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Aktuelles von der infra

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Wir halten Sie mit Neuigkeiten über Aktionen, spannenden Themen oder Aktuellem auf dem Laufenden.

20.06.2018 Tag der offenen Tür bei der infra

Jedes Jahr am 23. Juni findet der Tag der Daseinsvorsorge statt. Deutschlandweit rufen die Stadtwerke dazu auf, die Versorgung mit Energie und Trinkwasser sowie das Thema Mobilität ganz bewusst wahrzunehmen.

Die infra öffnet deshalb am Samstag, 23. Juni von 10 bis 16 Uhr, ihre Pforten und ermöglicht Einblicke ins eigene Labor, ins Umspannwerk, in den Busbetriebshof oder die Netzleitstelle – das Herzstück der Fürther Versorgung. Ein Infoparcours führt durch das Heizkraftwerk in der Fronmüllerstraße und auch das Wasserwerk in der Dianastraße ist geöffnet. Hier sorgt ein kostenloser Shuttle-Service von und zur Leyher Straße für den Anschluss.

Im Hauptsitz selbst haben die Experten viele Stände vorbereitet, um die Leistungen des Energiedienstleisters ganz bewusst erlebbar werden zu lassen: So können Interessierte mit dem Ruthmann Steiger, der zur Wartung der Straßenbeleuchtung eingesetzt wird, in luftige Höhen fahren oder mit einem Metalldetektor Schieberdeckel orten, den Geruch von Erdgas erschnuppern und sich über die Funktionsweise von Strom- und Gaszähler informieren.

Für alle Eisenbahnfreunde gibt es den Fürther Hafen im Miniaturformat zu bestaunen. Das Thema alternative Mobilität umfasst Erdgas als Kraftstoff, die E-Mobilität in der Region und die Möglichkeit, Strom aus Sonnenkraft selbst zu erzeugen, zu speichern und fürs E-Auto zu nutzen. Die ausgestellten Elektro- und Erdgasfahrzeuge sowie der E-Bus bieten Technik zum Anfassen. Kleine Gäste können sich an einem Parcours mit Rutschfahrzeugen ausprobieren. Die Azubis stellen die infra-Leitwerte vor: Mit Aktionen für Kinder werden sie das partnerschaftliche, innovative und nachhaltige Handeln skizzieren.

Neben einer kleinen „Versuchsshow“ bietet das akkreditierte Labor der infra zudem an, Wasserproben – auch aus Brunnen oder Teichen – auf pH-Wert, Leitfähigkeit, Nitrat und Wasserhärte testen zu lassen. Testfreudige füllen dafür einfach eine Probe in einem sauberen Gefäß ab und bringen es mit.

Weitere Highlights wie ein Gewinnspiel für Groß und Klein oder fränkische Foodtrucks sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.

18.06.2018 Ab 1. Juli 2018 liefert die infra ihren Kunden 100 Prozent Ökogas

Die infra macht ernst beim Klimaschutz: Alle Haushalts- und Gewerbekunden ohne Leistungsmessung erhalten künftig klimaneutrales Ökogas – automatisch und ohne Aufpreis.

„Schon seit 2008 setzen wir ausschließlich auf 100 Prozent TÜV-zertifizierten Ökostrom aus norwegischer Wasserkraft. Mit unserer Entscheidung, künftig auch ausschließlich Ökogas zu liefern, runden wir unser nachhaltiges Energieangebot ab“, sagt Martin Grimmeisen, Prokurist und auch für die Energiebeschaffung der infra zuständig.

Die Entscheidung nur noch Ökogas zu verkaufen vervollständigt die nachhaltige Ausrichtung der infra: Allein in erneuerbare Energien investierte sie in den vergangenen fünf Jahren über 40 Millionen Euro. Darüber hinaus trägt sie mit dem Betrieb mehrerer Nah- und Fernwärmenetze, sowie des öffentlichen Personennahverkehrs zur Klimaschonung bei. „Nun gehen wir einen großen Schritt weiter. In diesem Jahr feiern wir 160 Jahre Gasversorgung in Fürth“, so Grimmeisen weiter. „Da passt es gut, dass jetzt auch unser Erdgas grün wird.“

Und so wird das Fürther Erdgas in Zukunft klimaneutral: Die infra investiert in Klimaschutzprojekte, wie zum Beispiel Aufforstungsprojekte im tropischen Regenwald Costa Ricas und kann so garantieren, dass dort genauso viel CO2 eingespart wird, wie durch die Verbrennung des in Fürth benötigten Erdgases entsteht. Dabei geht es um zusätzliche Projekte. Das heißt, dass die Projekte ohne die Mittel der infra nicht realisiert werden könnten. Weiterhin sind sie nach international anerkannten Qualitätsstandards zertifiziert und erfüllen auch die vom Kyoto-Protokoll geforderten Kriterien und Auflagen. All dies wird zusätzlich auch vom TÜV NORD geprüft.

