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Symbolische Schecks an vier Fürther Einrichtungen überreicht

Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion der infra wurden 2016 vier Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 8.000 Euro überrascht. Über einen symbolischen Scheck aus den Händen von infra-Chef Dr. Hans Partheimüller in Höhe von jeweils 2.000 Euro durften sich so die Verantwortlichen der Musikschule Fürth e.V., des Frauenhauses Fürth, des Mütterzentrums Fürth und des Fürther Waldkindergartens MOGGERLA e. V. freuen.

Nach den Worten des Geschäftsführers steht für die infra lokale Hilfe an erster Stelle: „Es liegt uns sehr am Herzen, vor Ort in Fürth mehr zu tun, als Strom und Erdgas zu liefern. Wir sind für eine funktionierende Versorgung in unserer Stadt, inklusive öffentlicher Personennahverkehr und Bäderlandschaft, verantwortlich. Doch auch das Engagement für gemeinnützige Zwecke gehört zur Unternehmensphilosophie. Wir wissen“, so der infra-Chef weiter, „dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Der Kostendruck ist gewaltig.“ Umso wichtiger sei der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende.

Mit dem Geld werden die unterschiedlichsten Zwecke verfolgt:
So hilft das Fürther Frauenhaus Frauen und deren Kinder, die einer akuten Gewaltsituation entfliehen müssen. Das Geld der infra wird voraussichtlich als Grundstock für die Erweiterung der Büroräume bzw. einen Anbau verwand. Es fehlt ein abgeschlossener Beratungsraum.

Seit September 2015 gibt es den Waldkindergarten MOGGERLA e. V. Allerdings wurden die speziell angefertigten Waldwägen erst im Juni dieses Jahres bezogen, sodass der Außenbereich in der Sperberstraße nach dem ersten Winter noch in Schuss gebracht werden muss. Dazu sind die Mittel der infra mehr als willkommen.

Bei der Musikschule Fürth fließt die Spende in #FIS2017, das im nächsten Mai stattfindende Fürther Inklusive Soundfestival. Es verbindet alle Menschen, die musizieren, egal wer sie sind, woher sie kommen und welche Art der Musik sie wie machen. Hauptsache sie haben Spaß und finden in der Musik ihr gemeinsames Interesse. Und gerade das ist nach den Worten des 1. Vorsitzenden Thomas Kohl das Entscheidende: Einzigartig und gemeinsam genial.

Neue, kleine Kinderstühle und Spielsachen wird das Mütterzentrum anschaffen. Durch den großen Zuwachs an Familien, die 2016 Unterstützung suchten, wurden die vorhandenen Sachen arg strapaziert und reichen aktuell nicht mehr aus.

Die Musikschule ließ es sich übrigens nicht nehmen, die Übergabe der symbolischen Schecks musikalisch zu umrahmen.