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2017

04.10.2017 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei neuen Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (Mitte) begrüßte die jungen Leute persönlich. Beide freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Justin Wendler (links) ist angehender Elektroniker. Er wird zukünftig elektrotechnische Anlagen der infra planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren. Josephine Hertel (rechts) wird zur Industriekauffrau ausgebildet. Sie bekommt während ihrer Lehrzeit Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernt sie so alles kennen, was ein Stadtwerk ausmacht.

04.10.2017 infra übergibt Spenden an drei Fürther Kultureinrichtungen

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert und gibt nun den Zuschuss vom Bezirk Mittelfranken zur Denkmalpflege als Spenden weiter.

Heute übergaben Oberbürgermeister und infra-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, Spenden in Höhe von jeweils 5.000 Euro an den Verein Badstraße 8 e. V, an den Kulturverein Kofferfabrik e. V. und den Trägerverein Musikschule Fürth e. V. Das Geld erhielt die infra unerwartet im Juni dieses Jahres als Zuschuss zur Sanierung der denkmalgeschützten Jugendstilvilla an der Leyher Straße.

Bereits seit 1906 gehört das Gebäude an der Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente es zunächst als Verwaltungs-, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Für knapp 2,5 Millionen Euro entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche für Büroräume. Dabei war es der infra besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Rund zehn Prozent der Gesamtkosten waren dabei Mehraufwendungen für den Denkmalschutz. So war an der Außenfassade nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller berichtet: „Die neuen Holzfenster wurden anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt.

Diese Anstrengungen belohnte der Kulturausschuss des Bezirk Mittelfranken mit einem Fördergeld von insgesamt 15.000 Euro. Da bereits 2016 die Baumaßnahmen rund um dieses Gebäude jedoch abgeschlossen waren, haben sich die Verantwortlichen der infra dazu entschieden, diese unverhoffte Zuwendung an drei Einrichtungen rund um die Fürther Kultur zu spenden.

Das Spendengeld fließt bei der Musikschule Fürth in den Bereich Pädagogik und Inklusion. Die Kofferfabrik wird das das Geld für die Anschaffung von Theatertechnik wie etwa Scheinwerfer und Mischpult verwenden. Der Verein Badstraße 8 nutzt die Zuwendung für bauliche Instandsetzungsmaßnahmen wie die Sanierung des 100 Jahre alten Holzbodens oder der Schilfdecken im Anbau.

19.09.2017 „Blinkis“ für Schulanfänger

Der erste Schultag ist für Kinder etwas ganz besonderes. Dazu gehört der Inhalt der Schultüte, neue Kameraden und jede Menge Aufregung. Da Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind, spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth bereits zum dritten Mal in Folge den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis neongelbe, batteriebetriebene Blinkis. Hängt man diese eingeschaltet an die Kleidung oder den Schulranzen, sind die Kinder durch die Leuchtsignale stets gut sichtbar.

infra-Chef Dr. Hans Partheimüller (rechts) ließ es sich nicht nehmen, mit Vertretern der Sparkasse persönlich beim Verteilen in der Fürther Grundschule Hans-Sachs-Straße zu helfen. Mit der Spende will die infra auf die Erstklässler im Straßenverkehr aufmerksam machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht bitten.

12.09.2017 Die infra befragt ihre Kunden

Um ihre Leistungen stetig weiter zu verbessern, braucht die infra die ehrliche Meinung ihrer Kunden. Deshalb wurde erneut das Marktforschungsinstitut „mindline energy“ von ihr beauftragt, vom 18. September bis 20. Oktober 2017 fünf Wochen lang eine Telefonumfrage durchzuführen. Die Anrufe erfolgen nach dem Zufallsprinzip. Vielleicht werden auch Sie angerufen! Die infra freut sich, wenn Sie dann an der kurzen Befragung teilnehmen.

Die Marktforscher möchten wissen, wie zufrieden die infra-Kunden insgesamt mit den angebotenen Leistungen – egal, ob Energie, Stadtverkehr oder Kundenservice - sind. Das Interview wird nur etwa zehn Minuten dauern. Dabei ist eine offene und ehrliche Meinung wichtig. Äußern Sie Ihre Kritik. Aber auch über Lob freuen sich die Verantwortlichen. Die infra versichert: Das beauftragte Institut behandelt die Antworten streng vertraulich und wertet diese nur in anonymisierter Form aus. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

11.09.2017 Verlust eines Betriebsausweises der infra

Die infra fürth holding gmbh meldet den Verlust des mit Lichtbild versehenen Betriebsausweises Nummer 473, ausgestellt auf den Namen Martin Koch.

Dieser Betriebsausweis wird hiermit für ungültig erklärt.

Gleichzeitig weist die infra darauf hin, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets legitimieren können. Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht, sollte unbedingt der Betriebsausweis verlangt werden. Auch Anzeigen und Post des Unternehmens sind stets mit dem Firmenlogo gekennzeichnet.

07.09.2017 Aktionstag zur nachhaltigen Mobilität

Die infra nimmt gemeinsam mit Ladeverbund Franken+ am Samstag, 16. September, von 11 bis 17 Uhr, in der Rudolf-Breitscheid-Straße in Höhe der Fürther Freiheit am Aktionstag über nachhaltige Mobilität vor Ort teil.

Ziel der Veranstaltung ist es, dem Klimawandel entgegenzuwirken und aufzuzeigen, wie man sich im Alltag umweltfreundlich fortbewegen kann. Neben Musik und Infoständen gibt es einen Rad-Verkehrs-Parcours, ein Fahrrad-Flohmarkt und –Reparaturwerkstatt, ein Gurtschlittentest und Rauschbrillen-Parcours, eine Solarmobil-Ausstellung und Gelegenheit, E-Bikes zu testen oder sich im Fahrrad-Yoga (13 und 15 Uhr) auszuprobieren.

01.08.2017 Ausfall der Fernwärmeversorgung in der Südstadt

Wegen Umbauarbeiten im Heizkraftwerk an der Fronmüllerstraße muss am Dienstag, 15. August 2017, die Fernwärmeversorgung für alle Kunden im ehemaligen W.O.Darby-Gebiet und der Kalbsiedlung in der Zeit von 7 bis voraussichtlich 21 Uhr unterbrochen werden.

Nach Auskunft der infra werden Hauptabsperreinrichtungen, die das Heizkraftwerk mit dem Fernwärmenetz verbinden, erneuert. Bei Kunden mit Durchlauferhitzern für die Warmwasserbereitung wird sich der Wegfall sofort bemerkbar machen. Heizungsanlagen mit Speichern gleichen den Wärmeverlust je nach Größe für eine gewisse Zeit aus.

Betroffen sind etwa 2.700 Kunden. Welche Straßen die Baumaßnahme im Einzelnen umfasst finden Sie hier.

Fragen dazu beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-7415.

01.08.2017 infra saniert Wasserrohrnetz

Seit dem 31. Juli 2017 behindern umfangreiche Sanierungsarbeiten am Wasserrohrnetz den Straßenverkehr in der Würzburger Straße. Im Detail ist der gesamte Kreuzungsbereich Friedrich-Ebert-Straße/Pfeifferstraße betroffen. Nach Auskunft des Projektverantwortlichen, Mathias Weber, erfolgt die Baumaßnahme abschnittsweise. Dementsprechend wird auch die Verkehrsführung während des Bauzeitraumes mehrmals verändert. Voraussichtlich Ende Oktober 2017 soll die Würzburger Straße wieder frei befahrbar sein.

30.06.2017 Bezirk Mittelfranken fördert Denkmalpflege in Fürth

Die infra erhält einen Zuschuss zur Sanierung der Jugendstilvilla an der Leyher Straße in Höhe von 15.000 Euro.

Große Freude bei den Verantwortlichen der infra: 15.000 Euro erhält das Unternehmen vom Bezirk Mittelfranken als Zuschuss zur Sanierung der Jugendstilvilla an der Leyher Straße. Heute übergab der Bezirkstagspräsident Richard Bartsch einem symbolischen Scheck an Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und den Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller.

Bereits seit 1906 gehört der, laut Heinrich Habel, Denkmäler in Bayern, „dreigeschossige, malerische Jugendstil-Putzbau“ zum Fürther Stadtbild. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Inzwischen erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz und bietet im Inneren moderne und funktionale Büroräume. Knapp 2,5 Millionen Euro schlugen dafür zu Buche. Rund zehn Prozent der Gesamtkosten waren dabei Mehraufwendungen für den Denkmalschutz. So war an der Außenfassade nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller berichtet: „Die neuen Holzfenster wurden anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt. Auch die Fensterläden an der Westfassade fertigte man nach den Originalen. Leider war im Innenbereich kaum ursprüngliche Substanz vorhanden, nur historische Decken mit Schilfrohrmattenputz, diese blieben ebenfalls erhalten.“ Innen wie außen orientierte sich die infra an der Farbgestaltung von 1906 und aufgrund der aufwändigen Verzierungen an der Fassade wurde die Wärmedämmung nach Innen verlegt.

Jetzt erhielt das Unternehmen die Nachricht, dass der Kulturausschuss des Bezirkstages Mittelfranken den Antrag auf Förderung bewilligt hat.                                                 

Im Rahmen einer Zusammenarbeit von Töchtern der Stadt Fürth beauftragte die infra übrigens die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WBG) mit der Projektierung der Denkmalsanierung. Dies betraf auch den kompletten Auf- und Ausbau des obersten Stockwerkes, welches durch Kriegsschäden am Dach mit Feuchtigkeit zu kämpfen hatte und bisher nicht genutzt werden konnte. Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung freute sich sehr über das gelungene Ergebnis. 

20.04.2017 Tag der alternativen Antriebstechnologien bei der infra

Am 6. Mai 2017 dreht sich bei der infra alles um E-Mobilität und Fahren mit Erdgas.

