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Strom Erdgas Elektromobilität Festpreise Abrechnungsinfos -
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infra.tv
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- infra unter den Besten: „TOP-Lokalversorger 2012“

- Das unabhängige "Energieverbraucherportal" hat die infra zum „TOP-Lokalversorger 2012“ in den Sparten Strom und Gas gekürt. Wettbewerbsfähige Preise und überdurchschnittlicher Service gaben den Ausschlag.
Es ist nicht leicht, in den Angeboten diverser Energieversorger noch die Orientierung zu behalten: Laufzeiten, Einschränkungen und Boni verschleiern oft die wahren Kosten. Doch Erdgas und Strom sind sehr hochwertige Produkte, für die gelten sollte: "Der Preis ist nicht alles". Grund genug für das von der Stiftung Warentest geprüfte, unabhängige Energieverbraucherportal genauer hinzusehen und herausragenden Anbietern mit verbraucherfreundlichen Angeboten das TOP-Lokalversorger-Siegel zu verleihen. Dabei berücksichtigen die Prüfer nicht nur die Preisgestaltung, sondern auch Kriterien wie Verbraucherfreundlichkeit, Servicequalität und - zunehmend wichtiger – Umweltaspekte. Im Hinblick auf diese Kriterien gab es für den Verbraucher bisher nur wenig Transparenz. Nun kann er jedoch direkt vergleichen.
Die Macher von www.energieverbraucherportal.de bieten ein Vergleichssystem an, in dem die Leistungen und Mehrwerte des Versorgers und nicht nur Preise und Tarife offen gelegt werden. Angebote mit - aus Verbrauchersicht hohen - Risiken wie Vorauszahlungen und Kautionen, werden beispielsweise nur bei bewusster Entscheidung für solche Tarifangebote dargestellt.
Insgesamt 25 Einzelkriterien sind für den Preis-Leistungsvergleich von Energietarifen entscheidend. Das Siegel erhält nur, wer zum Stichtag 1. Januar 2012 in den Bereichen Strom und Gas eine Top-Drei-Platzierung unter allen Angeboten erreicht hat.
Für die faire Preisbildung, die Verbundenheit zu Fürth und der Region und dem kurzen Draht zum Kunden darf sich die infra, wie schon im Vorjahr, auch 2012 mit dem Siegel TOP-Lokalversorger „schmücken“. Klimaschutz und eine hervorragende Servicequalität liegen der infra am Herzen. Aber auch das Engagement in der Region in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Wissenschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des Selbstverständnisses des Unternehmens.
Übrigens kamen nicht nur große Stadtwerke mit einem breiten Leistungsspektrum auf die TOP-Liste. Auch viele Anbieter aus kleinen und mittleren Kommunen wie die infra schnitten hervorragend ab. Kundenfreundlichkeit, Servicequalität und Engagement in Umwelt und die Region sind offensichtlich kein Privileg der "großen" Energieversorger.
- infra bietet ausgedehnten Telefonservice während der JVA

- Zur Zeit versendet die infra die Jahresverbrauchsabrechnung für das Jahr 2011. Für eventuelle Fragen der Kunden werden bis voraussichtlich 21. Februar 2012 die telefonischen Servicezeiten ausgedehnt. Montag bis Donnerstag ist die infra dann von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 16 Uhr erreichbar. Die Kundenbetreuer empfehlen, das Kundentelefon unter der Rufnummer 0911 9704-4000 gerade abends und freitags beispielsweise für konkrete Auskünfte rund um die Fixpreisprodukte oder zur Ermittlung des individuell besten Tarifs zu nutzen.
- Neue Energiepreise der infra ab 1. März 2012

- Neue Energiepreise der infra ab 1. März 2012
Gaspreise weiterhin stabil – Festpreise nutzen
Zum Jahreswechsel mussten Verbraucher deutschlandweit höhere Energiepreise hinnehmen.
Die gute Nachricht für alle Gaskunden der Fürther infra: Anders als bei vielen Mitbewerbern bleiben die Preise für Erdgas während der gesamten Heizperiode stabil. Das heißt, trotz gestiegener Preise auf dem Beschaffungsmarkt, muss bis mindestens bis 30. Juni 2012 niemand für eine warme Wohnung tiefer in die Tasche greifen. Wer möchte, kann sich mit den fix-Produkten sogar eine Preiskonstanz bis Ende des laufenden Jahres sichern.
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- Bio-Energie-Zentrum der infra in Betrieb

