekten- und Artenschutz aus. Darüber hinaus erhöhen sich die Wartungszyklen der neuen Leuchten von vier auf 16, im Idealfall sogar auf 20 Jahre.

Neben dem Austausch der bestehenden Natriumdampfhochdruckleuchten testet die infra derzeit am Käppnerweg eine sogenannte adaptive Beleuchtungsstrecke. Ein kleiner Kasten sorgt dabei für den Clou: Er reagiert, ähnlich eines Bewegungsmelders, auf Radfahrer oder Fußgänger, die unterwegs sind und verstärkt dann die Helligkeit der Straßenbeleuchtung. „Da die smarten Leuchten miteinander kommunizieren, schalten sich eine Reihe von Leuchten vor und hinter dem Objekt gleichzeitig mit ein und das Licht „läuft" sozusagen mit, beziehungsweise ist immer ein Stück voraus", erklärt Steurer. Wird im Anschluss keine Bewegung mehr registriert, dimmen sich die Leuchten auf ein geringeres Mondschein-Lichtlevel von 20 Prozent der üblichen Lichtstärke herunter. Laut Steurer sind die ersten Erfahrungen damit sehr gut und es ist nach Abschluss der Testphase durchaus denkbar, weitere geeignete Wege entsprechend umzurüsten.

Bild: infra-Chef Marcus Steurer (links) und Andreas Martin (Elektromonteur infra), bei der Anbringung einer neuen LED-Leuchte.

23.09.2019 Sparkasse Fürth und infra unterstützen Einschulaktion der Verkehrswacht

Die Sparkasse Fürth unterstützt gemeinsam mit der infra die Verkehrswacht als Sponsor der sogenannten Blinkis – kleine batteriebetriebene Reflektorlichter für Jacke oder Ranzen, die dazu beitragen sollen, die Sichtbarkeit von Kindern auf dem täglichen Schulweg zu erhöhen.

Die Einschulung ist für Kinder ein ganz wichtiges Ereignis. Die meisten sind stolz darauf, endlich ein Erstklässler zu sein. Vieles ist aufregend und neu – dazu gehört auch der Schulweg. Um diesen so sicher wie möglich zu gestalten, erhält jeder ABC-Schütze ein Blinki-Reflektorlicht, spendiert von der Sparkasse Fürth und der infra. Ein Blinki ist klein, neongelb, kann blinken und hat eine klare Botschaft: Hier ist ein Kind unterwegs, das nur wenig Erfahrung im Straßenverkehr hat.

Insgesamt 7.500 Blinkis übergab Hans Wölfel (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Fürth) gemeinsam mit infra-Geschäftsführer Marcus Steurer am 5. September im Landratsamt an Bürgermeister Markus Braun sowie Landrat Matthias Dießl, zur Verteilung an den Schulen in Stadt und Landkreis Fürth. Damit ist der Bedarf für die nächsten drei Jahre gedeckt – geht man von einer durchschnittlichen Anzahl von 2.500 Erstklässlern pro Jahr aus.

Ziel der Aktion ist es natürlich, den Schulweg sicherer zu gestalten. „Die Wahrnehmbarkeit der Kinder durch andere Verkehrsteilnehmer spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle. Von daher freut es uns sehr, dass wir die Sparkasse Fürth und die infra fürth gmbh als Partner und Sponsoren gewinnen konnten,“ sagt Mathias Kreitinger, Vorsitzender der Verkehrswacht Fürth. „Aber selbst das schönste Blinki ersetzt keine frühzeitige Verkehrserziehung. Als Vater einer Erstklässlerin weiß ich, wie wichtig es ist, schon frühzeitig den Schulweg zu trainieren“, so Matthias Dießl. Und auch wenn man mittlerweile erwachsene Kinder hat, ist das Thema Verkehrserziehung immer noch wichtig: „Jeder von uns kann dazu beitragen, dass Kinder die Verkehrsregeln lernen und befolgen“, ergänzt Sparkassen-Chef Hans Wölfel. „Auch wenn´s mal pressiert, sollte man als Fußgänger die Straße stets beim Zebrastreifen oder an der grünen Ampel überqueren. Denn Kinder lernen durch das, was man ihnen vorlebt“.