Von 10 bis 16 Uhr können sich alle Interessierten auf dem Gelände der infra in der Leyher Straße 69, 90763 Fürth, an den Ständen verschiedener Aussteller informieren. Es gibt Technik zum Anfassen: Mit dabei sind Fahrzeuge mit Erdgas- oder Elektroantrieb der Marken Renault, VW, Audi, BMW, Tesla, Fiat und Mitsubishi. Auch um E-Bikes und den aktuellen Stand der Ladetechnik wird es beim Aktionstag gehen.

Damit das E-Fahrzeug zu Hause bequem aufgeladen werden kann, bietet die infra neben Ladesäulen ein breites Angebot an verschiedenen, sogenannten Wallboxen zum Kauf an. infra-Kunden profitieren von Sonderkonditionen. Auf der Homepage unter www.infra-fuerth.de/privatkunden/produkte/mobilitaet/e-mobilitaet/wallboxen/ sind alle Modelle aufgeführt.

Auch Vorträge warten auf die Besucher des Mobilitäts-Tages. Jeweils um 11, 13 und 14:30 Uhr startet eine Vortragsreihe: Von der E-Mobilität in der Region, über Erdgas als Kraftstoff bis hin zur Möglichkeit Strom aus Sonnenkraft selbst zu erzeugen und zu speichern ist alles dabei.

Neben den vielen Informationen sind auch Praktiker, die schon langjährige Erfahrungen mit der E-Mobilität gesammelt haben, vor Ort. Sie geben gerne Einblick in gelebte, nachhaltige Mobilität und stehen den Besuchern Rede und Antwort.

Kleine Gäste können sich an einem Parcours mit Rutschfahrzeugen ausprobieren.

Für die Stärkung zwischendurch ist auch gesorgt.

Für die veranstaltende infra sind alternative Antriebstechnologien ein wichtiger Baustein, um Mobilität nachhaltig zu verändern und zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Bereits seit 2001 setzt sie auf Erdgas als Kraftstoff und seit Oktober 2010 können Fahrer von E-Fahrzeugen in der Kleeblattstadt dank der infra, Strom laden. Weiterhin gründete sie 2012 gemeinsam mit weiteren Stadtwerken den Ladeverbund Franken+, um für ein verlässliches Netz an Lademöglichkeiten zu sorgen. Inzwischen sind über 40 Stadtwerke dabei. In Fürth gibt es bereits fünf infra-Ladestationen mit jeweils zwei Mal 22 Kilowatt Ladeleistung für E-Fahrzeuge. Eine direkt bei der infra in der Leyher Straße 69.

09.03.2017 infra übergibt Spende an die Israelitische Kultusgemeinde Fürth

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert und gibt nun das Preisgeld aus der Fassadenprämierung 2016 als Spende weiter.

Am Dienstag, 7. März 2017 übergab der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, eine Spende in Höhe von 2.500 Euro an den 1. Vorsitzenden der Israelitische Kultusgemeinde Fürth K.d.ö.R. Yukhym Mashevskyy. Das Geld bekam die infra 2016 als Preisgeld aus der Fassadenprämierung der Stadt Fürth. Jedes Jahr werden hier Fassadenrenovierungen von öffentlich einsehbaren, den Charme Fürths prägenden oder unter Denkmalschutz stehenden Häusern bewertet. 2016 ist die infra in diesem Rahmen für die gelungene Sanierung ihrer „Villa“ auf dem Betriebsgelände an der Leyher Straße 69 ausgezeichnet worden. Bereits seit 1906 gehört das Gebäude an die Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente es zunächst als Verwaltungs-, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Für knapp 2,5 Millionen Euro entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche für Büroräume. Dabei war es der infra besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben.

Mit der Spende kann die Israelitische Kultusgemeinde Fürth nun die defekte Heizungsanlage im Gemeindezentrum an der Blumenstraße 31 wieder Instand setzen. Das Haus dient den über 300 Gemeindemitgliedern als Veranstaltungsort und Treffpunkt. Darin ist auch die Verwaltung für die Liegenschaften und die Bibliothek untergebracht.

die infra spendet
13.02.2017 Baudenkmal in der Fürther Südstadt erstrahlt in neuem Glanz

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert: Auf vier Etagen sind 23 neue Büroräume entstanden.

Bereits seit 1906 gehört die Villa an die Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente sie zunächst als Verwaltungsgebäude, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung, da Raumbedarf vorhanden war. Oberbürgermeister und Aussichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und infra-Chef Dr. Hans Partheimüller stellten das generalsanierte und denkmalgeschützte Gebäude nun vor:

An der Außenfassade war nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller betont: „Es war uns besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Dementsprechend wurden die neuen Holzfenster anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt. Auch die Fensterläden an der Westfassade fertigte man nach den Originalen. Das Dach bekam neue Biberschwanzziegel im Gotikschnitt; eine besondere Form von Dachziegeln, die auch 1906 verbaut wurde.

Im Innenbereich war kaum ursprüngliche Substanz vorhanden, nur historische Decken mit Schilfrohrmattenputz, diese blieben erhalten. Weiterhin verbirgt sich nun im Inneren des Gebäudes ein Aufzug. Auch energetisch ist die Villa wieder auf dem neuesten Stand: Aufgrund der aufwändigen Verzierungen an der Fassade wurde die Wärmedämmung nach Innen verlegt. Innen wie außen orientierte sich die infra an der Farbgestaltung von 1906. Knapp 2,5 Millionen Euro wurden verbaut. Dafür entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche. In den rund 23 Büroräumen finden nun die Bereiche Stadtverkehr und Energiemarkt sowie der Betriebsrat ausreichend Platz. Hinzu kommen noch Besprechungsräume. Etwa ein Jahr hat es gedauert, bis die Abteilungen in ihre neuen Räume einziehen konnten.

Im Rahmen einer Zusammenarbeit von Töchtern der Stadt Fürth beauftragte die infra die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WBG) mit der Projektierung der Denkmalsanierung. Dies betraf auch den kompletten Auf- und Ausbau des obersten Stockwerkes, welches durch Kriegsschäden am Dach mit Feuchtigkeit zu kämpfen hatte und bisher nicht genutzt werden konnte.

Verantwortlicher Architekt für das markante Gebäude war übrigens der damalige Stadtbaurat Otto Holzer, der von 1903 bis 1911 das Fürther Bauamt leitete und Fürth mit seiner Handschrift nachhaltig prägte. So gehen aus seinem Wirken auch bemerkenswerte Bauten wie das Berolzheimerianum, das Eichamt am Helmplatz oder das Nathanstift in der Tannenstraße hervor.

Baudenkmal bei der infra

2016

16.11.2016 infra schließt am 30. November 2016 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Mittwoch, 30. November 2016, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 12 Uhr geschlossen werden.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

07.11.2016 infra warnt vor E-Mails der „Stadtwerke“

In der letzten Woche gingen bei der infra mehrere Anrufe von Kunden ein. Sie berichteten über E-Mails mit dem Absender „Stadtwerke Abt. IV“, an sie. Darin wurde behauptet, dass die Heizungsanlage im Haus nicht mehr den neuesten energetischen Verordnungen entspräche. Weiterhin wurden ein kostenloser Austausch der Heizungsanlage und eine zusätzliche Förderung versprochen, verbunden mit der Aufforderung zur Terminvereinbarung zu einer kostenlosen Erstberatung.

Die infra distanziert sich ausdrücklich von diesen E-Mails und rät dringend, unbedingt die nötige Vorsicht walten zu lassen und niemanden ohne Ausweis ins Haus zu lassen. Alle infra-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter können sich mit einem Lichtbildausweis legitimieren. Dieser sollte unbedingt verlangt werden, wenn sich Bürger unsicher sind, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht.

Übrigens: Wer eine Fachberatung beispielsweise über moderne Heizsysteme in Verbindung mit Strom oder Solarwärme benötigt oder wissen will, welche Sanierungsmaßnahme für seine Heizungsanlage die individuell sinnvollste ist, kann sich bei der infra beraten lassen. Einfach telefonisch unter 0911 9704-4555 einen Beratungstermin vereinbaren. Eine Beratungsstunde hat einen Wert von 75 € und ist für private Strom-, Erdgas- sowie Fernwärmekunden der infra kostenlos.

07.11.2016 infra liest die Zähler ab

In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2016 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und Gartenwasser an. Als Netzbetreiber ist die infra fürth gmbh nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) in jedem Fall verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen.

Deshalb erhalten alle Haushalte einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin, der auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten und am Samstag liegen kann, informiert. Die infra bittet, den Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch mit ihrem Betriebsausweis legitimieren. In zweifelhaften Fällen rät der Energiedienstleister dringend, sich den Ausweis zeigen zu lassen, denn Sicherheit geht vor!

Wer eine Selbstablesekarte erhalten hat, der sollte diese bis spätestens Anfang Dezember 2016 an die infra fürth gmbh, Leyher Straße 69, 90763 Fürth, zurücksenden.

Wer seine Energie, also Strom und/oder Erdgas, beziehungsweise das Trink- oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann zur Übermittlung der Zählerstände das online-Kundenportal unter online-Kundenportal nutzen.

20.10.2016 infra bietet Energieberatertage

Die ganze nächste Woche finden in der Leyher Straße kostenlose Beratertage statt. Die Energieexperten der infra geben dann wieder Tipps zum Energiesparen. Ob mit neuen Technologien bei der Sanierung oder konkreten Spartipps – überall lässt sich Energie einsparen. Damit schont man die Umwelt und den Geldbeutel. Doch welche Maßnahmen sind sinnvoll?

Die Energieprofis der infra geben gerne Antwort: Die nächsten kostenlosen Energieberatertage finden im infra-Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 vom 24. bis 28. Oktober 2016 statt. An diesen Tagen, jeweils in der der Zeit von 10 bis 19 Uhr, können Interessierte vorab telefonisch unter 0911 9704-4555 einen Beratungstermin vereinbaren. Mögliche Themen sind richtiges Sanieren und Dämmen, Solarthermie, der Einsatz von Mini-Blockheizkraftwerken und Wärmepumpen sowie Stromsparen im Haushalt.

