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26.03.2020 Coronavirus: Ab dem kommenden Montag gilt in Fürth ein Sonderfahrplan

infra ergreift weitere Schutzmaßnahmen. Sonderfahrplan mit Verstärkung zu den Hauptverkehrszeiten für Berufspendler tritt in Kraft.

Oberstes Ziel der infra ist es, trotz der Corona-Epidemie einen zuverlässigen Busbetrieb für die Fahrgäste sicherzustellen und gleichzeitig eine sichere Arbeitsatmosphäre für das Personal zu schaffen. Deshalb wird ab dem kommenden Montag das Fahrpersonal in Gruppen eingeteilt. Diese übernehmen immer abwechselnd in der gleichen Zusammensetzung die Dienste. Damit wird eine Vermischung der Teams ausgeschlossen und im Falle einer Infektion muss nicht das gesamte Personal in Quarantäne gehen.

Diese Vorsichtsmaßnahme hat Auswirkungen auf den Fahrplan für die Fürther Buslinien: Nachdem derzeit gültigen Samstagsfahrplan gilt ab dem kommenden Montag, 30. März 2020, bis auf Weiteres von jeweils Montag bis Samstag ein neuer Sonderfahrplan. Dieser soll in erster Linie den verbleibenden Berufspendlern Rechnung tragen: Zu den Hauptverkehrszeiten zwischen 5 und 8 Uhr morgens und 15 und 18 Uhr nachmittags fahren die Busse häufiger als bisher. Auch die Linie 176 bleibt erhalten, hier fahren die Busse einmal stündlich ab der Haltestelle Hardhöhe.

Der neue Fahrplan wird auch in den kommenden Tagen fortwährend überprüft und - falls notwendig – kurzfristig angepasst. Allerdings hofft die infra auch auf die Flexibilität von Fahrgästen und Arbeitgebern. Das Unternehmen tut alles, um auch in den derzeit besonderen Zeiten einen verlässlichen ÖPNV aufrechtzuerhalten und gleichzeitig im Rahmen der technischen und personellen Möglichkeiten für eine ausreichende Sicherheit der Fahrgäste und des Fahrpersonals zu sorgen.

Der modifizierte Fahrplan ist online unter www.infra-fuerth.de/corona abrufbar und hängt ab Montag an den Haltestellen aus. Leider ist eine Verknüpfung mit der VGN-Auskunft nicht möglich. Gerne beantwortet die infra Kundenanfragen telefonisch unter 0911 9704-4800 oder per E-Mail an verkehrsbetrieb@infra-fuerth.de. Am Sonntag gilt jeweils der normale Sonntagsfahrplan.

Als weitere Maßnahme gegen die Ausbreitung der Virusinfektion setzt die infra weiterhin vorrangig alle 18 vorhandenen Gelenkbusse ein, damit für die Fahrgäste die Möglichkeit besteht, ausreichend Distanz voneinander zu wahren. Allerdings ist es – neben städtebaulichen Gründen – nicht möglich, mit diesen 18 Bussen alle Fürther Linien zu besetzen. Deshalb müssen auch kleinere Busse zum Einsatz kommen. Wegen der geringeren Fahrgastzahlen ist es jedoch leichter möglich, den geforderten Mindestabstand von anderthalb Metern zueinander einzuhalten.

Weiterhin weist die infra darauf hin, dass es aus technischen Gründen leider nicht möglich ist, dass die hinteren Türen separat bei jedem Halt automatisch öffnen. Die Automatik benötigt für den Ausstieg den Impuls vom Knopf für den Haltestellenwunsch. Das gilt auch für den Einstieg: Hier muss in vielen Fällen ebenfalls der Taster von außen bedient werden, wenn von innen kein Ausstieg angefordert wurde. Alle hochfrequentierten Kontaktpunkte in den Bussen werden aber jede Nacht besonders gründlich gereinigt.

