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20.04.2017 Tag der alternativen Antriebstechnologien bei der infra

Am 6. Mai 2017 dreht sich bei der infra alles um E-Mobilität und Fahren mit Erdgas.

Von 10 bis 16 Uhr können sich alle Interessierten auf dem Gelände der infra in der Leyher Straße 69, 90763 Fürth, an den Ständen verschiedener Aussteller informieren. Es gibt Technik zum Anfassen: Mit dabei sind Fahrzeuge mit Erdgas- oder Elektroantrieb der Marken Renault, VW, Audi, BMW, Tesla, Fiat und Mitsubishi. Auch um E-Bikes und den aktuellen Stand der Ladetechnik wird es beim Aktionstag gehen.

Damit das E-Fahrzeug zu Hause bequem aufgeladen werden kann, bietet die infra neben Ladesäulen ein breites Angebot an verschiedenen, sogenannten Wallboxen zum Kauf an. infra-Kunden profitieren von Sonderkonditionen. Auf der Homepage unter www.infra-fuerth.de/privatkunden/produkte/mobilitaet/e-mobilitaet/wallboxen/ sind alle Modelle aufgeführt.

Auch Vorträge warten auf die Besucher des Mobilitäts-Tages. Jeweils um 11, 13 und 14:30 Uhr startet eine Vortragsreihe: Von der E-Mobilität in der Region, über Erdgas als Kraftstoff bis hin zur Möglichkeit Strom aus Sonnenkraft selbst zu erzeugen und zu speichern ist alles dabei.

Neben den vielen Informationen sind auch Praktiker, die schon langjährige Erfahrungen mit der E-Mobilität gesammelt haben, vor Ort. Sie geben gerne Einblick in gelebte, nachhaltige Mobilität und stehen den Besuchern Rede und Antwort.

Kleine Gäste können sich an einem Parcours mit Rutschfahrzeugen ausprobieren.

Für die Stärkung zwischendurch ist auch gesorgt.

Für die veranstaltende infra sind alternative Antriebstechnologien ein wichtiger Baustein, um Mobilität nachhaltig zu verändern und zum Klima- und Umweltschutz beizutragen. Bereits seit 2001 setzt sie auf Erdgas als Kraftstoff und seit Oktober 2010 können Fahrer von E-Fahrzeugen in der Kleeblattstadt dank der infra, Strom laden. Weiterhin gründete sie 2012 gemeinsam mit weiteren Stadtwerken den Ladeverbund Franken+, um für ein verlässliches Netz an Lademöglichkeiten zu sorgen. Inzwischen sind über 40 Stadtwerke dabei. In Fürth gibt es bereits fünf infra-Ladestationen mit jeweils zwei Mal 22 Kilowatt Ladeleistung für E-Fahrzeuge. Eine direkt bei der infra in der Leyher Straße 69.

09.03.2017 infra übergibt Spende an die Israelitische Kultusgemeinde Fürth

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert und gibt nun das Preisgeld aus der Fassadenprämierung 2016 als Spende weiter.

Am Dienstag, 7. März 2017 übergab der Geschäftsführer der infra, Dr. Hans Partheimüller, eine Spende in Höhe von 2.500 Euro an den 1. Vorsitzenden der Israelitische Kultusgemeinde Fürth K.d.ö.R. Yukhym Mashevskyy. Das Geld bekam die infra 2016 als Preisgeld aus der Fassadenprämierung der Stadt Fürth. Jedes Jahr werden hier Fassadenrenovierungen von öffentlich einsehbaren, den Charme Fürths prägenden oder unter Denkmalschutz stehenden Häusern bewertet. 2016 ist die infra in diesem Rahmen für die gelungene Sanierung ihrer „Villa“ auf dem Betriebsgelände an der Leyher Straße 69 ausgezeichnet worden. Bereits seit 1906 gehört das Gebäude an die Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente es zunächst als Verwaltungs-, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung. Für knapp 2,5 Millionen Euro entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche für Büroräume. Dabei war es der infra besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben.

Mit der Spende kann die Israelitische Kultusgemeinde Fürth nun die defekte Heizungsanlage im Gemeindezentrum an der Blumenstraße 31 wieder Instand setzen. Das Haus dient den über 300 Gemeindemitgliedern als Veranstaltungsort und Treffpunkt. Darin ist auch die Verwaltung für die Liegenschaften und die Bibliothek untergebracht.

13.02.2017 Baudenkmal in der Fürther Südstadt erstrahlt in neuem Glanz

Die infra hat ihre Jugendstilvilla auf dem Gelände saniert: Auf vier Etagen sind 23 neue Büroräume entstanden.