Eine Beratungsstunde hat einen Wert von 75 Euro und ist für Privatkunden, die ihre Energie von der infra beziehen, kostenlos. Gegen Entgelt ist auch eine Vor-Ort-Beratung rund um die Themen Solar und energetische Sanierung möglich.

18.10.2016 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (2. von rechts) begrüßte gemeinsam mit Karin Vigas von der Personalabteilung die jungen Leute persönlich. Jonas Meier (links) und Mario Schäufele (rechts) freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Beide erlernen den Beruf Industriekaufmann und werden Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens erhalten – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernen sie so alles kennen, was zu einem Stadtwerk dazugehört.

neue Azubis 2016
20.09.2016 infra schließt früher

Die infra weist auf ihre geänderten Öffnungszeiten für das Verwaltungsgebäude und das Kundenzentrum an der Leyher Straße am zweiten Kirchweihdienstag, 11. Oktober 2016, hin: An diesem Tag ist nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

20.09.2016 infra spendierte zum ersten Schultag Blinkis

Der erste Schultag ist für Kinder etwas ganz besonderes. Dazu gehört der Inhalt der Schultüte, neue Kameraden und jede Menge Aufregung. Für 1.051 Kinder begann am 13. September 2016 der „Ernst des Lebens“. Da Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind, spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth zum zweiten Mal den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis neongelbe, batteriebetriebene Blinkis. Hängt man diese eingeschaltet an die Kleidung oder den Schulranzen, sind die Kinder durch die Leuchtsignale stets gut sichtbar. infra-Chef Dr. Hans Partheimüller ließ es sich nicht nehmen, persönlich beim Verteilen in der Fürther Grund- und Mittelschule Pestalozzistraße zu helfen. Mit der Spende will die infra auf die Erstklässler im Straßenverkehr aufmerksam machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht bitten.

infra spendet Blinkies
20.09.2016 infra verlegt neue Kabel

Die infra erneuert in der Mühltalstraße die elektrischen Versorgungsleitungen. Deshalb ist der Abschnitt von der Einmündung Vacher Straße bis zur Fasanenstraße ab dem 26. September 2016 für etwa acht bis zehn Wochen für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Zufahrt zu den Anwesen ist jedoch gewährleistet. Die infra wird die Beeinträchtigungen für Anwohner und Straßenverkehr so gering wie möglich halten. Eventuell weitere Fragen zur Baumaßnahme beantwortet die infra gerne telefonisch unter 0911 9704-7354.

14.09.2016 Fürther Nordosten ohne Strom

Wie die infra mitteilt, waren am 14. September 2016 ab 13:13 Uhr etwa 3.400 Fürther Haushalte, mehrere größere Betriebe und Einzelhändler in den Ortsteilen Kronach, Poppenreuth, Ronhof, Sack und Steinach von einem Stromausfall betroffen. Zwei defekte 20.000-Volt-Kabel waren dafür verantwortlich. Nach Auskunft von Rudolf Hoffmann, technischer Leiter der infra, mussten für die genaue Ursachenermittlung Netzumschaltungen vorgenommen werden. Ein Großteil der betroffenen Kunden konnte dann so um 13:36 Uhr wieder versorgt werden, bis ca. 14:36 Uhr waren alle Fürther wieder am Netz. An den beiden Fehlerstellen muss aufgegraben werden, damit der schadhafte Bereich beider Kabel ausgetauscht werden kann.

Die infra bedauert die Unterbrechung und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

19.07.2016 Grüne Energie für daheim

Mit dem neuen Produkt „infra solar +“ können Hausbesitzer ihren Strom aus Sonnenkraft selbst erzeugen und sogar speichern.

Über 17 Prozent des Fürther Stroms werden heute schon aus erneuerbaren Energiequellen in Fürth und der Region erzeugt. Doch wer über ein eigenes Dach verfügt, kann natürlich auch selbst Sonnenstrom gewinnen – dabei werden Stromspeicher immer interessanter. Denn wurde früher der mit einer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) erzeugte Strom fast ausschließlich ins öffentliche Netz eingespeist, wird jetzt der direkte Selbstverbrauch wirtschaftlich immer attraktiver. Wenn dabei mehr Energie von der PV-Anlage erzeugt wird, als das Haus momentan benötigt, speichert ein Akku diese Menge zwischen. Ist auch der voll, speist die Anlage den überschüssig gewonnenen Strom ins Netz ein. Dafür erhält der Besitzer der PV-Anlage eine über 20 Jahre gesetzlich garantierte und konstante Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dadurch ist er unabhängig von den Entwicklungen des Marktes und leistet einen wertvollen Beitrag zur Energiewende. Scheint die Sonne einmal nicht ausreichend und der Akku ist leer, dann liefert die infra den benötigten Strom.

Zwei Varianten von „infra solar +“ gibt es:

  • infra-Kunden mieten die Solaranlage von der infra für eine feste Laufzeit von 18 Jahren. In diesem Fall übernimmt die infra die Investition und die Kunden sichern sich ein Rundum-sorglos-Paket inklusive Planung, Installation, Wartung und Reparatur im Schadensfall.
  • infra-Kunden investieren selbst in eine Anlage und erwerben diese von der infra. In diesem Fall übernimmt die infra die Planung, Installation und Koordination des Netzanschlusses für ihre Kunden. 

Übrigens: Die ersten 25 Anlagen fördert die infra mit einem Einführungsbonus von bis zu 1.700 Euro. Für Stromspeicher besteht über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine weitere Fördermöglichkeit in Höhe von bis zu 4.300 Euro.

Sie haben Interesse? Besuchen Sie am 27. Juli unsere Informationsveranstaltung zum Thema „Solaranlagen und Stromspeicher – kaufen oder mieten?“. Um 19 Uhr geht es los im Kundenzentrum der infra, Leyher Straße 69, 90763 Fürth. Anmeldung per E-Mail unter solarplus@infra-fuerth.de. Erste Infos erhalten Sie im Internet unter www.solarplus.infra-fuerth.de oder unter Telefon 0911 9704 4770.

28.06.2016 infra saniert Wasserzuleitungen

In der Schwabacher Straße werden im Abschnitt zwischen Fronmüllerstraße und Südwesttangente sanierungsbedürftige Wasserleitungen zu den jeweiligen Anwesen erneuert. Dazu erfolgt die Baustelleneinrichtung ab dem 30. Juni 2016, die eigentlichen Bauarbeiten beginnen dann am 4. Juli 2016. Für den Straßenverkehr ist mit Behinderungen zu rechnen, denn in beide Fahrtrichtungen muss jeweils eine Spur gesperrt werden. Rund sechs Wochen kalkuliert die infra für ihre Arbeiten. Im Nachgang wird die Stadt Fürth die Fahrbahndecken erneuern.

28.06.2016 infra schließt am 11. Juli 2016 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Montag, 11. Juli 2016, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 12 Uhr geschlossen werden.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

13.06.2016 Die Gustav-Adolf-Quelle sprudelt wieder

Nach fast sechs Monaten Bauzeit sind die Sanierungsarbeiten der Gustav-Adolf-Quelle bei Weikershof abgeschlossen. Rund 400 Meter tief ist die - wegen ihres schwefligen Geruchs nach faulen Eiern im Volksmund auch „Gaggalasquelle“ genannte - Bohrung. Die infra erneuerte einerseits den freistehenden Brunnenkopf vollständig. Andererseits hatte das mineral- und kohlensäurereiche, 22 Grad Celsius warme Thermalwasser, welches auch Heilwasserqualität hat, die Rohre angegriffen. Deshalb musste auch die von der Erdoberfläche hin zum Thermalwasser etwa 250 Meter lange Stahlrohrwandung mit Hilfe von korrosionsbeständigen, glasfaserverstärkten Kunststoffrohren ausgetauscht werden. Rund 300.000 Euro wurden dafür fällig. Für infra-Chef Dr. Hans Partheimüller eine Investition in die Lebensqualität der Stadt. Denn das aus der Tiefe stammende, salzige Thermalwasser muss für die hervorragende Qualität des Fürther Trinkwassers unbedingt von den oberen Grundwasserstockwerken getrennt bleiben.

Partner der infra war bei diesen brunnenbautechnisch sehr anspruchsvollen Arbeiten die Firma Ochs Brunnenbau Gesellschaft mbH. Um eine lange Haltbarkeit zu erreichen, mussten zum Beispiel speziell auf die besondere Wasserqualität und die jeweiligen Tiefen der Bohrung angepasste Materialen ausgesucht und eingesetzt werden. Dabei sind der Zement und die Art der Verrohrung wichtige Komponenten.

In den nächsten Wochen erfolgen abschließende Arbeiten an den Leitungen in den Schachtgebäuden, das Baufeld wird geräumt und die Anlage wieder hergerichtet. Gerade rechtzeitig zur heißen Jahreszeit lädt die Quelle mit ihrem angrenzenden Pavillon nun Ausflügler wieder zu einer sprudelnden Rast ein.

Gustav-Adof-Quelle
03.06.2016 Nachhaltig einkaufen und tanken

Weitere E-Ladesäule der neuesten Generation in Fürth installiert – besondere Kooperation zwischen ebl-naturkost und der infra macht es möglich

Seit Freitag, 3. Juni 2016 steht im Fürther Gewerbegebiet Hardhöhe West eine weitere E-Ladesäule der neuesten Generation mit zwei Anschlüssen und einer Ladeleistung von maximal 22 Kilowatt pro Seite für einen schnellen Tankvorgang. Im Rahmen einer besonderen Kooperation ermöglichten dies die beiden Unternehmen ebl-naturkost und infra: Die Bio-Fachmarkt-Kette stellte den Grund und Boden für den Standort der Ladesäule zur Verfügung und bezuschusste die Anschaffung der Säule zur Hälfte. Die infra übernahm den Anschluss und Aufstellung und die restlichen Kosten. Gleichzeitig wurde die Säule im Ladeverbund „Franken+“ integriert. Mit einem einheitlichen Zugangs- und Ladesystem, 72 Ladesäulen und 13 Wallboxen bieten die 25 Mitglieder inzwischen in der Metropolregion Fahrern von E-Fahrzeugen ein verlässliches Netz, um der Reichweitenproblematik beim Thema Elektromobilität konsequent entgegen zu wirken.

Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, ebl-Gründer und Geschäftsführer Gerhard Bickel und der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, nahmen die E-Ladesäule heute in Betrieb.

Der Rathaus-Chef begrüßte die Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen. Er sieht in der Elektromobilität das „größte Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität in einer dichtbesiedelten Stadt wie Fürth“. Insofern ist für ihn auch die von der Bundesregierung beschlossene Förderung von bis zu 4.000 Euro beim Kauf eines Elektro-Fahrzeugs längst „überfällig“ gewesen.

Unternehmenswerte wie nachhaltiges Handeln sowie ein schonender Umgang mit Ressourcen bestimmten auch den zukunftsweisenden Bau der Firmenzentrale sowie des ebl-Marktes auf der Hardhöhe: Die beiden Gebäude in Holzbauweise setzen Maßstäbe im Bereich energieeffizientes Bauen. Die E-Ladesäule stellt für Gerhard Bickel den Abschluss der baulichen Maßnahmen von ebl auf der Hardhöhe dar und bildet sozusagen das i-Tüpfelchen des Bau-Projekts.

Für infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller ist die Bereitstellung der Infrastruktur Voraussetzung für eine funktionierende E-Mobilität. Dass nun mit Hilfe der Firma ebl ein weiterer Standort für den Ladeverbund „Franken+“ verwirklicht werden konnte, freut ihn sehr. Die Ladesäule wird, wie bei allen Partnern im Ladeverbund, mit 100 Prozent Ökostrom betrieben. „Nur mit Ökostrom ist Elektromobilität wirklich nachhaltig und emissionsfrei“, so Partheimüller weiter. Rund 9.000 Euro hat es seinen Angaben nach insgesamt gekostet, bis die Ladesäule heute an Ort und Stelle in Betrieb gehen kann. Momentan ist das Tanken der E-Fahrzeuge noch kostenfrei, frühestens zur Jahresmitte ist dann eine Abwicklung des Tankvorganges mit dem Smartphone geplant.

In Fürth wird die infra noch bis Mitte 2016 die Säule auf der Fürther Freiheit in die Moststraße versetzen, zwei weitere Standorte sollen in der Herrnstraße und am Bahnhofsplatz noch hinzukommen.

infa Ladesäule beim ebl
11.04.2016 Regnitz-Radweg teilweise gesperrt

Der Regnitz-Radweg wird vom 12. April bis voraussichtlich einschließlich 4. Mai 2016 voll gesperrt werden. Betroffen ist der Abschnitt vom Primelweg entlang des Friedhofstegs bis zur Brücke über die Pegnitz. Grund für die Sperrung sind Arbeiten am Kabelnetz zur Versorgungssicherung. Die Umleitung aus nördlicher Richtung von Stadeln her kommend, erfolgt über die Ronwaldstraße zur Erlanger Straße. Die Zufahrt aus südlicher Richtung von der Mauerstraße, Friedenstraße und Ulmenstraße ist bis zum Friedhofsteg frei. Die Überquerung der Pegnitz Richtung Käppnerweg/Vacher Straße und zur Kapellenstraße ist jederzeit möglich. Vor Ort ist die Umleitung ausgeschildert.

03.03.2016 Kostenlose Energieberatungstage der infra

Ob mit neuen Technologien bei der Sanierung oder konkreten Spartipps – überall lässt sich Energie einsparen. Damit schont man die Umwelt und den Geldbeutel. Doch welche Maßnahmen sind sinnvoll? Die Energieprofis der infra geben gerne Antwort: Die nächsten kostenlosen Energieberatertage finden im infra-Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 vom 7. bis 11. März 2016 statt.
Wer also eine Fachberatung beispielsweise über moderne Heizsysteme in Verbindung mit Strom oder Solarwärme benötigt oder wissen will, welche Sanierungsmaßnahme die individuell sinnvollste ist, kann für einen der genannten Tage, jeweils in der Zeit von 10 bis 19 Uhr, vorab telefonisch unter 0911 9704-4555, einen Beratungstermin zu folgender Themenpalette vereinbaren:

  • Sanierungsberatung (Heizung/Wärmedämmung)
  • Solarthermie
  • Mini-BHKW/Wärmepumpe
  • Stromsparen im Haushalt

Eine Beratungsstunde hat einen Wert von 75 € und ist für private Strom-, Erdgas- sowie Fernwärmekunden der infra kostenlos. Gegen Entgelt ist auch eine Vor-Ort-Beratung rund um die Themen Solar und energetische Sanierung möglich.

19.02.2016 infra wieder top!

Die infra wurde auch 2016 von der Internetplattform www.energieverbraucherportal.de wieder zum TOP-Lokalversorger in den Kategorien Strom und Erdgas gekürt. Die Rundum-sorglos-Angebote mit den Festpreistarifen überzeugten die Verantwortlichen des unabhängigen Online-Energieverbraucherportals. Jährlich bewertet der Branchenbeobachter mehrere Hundert Energieversorger nach verschiedenen Kriterien. Besonders wichtig ist das Zusammenspiel von Preisen, Service sowie ökologischem und regionalem Engagement. Das begehrte Gütesiegel bescheinigt der infra in diesen Punkten hervorragende Leistungen.

17.02.2016 infra warnt vor falschen „Kollegen“

Seit Kurzem häufen sich telefonische Anfragen bei der infra: Kunden berichten über unangekündigte Besuche von angeblichen Mitarbeitern des Fürther Wasserversorgers, wie etwa in Dambach. Dabei werden verschiedene Gründe, wie zum Beispiel der Tausch oder die Kontrolle eines Wasserzählers, vorgebracht, um sich Zutritt zur Wohnung oder zum Haus zu verschaffen.

Deshalb weist die infra eindringlich darauf hin, dass Arbeiten am Energie- und Wassernetz in der Regel vorher schriftlich angekündigt werden. Weiterhin können alle Mitarbeiter einen Ausweis mit Lichtbild vorzeigen. Sofern sich Bürger unsicher sind, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht, sollte unbedingt der Betriebsausweis verlangt werden.

In Notfällen kann auch die Polizei unter der Notrufnummer 110 telefonisch verständigt werden.

01.02.2016 infra bietet ausgedehnten Telefonservice während der Jahresverbrauchsabrechnung

Derzeit versendet die infra die Jahresverbrauchsabrechnungen für das Jahr 2015. Für eventuelle Fragen der Kunden sind ab Montag, 1. bis voraussichtlich Freitag, 26. Februar 2016, die telefonischen Servicezeiten ausgedehnt: Montag bis Donnerstag ist die infra von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Die Kundenbetreuer empfehlen, das Kundentelefon unter der Rufnummer 0911 9704-4000 gerade abends und freitags beispielsweise für konkrete Auskünfte rund um die neuen Fixpreisprodukte oder zur Ermittlung des individuell besten Tarifs zu nutzen.

01.02.2016 infra schließt am Faschingsdienstag früher

Am Faschingsdienstag, 9. Februar 2016, ist die Kundenberatung und das Verwaltungsgebäude der infra an der Leyher Straße 69 nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet. Telefonisch ist der Kundenservice aber bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0911 9704-4000 für die Anliegen der Kunden erreichbar.

Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter Telefon 0911 9704-4444 rund um die Uhr für ihre Kunden da.

21.01.2016 Ohne Führerschein weiterhin mobil

„Führerschein für Fahrschein“ heißt eine Aktion, die von der infra und der Stadt Fürth getragen wird und auf Freiwilligkeit setzt: Wer aufgrund seines Alters und/oder seiner gesundheitlichen Disposition aus eigenem Antrieb auf seine Fahrerlaubnis verzichtet, erhält künftig als Anerkennung einmalig drei voneinander unabhängige Gutscheine für 9-Uhr-MobiCards.

Die Entscheidung, auf den Führerschein und damit auf die individuelle Mobilität zu verzichten, ist sicherlich keine leichte. Dessen sind sich auch die Verantwortlichen bei der Stadt und der infra bewusst. „Als Verkehrsunternehmen sehen wir uns daher in der Verantwortung, den Menschen trotzdem mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mobilität und Unabhängigkeit zu gewährleisten“, erklärt Hans Partheimüller das Engagement der infra.

Dass sich der öffentliche Nahverkehr in Fürth sehen lassen kann und äußerst attraktiv ist, beweisen die Zahlen: Die Stadt verfügt über eine U-Bahn-Linie mit sechs Stationen, acht Bus-, drei Night-Liner-Linien und 356 Haltestellen. Das Busstreckennetz umfasst mehr als 150 Kilometer. Hinzu kommen 4,9 Streckenkilometer, die mit der U-Bahn innerhalb der Kleeblattstadt zurückgelegt werden können. Zusammengefasst ist das ein längerer Weg als zum Beispiel von Fürth nach Regensburg – und bietet damit eine große Bandbreite an Start- und Zielmöglichkeiten. Die Verkehrsmittel sind täglich bis zu 20 Stunden, am Wochenende sogar bis 5 Uhr morgens unterwegs. Alle Busse und U-Bahnstationen sind zudem barrierefrei ausgestattet.

Wer kann die kostenlosen 9-Uhr-MobiCards beantragen und wo sind diese erhältlich? Am Projekt teilnehmen können vorrangig Senioren und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen mit Wohnsitz in Fürth. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie bereits Kunden der infra fürth verkehr gmbh sind. Voraussetzung ist, dass im Straßenverkehrsamt der Stadt Fürth der freiwillige Verzicht auf die Fahrerlaubnis erklärt wird.