Mit der Einführung des Sonderfahrplans stellt sich die infra sowohl auf das veränderte Fahrgastaufkommen als auch darauf ein, dass sie in den nächsten Wochen eventuell mit weitaus weniger Fahrpersonals als bisher auskommen muss. Auch dann soll der ÖPNV im vorgegebenen Rahmen funktionieren. Der NightLiner-Betrieb ist bis auf Weiteres gänzlich eingestellt. 

Für die U-Bahn gilt jeweils von Montag bis Freitag ein erweiterter Samstagsfahrplan. Die Fahrplan-Informationen hat die dafür zuständige VAG im Internet veröffentlicht.

19.03.2020 Die infra informiert: Möglichkeiten des Fahrscheinerwerbs

Um die Ansteckungsgefahr für Fahrgäste und Personal zu verringern und gleichzeitig die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, setzt die infra – wie schon berichtet - vorübergehend den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal aus.

Die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist trotzdem grundsätzlich weiterhin nur mit einem gültigen Ticket erlaubt. Deshalb wird darum gebeten, die Tickets vor Antritt der Fahrt zu erwerben. Alternativen zum Kauf im Bus sind einerseits die Fahrkartenautomaten und – soweit geöffnet - die 13 privaten Verkaufsstellen im Stadtgebiet Fürth. Hier besteht die Möglichkeit, sich einen Vorrat an Mehrfahrtenkarten zuzulegen. Auch digitale Vertriebswege können genutzt werden: Im VGN-Onlineshop (shop.vgn.de) gibt es Tickets direkt als Print- oder Handyticket, auch der Postversand ist möglich. Besonders einfach ist die Ticketkauffunktion in den Apps „VGN Fahrplan & Tickets“ oder „DB Navigator“.

Sollte keine der genannten Möglichkeiten vorhanden sein, können Tickets ausnahmsweise auch an der nächsten erreichbaren Haltestelle oder der Endhaltestelle mit Fahrscheinautomat gelöst werden.

16.03.2020 Coronavirus: infra schränkt ihren Kundenservice vor Ort ein.

Fürther Bäder und Kundencenter am Hauptbahnhof schließen bis auf Weiteres. Telefonische Kundenberatung nutzen.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die Bayerische Staatsregierung heute weitergehende Maßnahmen vorgestellt. In diesem Zuge schränkt die infra ab morgen, 17. März 2020, auch ihren persönlichen Kundenservice in der Leyher Straße 69 stark ein. Das Kundenbüro im U-Bahn-Verteilergeschoss Fürth Hauptbahnhof bleibt ab morgen sogar komplett geschlossen.

Telefonisch ist die infra jedoch wie gewohnt erreichbar: Montag bis Freitag von 7:30 – 18 Uhr unter der Telefonnummer 0911 9704-4000 oder per E-Mail unter kundenservice(at)infra-fuerth.de. Persönliche Beratungstermine können in dringenden Fällen vorab telefonisch vereinbart werden. Auch bei Zahlungsversäumnissen oder -schwierigkeiten können individuelle Vereinbarungen, zum Beispiel über Ratenzahlungen in einem eigens dafür eingerichteten Verfahren getroffen werden.

Die Fürther Schwimmbäder (Hallenbäder Stadeln und Fürth und das Fürthermare) bleiben für mindestens 14 Tage geschlossen. Über die Webseiten der infra (www.infra-fuerth.de/corona) und des Fürthermare (www.fuerthermare.de) können sich Kunden über den jeweils aktuellen Stand informieren.

Die infra bittet darum, dass die notwendigen Tickets für den Stadtverkehr ausschließlich an den Ticketautomaten, im VGN-Onlineshop, den öffentlichen Verkaufsstellen - soweit noch geöffnet - oder in der VGN App erworben werden.

Weiterhin werden die Fürther Busse jede Nacht durch einen externen Dienstleister gereinigt, besonderes Augenmerk liegt dabei auf allen Kontaktpunkten wie Haltestangen oder Griffe. Seit Freitag, 13. März 2020, können die Fahrgäste in den Bussen im Stadtgebiet außerdem nur noch über die hinteren Türen zusteigen.

