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11.06.2019 infra warnt vor unseriösen Telefon- und Haustürgeschäften

In den letzten Wochen meldeten sich viele Kunden bei der infra: Sie berichteten über unseriöse Angebote zu Strom- und Erdgastarifen, die sie am Telefon oder an der Haustüre erhalten haben. In den Gesprächen wurden sowohl falsche Aussagen über Preise und Tarife oder eine vermeintliche Zusammenarbeit mit der infra getroffen.

Die infra distanziert sich von solchen Verkaufspraktiken ausdrücklich und empfiehlt jedem, unbedingt die nötige Vorsicht walten zu lassen. Kunden, die versehentlich einen Vertragsabschluss getätigt haben, können diesen innerhalb von 14 Tagen schriftlich per Brief, Telefax oder E-Mail widerrufen.

Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich Mitarbeiter der infra angerufen haben oder vor ihnen stehen, kann das Unternehmen unter 0911 9704-4000 oder die Polizei telefonisch verständigt werden.

28.05.2019 Focus Money: infra ist 2019 bester Stromversorger in Fürth

Die infra wurde vom unabhängigen Forschungsinstitut Statista in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsmagazin Focus Money zum zweiten Mal als bester Stromversorger in Fürth ausgezeichnet. Focus Money hat in der am 6. Februar 2019 erschienenen Ausgabe den Energie-Altas Deutschland herausgegeben und darin eine Beurteilung von Energieversorgern in 167 Regionen der 16 Bundesländer vorgestellt. Dazu wurden 11.179 Kunden befragt. Besonders in den Kategorien Kundenservice und Serviceangebote konnte das Unternehmen punkten.

17.05.2019 infra testet neue Beleuchtungstechnologie

Weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer effizienten und modernen Straßenbeleuchtung

Ein kleiner Kasten sorgt für den Clou bei der sogenannten adaptiven Beleuchtung: Er reagiert, ähnlich eines Bewegungsmelders, auf Radfahrer oder Fußgänger, die auf öffentlichen Straßen und Wegen unterwegs sind und verstärkt dann die Helligkeit der Straßenbeleuchtung. „Da die smarten Leuchten miteinander kommunizieren, schalten sich eine Reihe von Leuchten vor und hinter dem Objekt gleichzeitig mit ein und das Licht „läuft" sozusagen mit Fußgängern oder Radfahrern mit, beziehungsweise ist ihnen dabei immer ein Stück voraus", erklärt infra-Geschäftsführer Marcus Steurer. Wird im Anschluss keine Bewegung mehr registriert, dimmen sich die Leuchten auf ein geringeres Mondschein-Lichtlevel von 20 Prozent der üblichen Lichtstärke herunter. Dabei ist die Vor- und Nachlaufzeit je nach Geschwindigkeit der Nutzer unterschiedlich. Bei Radfahrern schalten sich die Leuchten schneller und weiter im Voraus ein, bei Fußgängern langsamer. So wird gewährleistet, dass jederzeit genug Beleuchtung vorhanden ist und einem nicht plötzlich das Licht abgeschaltet wird.

Im Rahmen einer Pilotstrecke wurden entlang des Käppnerwegs von der für die Straßenbeleuchtung zuständigen infra elf LED-Laternen mit solchen Radarsensoren installiert. Bis voraussichtlich 2025 sollen dann sukzessive die Fuß- und Radwege im naturnahen Talraum mit der adaptiven Beleuchtungstechnik ausgerüstet werden.

„Die Vorteile dieser Technologie liegen auf der Hand", so Steurer weiter. Die Leuchten lassen uns ein Stück weit wieder zu natürlicheren Nächten zurückzukehren, ohne dabei auf die gewohnte Sicherheit und gute Sicht verzichten zu müssen. Das Licht bleibt nicht unnötig die gesamte Nacht eingeschaltet, sondern wird nur im Bedarfsfall zugeschaltet. Dabei liegt die Lichtfarbe bei unter 3.000 Kelvin, damit im nahezu unsichtbaren Bereich für Insekten und trägt damit zum Artenschutz bei. Weiterhin werden die Lichtemissionen so gering wie möglich gehalten. Neue Laternenformen gewährleisten außerdem, dass kein unnötiges Streulicht entsteht, sondern nur zielgerichtet nach unten abstrahlt.