Nach Abgabe des Führerscheins überreicht das Straßenverkehrsamt ein entsprechendes Anschreiben der infra, welches die Formulare zur Beantragung der drei 9-Uhr-MobiCards bei der infra beinhaltet. Die Fahrkarten werden dann je nach individuellem Wunschtermin auf dem Postweg zugestellt.

Die 9-Uhr-MobiCard gilt Montag bis Freitag ab 9 Uhr sowie am Wochenende und feiertags rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet Fürth in allen Bussen, in der U-Bahn und in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn für jeweils zwei Erwachsene und vier Jugendliche.

Führerschein für ÖPNV Tickets
13.01.2016 infra beendet Chlorzugaben

Nach Angaben der infra sind die Umbaumaßnahmen im Wasserwerk Knoblauchsland in Fürth-Mannhof abgeschlossen. Deshalb wurde die vorsorgliche Chlorung des Trinkwassers für die Stadtteile Stadeln, Sack, Mannhof, Herboldshof, Braunsbach, Bislohe/Schmalau und Steinach heute beendet. Die infra dankt Ihren Kunden für das Verständnis.

07.01.2016 infra chlort Trinkwasser im Knoblauchsland

Aufgrund einer Prozess- und Anlagenumstellung muss im Wasserwerk Knoblauchsland in Fürth-Mannhof, das Trinkwasser der sogenannten Knoblauchsland-Druckzone bis auf Weiteres prophylaktisch gechlort werden. Davon sind ausschließlich die Stadtteile Stadeln, Sack, Mannhof, Herboldshof, Braunsbach, Bislohe/Schmalau und Steinach betroffen. Die Chlorung erfolgt selbstverständlich unter Einhaltung der Trinkwasserverordnung und in Absprache mit dem Gesundheitsamt. Nach Auskunft von Stephan Zeilinger, Bereichsleiter Wasserwerke bei der infra, ändert sich mit der Maßnahme nichts an der hervorragenden Qualität des Fürther Trinkwassers. Fragen beantwortet die infra unter Telefon 0911 9704-7450.

2015

07.12.2015 Weihnachtsspenden der infra: Symbolische Schecks an drei Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden 2015 drei Fürther Einrichtungen, die das Wohl von Kindern und Jugendlichen zur Aufgabe haben, mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 6.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen des Netzwerkes Kinderfreundliche Stadt e. V. in Fürth, der Verein Jugendarbeit PPP e. V. und die Humanistische Grundschule in Fürth freuen.

infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller überreichte heute die symbolischen Schecks. Nach seinen Worten steht lokale Hilfe für die infra an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth gute Entwicklungschancen für alle Kinder zu unterstützen“. Das Engagement für gemeinnützige Zwecke gehört zur Unternehmensphilosophie. „Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Der Kostendruck ist allgegenwärtig.“ Umso wichtiger ist der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Zwecke verfolgt: So engagiert sich das „Netzwerk Kinderfreundliche Stadt e. V.“ seit 2010 in Fürth für die Gestaltung freier Spielflächen für Kinder. Mit der Spende der infra werde der Verein eine Broschüre mit dem Titel „Spielen in Fürth“ gestalten, so Maria Fontana-Eberle, 1. Vorsitzende des Vereins. Darin gibt es dann sowohl typische als auch ungewöhnliche Spielplätze in der Kleeblattstadt zu entdecken.

Nachdem eine hauptamtliche Planstelle eingespart werden musste, wurde die sehr lebendige Jugendarbeit in der Kirchengemeinde St. Peter und Paul Poppenreuth in den zurückliegenden Jahren fast ausschließlich ehrenamtlich getragen. Um jedoch eine kontinuierliche Kinder- und Jugendarbeit gewährleisten zu können hat sich der 2011 gegründete Verein Jugendarbeit PPP e.V. zum Ziel gesetzt mit Mitgliedsbeiträgen und Spenden langfristig eine halbe JugendleiterInnenstelle zu finanzieren. Das Geld der infra ist dazu ein Baustein.

Ganz demokratisch geht es an der Humanistischen Grundschule Fürth zu: Die Verwendung der infra-Spende wird dort im Kinderrat besprochen. Dessen Vorschläge werden dann in der Schülerkonferenz vorgestellt und abschließend diskutiert und beschlossen. Derzeit ist eine Begrünung auf einer Dachfläche in der Außenanlage oder die Erweiterung der Schulbücherei angedacht.

Weihnachtsspende 2015
12.11.2015 Die infra informiert: Gustav-Adolf-Quelle vorübergehend außer Betrieb

Wie die infra mitteilt, musste die Gustav-Adolf-Quelle bei Weikershof wegen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten außer Betrieb genommen werden. Eine Überprüfung des Bohrloches der aus einer Tiefe von rund 400 Meter entspringenden Quelle ergab, dass der freistehende Brunnenkopf vollständig ausgetauscht werden muss. Die etwa 250 Meter lange Stahlrohrwandung von der Erdoberfläche hin zum Thermalwasser hingegen ist zwar beschädigt, kann jedoch unter Zuhilfenahme von korrosionsbeständigen, glasfaserverstärkten Kunststoffrohren repariert werden. Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen wird der Pavillon voraussichtlich zu Beginn des nächsten Jahres wieder mit Thermalwasser beliefert.

Gustav-Adolf-Quelle 2015
05.11.2015 Kabelnetzarbeiten in der Fronmüllerstraße

Wie die infra mitteilt, müssen voraussichtlich vom 9. bis zum 13. November 2015 in der Fronmüller- und Leyher Straße elektrische Versorgungsleitungen erneuert werden. Für den gesamten Bauzeitraum ist deshalb eine Vollsperrung der Fronmüllerstraße auf Höhe der Leyher Straße notwendig. Die Umleitung zur Umfahrung der Baustelle ist ausgeschildert.

03.11.2015 infra liest die Zähler ab

In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2015 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und Gartenwasser an. Etwa zwei bis drei Tage vorher erhalten die Kunden der infra einen Handzettel, der über den individuellen Ablesetermin, der auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten und am Samstag liegen kann, informiert. Die infra bittet ihre Kunden, den Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch mit ihrem Dienstausweis legitimieren. In zweifelhaften Fällen rät der Energiedienstleister dringend, sich den Ausweis zeigen zu lassen, denn Sicherheit geht vor!

Um den gewohnten Tagesablauf weniger zu stören, hat die infra neben den bestehenden Selbstablesegebieten auch die Fürther Stadtteile Dambach, Ober- und Unterfürberg sowie Atzenhof auf Selbstablesung umgestellt. Kunden, denen eine Selbstablesekarte zugesandt worden ist, sollten diese bis spätestens Anfang Dezember 2015 an die infra fürth gmbh, Leyher Straße 69, 90763 Fürth, zurücksenden.

Wer auch seine Energie, also Strom und/oder Erdgas, beziehungsweise das Trink- oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann zur Übermittlung der Zählerstände auch das online-Kundenportal nutzen.

16.10.2015 infra energreen – 5 Euro für Fürth

Weitere Solarprojekte aus den Mitteln des Ökostromangebots der infra sind am Netz.

Heute überreichten Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung und infra-Chef Dr. Hans Partheimüller an Dr. Clemens Bloß als Vertreter des Evangelischen Solarfonds und der evangelischen Pfarrerin Sabine Heider sowie dem katholischen Pfarrer Norbert Geyer symbolische Schecks über insgesamt 7.000 Euro. Das Geld wird einerseits zur Verwendung für zwei neue Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Ökumenischen Zentrums in der Fürther Gerhart-Hauptmann-Straße und andererseits für die Anlage auf der neu errichteten Kinderkrippe St. Johannis in Burgfarrnbach verwendet. Die Anlagen sind seit Anfang 2015 am Netz. Möglich wurden die Zuschüsse durch alle infra-energreen-Kunden. Sie zahlen pro Monat fünf Euro zusätzlich zu ihrem individuell gewählten Stromprodukt, um die „grüne“ Stromerzeugung vor Ort voranzutreiben.

Bereits seit April 2008 erhalten alle Fürther Haushalts- und Gewerbekunden Strom aus Wasserkraft – TÜV-zertifiziert und ohne Aufpreis. Wer darüber hinaus noch mehr für die Umwelt tun möchte, dem bietet die infra das Ökostrom-Produkt „infra energreen“ an. Mit zusätzlichen 5 Euro pro Monat trägt der einzelne Kunde dann zum Ausbau der umweltfreundlichen Stromversorgung in Fürth bei. Denn die „infra energreen-Euros“ werden ausschließlich für die Anschubfinanzierung von Solarprojekten auf Dächern von kirchlichen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen in Fürth verwendet, versichert Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller. Damit wird sauberer Strom produziert, der ansonsten in dieser Form nicht erzeugt würde.

Der Evangelische Solarfonds hat die Anlagen errichtet, bezahlt und ist Eigentümer, berichtet Dr. Clemens Bloß. Der Fonds verfolgt das Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, indem er auf Dächern von kirchlichen Kindergärten Photovoltaikanlagen errichtet und betreibt. Sowohl das Ökumenische Zentrum als auch die Burgfarrnbacher Kinderkrippe haben dafür ihre Dachflächen zur Verfügung gestellt.

Im Ökumenischen Zentrum befinden sich ein katholischer und ein evangelischer Kindergarten, auf beiden Teilen wurde jeweils eine Photovoltaikanlage errichtet. In beiden Fällen speist die Anlage in den jeweiligen Kindergarten ein. Etwa 40 bis 50 Prozent des Strombedarfs von rund 18.000 Kilowattstunden (kWh) für beide Kindergärten können nun jeweils durch Solarstrom abgedeckt werden. Die beiden Photovoltaikanlagen haben zusammen rund 100.000 Euro gekostet. Die infra unterstützt diese Investition mit einem Zuschuss von 5.000 Euro.

