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Wir informieren Sie über interessante Aktionen, wichtige Neuigkeiten und vieles mehr.

27.02.2017 Sie wollen Energie sparen? Die Experten der infra beraten Sie gerne

Ob mit neuen Technologien bei der Sanierung oder konkreten Spartipps – überall lässt sich Energie einsparen. Damit schont man die Umwelt und den Geldbeutel. Doch welche Maßnahmen sind sinnvoll? Die Energieprofis der infra geben gerne Antwort: Die nächsten kostenlosen Energieberatertage finden im infra-Kundenzentrum in der Leyher Straße 69 vom 6. bis 10. März 2017 statt. Wer also eine Fachberatung beispielsweise über moderne Heizsysteme in Verbindung mit Strom oder Solarwärme benötigt oder wissen will, welche Sanierungsmaßnahme die individuell sinnvollste ist, kann für einen der genannten Tage, jeweils in der Zeit von 10 bis 19 Uhr, vorab telefonisch unter 0911 9704-4555, einen Beratungstermin zu folgender Themenpalette vereinbaren:

  • Sanierungsberatung (Heizung/Wärmedämmung)
  • infraTHERM: Heizungstausch ohne Investition
  • Solarthermie
  • Mini-BHKW/Wärmepumpe
  • Stromsparen im Haushalt

Eine Beratungsstunde hat einen Wert von 75 Euro und ist für private Strom-, Erdgas- sowie Fernwärmekunden der infra kostenlos. Gegen Entgelt ist auch eine Vor-Ort-Beratung rund um die Themen Solar und energetische Sanierung möglich.

27.02.2017 Grüne Energie vom eigenen Dach

Grüne Energie für daheim: Mit dem Produkt „infra solar +“ können Hausbesitzer ihren Strom aus Sonnenkraft selbst erzeugen und sogar speichern. Wurde früher der mit einer Photovoltaikanlage erzeugte Strom fast ausschließlich ins öffentliche Netz eingespeist, wird jetzt der direkte Selbstverbrauch auch in Verbindung mit Speichern immer interessanter. Die Vorteile von „infra solar +“ auf einen Blick:

  • Solarstromnutzung vom eigenen Dach
  • Preisvorteil durch Eigenverbrauch
  • Aktive Unterstützung der Energiewende und des Umweltschutzes vor Ort
  • Autarkie durch optionale Speicher
  • Unabhängigkeit von der Strompreisentwicklung
  • Lange Anlagengarantie
  • Installation und Inbetriebnahme durch einen TÜV-zertifizierten Elektriker
  • Sicherheit durch attraktive Mietoption

Sie haben Interesse an der Nutzung von Solarstrom und Stromspeichern in Ihrem eigenen Haus? Besuchen Sie am 16. März 2017 unsere Informationsveranstaltung zum Thema „Solaranlagen und Stromspeicher – kaufen oder mieten?“ Um 19 Uhr geht es los im Kundenzentrum der infra, Leyher Straße 69, 90763 Fürth. Da nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern möglich ist, bittet die infra um vorherige Anmeldung per E-Mail unter solarplus(at)infra-fuerth.de. Erste Infos erhalten Sie im Internet unter www.infra-fuerth.de oder unter Telefon 0911 9704 4770.

13.02.2017 infra schließt am Faschingsdienstag früher

Am Faschingsdienstag, 28. Februar 2017, ist die Kundenberatung und das Verwaltungsgebäude der infra an der Leyher Straße 69 nur von 7.30 bis 12 Uhr geöffnet. Telefonisch ist der Kundenservice aber bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0911 9704-4000 für die Anliegen der Kunden erreichbar.

Auch bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter Telefon 0911 9704-4444 rund um die Uhr für ihre Kunden da.

13.02.2017 Baudenkmal in der Fürther Südstadt erstrahlt in neuem Glanz

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert: Auf vier Etagen sind 23 neue Büroräume entstanden.

Bereits seit 1906 gehört die Villa an die Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente sie zunächst als Verwaltungsgebäude, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung, da Raumbedarf vorhanden war. Oberbürgermeister und Aussichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und infra-Chef Dr. Hans Partheimüller stellten das generalsanierte und denkmalgeschützte Gebäude nun vor:

An der Außenfassade war nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller betont: „Es war uns besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Dementsprechend wurden die neuen Holzfenster anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt. Auch die Fensterläden an der Westfassade fertigte man nach den Originalen. Das Dach bekam neue Biberschwanzziegel im Gotikschnitt; eine besondere Form von Dachziegeln, die auch 1906 verbaut wurde.

Im Innenbereich war kaum ursprüngliche Substanz vorhanden, nur historische Decken mit Schilfrohrmattenputz, diese blieben erhalten. Weiterhin verbirgt sich nun im Inneren des Gebäudes ein Aufzug. Auch energetisch ist die Villa wieder auf dem neuesten Stand: Aufgrund der aufwändigen Verzierungen an der Fassade wurde die Wärmedämmung nach Innen verlegt. Innen wie außen orientierte sich die infra an der Farbgestaltung von 1906. Knapp 2,5 Millionen Euro wurden verbaut. Dafür entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche. In den rund 23 Büroräumen finden nun die Bereiche Stadtverkehr und Energiemarkt sowie der Betriebsrat ausreichend Platz. Hinzu kommen noch Besprechungsräume. Etwa ein Jahr hat es gedauert, bis die Abteilungen in ihre neuen Räume einziehen konnten.

Im Rahmen einer Zusammenarbeit von Töchtern der Stadt Fürth beauftragte die infra die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WBG) mit der Projektierung der Denkmalsanierung. Dies betraf auch den kompletten Auf- und Ausbau des obersten Stockwerkes, welches durch Kriegsschäden am Dach mit Feuchtigkeit zu kämpfen hatte und bisher nicht genutzt werden konnte.

Verantwortlicher Architekt für das markante Gebäude war übrigens der damalige Stadtbaurat Otto Holzer, der von 1903 bis 1911 das Fürther Bauamt leitete und Fürth mit seiner Handschrift nachhaltig prägte. So gehen aus seinem Wirken auch bemerkenswerte Bauten wie das Berolzheimerianum, das Eichamt am Helmplatz oder das Nathanstift in der Tannenstraße hervor.

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