Der von der infra eingerichtete Krisenstab, kommt regelmäßig zusammen, um die aktuellen Entwicklungen zu besprechen und gegebenenfalls darauf zu reagieren.

Die genannten Maßnahmen werden zur Vorsorge getroffen: Einerseits, um einen Beitrag zur Reduzierung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus SARS-CoV-2 zu leisten. Andererseits, um bei einer weiteren Ausbreitung der Pandemie in der Lage zu sein, die notwendigen Infrastrukturen bei der Energie- und Trinkwasserversorgung und im ÖPNV sicher aufrecht erhalten zu können.

13.03.2020 Coronavirus: infra ergreift Schutzmaßnahmen

Jetzt hat das Coronavirus auch Auswirkungen auf den Fürther Stadtverkehr: Bis auf Weiteres gibt es keinen Ticketverkauf durch das Fahrpersonal und der Einstieg ist nur noch über die hinteren Türenmöglich. Ferienfahrplan tritt ab dem kommenden Montag in Kraft.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen beziehungsweise einzudämmen, ergreift die infra – wie auch die Erlanger Stadtwerke, die VAG Nürnberg und viele Mitglieder im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) – Schutzmaßnahmen im Stadtverkehr. Rund 30.000 Kunden sind täglich mit insgesamt rund 80 Bussen in Fürth unterwegs. Um nun sowohl die Fahrgäste als auch die Beschäftigten zu schützen und den Bus-Betrieb weiterhin wie gewohnt zu gewährleisten, ist der Einstieg nur noch über die hinteren Türen möglich. Auch die erste Sitzplatzreihe direkt hinter dem Fahrer wird abgesperrt. In dieser Zone von etwa eineinhalb Metern darf niemand mehr stehen oder sitzen.

Weiterhin wird der Verkauf von Tickets durch das Fahrpersonal eingestellt. Um den Kontakt zum Fahrer weiter zu minimieren, werden die Fahrgäste gebeten, sich bei Bedarf vor Fahrtantritt über ihre Route zu informieren. Damit gilt auch in Fürth vorerst: Kein Ticketverkauf mehr direkt im Bus und nur noch hinten einsteigen.

Die infra bittet Ihre Fahrgäste, die Tickets vor Fahrtantritt auf anderen Kanälen zu erwerben, beispielsweise über die öffentlichen Automaten, das Kundencenter am Hauptbahnhof oder online, etwa über die kostenlose App des VGN. Mit dem Vierer-Ticket kann man sich beispielsweise auch einen kleinen Vorrat anlegen. Auch das Handy-Ticket ist eine gute Alternative zum Papierfahrschein.

Als weitere Vorsichtsmaßnahme werden die Fürther Busse ab sofort jede Nacht durch einen externen Dienstleister mit einem entsprechend geeigneten Desinfektionsmittel gereinigt, besonderes Augenmerk liegt dabei auf allen Kontaktpunkten wie Haltestangen oder Griffe.

Für die Verantwortlichen der infra hat die Aufrechterhaltung des öffentlichen Personennahverkehrs oberste Priorität. Dazu braucht das Unternehmen unbedingt gesunde Busfahrerinnen und Busfahrer.

Mit der Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung ab dem kommenden Montag, 16. März 2020, bis voraussichtlich einschließlich 17. April 2020 alle Schulen, Kindergärten und Krippen in Bayern zu schließen, tritt außerdem der Ferienfahrplan in Kraft. Dies bedeutet, dass die einzelnen zusätzlichen Fahrten, welche in den Fahrplänen mit V01 gekennzeichnet sind, nicht durchgeführt werden.

Die infra hat außerdem einen Krisenstab eingerichtet, der regelmäßig zusammen kommt, um die aktuellen Entwicklungen zu besprechen und darauf gegebenenfalls zu reagieren.

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