Das zweite geförderte Projekt ist die Photovoltaikanlage auf dem Neubau der Kinderkrippe St. Johannis in Burgfarrnbach. Diese Anlage produziert rund 6.500 kWh Solarstrom im Jahr, von dem etwa 2.000 kWh in der Kinderkrippe selbst verbraucht werden. 2.000 Euro steuerte die infra zur Gesamtinvestitionssumme von rund 10.000 Euro bei.

infra energreen wird seit 2013 nach den strengen Kriterien des TÜV Nord CERT zertifiziert. Das garantiert den Kunden die korrekte Verwendung der Mittel und die Herkunft des Stromes aus regenerativen Energiequellen. Zusätzliche Sicherheit gibt ein Wirtschaftsprüfertestat für die energreen-Datenbank.

Übrigens: Bereits im Frühjahr 2011 und im Mai 2013 konnten mit einem Zuschuss von infra energreen Solaranlagen auf den Dächern der Farrnbachschule und dem Fürther Sofienheim verwirklicht werden.

 

Die technischen Daten der neuen Photovoltaikanlagen im Überblick:

Ökumenisches Zentrum
Investitionskosten: 100.000 Euro
Anlagengröße: 105 Quadratmeter
jährliche Stromproduktion: 57.000 Kilowattstunden
Stromproduktion für 16 Haushalte
CO2-Einsparung/Jahr: 29 Tonnen

Kinderkrippe St. Johannis Burgfarrnbach
Investitionskosten: 10.000 Euro
Anlagengröße: 12 Quadratmeter
jährliche Stromproduktion: 6.500 Kilowattstunden
Stromproduktion für 2 Haushalte
CO2-Einsparung/Jahr: 3 Tonnen

infra energreen
01.10.2015 Mit Brief und Siegel

Die infra-Stromprodukte wurden nach 2014 auch 2015 nach den neuen und höherwertigeren Standards des TÜV NORD CERT zertifiziert. Dies garantiert den Kunden eine jährliche Neuanlagenförderung in Fürth und der Region - ohne Aufpreis.

Das TÜV NORD Zertifikat mit dem zugehörigen Prüfzeichen bescheinigt der infra nun zum zweiten Mal in Folge, dass der angebotene Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt, sie deren weiteren Ausbau fördert und die Bilanzierungsverfahren ebenso wie die Kommunikation an den Endkunden hohen Ansprüchen im Hinblick auf Nachvollziehbarkeit und Transparenz genügt.

Alle Fürther infra-Haushaltskunden und -Gewerbekunden ohne Leistungsmessung erhalten bereits seit dem 1. April 2008 Ökostrom ohne dafür einen Cent mehr zu bezahlen. Die infra bietet damit eine zu 100 Prozent saubere Energie und leistet einen weiteren entscheidenden Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Dies bestätigte 2012 auch erstmals der TÜV Nord.

Die infra ging danach aber noch einen Schritt weiter und unterzog sich den neuen und höherwertigeren Kriterien des TÜV NORD CERT Standard „Geprüfter Ökostrom“. Dies bedeutet, dass zusätzlich zu den bisherigen und weiteren Ökostromlieferungen aus norwegischer Wasserkraft die infra nun verbindlich in Neuanlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen in der Region Fürth investiert.

Der aktuellen Zertifizierung liegt das Bilanzjahr 2014 zugrunde. Nach dem Kriterienkatalog des TÜV Nord beträgt die zu investierende Summe 579.554 Euro. Tatsächlich lagen die dem Bilanzjahr anrechenbaren Investitionen aber sogar bei 2.912.074 Euro – vorrangig in der Region getätigt. Darunter fallen zum Beispiel die für die grüne Stromproduktion dienenden Investitionen in Blockheizkraftwerke oder das Bio-Energie-Zentrum sowie die Photovoltaik- und Windkraftanlagen.

Übrigens haben sich auch die Stadtwerke aus Forchheim, Zirndorf und Erlangen für eine Zertifizierung „Geprüfter Ökostrom“ nach TÜV NORD Standard A75 S026 entschieden. Die Zertifikate wurden gemeinsam in einem feierlichen Rahmen am 1. Oktober 2015 in Fürth übergeben.

infra TÜV zertifiziert
22.09.2015 infra schließt früher

Die infra weist auf ihre geänderten Öffnungszeiten für das Verwaltungsgebäude und das Kundenzentrum an der Leyher Straße am zweiten Kirchweihdienstag, 13. Oktober 2015, hin: An diesem Tag ist nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

16.09.2015 infra spendierte zum ersten Schultag Blinkis

Der erste Schultag ist für jedes Kind ein spannender Tag. Dazu gehört die Schultüte und eine ganze Menge Aufregung. Doch Schulanfänger sind oft auch Verkehrsanfänger. Sie können den Verkehr nicht in gleicher Weise überblicken und Gefahren erkennen wie die Erwachsenen. Deshalb spendierte die infra gemeinsam mit der Sparkasse Fürth den Abc-Schützen in Stadt und Landkreis Fürth neongelbe Blinkis. Hängt man diese an die Kleidung oder den Schulranzen, geben sie batteriebetrieben Leuchtsignale ab und helfen so, dass die Kinder stets sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Insbesondere in der „dunkleren“ Jahreszeit, im Herbst und Winter, werden sie damit eher gesehen. infra-Chef Dr. Hans Partheimüller half sogar persönlich beim Verteilen in der Grundschule Hans-Sachs-Straße. Für die infra als städtisches Verkehrsunternehmen ist es wichtig, auf die Erstklässler, die noch keine Erfahrung im Straßenverkehr haben, aufmerksam zu machen und zugleich die übrigen Verkehrsteilnehmer um Rücksicht zu bitten.

Übrigens: In vielen Regionen und Städten Bayerns gehen die Schülerzahlen zurück. Nicht in der Kleeblattstadt - für insgesamt 979 Abc-Schützen begann in Fürth der Schulalltag

Aktion Schulanfang 2015 infra
15.09.2015 Die infra befragt ihre Kunden

Um ihre Leistungen stetig weiter zu verbessern, braucht die infra die ehrliche Meinung ihrer Kunden. Deshalb wurde das Marktforschungsinstitut „mindline energy“ von ihr beauftragt, vom 21. September bis 23. Oktober 2015 vier Wochen lang eine Telefonumfrage durchzuführen. Die Anrufe erfolgen nach dem Zufallsprinzip. Vielleicht werden auch Sie angerufen! Die infra freut sich, wenn Sie dann an der kurzen Befragung teilnehmen. Die Marktforscher möchten wissen, wie zufrieden die infra-Kunden insgesamt mit den angebotenen Leistungen – egal, ob Energie, Stadtverkehr oder Kundenservice - sind. Das Interview wird nur etwa zehn Minuten dauern. Dabei ist eine offene und ehrliche Meinung wichtig. Äußern Sie Ihre Kritik. Aber auch über Lob freuen sich die Verantwortlichen. Die infra versichert: Das beauftragte Institut behandelt die Antworten streng vertraulich und wertet diese nur in anonymisierter Form aus. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

08.09.2015 infra sorgt für den elektrischen Drive

E-Ladesäule der neuesten Generation am Königsplatz installiert – Ladekarte entfällt damit

Seit heute steht am Fürther Königsplatz eine der ersten E-Ladesäulen der neuesten Generation in der Metropolregion. Als Mitglied des Ladeverbundes Franken+ tauschte die infra die dort bereits seit 2010 installierte Säule aus. Für die Besitzer von Elektrofahrzeugen bedeutet dies, dass in Zukunft das bisherige Handling mit einer Ladekarte, die bei der infra, beziehungsweise den jeweiligen Betreibern der Ladesäulen, beantragt werden musste, entfällt. Ab sofort kann jeder einfach und bequem mit den beiden speziellen Steckern vom Typ 2 Strom tanken. Die Ladegeschwindigkeit von maximal 22 Kilowatt verkürzt zusätzlich die Dauer des Tankvorgangs wesentlich.

Rund 8.000 Euro kostet es insgesamt, bis eine solche Ladesäule an Ort und Stelle in Betrieb gehen kann. In Fürth wird die infra noch bis Ende 2015 die beiden weiteren, bestehenden Säulen austauschen. Hinzu kommen noch mindestens zwei neue Standorte für E-Ladesäulen. Derzeit werden verschiedene Plätze im Stadtgebiet geprüft.

Bereits seit Oktober 2010 können Fahrer von E-Fahrzeugen in der Kleeblattstadt Strom tanken. Für den Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, ist die Bereitstellung der Infrastruktur durch die Energieunternehmen vor Ort eine zwingende Voraussetzung für eine nachhaltige E-Mobilität. Er ist überzeugt, dass dem umweltfreundlichen Antrieb die Zukunft gehört. „Mit dem Ladeverbund Franken+ verbinden wir individuelle Mobilität mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz“. Die derzeit 20 Mitglieder und Kooperationspartner verpflichten sich auf einheitliche technische Standards und steuern so mit einer durchgehenden Ladeinfrastruktur insbesondere für Pendler und Ausflügler in der Region konsequent der Reichweitenproblematik entgegen.

Die neue Ladesäule am Königsplatz freut auch Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung. Für ihn ist die Elektromobilität eine große Chance, um die Lebensqualität in Großstädten nachhaltig zu verbessern. Erst im August hat die Stadt Fürth zwei weitere E-Autos für die kommunale Verkehrsüberwachung angeschafft. Besonders wichtig: Stammt der Strom – wie in Fürth von der infra – aus erneuerbaren Energiequellen, ermöglicht dies eine CO2-freie Fortbewegung.