- Ein gutes Jahr nach dem Spatenstich ging am 21. Dezember 2011 das Bio-Energie-Zentrum der infra in Betrieb. infra-Chef Dr. Hans Partheimüller zeigte sich stolz angesichts des Vorzeigeprojekts in Sachen erneuerbare Energien. Schon seit 2006 – also weit vor der Energiewende - hatten die Verantwortlichen die Vision vom Aufbau einer Eigenproduktion von Biogas, bevor im Herbst 2010 in Cadolzburg endlich mit dem Bau begonnen werden konnte.
Heute hat die japanische Atomkatastrophe die gesamte Energiebranche auf den Kopf gestellt: Die Politik verlangt einen kompletten Umbau der Energieerzeugung, der ohne Qualitätsverlust organisiert werden muss. Als Bindeglied zwischen Kunden und der wachsenden Anzahl dezentraler Einspeiser sind es gerade die kommunalen Energieunternehmen, wie die infra, die den Umbau des Energiesystems gestalten. Und genau hier liegt auch die Chance: Vor etwa fünf Jahren war ein Stadtwerk mittlerer Größe auf die Rolle des Verteilnetzbetreibers reduziert. Die Energie-Erzeugung war nicht Teil der Wertschöpfungskette. Jetzt geht es jedoch darum, "heimische, grüne" Energie zu erzeugen. Rund 80 Prozent des Stroms sollen bis 2050 aus erneuerbaren Energien kommen. Umso wichtiger ist es, die dezentrale Energieerzeugung so schnell als möglich auszubauen. Insofern hat die infra schon 2010 die Weichen richtig gestellt. Rund 20 Millionen Euro investiert sie vor Ort, um Bio-Erdgas aus der Region für die Region zu erzeugen. Dieses wird vornehmlich in den Heizkraftwerken der infra zum Einsatz kommen. Die über den besonders effizienten Prozess der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Strom- beziehungsweise Wärmemenge reicht aus, um etwa 6.300 Haushalte mit Strom und bis zu 2.000 Haushalte mit Fernwärme zu versorgen. Für insgesamt weitere 2,8 Millionen modernisierten die Fürther Energieexperten zusätzlich ihre Heizkraftwerke, um das hier in Cadolzburg produzierte Bio-Erdgas wirklich effektiv nutzen zu können.
Doch ohne das klare "Ja" von Herrn Bürgermeister Obst und die uneingeschränkte Zustimmung des Marktgemeinderats von Cadolzburg wäre dieses Projekt nicht realisierbar gewesen. Partheimüller dankte ihnen besonders. Auch die Zusammenarbeit mit Landrat Dießl und seinen Mitarbeitern erfolgte vor dem Hintergrund des Spannungsfeldes zwischen behördlichen Anforderungen, Bürgerinteressen und einem eng gesteckten Zeitrahmen sehr konstruktiv.
Übrigens ist die infra-Biogasanlage bundesweit die bisher erste und einzige in ihrer Größenordnung, die komplett von einem Stadtwerk gestemmt wird. Partheimüller dankte auch den Mitgliedern des infra-Aufsichtsrates und des Stadtrates in Fürth. Beide Gremien haben – unter Vorsitz des Fürther Oberbürgermeisters Dr. Jung - einstimmig votiert, trotz schwierigster Haushaltslage.
Zur Inbetriebnahme brachte der infra-Chef mit einem Teleskoplader in einen der beiden Annahmedosierer erstmals Maissilage ein. Der anschließende Knopfdruck durch Landrat Dießl, Bürgermeister Obst und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung setzte die Silageeinbringung in Gang. Damit wurde der Gärprozess in den Fermentern "angefüttert".

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