Presseinformation:








































































































































































 
 
Details:

Die Energiewende kommt, Deutschland baut um und die Fürther infra baut mit.

Neben dem großen Bio-Energie-Zentrum, das derzeit in Cadolzburg errichtet wird, erwirbt sie im mittelfränkischen Heilsbronn an der Bahnlinie Nürnberg-Ansbach zwei Fotovoltaik-Freiflächenanlagen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund sieben Millionen Euro. Ende 2011 gehen sie ans Netz. Rund 1000 Haushalte können mit dem erzeugten Strom pro Jahr versorgt werden.
Nach den Vorstellungen des infra-Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Thomas Jung soll bis 2021 rund ein Viertel des Fürther Gesamtstromverbrauchs selbst erzeugt werden und aus erneuerbaren Energien stammen, zurzeit liegt der Anteil bei circa fünf Prozent. Diesen Ausbau gibt es aber nicht zum Nulltarif. Laut Manfred Zischler, stellvertretender Geschäftsführer der infra, wird der Energiedienstleister in den nächsten zehn Jahren etwa 40 Millionen Euro in „grüne Energieerzeugung“ für Fürth investieren. Die infra setzt dabei vor allem auf Projekte vor Ort, um Wertschöpfung und Infrastruktur in der Region weiter zu stärken. Daher sind die Anlagen in Heilsbronn ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Technische Daten der beiden neuesten Fotovoltaikprojekte der infra in der Übersicht:

  • Investitionssumme: 4,8 und 2,2 Mio. Euro
  • Anlagengröße: 40.000 und 20.000 m²
  • Leistung: ca. 2.200 und 1.000 kWp
  • Gemeinsame Stromproduktion: ca. 3 Mio. kWh/a, damit können rund 1.000 Haushalte pro Jahr versorgt werden.
  • Inbetriebnahme Ende 2011
  • CO2-Reduktion: zusammen rund 1.300 t/a