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23.07.2021 Umwelt- und Klimapakt Bayern: Besondere Auszeichnung für die infra

Freiwilliges Engagement für den betrieblichen Umweltschutz wird belohnt - Umweltminister Thorsten Glauber übergab Teilnehmerurkunde
Seit kurzem sind wir Teilnehmer am Umwelt- und Klimapakt Bayern, einer Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf der Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation der Teilnehmer zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen auf betrieblicher Ebene und über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus.
Heute übergab Umweltminister Thorsten Glauber an unseren Geschäftsführer Marcus Steurer als Dank und Anerkennung für das erfolgreiche Engagement am Umwelt- und Klimapakt Bayern die Teilnehmerurkunde. Glauber: "Ökonomie und Ökologie sind Partner: Ohne eine starke Wirtschaft gibt es keine Nachhaltigkeit. Und ohne Nachhaltigkeit ist auf Dauer kein wirtschaftlicher Erfolg mehr zu erzielen. Besonders der Klimaschutz ist ein echter Wachstumstreiber der Zukunft. Die infra hat früh erkannt: Investitionen in erneuerbare Energien ist der Schlüssel für die Zukunft. Ich freue mich, die infra fürth gmbh neu im Umwelt- und Klimapakt begrüßen zu können. Mit unseren Partnern im Umwelt- und Klimapakt wollen wir gemeinsam Vorbild sein und zeigen: Klimaschutz ist für die Wirtschaft ein Gewinnerthema."
Die Auszeichnung erhielten wir unter anderem für ihr Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001, nach welchem wir inzwischen schon zum sechsten Mal in Folge auditiert sind. Denn bereits 2013 haben wir uns dazu verpflichtet, dass ein Energiemanagementsystem eingeführt wird. Die Implementierung dauerte zwei Jahre. Es erfasst alle Energieflüsse des gesamten Unternehmens und gibt Aufschluss über die Energieeffizienz aller energieverbrauchenden Anlagen, Einrichtungen, Prozessen und Tätigkeiten. Ziel ist eine kontinuierliche Verbesserung der bestehenden Energieeffizienz, eine Reduktion des Energieverbrauches und der CO2-Emmissonen und die weitere Integration von regenerativen Energien. Dazu werden alle energiebezogenen Maßnahmen systematisch erfasst und kontinuierlich überwacht und verbessert.
„Mit dieser Vorgehensweise konnten wir seit 2014 rund 54 Millionen Kilowattstunden Energie und Kosten von 5,6 Millionen Euro einsparen“, erläutert unser Geschäftsführer Marcus Steurer die bisherigen Ergebnisse. Dabei nehmen wir große und kleine Projekte in Angriff: Im eigenen Bio-Energie-Zentrum wurden die beiden jeweils 1.200 Kilogramm schweren Rührwerke, durch neue, wesentlich effizientere Modelle ersetzt. Das allein brachte eine Reduktion des CO2-Ausstoßes um 65 Tonnen. Auch mit dem Tausch von Pumpen in der Wasserversorgung und dem Einsatz von LED-Leuchtmitteln im Wasserwerk selbst konnte Energie eingespart werden. Bei den Stadtbussen setzten wir auf runderneuerte Reifen. Auch das rechnet sich für die Umwelt: Im Jahr 2020 wurden so über 10.000 Kilogramm Rohstoffe wie z. B. Kautschuk, Elastomere oder Stahl, gut 9.000 Liter Erdöl und 4,8 Tonnen CO2 eingespart. Darüber hinaus schult die infra aktuell das Fahrpersonal zum Thema wirtschaftliches Fahren. So werden CO2-Emissionen vermindert und eine umweltgerechte Mobilität erzielt.
Unser Geschäftsführer Marcus Steurer freut sich sehr über die Mitgliedschaft im Umwelt- und Klimapakt Bayern. Für ihn war sie ein „logischer Schritt“, um die DNA des Unternehmens weiter sichtbar zu machen: „Im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns steht die Verantwortung für die Lebensqualität vor Ort, für die Umwelt und unsere Ressourcen. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir auch im eigenen Unternehmen freiwillig alle Möglichkeiten zum Umwelt- und Ressourcenschutz lokalisieren und angehen.“ Darüber hinaus ist es uns wichtig, ein Zeichen zu setzen und mit gutem Beispiel voranzugehen, Projekte umzusetzen und nicht nur darüber zu reden, denn schon kleine Maßnahmen können eine große Wirkung erzielen – wenn viele mitmachen. Deshalb haben wir auch ehrgeizige Ziele für die Zukunft gesetzt: Nach Steurers Angaben soll bis 2025 die Energieeffizienz der Wasserversorgung um 5 Prozent gesteigert werden, die der Straßenbeleuchtung sogar um 25 Prozent. Bis 2026 möchte man außerdem den firmeneigenen PKWs und Nutzfahrzeuge zu 90 Prozent auf alternative Antriebsarten und Kraftstoffe umgestellt haben. Der Energieeinsatz für die rund 65 Fahrzeuge große, eigene Busflotte soll bis dahin um 30 Prozent je gefahrenen Kilometer reduziert sein.

