Das Bio-Energie-Zentrum (BEZ) der infra
Am 21. Dezember 2011 wurde das BEZ in Betrieb genommen.
Die infra fürth gmbh sieht sich als innovatives und umweltfreundliches Unternehmen und legt sehr großen Wert auf ein nachhaltiges Konzept zur regenerativen Energieversorgung. Die infra fürth gmbh will mit diesem Projekt einen Teil (ca. 4 bis 6 %) der jährlich benötigten Erdgasmenge durch das in der Biogasanlage erzeugte Bioerdgas ersetzen. Dies vermindert die Abhängigkeit von Erdgasimporten und verlagert die Wertschöpfung in die Region.
Für die Natur und Umwelt bedeutet der Bau des BEZ eine Einsparung des Primärenergieeinsatzes und somit eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Nach aktuellen Berechnungen werden ca. 17.400 t CO2 eingespart. Dadurch kann die infra ein größeres Produktspektrum anbieten, z.B. 100 % grünes Gas (Biogas), und der Bezug der Substrate aus der Region erfolgt nach dem Motto "aus der Region für die Region".
Der Standort liegt an der Bundesstraße 8 in Nähe der Ausfahrt Horbach im Bereich der Gemarkungsgrenze Langenzenn (Horbach) und Cadolzburg (Roßendorf). Der Bau des BEZ umfasste die Errichtung einer Biogasanlage mit Gasaufbereitung zur Einspeisung von Bioerdgas direkt in die infra-eigene Leitung zwischen Langenzenn und Seukendorf.
Die Leistung der Anlage beträgt ca. 2,30 MWel, wobei die Einsatzstoffe für die Anlage Nachwachsende Rohstoffe (NawaRo) sind, wie z.B. Maissilage, Gras- und Ganzpflanzensilage. Zur Aufbereitung des Biorohgases in Bioerdgas wird eine Druckwasserwäsche (DWW) eingesetzt. Das in das Erdgasnetz eingespeiste Bioerdgas wird in Blockheizkraftwerken verwendet, wie sie im Klinikum Fürth oder im Thermalbad Fürth mit vollständiger Wärmeauskopplung hocheffizient betrieben werden.
Die Dimensionierung der Anlage wurde neben der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit natürlich auch an die örtlichen Gegebenheiten am Standort angepasst. Hierbei wurde besonderes Augenmerk auf eine hohe Verträglichkeit mit dem Anlagenumfeld gelegt, was insbesondere die Substratbereitstellung betrifft. Zur Prüfung sind im Rahmen der Genehmigungsverfahren Gutachten für Lärm-, Geruch- und Transportemissionen eingeholt worden.
Die infra fürth gmbh sieht sich als innovatives und umweltfreundliches Unternehmen und legt sehr großen Wert auf ein nachhaltiges Konzept zur regenerativen Energieversorgung. Die infra fürth gmbh will mit diesem Projekt einen Teil (ca. 4 bis 6 %) der jährlich benötigten Erdgasmenge durch das in der Biogasanlage erzeugte Bioerdgas ersetzen. Dies vermindert die Abhängigkeit von Erdgasimporten und verlagert die Wertschöpfung in die Region.
Für die Natur und Umwelt bedeutet der Bau des BEZ eine Einsparung des Primärenergieeinsatzes und somit eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Nach aktuellen Berechnungen werden ca. 17.400 t CO2 eingespart. Dadurch kann die infra ein größeres Produktspektrum anbieten, z.B. 100 % grünes Gas (Biogas), und der Bezug der Substrate aus der Region erfolgt nach dem Motto "aus der Region für die Region".
Der Standort liegt an der Bundesstraße 8 in Nähe der Ausfahrt Horbach im Bereich der Gemarkungsgrenze Langenzenn (Horbach) und Cadolzburg (Roßendorf). Der Bau des BEZ umfasste die Errichtung einer Biogasanlage mit Gasaufbereitung zur Einspeisung von Bioerdgas direkt in die infra-eigene Leitung zwischen Langenzenn und Seukendorf.
Die Leistung der Anlage beträgt ca. 2,30 MWel, wobei die Einsatzstoffe für die Anlage Nachwachsende Rohstoffe (NawaRo) sind, wie z.B. Maissilage, Gras- und Ganzpflanzensilage. Zur Aufbereitung des Biorohgases in Bioerdgas wird eine Druckwasserwäsche (DWW) eingesetzt. Das in das Erdgasnetz eingespeiste Bioerdgas wird in Blockheizkraftwerken verwendet, wie sie im Klinikum Fürth oder im Thermalbad Fürth mit vollständiger Wärmeauskopplung hocheffizient betrieben werden.
Die Dimensionierung der Anlage wurde neben der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit natürlich auch an die örtlichen Gegebenheiten am Standort angepasst. Hierbei wurde besonderes Augenmerk auf eine hohe Verträglichkeit mit dem Anlagenumfeld gelegt, was insbesondere die Substratbereitstellung betrifft. Zur Prüfung sind im Rahmen der Genehmigungsverfahren Gutachten für Lärm-, Geruch- und Transportemissionen eingeholt worden.

Bio-Energie-Zentrum (BEZ)
