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Deponiegasfackel
Hackschnitzel & Deponiegas
Beim Heizwerk an der Vacher Straße hat die infra den Primärenergiefaktor von 1,02 auf 0,64 verbessert. So wird ein Großteil der erzeugten Wärmemenge durch die Verbrennung von Holzhackschnitzeln gedeckt. Die zusätzliche Wärmeerzeugungsanlage spart jährlich ca. 500 Tonnen Kohlendioxid ein und wurde im Frühjahr 2012 fertig gestellt. Damit weiterhin das Deponiegas des Solarbergs, trotz seiner sinkenden Qualität, zur Wärmegewinnung für mindestens weitere zehn Jahre zur Verfügung steht, errichtet die infra eine Deponiegasfackel mit integriertem Wärmetauscher auf dem Heizwerkgrundstück. Bis Ende des Jahres erhalten dann die rund 320 Haushalte rund um den Golfpark aus den neu errichteten Anlagen ihre Energie. Zukünftig wird dort die Fernwärme einen Anteil von rund 15 Prozent fossiler Energie (Erdgas) und rund 85 Prozent erneuerbarer Energie (Holzhackschnitzel und Deponiegas) haben.
| Zusätzliche Informationen Hackschnitzelanlage 2012 | ||
| Investitionskosten | € | 1.210.000 |
| thermische Leistung | kWth | 1.200 |
| jährliche Wärmeproduktion | kWh/a | 2.740.800 |
| CO2 Reduktion | t/a | 505 |
| Zusätzliche Informationen Deponiegasfackelanlage 2012 | ||
| Investitionskosten | € | 140.000 |
| thermische Leistung | kWth | 300 |
| jährliche Wärmeproduktion | kWh/a | 1.650.000 |
| CO2 Reduktion | t/a | 371 |

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