Hintergrundinformationen zum Umwelt- und Klimapakt Bayern
Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. Die Bayerische Staatsregierung und die bayerische Wirtschaft erklären im Umwelt- und Klimapakt Bayern ihre gemeinsame Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Im Vordergrund steht die vorausschauende Vermeidung künftiger Umweltbelastungen und nicht deren Reparatur.
Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist Impulsgeber für neue Wege, Methoden und Themenfelder, mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung Bayerns. Übergeordnetes Ziel ist es, die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grundlagen der heutigen und der künftigen Generationen in Bayern zu verbessern. Die auf drei Jahre befristete Auszeichnung erlaubt es den Geehrten, das Logo „Umwelt- und Klimapakt Bayern“ öffentlichkeitswirksam zu nutzen.

21.07.2021 Die infra informiert: Neue Stromleitungen für die Innenstadt

Ab dem 2. August 2021 beginnen in der Schwabacher Straße Bauarbeiten zur Erneuerung von Stromleitungen beziehungsweise zu einer notwendigen Leistungserhöhung in diesem Gebiet. Betroffen ist der Bereich zwischen der Maxstraße und der Bahnunterführung. Da die Baumaßnahme abschnittsweise durchgeführt wird, ist die jeweils aktuelle Verkehrsführung dementsprechend ausgeschildert. Der Zugang zur Schalterhalle der Sparkasse wird zu jeder Zeit barrierefrei möglich sein.

Geplantes Ende ist voraussichtlich der 10. September 2021. Wir legen damit den Bauzeitraum bewusst in die verkehrsärmere Sommerferienzeit. Wir werden die Beeinträchtigungen für Anwohner und Straßenverkehr so gering wie möglich halten, dennoch ist mit Behinderungen zu rechnen.

Eventuelle Fragen beantworten wir gerne telefonisch unter 0911 9704-7354.

19.07.2021 Informationen zur Sanierung des U-Bahnhofs Muggenhof

Das städtische U-Bahnbauamt und die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg sanieren den etwa 50 Jahre alten U-Bahnhof Muggenhof bis Frühjahr 2023 grundlegend. Das Bauwerk wird technisch wie baulich modernisiert. 

Ab Montag, den 19. Juli 2021 bis 23. August, wird der U-Bahnhof Muggenhof wieder einseitig mit den U-Bahnzügen durchfahren. Infolge der vorhandenen Gleisbeziehungen ist dies nur im 12-Minuten-Takt je Fahrtrichtung möglich. Fahrgäste, die die Haltestelle Muggenhof nur passieren, können in den Zügen sitzen bleiben. Ein Zu- und Ausstieg am U-Bahnhof Muggenhof ist vorerst jedoch nicht möglich.
Von Montag, 23. August bis 13. September 2021 fahren die U-Bahnen im sogenannten Shuttle-Betrieb im 12-Minuten-Takt zwischen Eberhardshof und Jakobinenstraße. Die Fahrgäste müssen dort jeweils umsteigen bzw. das Gleis wechseln.

Die Einschränkungen im Straßenverkehr rund um die Kreuzung der Fürther Straße mit der Sigmund- bzw. Adolf-Braun-Straße bleiben ebenfalls bis zum 3. September 2021 bestehen.

Die Bauarbeiten haben im November 2020 begonnen. Seit 1. Februar ist die U-Bahnlinie U1 im Bereich des U-Bahnhofs Muggenhof gesperrt. Seither wurden die unterirdischen Technikräume erneuert, die Gleise und Bahnsteige rückgebaut und die Brückenlager getauscht. Der Brückenüberbau wurde oberseitig neu abgedichtet und die Gleise wieder verlegt. Aktuell finden Instandsetzungsarbeiten an den Untersichten der Hochbahnbrücke sowie der Neubau der Bahnsteige statt.

Weitere Informationen zu den Bauarbeiten, zum Schienenersatzverkehr und die an den Schienenersatzverkehr angepassten Fahrplandaten unter www.vag.de.

29.06.2021 Die infra informiert: Ausgabe der Jahresgeschenke hat begonnen

Jedes Jahr bekommen unsere Kunden mit ihrer Jahresverbrauchsabrechnung einen Gutschein für ein kleines Dankeschön für Ihre Treue. In der Abrechnung für 2020 war ein Gutschein für ein Baumwoll-Geschirrtuch im exklusiven Kleeblatt-Design enthalten. Pandemiebedingt wurde die Ausgabe jedoch auf den Sommer verschoben. Seit 1. Juli kann das Geschenk an zwei Ausgabestellen zu den jeweiligen Öffnungszeiten abgeholt werden: An der Pforte in der Leyher Straße 69 und im Kundencenter im U-Bahn-Verteilergeschoss Fürth Hauptbahnhof.

Alle wichtigen Infos zur Abholung sind auf dem Gutschein, der im Deckblatt der Rechnung, welche bis Ende März 2021 an alle Kunden verschickt wurde, enthalten. Dieser muss unbedingt zur Abholung mitgebracht und abgegeben werden.

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