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Strom Erdgas Elektromobilität Festpreise Abrechnungsinfos -
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- Neue Energiepreise der infra ab 1. März 2012

- Neue Energiepreise der infra ab 1. März 2012
Gaspreise weiterhin stabil – Festpreise nutzen
Zum Jahreswechsel mussten Verbraucher deutschlandweit höhere Energiepreise hinnehmen.
Die gute Nachricht für alle Gaskunden der Fürther infra: Anders als bei vielen Mitbewerbern bleiben die Preise für Erdgas während der gesamten Heizperiode stabil. Das heißt, trotz gestiegener Preise auf dem Beschaffungsmarkt, muss bis mindestens bis 30. Juni 2012 niemand für eine warme Wohnung tiefer in die Tasche greifen. Wer möchte, kann sich mit den fix-Produkten sogar eine Preiskonstanz bis Ende des laufenden Jahres sichern.
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- Bio-Energie-Zentrum der infra in Betrieb

- Ein gutes Jahr nach dem Spatenstich ging am 21. Dezember 2011 das Bio-Energie-Zentrum der infra in Betrieb. infra-Chef Dr. Hans Partheimüller zeigte sich stolz angesichts des Vorzeigeprojekts in Sachen erneuerbare Energien. Schon seit 2006 – also weit vor der Energiewende - hatten die Verantwortlichen die Vision vom Aufbau einer Eigenproduktion von Biogas, bevor im Herbst 2010 in Cadolzburg endlich mit dem Bau begonnen werden konnte.
Heute hat die japanische Atomkatastrophe die gesamte Energiebranche auf den Kopf gestellt: Die Politik verlangt einen kompletten Umbau der Energieerzeugung, der ohne Qualitätsverlust organisiert werden muss. Als Bindeglied zwischen Kunden und der wachsenden Anzahl dezentraler Einspeiser sind es gerade die kommunalen Energieunternehmen, wie die infra, die den Umbau des Energiesystems gestalten. Und genau hier liegt auch die Chance: Vor etwa fünf Jahren war ein Stadtwerk mittlerer Größe auf die Rolle des Verteilnetzbetreibers reduziert. Die Energie-Erzeugung war nicht Teil der Wertschöpfungskette. Jetzt geht es jedoch darum, "heimische, grüne" Energie zu erzeugen. Rund 80 Prozent des Stroms sollen bis 2050 aus erneuerbaren Energien kommen. Umso wichtiger ist es, die dezentrale Energieerzeugung so schnell als möglich auszubauen. Insofern hat die infra schon 2010 die Weichen richtig gestellt. Rund 20 Millionen Euro investiert sie vor Ort, um Bio-Erdgas aus der Region für die Region zu erzeugen. Dieses wird vornehmlich in den Heizkraftwerken der infra zum Einsatz kommen. Die über den besonders effizienten Prozess der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Strom- beziehungsweise Wärmemenge reicht aus, um etwa 6.300 Haushalte mit Strom und bis zu 2.000 Haushalte mit Fernwärme zu versorgen. Für insgesamt weitere 2,8 Millionen modernisierten die Fürther Energieexperten zusätzlich ihre Heizkraftwerke, um das hier in Cadolzburg produzierte Bio-Erdgas wirklich effektiv nutzen zu können.
Doch ohne das klare "Ja" von Herrn Bürgermeister Obst und die uneingeschränkte Zustimmung des Marktgemeinderats von Cadolzburg wäre dieses Projekt nicht realisierbar gewesen. Partheimüller dankte ihnen besonders. Auch die Zusammenarbeit mit Landrat Dießl und seinen Mitarbeitern erfolgte vor dem Hintergrund des Spannungsfeldes zwischen behördlichen Anforderungen, Bürgerinteressen und einem eng gesteckten Zeitrahmen sehr konstruktiv.
Übrigens ist die infra-Biogasanlage bundesweit die bisher erste und einzige in ihrer Größenordnung, die komplett von einem Stadtwerk gestemmt wird. Partheimüller dankte auch den Mitgliedern des infra-Aufsichtsrates und des Stadtrates in Fürth. Beide Gremien haben – unter Vorsitz des Fürther Oberbürgermeisters Dr. Jung - einstimmig votiert, trotz schwierigster Haushaltslage.
Zur Inbetriebnahme brachte der infra-Chef mit einem Teleskoplader in einen der beiden Annahmedosierer erstmals Maissilage ein. Der anschließende Knopfdruck durch Landrat Dießl, Bürgermeister Obst und Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung setzte die Silageeinbringung in Gang. Damit wurde der Gärprozess in den Fermentern "angefüttert".

