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27.04.2018 infra und WBG sorgen für mehr Grün in der Stadt

Umfangreiche Neuanpflanzungen auf den Flächen rund um die Umspannwerke in der Vacher und Dambacher Straße bieten auch Schutzraum für Tiere.

Nachhaltig ist einer der drei Leitwerte der infra. Anlässlich des Stadtjubiläums „200 Jahre eigenständig“ wollte infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller den Worten Taten folgen lassen und suchte nach freien Flächen, um in Form von Anpflanzungen dauerhaft für mehr Grün in der Stadt und somit das geeignete Geschenk an die Fürther Bürger zu sorgen.

Gemeinsam mit der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Fürth mbh (WBG Fürth) fiel die Entscheidung auf die Grünflächen rund um die Umspannwerke in der Dambacher und in der Vacher Straße.

So ließ die WBG in der Dambacher Straße 16 neue Bäume pflanzen. In enger Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Stadt Fürth wurden die Baumarten ausgewählt und besonders auf die Pflanzqualitäten sowie die Pflanzabstände geachtet. Zudem wurden ausschließlich heimische, mindestens mittelgroße Bäume, wie zum Beispiel Feldahorn, Rosskastanie, Hainbuche oder Vogelbeere, ausgewählt.

Die ehemalige Brachfläche an der Vacher Straße bietet jetzt unter anderem mit Holunder, Hundsrosen, Pfaffenhütchen und Haselsträuchern den Vögeln, Bienen und Schmetterlingen mitten im Stadtgebiet einen reich gedeckten Tisch. Neun große Bäume und rund 2.600 Setzlinge ließ die infra insgesamt pflanzen. Zusätzlich finden in den im Gelände eingebrachten Sandlinsen mit aufgeschichteten Muschelkalksteinen die dort vorkommenden Eidechsen und Kreuzottern ein neues Zuhause. Für Partheimüller eine Herzensangelegenheit, denn auch in der Stadt muss der Lebensraum Hecke im Sinne der Artenvielfalt erhalten werden.

10.04.2018 Warnstreik bei der infra

Nach Angaben der infra wird morgen, am Mittwoch, den 11. April 2018, das komplette Unternehmen im Rahmen des ver.di-Warnstreikaufrufes ganztägig geschlossen sein.

Der öffentliche Personennahverkehr mit Bus und U-Bahn im Stadtgebiet Fürth ist davon nicht betroffen.

Bei Notfällen im Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwassernetz oder bei der Straßenbeleuchtung ist die infra selbstverständlich unter der Service-Nummer 0911 9704-4444 rund um die Uhr erreichbar.

22.03.2018 infra wieder Vorreiter in Sachen IT-Sicherheit

Neue Vorschriften rund um die IT-Sicherheit erforderten eine neue Zertifizierung.

Immer wieder zeigen TV-Sender düstere Szenarien: Terror, der Kraftwerke oder lebenswichtige Infrastruktur im Visier hat. Auch mögliche Cyberangriffe sind Thema. Damit steht besonders die Sicherheit von Energieversorgern im Mittelpunkt.

Bereits vor zwölf Jahren war sich die infra dieser Verantwortung bewusst und führte – damals noch ein Alleinstellungsmerkmal - ein sogenanntes IT-Sicherheits-Management-System (ISMS) ein. Dazu wurden Regeln und Methoden rund um die IT-Sicherheit definiert und nach DIN ISO/IEC 27001 vom TÜV Süd zertifiziert.

2015 erhöhte dann der Gesetzgeber mit dem IT-Sicherheitsgesetz die Regelungen für Unternehmen im Bereich von sogenannten kritischen Infrastrukturen. Mit den vier Sektoren Energie, Wasser, Informationstechnik/Telekommunikation und Transport/Verkehr ist die infra hier betroffen.

