infra - Trinkwasser

LebensElixier

Wir machen uns stark
für Ihr Trinkwasser

Wissen, was drin ist

Wir bei der infra sind überzeugt: Es kommt auf die inneren Werte an –
besonders, wenn es um Ihr Trinkwasser geht.

  • Höchste Qualität
  • Untersuchung von weit über 60 Parametern

Wussten Sie, dass Trinkwasser wesentlich strengeren Vorschriften unterliegt als andere Lebensmittel? Wir untersuchen unser Wasser regelmäßig auf weit mehr als 60 chemisch-physikalische Parameter. Und die Werte können sich sehen lassen.

Unsere Wasser-Werte können sich sehen lassen

Das Fürther Trinkwasser hat verschiedene Inhaltsstoffe mit individuellen Werten, die je nach Wohngebiet variieren. Wählen Sie den für Ihr Zuhause zutreffenden Kasten an und erfahren Sie mehr über die einzelnen Wasser-Werte.

  • Niederdruckzone:
  • Dambach
  • Innenstadt
  • Südstadt
  • Weikershof
  • Hochdruckzone:
  • Atzenhof
  • Burgfarrnbach
  • Eigenes Heim
  • Espan
  • Flexdorf
  • Hardhöhe
  • Ober- und Unterfürberg
  • Poppenreuth
  • Ronhof
  • Ritzmannshof
  • Unterfarrnbach
  • Vach
  • Mischwasser Knoblauchsland:
  • Bislohe
  • Braunsbach
  • Herboldshof
  • Kronach
  • Mannhof
  • Sack
  • Stadeln
  • Steinach
Calcium
mg / Ltr.
kein Grenzwert
Magnesium
mg / Ltr.
kein Grenzwert
Natrium
mg / Ltr.
200 mg / Ltr.
Kalium
mg / Ltr.
kein Grenzwert
Sulfat
mg / Ltr.
250 mg / Ltr.
Nitrat
mg / Ltr.
50 mg / Ltr.
Fluorid
mg / Ltr.
1,5 mg / Ltr.
Uran
mg / Ltr.
0,010 mg / Ltr.
Aluminium
mg / Ltr.
0,200 mg / Ltr.
pH-Wert
6,5 - 9,5
Gesamthärte
kein Grenzwert
Härtebereich
kein Grenzwert

Wählen Sie einen Wert aus, um mehr zu erfahren.

Durch den Bundestag wurde am 1. Februar 2007 das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WMRG) geändert. Danach wird die Härte nur noch in 3 Härtebereiche unterteilt:

- Härtebereich weich: weniger als 1,5 mmol / Ltr. Calciumcarbonat (= 8,4°dH)
- Härtebereich mittel: 1,5 mmol / Ltr. - 2,5 mmol / Ltr. Calciumcarbonat (= 8,4°dH - 14°dH)
- Härtebereich hart: mehr als 2,5 mmol / Ltr. Calciumcarbonat (= mehr als 14°dH)

Das Fürther Leitungswasser können Sie bedenkenlos direkt aus dem Hahn trinken und auch für die Zubereitung von Babynahrung verwenden.

Wir sichern die Trinkwasserqualität

In Sachen Qualität überlassen wir nichts dem Zufall

Unser Trinkwasser gehört zu den bestkontrollierten Lebensmitteln und erfüllt alle Voraussetzungen: Es ist hygienisch einwandfrei, klar und appetitlich. Wir gewährleisten auf Grund der rechtlichen Bestimmungen der Trinkwasserverordnung und den darin enthaltenen Grenz-­ und Maßnahmewerten eine optimale Trinkwasserqualität.

Es gilt als ganz selbstverständlich dass Trinkwasser aus dem Hahn unbedenklich genossen werden kann. Damit dies so bleibt, benötigt man jedoch viel KnowHow in unseren Wasserwerken und im infra-Labor.

Regelmäßiges Beproben gibt Sicherheit und dient als Frühwarnsystem, damit das Fürther Trinkwasser bedenkenlos getrunken werden kann.

Das Labor der infra ist durch die DAkkS nach DIN 17025:2005 akkreditiert. Die Akkreditierung gilt für die in der Urkundenanlage [D-PL 14619-01-00] aufgeführten Prüfverfahren.

infra Labordienstleistungen
Wasser gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln.






Täglich wird nach einem bestimmten Probenahmenplan vorgegangen. Dabei nehmen unsere Experten an über 130 Routinestellen im Versorgungsgebiet rotierend Proben - unter anderem an Brunnen in den Fassungen, in den Fürther Schwimmbädern, städtischen Trinkbrunnen, Kindergärten, Schulen und Heimen.

Darüber hinaus wird das Wasser aus unserem Wasserwerk täglich beprobt und das gleich an mehreren Stellen: Unter anderem beim Eingang ins Wasserwerk, vor und nach der Filtration und Aufbereitung und bei der Einspeisung ins Trinkwassernetz.

Mindestens 8 Mal im Jahr muss das Trinkwasser auf Grund der rechtlichen Bestimmungen der Trinkwasserverordnung umfassend auf rund 80 "innere" Werte geprüft werden. Über das Gesundheitsamt werden diese Daten zusammengefasst und überwacht. So kommen jährlich rund 12.000 Proben mit 61.000 Einzelanalysen zu stande. Die Wasserproben werden im Labor u. a. photometrisch, chromatografisch und mikrobiologisch untersucht. Werte wie Nitrat, Uran, Gesamtkeimzahl oder Rückstände von Pflanzenschutzmitteln spielen dabei eine wichtige Rolle. Alle Daten werden in einem Befund zusammengefasst und als Prüfbericht dem Gesundheitsamt übermittelt.