- infra unterstützt Landkreisstiftung Fürth

- Über einen symbolischen Scheck in Höhe von 1.500 Euro durfte sich Landrat Matthias Dießl heute in seiner Funktion als Stiftungsratvorsitzender der Landkreisstiftung Fürth freuen. Die infra hatte versprochen, die Einnahmen aus dem Speisen- und Getränkeverkauf anlässlich des Tages der offenen Tür Ende Oktober zu spenden. 1.105 Euro kamen zusammen, dieser Betrag wurde aufgerundet. Aktuell hat die Landkreisstiftung ein Stiftungskapital von etwa 400.000 Euro. Das Geld der infra wird nach Auskunft von infra-Chef Dr. Hans Partheimüller nicht in ein konkretes Projekt fließen, sondern in Form einer Zustiftung dauerhaft Nutzen bringen.

- infra unterstützt gemeinnützige Fürther Einrichtungen

- Im Rahmen der alljährlichen Weihnachtsspendenaktion wurden wieder drei gemeinnützige Fürther Einrichtungen mit der Zusage über Geldspenden von insgesamt 6.000 Euro überrascht. Dieses Jahr lagen dem Versorgungsunternehmen Einrichtungen, die gezielt für Kinder und Jugendliche da sind, am Herzen. Über finanzielle Zuwendungen freuen durften sich der Verein Freunde und Förderer der Kinderklinik Fürth e. V., das Jugendhaus Hardhöhe und die Stiftung "Der Schülercoach". infra-Geschäftsführer Dr. Hans Partheimüller überreichte ebenfalls heute die symbolischen Schecks. Nach seinen Worten steht lokale Hilfe für die infra an erster Stelle und das Engagement für Kinder und Jugendliche gehört zur Unternehmensphilosophie. "Wir wissen, so der infra-Chef weiter, dass die einzelnen Einrichtungen vor immer größeren Herausforderungen stehen. Einerseits steigen die Ausgaben und Ansprüche und andererseits soll gespart werden." Umso wichtiger ist der infra, neben der permanenten Unterstützung von Kultur, Sport und Events während des Jahres, die außerordentliche Weihnachtsspende.
In der Kinderklinik wird für die Zuwendung der infra ein Wärmebett für Neugeborene angeschafft. Nach Auskunft der ersten Vorsitzenden des Vereins, Susanne Haselmann, ist bei einem Säugling die Wärmeregulation noch nicht ausreichend, deshalb brauchen sie kontinuierliche Wärmezufuhr von außen. Bernd Guggenberger, Leiter des Jugendhauses Hardhöhe kündigte an, die Spende in die Erneuerung des Außengeländes der kommunalen Einrichtung der Stadt Fürth mit verschiedenen Sport-, Freizeit- und Kulturangeboten für Sechs- bis Achtzehnjährige fließen zu lassen. Die Stiftung "Der Schülercoach" möchte ihre Arbeit nach den Worten von Stiftungsratvorsitzenden Peter Held im Stadtgebiet Fürth ausweiten. Sie entwickelt, unterstützt, betreut und vernetzt generationenübergreifende Projekte, die nachhaltig zur Stabilisierung der Gesellschaft und damit zu deren Nutzen beitragen. Die professionelle Organisation von Ehrenamtlichen sichert Lebens- und Berufserfahrung zur Weitergabe an die nächste Generation. Nun können die Kosten für Werbeanzeigen, Flyer und Handzettel sowie für die Aus- und Weiterbildung der Schülercoaches zu einem Teil gedeckt werden.

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