„Wir wissen“, erklärt Grimmeisen abschließend, „dass auch unsere Kunden großen Wert auf eine nachhaltige Energieversorgung legen. Alle Haushalte dürfen sich daher freuen, dass sie ab 1. Juli 100 Prozent Ökogas von uns erhalten – vollkommen automatisch und ohne Aufpreis. Das heißt also, niemand muss extra in einen Ökogastarif der infra wechseln, wir stellen einfach um.“

Weitere Infos zum infra Ökogas und den Klimaschutzprojekten finden Sie hier.

27.04.2018 infra und WBG sorgen für mehr Grün in der Stadt

Umfangreiche Neuanpflanzungen auf den Flächen rund um die Umspannwerke in der Vacher und Dambacher Straße bieten auch Schutzraum für Tiere.

Nachhaltig ist einer der drei Leitwerte der infra. Anlässlich des Stadtjubiläums „200 Jahre eigenständig“ wollte infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller den Worten Taten folgen lassen und suchte nach freien Flächen, um in Form von Anpflanzungen dauerhaft für mehr Grün in der Stadt und somit das geeignete Geschenk an die Fürther Bürger zu sorgen.

Gemeinsam mit der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Fürth mbh (WBG Fürth) fiel die Entscheidung auf die Grünflächen rund um die Umspannwerke in der Dambacher und in der Vacher Straße.

So ließ die WBG in der Dambacher Straße 16 neue Bäume pflanzen. In enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Stadt Fürth wurden die Baumarten ausgewählt und besonders auf die Pflanzqualitäten sowie die Pflanzabstände geachtet. Zudem wurden ausschließlich heimische, mindestens mittelgroße Bäume, wie zum Beispiel Feldahorn, Rosskastanie, Hainbuche oder Vogelbeere, ausgewählt.

Die ehemalige Brachfläche an der Vacher Straße bietet jetzt unter anderem mit Holunder, Hundsrosen, Pfaffenhütchen und Haselsträuchern den Vögeln, Bienen und Schmetterlingen mitten im Stadtgebiet einen reich gedeckten Tisch. Neun große Bäume und rund 2.600 Setzlinge ließ die infra insgesamt pflanzen. Zusätzlich finden in den im Gelände eingebrachten Sandlinsen mit aufgeschichteten Muschelkalksteinen die dort vorkommenden Eidechsen und Kreuzottern ein neues Zuhause. Für Partheimüller eine Herzensangelegenheit, denn auch in der Stadt muss der Lebensraum Hecke im Sinne der Artenvielfalt erhalten werden.

10.04.2018 Warnstreik bei der infra

Nach Angaben der infra wird morgen, am Mittwoch, den 11. April 2018, das komplette Unternehmen im Rahmen des ver.di-Warnstreikaufrufes ganztägig geschlossen sein.

Der öffentliche Personennahverkehr mit Bus und U-Bahn im Stadtgebiet Fürth ist davon nicht betroffen.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

22.03.2018 infra wieder Vorreiter in Sachen IT-Sicherheit

Neue Vorschriften rund um die IT-Sicherheit erforderten eine neue Zertifizierung.

Immer wieder zeigen TV-Sender düstere Szenarien: Terror, der Kraftwerke oder lebenswichtige Infrastruktur im Visier hat. Auch mögliche Cyberangriffe sind Thema. Damit steht besonders die Sicherheit von Energieversorgern im Mittelpunkt.

Bereits vor zwölf Jahren war sich die infra dieser Verantwortung bewusst und führte – damals noch ein Alleinstellungsmerkmal - ein sogenanntes IT-Sicherheits-Management-System (ISMS) ein. Dazu wurden Regeln und Methoden rund um die IT-Sicherheit definiert und nach DIN ISO/IEC 27001 vom TÜV Süd zertifiziert.

2015 erhöhte dann der Gesetzgeber mit dem IT-Sicherheitsgesetz die Regelungen für Unternehmen im Bereich von sogenannten kritischen Infrastrukturen. Mit den vier Sektoren Energie, Wasser, Informationstechnik/Telekommunikation und Transport/Verkehr ist die infra hier betroffen.

Speziell für den Sektor „Energie" (Strom, Erdgas und Fernwärme) wurde weiterhin über das Energiewirtschaftsgesetz die Schaffung eines IT-Sicherheitskataloges durch die Bundesnetzagentur beschlossen. Dieser gibt die entsprechenden Schutzziele, Sicherheitsanforderungen die und neuen Zertifizierungsmerkmale für Energieversorger vor.