Rund 11.100 Lichtpunkte umfasst das Fürther Straßenbeleuchtungsnetz. Der Stromverbrauch entspricht derzeit in etwa dem Jahresverbrauch von 810 4-Personen-Haushalten. Mit einem ganzheitlichen Konzept möchte die infra rund die Hälfte davon gegen LED-Leuchten austauschen und so rund ein Viertel der Stromkosten einsparen. Sofern die Ergebnisse der Pilotstrecke am Käppnerweg überzeugen, wird die adaptive Beleuchtung ein wichtiger Baustein dazu sein.

05.04.2019 infra liefert Trinkwasser für Cadolzburg

Heute unterzeichneten der 1. Bürgermeister des Marktes Cadolzburg, Bernd Obst, und der Geschäftsführer der Fürther infra, Marcus Steurer, einen wegweisenden Kooperationsvertrag, der die Trinkwasserversorgung von Cadolzburg sichert. Er läuft für zunächst 30 Jahre und sieht eine Wasserlieferung von bis zu 150.000 Kubikmetern pro Jahr vor.

Cadolzburg war auf der Suche nach einem verlässlichen Partner, welcher bei der Deckung des steigenden Wasserverbrauchs, insbesondere des steigenden Spitzenbedarfs, zur Seite stehen könnte und fand diesen quasi „vor der Haustüre".

Bereits seit über einem Jahr loteten die Verantwortlichen der Gemeindewerke Cadolzburg und der infra Ideen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit im Wasserbereich dazu aus: Von der grundlegenden Mischbarkeitsprüfung des Cadolzburger und des Fürther Wassers im Hinblick auf Korrosion, Trübung und Verkeimung, über die Bereitstellung der benötigten Mengen bis hin zur Machbarkeitsprüfung einer Netzverbindung mittels einer neuer Trasse.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zum 1. April 2019 gibt es nun grünes Licht für den Bau eines benötigten Pumpwerks im Hochbehälter V der infra am Katzenstein in Fürth und einer Verbindungsleitung von dort bis zum Eintritt in das Trinkwassernetz der Gemeindewerke in Egersdorf.

Voraussichtlich schon gegen Ende dieses Jahres soll die erforderliche Anlagentechnik in Betrieb gehen. Pro Jahr liefert die infra dann zwischen 75.000 und 150.000 Kubikmeter Trinkwasser über eine etwa drei Kilometer lange Trasse nach Cadolzburg, damit die Versorgung mit dem wichtigsten Lebensmittel auch für kommende Generationen gesichert ist. Die Gemeindewerke Cadolzburg entschieden sich gerne dazu, Trinkwasser von den Fürther Nachbarn zu beziehen, denn beispielsweise im Bereich von erneuerbaren Energien oder zur Erdgasversorgung gibt es bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Fürth war der ideale Partner, da es zukünftig durch den Bau einer neuen Trinkwasseraufbereitungsanlage im Wasserwerk Knoblauchsland in Fürth-Mannhof nahezu alle dortigen Trinkwasserressourcen ausschöpfen und aufbereiten kann, was seit den Zeiten des ehemaligen Zweckverbandes zu Wasserversorgung des Knoblauchlandes, welcher 2007 aufgelöst wurde, nicht mehr möglich war. Auch für diese Anlage soll demnächst der Spatenstich erfolgen.

Foto: infra-Geschäftsführer Marcus Steurer, 1. Bürgermeister des Marktes Cadolzburg, Bernd Obst undOberbürgermeister der Stadt Fürth und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung (v. li.) nach der Vertragsunterzeichnung im Wasserwerk der infra.

Kooperationsvertrag_infra_cadolzburg_Wasserlieferung
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