infra spendet fünf Trinkwassersprudlerarmaturen an die Fürther Lebenshilfe
Auf rund 3.000 Euro beziffert Georg Jordan, der Heimleiter der Lebenshilfe Fürth Wohnstätten, den Betrag, der nun dank der infra pro Jahr eingespart werden kann. Hinzu kommen noch die Kosten für den Transport, die Lagerung und das Handling der insgesamt fast 1.100 Wasserkästen, die bisher zur Versorgung der 45 Bewohner jährlich herangeschafft wurden. Bei der symbolischen Übergabe der sprudelnden Hähne im Wert von knapp 2.000 Euro heute in den Räumen der Lebenshilfe am Standort Fronmüllerstraße 70 wies infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller darauf hin, dass Trinkwasser nicht nur eines der bestkontrollierten Lebensmittel ist, sondern auch eine preisgünstige und qualitativ hochwertige Alternative zum Mineralwasser, die sich ganz einfach, mit Hilfe von leitungsgebundenen Sodaarmaturen, in spitzigen Trinkgenuss umsetzen lässt. „Wir hoffen, dass die Bewohner sich schon in der kommenden Sommersaison, wenn das Trinken besonders wichtig ist, mit Fürther Trinkwasser erfrischen können", so Partheimüller abschließend.