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01.04.2021 Umweltminister Thorsten Glauber hat neue Mitglieder in den Klimarat der Bayerischen Staatsregierung berufen: infra Geschäftsführer Marcus Steurer ist zukünftig Mitglied im Gremium

Seit dem Inkrafttreten des Bayerischen Klimaschutzgesetzes ist der Bayerische Klimarat gesetzlich verankert. Umweltminister Thorsten Glauber möchte laut einer Pressemitteilung dieses Gremium zukünftig stärker als wissenschaftlichen Kompass in Zeiten des Klimawandels etablieren. Dazu setzt er auf ein interdisziplinäres Team aus hochkarätigen Persönlichkeiten zudem auch unser Geschäftsführer Marcus Steurer, mindestens für die nächsten drei Jahre, zählt. Der 46jährige Jurist ist seit insgesamt 18 Jahren in der Energiewirtschaft tätig und weiß genau um die Chancen und Risiken, die sich für kommunale Unternehmen rund um den Klimaschutz ergeben. Er ist sich sicher, mit bereits erfolgreichen Projekten und innovativen Ansätzen das Ziel des Umweltministers, einen offenen Austausch mit neuen, konkreten Ideen zu schaffen, nachhaltig unterstützen zu können. So engagiert sich die infra beispielsweise bereits seit 2012 im Bereich E-Mobilität, schafft innovative Konzepte rund um das Thema Mieterstrom und bietet Kundenlösungen für Solaranlagen mit Stromspeicher. Auch nachhaltige Energiekonzepte im Zusammenhang mit Quartiersmanagement sind im Leistungsportfolio der infra enthalten.

Steurer freut sich auf seine neue Aufgabe: „Als Mitglied im Klimarat kann ich wichtige Impulse für die zukünftige Ausrichtung der Klimapolitik im Freistaat geben und so auch in unserer Stadt für eine lebenswerte Zukunft für die Generationen von morgen sorgen.“

18.03.2021 Mehr Fahrten an Samstagen und neues Öffnungskonzept für Kundencenter

Nachdem im Fürther ÖPNV auch an den Samstagen die Fahrgastzahlen steigen, werden die Busse im Stadtgebiet bereits ab kommenden Samstag, 20. März 2021, wieder vollständig nach dem Normalfahrplan verkehren. Die einzige Ausnahme: Der NightLiner-Betrieb bleibt weiterhin eingestellt.

Außerdem wurde analog dem Öffnungskonzept der Staatsregierung auch für das Kundencenter in der Leyher Straße 69 ein Schutz- und Hygienekonzept entwickelt: Dieses sieht vor, dass bei einem 7-Tage-Inzidenzwert von über 100 Personen ausschließlich zur Regelung von Angelegenheiten rund um den Zahlungsverkehr Zutritt haben. Liegt der Inzidenzwert unter 100 ist zusätzlich zum Zahlungsverkehr auch eine persönliche Beratung rund um unsere Leistungen möglich.

Im Kundenzentrum im U-Bahnverteilergeschoss des Fürther Hauptbahnhofs sind unabhängig vom Inzidenzwert weiterhin persönliche Beratungen möglich.

In allen Fällen sind natürlich die üblichen Hygieneregeln und der Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Weiterhin besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Immer aktuell informiert die infra im Internet unter www.infra-fuerth.de/corona

05.03.2021 Registrierung für neue Bürgerbeteiligung "ZukunftsAntrieb" der infra bereits geschlossen

Nach einer Woche haben sich Interessenten für insgesamt knapp 11 Millionen Euro registriert. Vertragsunterlagen werden ab 10. März verschickt.

Innerhalb von einer Woche wurden für die neue Bürgerbeteiligung der infra insgesamt knapp 11 Millionen Euro vorgemerkt. Damit war die geplante Emissionssumme schnell erreicht und das Unternehmen konnte an die großen Erfolge der letzten Bürgerbeteiligungsmodelle anknüpfen: Bei der diesjährigen Auflage kamen unter dem Motto „ZukunftsAntrieb“ bereits nach den ersten beiden Tagen schon 8,7 Millionen Euro zur Unterstützung des Mobilitätskonzeptes der infra für Fürth zusammen. Für infra-Chef Marcus Steurer das Ergebnis des Zusammenspiels vieler Faktoren: „Wir bieten eine attraktive Anlagemöglichkeit ohne, dass unseren Kunden zusätzliche Kosten entstehen. Außerdem ist auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben unserer Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend.“ Die relativ geringe Mindestinvestitionssumme von 1.000 Euro ermöglichte auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung.

Die noch ausstehenden Vertragsunterlagen werden voraussichtlich ab 10. März 2021 versandt.

Wer über eine eventuelle Neuauflage informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

05.03.2021 Frost verzögert Sanierungsarbeiten im U-Bahnhof Jakobinenstraße

Wie die infra mitteilt, pendelt die U1 noch bis zum 13. März 2021 zwischen Fürth Hardhöhe und Fürth Hauptbahnhof. Ursprünglich war geplant, dass nach Abschluss der Sanierung bereits ab kommenden Montag wieder eine Durchfahrt bis zum U-Bahnhof Jakobinenstraße möglich ist. Aufgrund des starken Frostes in den vergangenen Wochen konnten die Arbeiten an den Betonlängsbalken jedoch nicht wie geplant erfolgen. Mit Betriebsbeginn am Sonntag, 14. März 2021, können die Fahrgäste dann wieder bis zum U-Bahnhof Jakobinenstraße durchfahren.

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