Bild: (von links nach rechts)

Reihe vorne: Schülerin, Ulrike Merkel (Leiterin staatl. Schulämter Fürth Stadt und Land), Matthias Dießl (Landrat), Markus Braun (Bürgermeister), Markus Dieret (Verkehrserzieher Landkreis Fürth), Schüler Reihe hinten: Hans Wölfel (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Fürth), Roland Meyer (Dienststellenleiter Polizei Zirndorf), Mathias Kreitinger (Vorsitzender Verkehrswacht Fürth), Marcus Steurer (Geschäftsführer infra fürth gmbh), Volkmar Paulus (Verkehrserzieher Stadt Fürth), Michael Dibowski (Dienststellenleiter Polizei Fürth)

 

23.09.2019 Neue Auszubildende bei der infra

Voller Vorfreude auf die kommenden Aufgaben und ihre Ausbildungszeit präsentieren sich die neuen Auszubildenden der infra. Geschäftsführer Marcus Steurer (oben links) begrüßte alle persönlich.

Léon Nilles (oben rechts) wird zum Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik ausgebildet, er erlernt alle technischen Grundlagen für den Bau und Betrieb unserer Gas- und Wasserrohrnetze. Marie Scholz (vorne rechts) ist angehende Fachangestellte für Bäderbetriebe und wird im Hallenbad Stadeln ausgebildet. Dort erlernt sie von der Besucherbetreuung über lebensrettende Maßnahmen bis hin zur Bädertechnik, alles für ihren Beruf notwendige. Jonas Rutschik (vorne links) wird als Azubi zum Chemielaborant im infra-eigenen Labor die Trinkwasserqualität in Fürth und der Umgebung überwachen sowie die Wasserqualität in den Schwimmbädern prüfen. Lara Schröpel (vorne Mitte) und Enrico Gonzales (nicht im Bild) werden zu Industriekaufleuten ausgebildet. Sie erhalten dabei Einblicke in nahezu alle Bereiche des Unternehmens - egal, ob Verwaltung, Technik oder Verkehrsbetrieb. Über das kaufmännische Wissen hinaus lernen sie so alles kennen, was die infra ausmacht, von der elektrischen Hausinstallation über das Bioenergiezentrum bis hin zum öffentlichen Personennahverkehr. Komplettiert wird das Team von den angehenden Elektronikern Tobias Schusser (Mitte rechts) und Artjom Skudarnov (Mitte links). Sie werden bei der infra zukünftig elektrotechnische Anlagen planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren.

05.09.2019 Die infra befragt ihre Kunden

Um ihre Leistungen stetig weiter zu verbessern, braucht die infra die ehrliche Meinung ihrer Kunden. Deshalb wurde ein unabhängiges Marktforschungsinstitut aus Hamburg von ihr beauftragt, vom 16. September bis 18. Oktober 2019 fünf Wochen lang eine Telefonumfrage durchzuführen. Die Anrufe erfolgen nach dem Zufallsprinzip. Vielleicht werden auch Sie angerufen (Vorwahl 040)! Die infra freut sich, wenn Sie dann an der kurzen Befragung teilnehmen.

Die Marktforscher möchten beispielsweise wissen, wie zufrieden die infra-Kunden insgesamt mit den angebotenen Leistungen – egal, ob Energie, Stadtverkehr oder Kundenservice - sind. Das Interview wird etwa zwölf Minuten dauern. Dabei ist eine offene und ehrliche Meinung wichtig. Äußern Sie Ihre Kritik. Aber auch über Lob freuen sich die Verantwortlichen. Die infra versichert: Das beauftragte Institut behandelt die Antworten streng vertraulich und wertet diese nur in anonymisierter Form aus. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

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