Im gesamten Ladeverbund, der übrigens von solid koordiniert wird, werden nun, wie in der Kleeblattstadt, Zug um Zug die bestehenden rund 45 Ladesäulen gegen neue ausgetauscht. Später sollen sogenannte Wallboxen z. B. in Parkhäusern oder an Gastronomiebetrieben das Angebot ergänzen. Auch die Möglichkeit der Abwicklung des Tankvorganges mit dem Smartphone ist geplant.

infra e-Ladesäule 2015
08.09.2015 nfra reinigt Brunnen: Stresemannplatz gesperrt

Wie die infra mitteilt, muss ein Teilbereich des Stresemannplatzes ab 14. September 2015 für etwa drei Wochen gesperrt werden. Grund dafür sind die regelmäßig wiederkehrenden Wartungs- und Reinigungsarbeiten an einem sich in der Parkanlage des Stresemannplatzes befindlichen Brunnen. Mit einer Tiefe von über 100 Metern gehört er zu den Trinkwasser-Notversorgungsanlagen, die über das Stadtgebiet verteilt sind. Nach Auskunft der infra sind keine Erdarbeiten notwendig, der abgesperrte Bereich dient lediglich als Arbeitsraum.

01.09.2015 Neue Auszubildende bei der infra

Voller Vorfreude auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit präsentierten sich die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag bei der infra. Fünf „Neue“ konnte infra-Chef Dr. Hans Partheimüller (2. von links) am 1. September in der Leyher Straße begrüßen. Timo Sittig lernt den Beruf Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Samia Müller und Tim Beyer werden Industriekaufleute. Neueinsteiger Kai Kvasnicka wird zum Elektroniker Betriebstechnik ausgebildet, während Christian Bloss als zukünftiger Chemielaborant im infra-Labor die Runde komplettiert (von links nach rechts).

infra Azubis 2015
03.08.2015 Verlust eines Betriebsausweises der infra

Die infra fürth gmbh meldet den Verlust des mit Lichtbild versehenen Betriebsausweises Nummer 571, ausgestellt im Jahr 2013 auf den Namen Stefan Daxböck. Dieser Betriebsausweis wird hiermit für ungültig erklärt. Gleichzeitig weist die infra darauf hin, dass sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets legitimieren können. Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich jemand von der infra vor der Türe steht, sollte unbedingt der Betriebsausweis verlangt werden. Auch Anzeigen und Post des Unternehmens sind stets mit dem infra-Firmenlogo gekennzeichnet

15.07.2015 infra schließt am 24. Juli 2015 früher

Die infra weist darauf hin, dass sowohl die Kundenberatung als auch das Verwaltungsgebäude an der Leyher Straße 69 am Freitag, 24. Juli 2015, wegen einer Betriebsversammlung bereits um 12 Uhr geschlossen werden.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar

02.06.2015 Wasserrohrbruch bremst Autofahrer aus

Wie die infra mitteilt, müssen die Fürther Verkehrsteilnehmer den Bereich Hardstraße/Ecke Quäkerstraße bzw. Stiller Winkel für voraussichtlich die nächsten zwei Wochen umfahren. Grund dafür ist der Bruch einer Wasser-Hauptversorgungsleitung, der am 2. Juni gegen vier Uhr festgestellt wurde. Aufgrund der Dimension der Wasserleitung mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern ist nach Angaben des Unternehmens unterirdisch relativ viel Wasser abgeflossen und hat größere Unterspülungen des Straßenkörpers verursacht. Deshalb kann die Straße im betroffenen Bereich auch nicht befahren werden. Eine Umleitung ist eingerichtet. Die infra hat in den Morgenstunden sofort mit der Aufgrabung und der Schadensbehebung begonnen. Wegen des Rohrbruchs haben außerdem rund 75 Wohneinheiten am 2. Juni bis etwa 18 Uhr keine Wasserversorgung. Die infra bedauert die Unannehmlichkeiten und bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Ihr Verständnis.

01.06.2015 Die infra informiert: Bahnübergang und Ortsdurchfahrt Herboldshof gesperrt

Wie die infra mitteilt, müssen der Bahnübergang und die Ortsdurchfahrt von Herboldshof ab dem 15. Juni, 6 Uhr, bis voraussichtlich 24. Juli 2015 für Kraftfahrzeuge vollständig gesperrt werden. Auch von der Nürnberger Seite aus gibt es kein Durchkommen. Ausgenommen sind Fußgänger und Radfahrer. Die Zufahrt zu den Geschäften und Hofläden ist von der Steinacher Seite her möglich. Um unterirdisch eine sogenannte Ringleitung für Strom verlegen und schließlich die marode Freileitung abbauen zu können, muss die infra zunächst unter dem Bahndamm ein Stahlmantelrohr durchpressen. Anschließend werden im Bereich des Ortseingangs die neu zu verlegenden Kabel in die bestehende 20-KV-Trafostation eingebunden. Damit wird die Versorgung von Mannhof, Steinach, Stadeln und Herboldshof zukünftig ohne langfristige Unterbrechungen gewährleistet. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die infra wird alles daran setzen, um die Bauzeit und die Einschränkungen für die Anwohner so kurz wie möglich zu halten und bedankt sich bei allen Betroffenen für ihr Verständnis. Weitere Fragen beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-7351.

01.06.2015 infra investiert wieder in Fotovoltaik – Neuer Solarpark in Siegelsdorf demnächst am Netz

Das neueste Solarprojekt der infra und der DSK Bürgersolar Veitsbronn GmbH & Co. KG – eine große Fotovoltaik-Freiflächenanlage in Siegelsdorf – wurde bereits zum Großteil technisch fertiggestellt und wird demnächst an das Stromnetz der MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH angeschlossen. Die neue Anlage, die infra-Chef, Dr. Hans Partheimüller gemeinsam mit Landrat Matthias Dießl, dem Veitsbronner Bürgermeister Marco Kistner und Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (von li nach re) vorstellte, liefert, bezogen auf den 50 prozentigen Eigentums-Anteil der infra, zukünftig Strom für rund 400 Haushalte. Finanziert wird der infra-Anteil dieses Projektes durch die von der infra Anfang des Jahres aufgelegte Bürgerbeteiligung. Mit diesem neuen, insgesamt mehr als eine Million Euro teuren, infra-Anteil an der Fotovoltaikanlage geht das Unternehmen weiter Richtung „grüne“ Energieerzeugung. Der Klimaschutz und die Endlichkeit der fossilen Energieträger verlangen nach Ansicht des infra-Geschäftsführers den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit der Inbetriebnahme des Solarparks Siegelsdorf wird der Anteil des regenerativ erzeugten Stromes am Fürther Gesamtstromverbrauch auf fast 17 Prozent erhöht. Weiterhin entlastet der Anlagenteil der infra die Umwelt um insgesamt ca. 550 Tonnen Kohlendioxid.

infra Photovoltaik Siegelsdorf
21.04.2015 infra warnt vor Vertragsabschluss am Telefon

Viele Kunden meldeten sich in der vergangenen Woche bei der infra und berichteten von Anrufen eines fremden Call Centers, welches am Telefon unter Nennung der Postleitzahl einen sogenannten Strompreis-Check durchführen wollte. Dazu wurde ausschließlich der Grundversorgertarif und nicht die günstigen infra „fix 2016-Tarife“ herangezogen. So ergibt sich oft ein verfälschter Vergleich zugunsten des fremden Stromanbieters. Die infra rät dringend, nicht voreilig einen neuen Vertrag abzuschließen, sondern das Angebot genau zu überprüfen. Außerdem weist sie darauf hin, dass nicht ausdrücklich genehmigte Anrufe in Deutschland durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb untersagt sind. Auch im persönlichen Kontakt geht für die infra Sicherheit vor, deshalb haben Mitarbeiter des Unternehmens stets einen Dienstausweis bei sich. Sollten sich Bürger unsicher sein, ob wirklich ein infra-Mitarbeiter vor der Türe steht, sollte unbedingt der Ausweis verlangt werden. Zudem weist die infra nochmals darauf hin, dass Anzeigen und Post des Unternehmens stets mit dem infra-Firmenlogo gekennzeichnet sind.

13.03.2015 Gas- und Wasserrohrnetzsanierung in Stadeln

Ab kommenden Montag, 16. März, beginnen in der Stadelner Hauptstraße umfangreiche Auswechslungsarbeiten am Erdgas- und Wasserrohrnetz. Um den Verkehrsfluss während der Bauzeit weiterhin zweispurig aufrechterhalten zu können, entfallen nach Auskunft von Mathias Weber, Projektverantwortlicher bei der infra, im Bereich zwischen der Werk- und Karl-Hauptmannl-Straße, bis voraussichtlich Oktober 2015 beidseitig die Parkmöglichkeiten.

06.03.2015 Fürther setzen auf „Erneuerbare Energien für Fürth“

Registrierung für drittes Bürgerdarlehen der infra geschlossen: Innerhalb von nur zehn Tagen kamen über zehn Millionen Euro zusammen, um die erneuerbaren Energien vor Ort auszubauen.

Obwohl schon die 2013 und 2014 aufgelegten Bürgerbeteiligungsmodelle mit insgesamt über 13 Millionen Euro erfolgreich waren, übertraf die diesjährige Auflage alle Erwartungen der Verantwortlichen. „Das Interesse an unserem Beteiligungsmodell war überwältigend“, berichtet der infra-Geschäftsführer, Dr. Hans Partheimüller, begeistert. „Mit diesem regelrechten Boom hatten wir - trotz unserer positiven Erfahrung aus den letzten beiden Jahren - nicht gerechnet“. Mehr als 600 Kunden haben sich erfolgreich registriert. Mit einer jährlichen Verzinsung von 2,0 Prozent wurden Beträge zwischen 1.000 und 40.000 Euro gezeichnet. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Partheimüllers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt aber auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die Umwelt und die eigene Region zu tun ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Die infra hat ehrgeizige Ziele: Bis zum Jahr 2021 sollen 25 Prozent des Fürther Gesamtstromverbrauchs aus eigenen erneuerbaren Energieanlagen gedeckt werden. Ob dazu ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

04.03.2015 Wasserrohrbruch bremst Verkehr in der Südstadt aus

Ein Wasserrohrbruch stoppt nach Angaben der infra seit heute Nacht den Verkehr in der Karolinenstraße im Bereich zwischen der Kaiser- und Ritterstraße, voraussichtlich bis Anfang nächster Woche. Die defekte Hauptversorgungsleitung wurde noch in der Nacht von der infra repariert. Sie unterspülte die Fahrbahn jedoch großräumig, sodass die Karolinenstraße in dem betreffenden Abschnitt derzeit nicht befahrbar ist. Zur Instandsetzung ist eine Vollsperrung unumgänglich. Die infra empfiehlt den Bereich über die Ritter-, Leyher und Kaiserstraße zu umfahren.