Bereits seit 1906 gehört die Villa an die Leyher Straße zum Stadtbild. Im damaligen Gaswerk diente sie zunächst als Verwaltungsgebäude, später als Wohngebäude. 2014 entschied sich die infra zur Generalsanierung, da Raumbedarf vorhanden war. Oberbürgermeister und Aussichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Jung und infra-Chef Dr. Hans Partheimüller stellten das generalsanierte und denkmalgeschützte Gebäude nun vor:

An der Außenfassade war nach 110 Jahren sogar noch der original historische Rieselputz vorhanden, an der West- und Südseite befand sich jeweils reicher Zierrat. Alles wurde behutsam überarbeitet, repariert und ergänzt. Partheimüller betont: „Es war uns besonders wichtig, dass der alte Charme und die Jugendstilbauweise erhalten bleiben. Dementsprechend wurden die neuen Holzfenster anhand alter Fotografien mit historischer Sprossenteilung angefertigt. Auch die Fensterläden an der Westfassade fertigte man nach den Originalen. Das Dach bekam neue Biberschwanzziegel im Gotikschnitt; eine besondere Form von Dachziegeln, die auch 1906 verbaut wurde.

Im Innenbereich war kaum ursprüngliche Substanz vorhanden, nur historische Decken mit Schilfrohrmattenputz, diese blieben erhalten. Weiterhin verbirgt sich nun im Inneren des Gebäudes ein Aufzug. Auch energetisch ist die Villa wieder auf dem neuesten Stand: Aufgrund der aufwändigen Verzierungen an der Fassade wurde die Wärmedämmung nach Innen verlegt. Innen wie außen orientierte sich die infra an der Farbgestaltung von 1906. Knapp 2,5 Millionen Euro wurden verbaut. Dafür entstanden auf vier Etagen rund 650 Quadratmeter Fläche. In den rund 23 Büroräumen finden nun die Bereiche Stadtverkehr und Energiemarkt sowie der Betriebsrat ausreichend Platz. Hinzu kommen noch Besprechungsräume. Etwa ein Jahr hat es gedauert, bis die Abteilungen in ihre neuen Räume einziehen konnten.

Im Rahmen einer Zusammenarbeit von Töchtern der Stadt Fürth beauftragte die infra die städtische Wohnungsbaugesellschaft (WBG) mit der Projektierung der Denkmalsanierung. Dies betraf auch den kompletten Auf- und Ausbau des obersten Stockwerkes, welches durch Kriegsschäden am Dach mit Feuchtigkeit zu kämpfen hatte und bisher nicht genutzt werden konnte.

Verantwortlicher Architekt für das markante Gebäude war übrigens der damalige Stadtbaurat Otto Holzer, der von 1903 bis 1911 das Fürther Bauamt leitete und Fürth mit seiner Handschrift nachhaltig prägte. So gehen aus seinem Wirken auch bemerkenswerte Bauten wie das Berolzheimerianum, das Eichamt am Helmplatz oder das Nathanstift in der Tannenstraße hervor.

20.12.2016 Weihnachtsspenden der infra: Symbolische Schecks an vier Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden 2016 vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen von infra-Chef Dr. Hans Partheimüller in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so die Verantwortlichen der Musikschule Fürth e.V., des Frauenhauses Fürth, des Mütterzentrums Fürth und des Fürther Waldkindergartens MOGGERLA e. V. freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers steht für die infra lokale Hilfe an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth mehr zu tun, als Strom und Erdgas zu liefern. Wir sind für eine funktionierende Versorgung in unserer Stadt, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, verantwortlich. Doch auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke gehört zur Unternehmensphilosophie. Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Der Kostendruck ist gewaltig.“ Umso wichtiger sei der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Zwecke verfolgt: So hilft das Fürther Frauenhaus Frauen und deren Kinder, die einer akuten Gewaltsituation entfliehen müssen. Das Geld der infra wird voraussichtlich als Grundstock für die Erweiterung der Büroräume bzw. einen Anbau verwand. Es fehlt ein abgeschlossener Beratungsraum.

Seit September 2015 gibt es den Waldkindergarten MOGGERLA e. V. Allerdings wurden die speziell angefertigten Waldwägen erst im Juni dieses Jahres bezogen, sodass der Außenbereich in der Sperberstraße nach dem ersten Winter noch in Schuss gebracht werden muss. Dazu sind die Mittel der infra mehr als willkommen.

Bei der Musikschule Fürth fließt die Spende in #FIS2017, das im nächsten Mai stattfindende Fürther Inklusive Soundfestival. Es verbindet alle Menschen, die musizieren, egal wer sie sind, woher sie kommen und welche Art der Musik sie wie machen. Hauptsache sie haben Spaß und finden in der Musik ihr gemeinsames Interesse. Und gerade das ist nach den Worten des 1. Vorsitzenden Thomas Kohl das Entscheidende: Einzigartig und gemeinsam genial.

Neue, kleine Kinderstühle und Spielsachen wird das Mütterzentrum anschaffen. Durch den großen Zuwachs an Familien, die 2016 Unterstützung suchten, wurden die vorhandenen Sachen arg strapaziert und reichen aktuell nicht mehr aus.

Die Musikschule ließ es sich übrigens nicht nehmen, die Übergabe der symbolischen Schecks musikalisch zu umrahmen.

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