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Die Vereinten Nationen haben den 22. März eines jeden Jahres zum internationalen „Tag des Wassers“ erklärt. 2012 steht er unter dem Motto „Nahrungssicherheit und Wasser“.

Mit diesem Thema soll auf die weltweit steigende Nachfrage nach Wasser und die ungleiche Verteilung des wichtigen Lebensmittels aufmerksam gemacht werden. Die UNESCO hat erst kürzlich vor einer möglichen Übernutzung der weltweiten Wasserressourcen gewarnt.
In Fürth sprudelt das Trinkwasser dank der infra täglich in einer optimalen Qualität aus unseren Wasserhähnen. Das ist für viele selbstverständlich. Doch in Entwicklungs- und Schwellenländern herrscht ein eklatanter Mangel an sauberem Wasser. „Was bei uns einfach so aus dem Hahn sprudelt, ist dort ein rares Gut“, erklärt Ursula Geier, stellvertretende Bereichsleiterin des Fürther Wasserwerkes. In Fürth ist ihren Worten nach die die Versorgung mit Trinkwasser jederzeit gesichert.
Das Wasser für die rund 116.000 Einwohner kommt aus drei Gewinnungsgebieten: Fürth, Knoblauchsland und Allersberg-Guggenmühle. Gut die Hälfte wird im Rednitztal im Herzen von Fürth gewonnen und anschließend aufbereitet, um die bisher gelieferte Spitzenqualität zu erreichen beziehungsweise aufrechtzuerhalten.
Nach Ansicht von Ursula Geier kann jeder zur Sicherung der hohen Qualität des Wassers beitragen: „Durch den Nutzungskreislauf von Wirtschaftsgütern gelangen auch umweltbelastende Stoffe wie zum Beispiel Öle, Lacke, chemische Reinigungsmittel, Kosmetika und Medikamente ins Grundwasser. Ein verantwortungsvoller Umgang damit und die Wahl der richtigen Entsorgung schonen die Umwelt.“
Doch nicht nur die Verschmutzung der Ressourcen spielt eine wichtige Rolle, sondern auch der richtige und sparsame Umgang mit Wasser. infra-Azubi Marcel Vödisch bringt es auf den Punkt: „Überlegen Sie selbst, wie Sie täglich mit Wasser umgehen“. Wenn beispielsweise konsequent anstelle der Badewanne die Dusche genutzt wird, lassen sich die Energie- und Wasserkosten für die Verwendung von warmem Wasser senken. Solche Gedanken sollten nicht nur am „Tag des Wassers“ Berücksichtigung finden, sondern konsequent in den Alltag eingebaut werden.