Speziell für den Sektor „Energie" (Strom, Erdgas und Fernwärme) wurde weiterhin über das Energiewirtschaftsgesetz die Schaffung eines IT-Sicherheitskataloges durch die Bundesnetzagentur beschlossen. Dieser gibt die entsprechenden Schutzziele, Sicherheitsanforderungen die und neuen Zertifizierungsmerkmale für Energieversorger vor.

Für die infra bedeutet dies einerseits eine Umstellung des bestehenden ISMS mit seinen Regelungen auf die neuen Anforderungen. Andererseits mussten die Geltungsbereiche neu definiert und die benötigten internen und externen Schnittstellen neu identifiziert werden – immer unter Beachtung der Zertifizierungsvorgaben. Im September und Oktober 2017 nahmen dann Vertreter des TÜVs Süd die Ergebnisse genau unter die Lupe: Mit Erfolg, denn der infra wurden nun die Urkunden für das Bestehen der beiden Zertifizierungsstufen ISMS überreicht – wieder als einem der ersten Stadtwerke im Bundesgebiet.

Das Zertifizierungsverfahren wird zukünftig alle drei Jahre erneut durchgeführt. Dazwischen stehen die Wirksamkeit des Sicherheitsmanagements und der Fortschritt des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Rahmen von sogenannten Überwachungsaudits durch den TÜV Süd regelmäßig auf dem Prüfstand. Zusätzlich müssen unabhängig davon laufend interne Audits durchgeführt werden, sowie in monatlichen Jour-Fixes die ergriffenen Maßnahmen überprüft und Neuerungen eingebracht werden. 

Das Team der infra gemeinsam mit Thomas Stegmann vom TÜV SÜD Management Service (2. v. l.) bei der Zertifikatsübergabe an den stellvertretenden Geschäftsführer der infra Marcus Steurer (4. v. l.)

26.02.2018 Bürgerbeteiligung der infra ist ausverkauft

Registrierung für neues Bürgerdarlehen der infra nach knapp einer Woche geschlossen: Bereits in den ersten 24 Stunden kamen sechs Millionen Euro zusammen. Insgesamt haben sich für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert.

Obwohl schon die letzten Bürgerbeteiligungsmodelle erfolgreich waren, übertraf die diesjährige Auflage „Richtung Zukunft“ alle Erwartungen der Verantwortlichen. „Das Interesse an unserem am 20. Februar 2018 gestartetem Beteiligungsmodell war überwältigend“, berichtet der stellvertretene infra-Geschäftsführer, Marcus Steurer, begeistert. „Mit diesem regelrechten Boom hatten wir - trotz unserer positiven Erfahrung aus den letzten Jahren - nicht gerechnet“. Mehr als 700 Kunden haben sich erfolgreich registriert. Mit einer jährlichen Verzinsung von 1,75 Prozent haben sich insgesamt für knapp 14 Millionen Euro Interessenten registriert. In der nächsten Woche versendet die infra die noch ausstehenden Vertragsunterlagen.

Nach Steurers Einschätzung liegt der Erfolg einerseits sicherlich in der attraktiven Anlagemöglichkeit vor dem Hintergrund der derzeitigen Zinslandschaft. Zudem entstehen den Kunden keinerlei zusätzliche Kosten, wie z.B. Depotgebühren. Andererseits ist bestimmt auch die hohe Identifikation der Fürther mit ihrer Stadt und das persönliche Bestreben der Kunden, Gutes für die eigene Stadt zu tun, ausschlaggebend gewesen. Außerdem ermöglichte das relativ geringe Mindestinvestment von 1.000 Euro auch vielen jungen Menschen und Familien eine Beteiligung zu einem interessanten Zinssatz.

Ob ein weiteres Bürgerbeteiligungsmodell aufgelegt wird, ist derzeit noch unklar. Wer aber dann gegebenenfalls informiert werden möchte, kann sich mit einer E-Mail an buergerbeteiligung(at)infra-fuerth.de entsprechend vormerken lassen.

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