Für die infra bedeutet dies einerseits eine Umstellung des bestehenden ISMS mit seinen Regelungen auf die neuen Anforderungen. Andererseits mussten die Geltungsbereiche neu definiert und die benötigten internen und externen Schnittstellen neu identifiziert werden – immer unter Beachtung der Zertifizierungsvorgaben. Im September und Oktober 2017 nahmen dann Vertreter des TÜVs Süd die Ergebnisse genau unter die Lupe: Mit Erfolg, denn der infra wurden nun die Urkunden für das Bestehen der beiden Zertifizierungsstufen ISMS überreicht – wieder als einem der ersten Stadtwerke im Bundesgebiet.

Das Zertifizierungsverfahren wird zukünftig alle drei Jahre erneut durchgeführt. Dazwischen stehen die Wirksamkeit des Sicherheitsmanagements und der Fortschritt des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Rahmen von sogenannten Überwachungsaudits durch den TÜV Süd regelmäßig auf dem Prüfstand. Zusätzlich müssen unabhängig davon laufend interne Audits durchgeführt werden, sowie in monatlichen Jour-Fixes die ergriffenen Maßnahmen überprüft und Neuerungen eingebracht werden. 

Das Team der infra gemeinsam mit Thomas Stegmann vom TÜV SÜD Management Service (2. v. l.) bei der Zertifikatsübergabe an den stellvertretenden Geschäftsführer der infra Marcus Steurer (4. v. l.)

26.02.2018 Bürgerbeteiligung der infra ist ausverkauft

Registrierung für neues Bürgerdarlehen der infra nach knapp einer Woche geschlossen: Bereits in den ersten 24 Stunden kamen sechs Millionen Euro zusammen. Insgesamt haben sich für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert.

Obwohl schon die letzten Bürgerbeteiligungsmodelle erfolgreich waren, übertraf die diesjährige Auflage „Richtung Zukunft“ alle Erwartungen der Verantwortlichen. „Das Interesse an unserem am 20. Februar 2018 gestartetem Beteiligungsmodell war überwältigend“, berichtet der stellvertretene infra-Geschäftsführer, Marcus Steurer, begeistert. „Mit diesem regelrechten Boom hatten wir - trotz unserer positiven Erfahrung aus den letzten Jahren - nicht gerechnet“. Mehr als 700 Kunden haben sich erfolgreich registriert. Mit einer jährlichen Verzinsung von 1,75 Prozent haben sich insgesamt für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Steurers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Ob ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

20.02.2018 Mit der infra „Richtung Zukunft“: Neues Bürgerbeteiligungsmodell ab 20. Februar 2018

Sie sind auf der Suche nach einer attraktiven Geldanlage? Sie möchten gleichzeitig in die Zukunft unserer Stadt und der Region investieren? Dann lohnt es sich für Sie, weiterzulesen. Denn die infra bietet ihren Strom-, Erdgas- und Fernwärmekunden wieder ein sogenanntes qualifiziertes Nachrangdarlehen mit einem festen Zinssatz in Höhe von 1,75 Prozent. Ab 20. Februar ist die Zeichnung möglich. Angelegt werden kann dabei jeder Tausender-Betrag ab mindestens 1.000 bis maximal 40.000 Euro. Die Erstvertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2023. Die Zinszahlung erfolgt jeweils zum Jahresende.

Die bisherigen drei Bürgerbeteiligungen der infra waren ein voller Erfolg: Rund 26 Millionen Euro konnte sie mit Hilfe ihrer Kunden seit 2013 in Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie in Fürth und der Region investieren. Nun geht eine neue Bürgerbeteiligung an den Start. Ziel ist es, die Region als lebenswerte Heimat zu erhalten und dies zu einem Projekt aller Fürther werden zu lassen.

Alle wichtigen Informationen rund um das neue Bürgerdarlehen sind ab 20. Februar 2018 im Internet (www.infra-fuerth.de/buergerbeteiligung) zu finden. Wer sich beteiligen möchte, sollte einfach das dort eingefügte Interessentenformular ausfüllen. Die infra sendet als nächstes unaufgefordert die Zeichnungsunterlagen zu, die Sie unterschrieben zurücksenden müssen. Erst nach anschließender Aufforderung durch die infra muss dann die Überweisung der vereinbarten Summe erfolgen.

Fragen beantwortet die infra gerne unter Telefon 0911 9704-4900.