27.02.2015 Teile der Fürther Innenstadt ohne Strom

Wie die infra mitteilt, waren heute Morgen etwa 3.900 Fürther Haushalte, mehrere größere Betriebe und Einzelhändler in der Fürther Innenstadt von einem Stromausfall betroffen. Ein Kurzschluss im Mittelspannungsnetz ließ um 6:15 Uhr die Lichter ausgehen. Nach Auskunft von Rudolf Hoffmann, technischer Leiter der infra, mussten für die genaue Ursachenermittlung Netzumschaltungen vorgenommen werden. Durch diese Maßnahme war die Versorgungsunterbrechung bis ca. 6:45 Uhr abgeschlossen und alle Fürther wieder am Netz. An den beiden Fehlerstellen muss aufgegraben werden, damit der schadhafte Bereich des Kabels ausgetauscht werden kann. Die infra bedauert die Unterbrechung und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

27.02.2015 Teile der Fürther Innenstadt ohne Strom

Wie die infra mitteilt, waren heute Morgen etwa 3.900 Fürther Haushalte, mehrere größere Betriebe und Einzelhändler in der Fürther Innenstadt von einem Stromausfall betroffen. Ein Kurzschluss im Mittelspannungsnetz ließ um 6:15 Uhr die Lichter ausgehen. Nach Auskunft von Rudolf Hoffmann, technischer Leiter der infra, mussten für die genaue Ursachenermittlung Netzumschaltungen vorgenommen werden. Durch diese Maßnahme war die Versorgungsunterbrechung bis ca. 6:45 Uhr abgeschlossen und alle Fürther wieder am Netz. An den beiden Fehlerstellen muss aufgegraben werden, damit der schadhafte Bereich des Kabels ausgetauscht werden kann. Die infra bedauert die Unterbrechung und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

11.02.2015 2 Prozent für Sie: infra legt erneut Bürgerbeteiligungsmodell auf

infra-Kunden können sich auch in diesem Jahr an der regionalen Energiewende beteiligen. Ein Darlehensmodell mit festem Zinssatz macht es möglich.

Bis zum Jahr 2021 sollen 25 Prozent des Fürther Gesamtstromverbrauchs aus eigenen erneuerbaren Energieanlagen stammen. Um dieses Ziel weiterhin zu einem Projekt aller Fürther werden zu lassen, legt die infra auch in diesem Jahr ein Bürgerbeteiligungsmodell auf. Und zwar, wie bereits 2013 und 2014, in Form eines Darlehensmodells mit festem Zinssatz. Das Konzept ist gegenüber den beiden Vorjahren nahezu unverändert: Strom-, Erdgas- sowie Fernwärmekunden der infra können ab 24. Februar 2015 ein sogenanntes qualifiziertes Nachrang-Darlehen abschließen und sich so an der Energiewende vor Ort beteiligen.

Die infra verpflichtet sich dabei, die vertraglich festgelegte Verzinsung über die gesamte Kreditlaufzeit fristgerecht zu leisten und am Ende der Laufzeit den Darlehensbetrag zurückzuzahlen.

Wegen der früheren großen Nachfrage wurde der Maximalbetrag von 20.000 auf 40.000 Euro erhöht. Nun kann jeder Tausender-Betrag ab mindestens 1.000 bis maximal 40.000 Euro angelegt werden. Die neue Bürgerbeteiligung wird jährlich mit 2 Prozent fest verzinst und läuft bis zum 30. April 2020. Dann wird der Darlehensbetrag zurückgezahlt. Die Zinszahlung erfolgt jeweils zum Jahresende bzw. im Jahr 2020 mit Beendigung des Vertrages. Für die Anleger fallen keinerlei Kosten wie zum Beispiel Depotgebühren an. Die Vorteile des Anlagemodells liegen auf der Hand: Die Kunden der infra erhalten eine Kapitalanlage auf Basis erneuerbarer Energien in der Region mit einem attraktiven Zinssatz. Sie bekommen damit die vertragliche Zusage einer festen Rendite von einem zuverlässigen Unternehmen. Die infra wiederum kann mit dem Geld den Ausbau von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung und der zugehörigen Infrastruktur schneller vorantreiben.

Wer sich als Darlehensgeber beteiligen möchte, sollte einfach das ab 24. Februar 2015 freigeschaltete Interessentenformular ausfüllen. So geht es am schnellsten. Oder Sie kommen ab 24. Februar 2015 direkt zur infra ins Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 und unterzeichnen das Formular vor Ort. Als Nächstes erhalten Sie von der infra unaufgefordert einen Darlehensvertrag zugesandt, den Sie bitte unterschrieben zurücksenden. Nach anschließender Aufforderung durch die infra überweisen Sie dann erst die vereinbarte Summe auf das im Anschreiben ausgewiesene Konto. Übrigens: Nur Strom-, Erdgas- und Fernwärmekunden der infra steht das Bürgerbeteiligungsmodell offen – infra-Kunde zu sein lohnt sich also doppelt: für die Haushaltskasse und die Umwelt.

10.02.2015 Sie brauchen eine neue Heizung oder sanieren gerade? Die infra berät auf den Altbautagen Mittelfranken

Sanierungsarbeiten erfordern meist viel Arbeit, Zeitaufwand und erhebliche finanzielle Anstrengungen. Die Fürther Energieprofis haben mit infraTHERM und neuen Technologien bei der Sanierung innovative Lösungen im Gepäck.

Steht heute die Modernisierung oder der Neubau eines Wohn- oder Gewerbeobjektes an, wird Bauherren und Hauseigentümern erst bewusst, wie aufwendig und komplex das Thema ist. Überall lässt sich Energie einsparen. Damit schont man die Umwelt und den Geldbeutel. Hinzu kommen aber auch die langfristig verbindlichen gesetzlichen Vorschriften, die zu beachten sind. Und welche Maßnahmen sind letztendlich wirklich sinnvoll?

Die infra findet immer den optimalen Weg. Egal, ob es um Solarthermie, Mini-BHKW oder die individuell beste Sanierungsmaßnahme geht. Mit infraTHERM planen die Energie-Experten sogar die Heizungsanlage ihrer Kunden, sorgen für den einwandfreien Einbau und tragen vor allem die Investition. Die Kunden zahlen nur noch eine Monatspauschale und die individuellen Verbrauchskosten an den Energiedienstleister. Schon ab 99 Euro im Monat ist eine neue Heizung möglich. Egal, ob mit neuen Technologien bei der Sanierung oder einer neuen Anlage mit regenerativer Technik, die Angebotspalette reicht von witterungsgeführten Gasheizkesseln ab 20 Kilowatt Heizleistung über besonders effiziente Brennwert-Technik bis zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung durch Solarthermie oder Anlagen mit Pellets oder Wärmepumpen. Natürlich sind in allen Fällen alle Wartungs-, Ersatzteil- und Reparaturkosten inklusive.

Sie wollen mit neuer regenerativer Heizungstechnologie Geld sparen und die Umwelt schonen? Dann besuchen Sie die infra während der Altbautage Mittelfranken am 21. und 22. Februar 2015, jeweils von 9 bis 17 Uhr, in den Werkstätten des Bildungszentrums 2 der Handwerkskammer für Mittelfranken am Stand 17/18 (www.altbautage-hwk.de).

09.02.2015 infra 2015 erneut als TOP-Lokalversorger ausgezeichnet

Das unabhängige „Energieverbraucherportal“ hat die infra zum „TOP-Lokalversorger 2015“ in den Sparten Strom und Gas gekürt. Wettbewerbsfähige Preise und überdurchschnittlicher Service gaben den Ausschlag.

Laufzeiten, Einschränkungen und Boni – bei Energieprodukten werden oft die wahren Kosten verschleiert. Doch die Versorgung mit Erdgas und Strom ist zu wichtig, als dass allein nur der Preis entscheiden sollte. Grund genug für das von der Stiftung Warentest geprüfte unabhängige „Energieverbraucherportal“ genauer hinzusehen und herausragenden Anbietern mit verbraucher- freundlichen Angeboten das TOP-Lokalversorger-Siegel zu verleihen.

infra ist TOP-Lokalversorger
Die Macher des Portals bieten ein Vergleichssystem an, in dem die Leistungen und Mehrwerte des Versorgers und nicht nur Preise und Tarife offengelegt werden. Insgesamt 25 Einzelkriterien sind für den Preis-Leistungs-Vergleich von Energietarifen entscheidend. Das Siegel erhält nur, wer zum Stichtag 1. Januar 2015 in den Bereichen Strom und Gas eine Top-Drei-Platzierung unter allen Angeboten erreicht hat. Dies hat die infra geschafft. Für die faire Preisbildung, die Verbundenheit zu Fürth und der Region und den kurzen Draht zum Kunden darf sich die infra zum vierten Mal in Folge mit dem Siegel TOP-Lokalversorger „schmücken“.

Sicherlich war auch ausschlaggebend, dass bereits seit April 2008 alle Haushalts- und Gewerbekunden der infra ohne Aufpreis Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft erhalten – vom TÜV Nord als garantiert umweltschonend und klimafreundlich zertifiziert, seit 2013 sogar mit einem höherwertigem Qualitätssiegel. Dieses sichert Investitionen in Neuanlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen in der Region.

Kleine Energieversorger top
Aber auch das Engagement in der Region in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Wissenschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des infra-Selbstverständnisses. Übrigens kamen nicht nur große Stadtwerke mit einem breiten Leistungs- spektrum auf die TOP-Liste. Kundenfreundlichkeit, Servicequalität und Engagement in Umwelt und die Region sind eben kein Privileg nur der „großen“ Energieversorger.