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Bild Josef Pscheidt

 

 
 
HW Vacher Straße

Beim Heizwerk an der Vacher Straße plant die infra, den Primärenergiefaktor von 1,02 auf 0,64 zu verbessern. So wird zukünftig eine Großteil der erzeugten Wärmemenge durch die Verbrennung von Holzhackschnitzeln gedeckt werden. Die geplante zusätzliche Wärmeerzeugungsanlage spart jährlich etwa 1.000 Tonnen Kohlendioxid ein und soll im Herbst 2011 fertig gestellt sein. Damit weiterhin das Deponiegas des Solarbergs, trotz seiner sinkenden Qualität, zur Wärmegewinnung für mindestens weitere zehn Jahre zur Verfügung steht, errichtet die infra eine Deponiegasfackel mit integriertem Wärmetauscher auf dem Heizwerkgrundstück. Bereits im kommenden Winter erhalten dann die rund 320 Haushalte rund um den Golfpark aus den neu errichteten Anlagen ihre Energie. Zukünftig wird dort die Fernwärme einen Anteil von rund 15 Prozent fossiler Energie (Erdgas) und rund 85 Prozent erneuerbarer Energie (Holzhackschnitzel und Deponiegas) haben.