21.12.2017 Weihnachtsspenden der infra

Symbolische Schecks an vier Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden auch in diesem Jahr wieder vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen von infra-Chef Dr. Hans Partheimüller in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so heute die Verantwortlichen der AWO Stiftung Soziales Engagement in Fürth, des Behinderten- und Vitalsportvereins Fürth e.V., der Berufshilfe Fürth - Friseurwerkstatt und die Vertreter des DLRG Ortsverbandes Fürth freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers steht für die infra lokale Hilfe an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth mehr zu tun, als Energie und Trinkwasser zu liefern. Wir sind für eine funktionierende Versorgung in unserer Stadt, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, verantwortlich. Doch auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke ist dem Unternehmen wichtig. Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Allein der Kostendruck ist gewaltig.“ Umso mehr sei der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende eine Herzensangelegenheit.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Projekte finanziert:

Bei der DLRG sind die Reanimationstrainer in die Jahre gekommen, 1991 angeschafft, weisen sie starke Abnutzungserscheinungen auf und sind nicht mehr zeitgemäß. Um auch weiterhin die entsprechenden Erste-Hilfe-Ausbildungen durchführen zu können, wird jetzt eine sogenannte „AmBu-Familie“ (Erwachsener, Jugendlicher und Kleinkind) beschafft.

Die AWO Stiftung muss in der Liegenschaft Theresienstraße 30 bis 34 dringend die technischen Anlagen sanieren und erneuern.

In der Berufshilfe Fürth der Kinderarche gGmbH sind verschiedene Jugendwerkstätten integriert, in denen Jugendliche und Heranwachsende Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaß-nahmen durchlaufen können. So kann man in der Friseurwerkstatt von einer Friseurmeisterin und Ausbilderin alle Fertigkeiten rund ums Haar erlernen. Doch viele Einrichtungsgegenstände benötigen dringend eine Auffrischung. Ein weiterer Wunsch ist ein Tablet, damit die Jugendlichen z.B. Flechtfrisuren anhand von YouTube-Videos nachstylen können. Dazu sind die Mittel der infra mehr als willkommen.

Seit drei Jahren hat der BVS Fürth eine eigene Fußballmannschaft. Es fehlt jedoch an einer einheitlichen Mannschaftssportbekleidung und die Fahrtkosten zu Turnieren müssen aufgebracht werden. Weiterhin können Lehrgänge und Ausbildungen für Übungsleiter finanziert werden.

03.11.2017 infra liest die Zähler ab

Einmal im Jahr müssen die Zählerstände für Energie und/oder Trinkwasser abgelesen werden. Die infra ist mit ihren Mitarbeitern wieder unterwegs. 

Es ist wieder soweit: In der Zeit vom 16. November bis 23. Dezember 2017 steht die jährliche Ablesung der Zähler für Strom, Erdgas, Trink- und/oder Gartenwasser an. Wichtig dabei ist: Als Netzbetreiber ist die infra nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) verpflichtet, dem jeweils aktuellen Energielieferanten die Zählerstände für die Abrechnung der Netznutzungsentgelte mitzuteilen. Deshalb erhalten viele Fürther Haushalte einen Handzettel, der etwa zwei bis drei Tage vorher über den individuellen Ablesetermin informiert. Dieser kann auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zum Beispiel auf einen Samstag fallen.

Die infra bittet, ihren Ablesern den Zutritt zu den Zählern zu ermöglichen. Selbstverständlich können sich die Mitarbeiter auf Wunsch ausweisen. Lassen Sie sich in zweifelhaften Fällen auf jeden Fall den Ausweis zeigen.

Wer seine Energie beziehungsweise das Trink- und/oder Gartenwasser von der infra bezieht, kann seine Zählerstände auch online im Kundenportal eingeben – an 24 Stunden und an sieben Tagen in der Woche. Zudem kann man ausgewählte Informationen einsehen und verwalten. Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, einfach unter www.infra-fuerth.de/kundenportal mit Ihrer Kunden- und Zählernummer bzw. Rechnungsnummer registrieren.

Kunden, denen eine Selbstablesekarte zugesandt wurde, haben außerdem die Möglichkeit, die Daten ab sofort auch unter www.infra-fuerth.de/zaehlerstandsmeldung zu melden.

04.10.2017 Neue Auszubildende bei der infra

Mit zwei neuen Auszubildenden startete die infra in das neue Ausbildungsjahr. Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller (Mitte) begrüßte die jungen Leute persönlich. Beide freuen sich auf die kommenden Aufgaben und die Ausbildungszeit. Justin Wendler (links) ist angehender Elektroniker. Er wird zukünftig elektrotechnische Anlagen der infra planen, bauen, umbauen, unterhalten und reparieren. Josephine Hertel (rechts) wird zur Industriekauffrau ausgebildet. Sie bekommt während ihrer Lehrzeit Einblicke in fast alle Abteilungen des Unternehmens – auch in die technischen Bereiche: Von der elektrischen Hausinstallation über die Messeinrichtungen bis hin zur Photovoltaikanlage lernt sie so alles kennen, was ein Stadtwerk ausmacht.

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